“Von hier aus schließen wir uns der Initiative die im Herzen Andalusiens in den sozialen Netzwerken lanciert wurde an. Außerdem fordern wir, dass sie verbreitet und unterstürzt wird, damit sie alle Ecken der Welt ereicht.
Schluss mit Aussetzen und dem mit öffentlichen Geldern subventioniertem Elend. Wir tragen unser Sandkörnchen bei, damit die Benutzung von Hunden als Jagdwerkzeuge aufhört. Es geht nicht darum etwas zu regulieren, es geht darum diese Praktik die unvereinbar mit der würdevollen Behandlung von Tieren ist, zu beenden.
ein weiteres Ende einer Jagdsaison, eine Lawine des Leids für Tausende von Galgos und Jagdhunden.
Wie lange noch?
Dies fragen wir uns so oft. Aber die Antwort haben wir alleine. Machen wir Schluss damit…wir sind die Legion!”
Sie sind es leid, den “Abfall” der Jäger still und leise einzusammeln und ein Problem zu lösen welches sie nicht verursacht haben, können das ganze Elend nicht mehr ertragen. Die ganze Welt soll wissen wie die Galgos in Spanien misshandelt werden, beteiligen auch Sie sich an der Kampagne bei Facebook oder Twitter und verbreiten Sie diese auch in anderen sozialen Netzwerken.
“Je mehr Anhänger wir haben, je mehr “gefällt mir”, je mehr Kommentare, umso mehr wird man uns hören! Die Galgueros sind einige, wir sind die Legion! Sie müssen uns zuhören. Wir sind mehr, wir sind besser und das Recht ist auf unserer Seite. Schweige nicht mehr, helfe uns das Leben der Galgos zu verteidigen und nehme an der Kampagne #STOPGALGUEROS teil.”
Unter dem Motto “Wir müssen dies stoppen” findet am Samstag den 11. Februar 2012 in Paris ab 15 Uhr eine große anti-Stierkampf Demonstration statt, organisiert von CRAC Europe und dem Kollektiv Non à la honte française.
Treffpunkt ist der Sitz der Französichen Nationalversammlung, dann geht es weiter bis zum Place du Trocadéro, wo eine große Bühne für die Veranstaltung zur Abschaffung der Stierkämpfe geplant ist.
Die französichen Tierschutzorganisationen haben die Webseite PATRIMOINE CORRIDA erstellt. Hier finden Sie Informationen über das Stiergemetzel, aktuelle Nachrichten, Infos zur Demonstration, eine Liste der Organisationen die den Protest unterstützen, Kontaktadressen von Politikern denen Sie einen persönlichen Brief schreiben und eine Petition unterzeichnen können.
Mitten im Herzen von Madrid veranstaltete die Tierrechtsorganisation AnimaNaturalis am Jahresende einen beeindruckenden Flashmob gegen die Verwendung von Pelz. Schon seit vielen Jahren kämpft AnimaNaturalis gegen die Pelzindustrie, die Kampagnen laufen in Spanien und in Lateinamerika.
Rodolfo, Max und Rubia wurden von einem belgischen tTerschutzverein übernommen und werden bald ein wunderbares Hundeleben genießen können. Die Jagdsaison und die dazugehörigen Wettbewerbe mit Galgos sind bald vorbei, doch damit nicht das Leid dieser wunderbaren Hunde, ein Notfall jagt den anderen und läßt die spanischen Tierschützer verzweifeln. Wann reagiert endlich die Europäische Union?
5. Januar 2012: Der Wettlauf gegen den Tod hat schon lange begonnen, hunderte von Galgos warten in den zahlreichen Perreras auf ihr trauriges Ende, zahlreiche verzweifelte Notrufe gehen durch die spanischen Verteiler, die Tierschützer sind mit ihren Nerven am Ende, man versucht zu helfen wo es geht, aber es sind einfach viel zu viele Galgos die ganz legal von ihren Besitzern zum Töten in einer Auffangstation abgegeben werden. Die meisten Galgos sind zwischen 1 und 3 Jahren alt, gesunde junge Hunde, ein überflüssig gewordenes Jagdwerkzeug.
Die Jagdsaison mit Galgos während Galgos der letzten Jagdsaison teilweise noch immer ums blanke Überleben kämpfen, zu scheu um eingefangen zu werden. Viele Galgos der letzten Jagdsaison sitzen im Tierheim oder auf Pflegestellen weil sie noch immer keine Familie gefunden haben. In allen Teilen Spaniens in denen traditionell mit Galgos gejagt wird, Leiden Abertausender von Galgos und die Regierung schaut weg.
Es sind, gemessen an der unglaublichen Anzahl aufgegebener Galgos, nur wenige Tiere die überleben, daher muss mit vereinten Kräften daran gearbeitet werden, dass die Zucht eingeschränkt, eine Kennzeichnungspflicht kontrolliert und Vergehen sanktioniert wird.
Diese Massentötungen kann man zu Recht als Massenmord bezeichnen. Spanien, ein Land der Stierschlächter, Tierquäler und Massenmörder, eine Schande für ein Land der Europäischen Union. Zustände, die diejenigen Menschen vor Ort und die, die vom Ausland aus versuchen zu helfen, zur Verzweiflung bringen.
Folgende Galgos befinden sich in Extremadura, sie wurden entweder aus der Perrera von Badajoz-Stadt gerettet, als Streuner aufgegriffen oder direkt in einer Perrera abgegeben, einige dieser Galgos befinden sich schon seit langem in Obhut von Tierschützern.
LORD …………………………………………………………………………………………………….
LORD ist ca. 2 bis 3 Jahre alt, kastriert, wiegt ca. 25 kg und ist mit 62 cm recht klein. Seit Janaur 2011 befindet er sich in einem Tierheim, erwurde damals zusammen mit einem anderen Hund über den Zaun in einen Zwinger mit anderen großen Hunden geworfen. Sein Zustand war schlecht, er war unterernährt, voller Wunden, schwach und vollkommen verängstigt. Damit er seine Angst verliert, wurde er in eine Pflegefamilie gegeben, er ist inzwischen gesund und kräftig, aber noch immer sehr ängstlich, versucht aber nicht mehr zu flüchten. Früher hat er nicht gefressen wenn man ihn angeschaut hat, inzwischen frisst er seinen Pflegeeltern auch aus der Hand. Wenn er doch mal wieder Angst hat, senkt er seinen Kopf und legt sich auf den Boden, er wurde von seinem Besitzer bestimmt mehr als einmal verprügelt. Lord geht gut an der Leine und ist während der Spaziergänge nicht schreckhaft. Der Rüde spielt gerne mit anderen Hunden. Nun wird es wirklich Zeit, dass Lord seine eigene Familie findet, diese sollte Hundeerfahrung mitbringen. Weiterlesen »
Ein kleiner Blick auf die Wirklichkeit, ein Blick hinter die Augenbinde.
Aktuelle Welt, ich verurteile dich für die Dinge die du machst; für die Dinge die du machst, gemacht hast und aufgehört hast zu machen…
Ich spreche dich schuldig für die vielen Kinder die jeden Tag vor Hunger sterben, wissend, dass es Wasser und Brot für alle gibt.
Ich spreche dich schuldig für die Männer, die du bewaffnet hast und die sich für ihre niedertächtigen Interessen töten.
Ich spreche dich schuldig für das Verschleiern der Gerechtigkeit unter Mitwirkung einer brutalen Unreinheit.
Ich spreche dich schuldig für die Menschen die weder ein Haus, Essen, ein Dach über den Kopf, noch einen Ort haben wo sich sich in Frieden ausruhen können.
Ich spreche dich schuldig für den Tod von so vielen Menschendie, aus Mangel an Geld, vor dem Krankenhaus bleiben müsssen.
Ich spreche dich schuldig die Zärtlichkeit bis zur Erschöpfung zu unterdrücken.
Ich spreche dich schuldig, den Stolz in das Blut von Männern zu injizieren, die denken sie sind mächtig und die nicht in der Lage sind, um Vergebung zu bitten.
Ich spreche dich schuldig, für all den Schaden, den du dem einzigen Ort von allen zufügst, “dem Planet Erde”.
“Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werden die Menschen feststellen, dass man Geld nicht essen kann”
Wir kämpfen gegen alle Krankheiten der Welt, vor allem “die Gier, die Faulheit, die Scheinheiligkeit, die Ungerechtigkeit, die Prostitution und die Korruption.”
Deine Ignoranz tötet mich!
Die Welt ist krank, voller Kriege ohne Sinn, in denen nur für die Macht und die Herrschsucht einiger weniger gekämpft wird. Die Welt ist voll Trauer. Die meisten der Probleme der Welt kommen von den Leuten, die wichtig sein wollen.
Thomas Stearns Eliot
Die einzige Pflicht, die wir der Geschichte gegenüber haben, ist, sie umzuschreiben.
Oscar Wilde
Veränderung ist das Gesetz des Lebens. Diejenigen, die nur auf die Vergangenheit oder die Gegenwart blicken, werden die Zukunft verpassen.
John Fitzgerald Kennedy
Es ist an der Zeit, eine neue Geschichte zu schreiben, ohne Gewalt, ohne Blick in die Vergangenheit, ohne Lügen, ohne falsche Beschuldigungen, mit dem Gebrauch der Vernunft, ohne so viele Glaubensüberzeugungen, mit Wahrheit und Weisheit und diese Veränderung geht von jedem Einzelnen aus.
In Galicien haben in einer gemeinsamen Rettungsaktion Arbeiter der Autobahnmeisterei, Regierungsbeamte vom Bereich Umwelt und Mitarbeiter vom Tierschutzverein aus Carballo einen schwer misshandelten Jagdhund von der Autobahn gerettet.
Einer der aufmerksamen Arbeiter sah das Tier zum ersten Mal drei Tage zuvor und fütterte es, es war ihm aber unmöglich es zu ergreifen und die riesige Fleischwunde am Hals zu versorgen. Am zweiten Tag versuchten die Arbeiter gemeinsam mit den alarmierten Tierschützern den Hund einzufangen, jedoch ohne Erfolg. Am Dienstag endlich, dem dritten Tag, mit Unterstützung der Beamten vom Bereich Umwelt, konnte der Hund endlich gerettet werden.
Der ca. 1 1/2 Jahre alte Jagdhund, ein Griffon Leonado, hatte ein eingeachsenes Seil im Hals, ein Seil, welches normlerweise benutzt wird um Stroh zu bündeln. Das Seil wurde entfernt und der Jagdhund erholt sich nun im Tierheim von den Strapazen.
Sicher erinnern sich noch viele Leser an die Protestaktion der Fundacion Equanimal, bei der zum ersten Mal mitten in eine Stierkampfarena gesprungen sind um das Ende der Stierkämpfe zu fordern. Am 4. Mai 2008 sprangen sechs Stierkampfgegner in die Arena Las Ventas in Madrid. Ausgestattet mit mehrsprachigen anti-Stierkampf Plakaten saßen sie inmitten des Platzes und leisteten passiven Widerstand.
Normalerweise wird immer nur am Rande der Arena protestiert, an diesem Tag zum ersten Mal mitten am Ort des mörderischen Spektakels. Auch wenn der Stiermord nicht verhindert werden konnte, der immer größere Widerstand gegen die Tauromachie ist dank dieser gelungenen Aktion noch mehr ans Licht der Öffentlichkeit gedrungen, es folgten weitere gleichartige Aktionen von verschiedenen Tierrechtsorganisationen. Weiterlesen »