13th März 2015

Staatsanwaltschaft fordert 4 Jahre Haft für die Betreiberin der Perrera Torremolinos

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Lange war es ruhig um den Skandal der Perrera PARQUE ANIMAL in Torremolinos, der im November 2010 an das Licht der Öffentlichkeit kam. Die Betreiberin hat nicht nur eine Millionen Euro veruntreut, sondern auch in den beiden Jahren zuvor aus Profitgier mehr als 2 200 Tiere illegal eingeschläfert. Die Tiere erlitten einen langen qualvollen Todeskampf. Nun endlich stehen die Verantwortlichen vor dem Richter.

Die Staatsanwaltschaft fordert für die Betreiberin vier Jahre Haft, für jeden weiteren Angeklagten ein Jahr im Gefängnis für das kontinuierliche Verbrechen der Tierquälerei, ferner ein dreijähriges Verbot einen Beruf auszuüben der mit Tieren zu tun hat und für das Delikt der Amtsanmaßung eine Geldbuße von 7 200 Euros.

Quelle: laopiniondemalaga.es

Alle bisherigen Veröffentlichungen mit ausführlichen Informationen zum “Massenmord”: Tierschutzverein Torremolinos 1 Millionen Euro veruntreut

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10th März 2015

Stierkampf in seiner kunstvollsten Vollendung: El arte de matar / Die Kunst des Tötens

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Text und Gesang: La Ruina
Klang: José Tapia
Video: Jaime Alekos
Februar 2015

Das was sie gerade gesehen haben – oder vielleicht auch nicht in der Lage waren, es sich genau anzuschauen – ist das, was die Stierkampflobby “Kunst” nennt und von der UNESCO als Weltkulturerbe schützen lassen will.

Sie sind entsetzt? Wussten Sie, dass in Spanien schon Kleinkinder an den Stierkampf herangeführt werden, um ihnen zu lehren, dass derjenige, der ein von Natur aus friedfertiges Lebewesen tötet, ein Held ist? Sie sind schockiert?
Dann unterstützen Sie die Anti-Stierkampf-Bewegung wann immer es Ihnen möglich ist! Unterzeichnen und verbreiten Sie bitte Petitionen, kommentieren Sie bitte in Zeitungen, wenn Sie Ihren Urlaub in Spanien verbringen und in ihrem Hotel wird Werbung für den Besuch einer Corrida gemacht, sprechen sie die Mitarbeiter und den Hotelmanager darauf an, dass so eine Tierquälerei nicht akzeptabel ist und Sie Ihren nächsten Urlaub in einem tierfreundlichen Hotel buchen werden.

Alles was Sie über Stierkampf wissen sollten: http://www.sos-galgos.net/c/stierkampf

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7th März 2015

Drama in Nordspanien – Mehr als 10 000 Tiere ertrunken

Die spanische Tierschutzpartei PACMA  verbreitet unter den Medien die schrecklichen Bilder der Überschwemmungen des Ebro. Sterbende Tiere, zusammen mit Kadavern auf Muldenkippern auf dem Weg zum Schlachthof. Die Regierung von Aragon hat keinen Finger gerührt um die Tiere zu retten, trotz der Aufforderung von Aktivisten, die sich mobilisiert haben um den Tieren zu helfen. Die Regierung hat noch nicht einmal dafür gesorgt, dass sie einen “gnädigen” Tod finden, viele Tiere haben tagelang gelitten. PACMA bittet darum, dies zu verbreiten, damit die Menschen sehen, was mit den mehr als 10 000 zum Schweigen gebrachten Opfern geschehen ist.

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2nd März 2015

Kindesmissbrauch in Spanien – Skandal!

Lange war es in den Medien relativ ruhig um das Hirngespinst der Stierkampflobby, das blutige Geschäft unter dem Deckmantel von Kunst und Kultur, von der UNESCO als Immaterielles Weltkulturebe schützen zu lassen. Eine Abschaffung der Stierkämpfe würde dann als Verstoß gegen völkerrechtliche Verträge betrachtet.

Hinter den Kulissen ist jedoch viel passiert, unermüdlich arbeitet die international vernetze Lobby des blutigen Spektakels daran, ihrem Ziel ein wenig näher zu kommen. Am vergangenen Wochenende tagte der 1. Internationale Kongress für Stierkampfkunst in Albacete, Teil des Programms war der Stierkampf-Unterricht für Kinder, der bei vielen Spaniern für Empörung sorgte.

 

Lesenswert sind der Artikel “Stierkampf: Schon Kleinkinder lernen das Töten” in den Salzburger Nachrichten und “Padilla: Corrida jetzt auch in der Krabbelgruppe”, des deutschsprachigen Stierkampfportals Toropress, welches den Stierkampf aus einem ganz besonderen Blickwinkel betrachtet.

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8th Februar 2015

Madrid 08.02.2015 – Demonstration gegen die Jagd mit Galgos und anderen Jagdhunden

Am heutigen Sonntag findet in Madrid zum wiederholten Male eine Demonstration für ein Jagdverbot mit Galgos und anderen Jagdhunden statt. Die Kundgebung findet von 12:00 bis 13:00 Uhr auf dem Platz Puerta del Sol statt, um 13:00 Uhr werden die Demonstranten richtig Madrider Rathaus ziehen.

Das Kollektiv “No a la caza con galgos y otras raza” (Keine Jagd mit Windhunden und anderen Rassen) hat für dein heutigen Sonntag den 5. Oktober zu einer Demonstration in Madrid aufgerufen, eine Demonstration gegen die Misshandlung der Jagdhunde, für eine Beendigung der Jagd mit Galgos. Organisiert wird die Kundgebung in Zusammenarbeit mit zahlreichen Tierschutzvereinen

Unter dem Motto “Detengamos la carnicería” (Wir stoppen das Abschlachten) beginnt der Marsch um 12 Uhr an der Puerta del Sol und führt bis Cibeles. Mit diesem Protest wollen die Tierschützer sowohl die Regionalregierungen als auch die Landesregierung dazu auffordern, die Jagd mit Hunden zu verbieten.

Inoffiziellen Zahlen zufolge, werden jährlich mehr als 50.000 Jagdhunde, vor allem Windhunde, in Spanien “aufgegeben”, man geht aber von einer noch höheren Anzahl aus. Diesbezüglich ist zu beachten, dass es in Spanien 190.000 Galgueros mit 500.000 registrierten Windhunde gibt und dass die große Mehrheit der Jäger keinem Verband angeschlossen und die meisten Hunde nicht registriert sind.

 

Die Galgos, die für die Jagd nicht mehr geeignet sind, werden am Ende der Jagdsaison legal zur Tötung in einer staatlichen Auffangstation abgegeben, ausgesetzt, erhangen oder auch in einem Brunnen ertränkt. Glücklich schätzen können sich die Hunde, die in einem Tierheim abgegeben werden. Jagdhunde sind ein bloßes Instrument, zum Benutzen und Wegwerfen.

Die Veranstaltung bei Facebook: MANIFESTACIÓN EN CONTRA DE LA CAZA CON GALGOS Y OTRAS RAZAS.

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6th Februar 2015

Galgo-Mix Naria sucht eine liebevolle Familie

Vor einem Jahr habe ich Naria schon einmal vorgestellt. Leider hat sie noch immer keine Familie gefunden, also auf ein Neues mit aktueller Beschreibung.

Angesichts von Narias Muskeln könnte jeder Bodybuilder vor Neid erblassen. Unglaublich, was für stahlharte Muskelpakete Naria auf Brust und Beinen sitzen hat! Man sieht auf den ersten Blick: Diese Hündin ist kein Stubenhocker, sondern möchte ein aktives Leben mit viel Action und Abwechslung führen!
Tatsächlich ist Naria eine temperamentvolle und unternehmungslustige Powerfrau, die viel Auslauf und Beschäftigung einfordert. Sie liebt es, zusammen mit ihren Bezugspersonen lange Wanderungen zu unternehmen, wobei ihr kein Weg zu weit oder zu anstrengend sein kann. Gerne schnüffelt sie unterwegs hier und da, interessiert sich für alles oder apportiert ihr Bällchen. Es gibt beim Spazierengehen aber auch sooo viel interessantes Neues zu entdecken und so weiß Naria manchmal gar nicht, wo sie zuerst hinschauen soll!

Naria hat aber auch viel nachzuholen. Über zwei Jahre lebte sie in unserem spanischen Partner-Tierheim Albolote/Granada – zwei Jahre ohne Spaziergänge, ohne Auspowern, ohne innige Streicheleinheiten. Denn auch wenn sich unsere Kollegen in Spanien wirklich alle Mühe geben, sind die wenigen Helfer in einem Tierheim mit rund 250 Hunden einfach heillos überfordert. Vor einem Jahr durfte Naria daher zu uns nach Kronach umziehen. Eigentlich hätten wir gedacht, recht schnell eine Familie für diese bildschöne Hundedame zu finden. Doch bisher hatte Naria leider noch kein Glück. Das können wir überhaupt nicht verstehen, denn Naria sieht nicht nur rassig und toll aus, sondern hat auch einen superlieben Charakter.

Was ihr Verhalten uns Menschen gegenüber betrifft, lässt sich absolut nichts Negatives sagen. Naria ist überaus freundlich zu allen Besuchern und freut sich über jeden, der ein bisschen Zeit mit ihr verbringt. Obwohl sie durchaus eine starke und selbstbewusste Hündin ist, ordnet sie sich willig unter, sie lässt sich was sagen, ist gutmütig und begehrt nicht auf. Natürlich sollten ihre Bezugspersonen aber auch konsequent und souverän mit ihr umgehen. Schmusen findet sie ganz klasse und so lässt sie sich gerne von vorne bis hinten knuddeln und drücken und schmiegt sich auch gerne mal an.

Leider wissen wir nicht, ob sie schon einmal Kontakt mit Kindern hatte, daher würden wir sie lieber in eine Familie vermitteln, in der nur größere Kinder oder Jugendliche leben.

Bei anderen Hunden entscheidet Naria ganz nach Sympathie. Hier kann sie leider etwas zickig sein. Mit manchen Hunden versteht sie sich auf Anhieb, mit anderen wiederum gar nicht. Sie scheint ihre Vorliebe bzw. Abneigung übrigens nicht am Geschlecht fest zu machen. In ihrer eigenen Familie sollte sie auf jeden Fall nur als Einzelhund leben, da sie sich gern als Chefin sieht und ihren Hundekollegen sicher in die Rolle des „Mobbing-Opfers“ drängen würde.

Was Narias Erziehung betrifft, müssen wir sie sehr loben! Als sie bei uns ankam, hatte sie vom kleinen Hundeeinmaleins nicht die geringste Ahnung, sie kannte nicht einmal ihren Namen geschweige denn irgendein Kommando und benahm sich teilweise sehr ungestüm und rüpelhaft. Das hat sich inzwischen jedoch so grundlegend geändert, dass man aus dem Staunen gar nicht mehr herauskommt. Zu verdanken hat dies Naria ihrer Gassigeherin, die sie mehrmals pro Woche zum Spazierengehen mitnimmt und dabei auch mit ihr übt. Inzwischen muss man wirklich sagen, dass Naria für einen Windhund top erzogen ist. Sie kommt sofort angerannt, wenn man sie ruft und reagiert sogar auf das leiseste Flüstern oder minimale Handbewegungen. Das zeigt uns, dass sie sehr intelligent und lerneifrig ist. Sie hatte vorher einfach niemanden, der ihr die Grundregeln des Hunde-Benimms beigebracht hat. Nun zeigt sie voller Stolz und Begeisterung, was alles in ihr steckt!

Natürlich muss man sich im Klaren darüber sein, dass ein Galgo kein Schäferhund ist. Zu perfektem Kadavergehorsam wird man Naria niemals drillen können. Sie wird immer ein Stück weit ihren eigenen Kopf behalten. Das ist rassetypisch und auch gut so.

Ebenfalls rassetypisch ist Narias ausgeprägter Jagdtrieb. Denn auch wenn sie normalerweise sofort gehorcht, könnte sie einer leckeren Hasenfährte sicher nicht widerstehen. Das liegt an ihren Genen und lässt sich auch nicht „wegerziehen“. Immerhin werden Galgos in Spanien seit Jahrhunderten zur Jagd gezüchtet. Naria sollte beim Wandern daher besser an der Leine bleiben. Wir empfehlen jedoch eine lange Schleppleine, damit Naria mehr Spiel hat und auch mal flitzen kann – denn das tut sie mit Begeisterung! Wie alle Galgos ist auch Naria ein Kurzstreckensprinter und genießt es, wenn sie mal kurz so richtig „aufdrehen“ kann.

Übrigens ist Naria nicht den ganzen Tag nonstop auf Achse! Nein, nach getaner „Arbeit“ chillt sie auch liebend gerne in ihrem Körbchen, in das sie sich gemütlich hineinkuschelt. Sie ist zwar temperamentvoll und aktiv, aber kein nervöser oder hyperaktiver Wirbelwind. Grundsätzlich gilt, dass sie sich beim Spazierengehen gerne auspowern möchte, zuhause aber sogar eher faul, gemütlich und sehr ruhig ist.

Vor kurzem durfte sie ihr Gassi-Frauchen auch mal für einen Tag zuhause besuchen, weil wir testen wollten, wie sich Naria in der Wohnung verhält. Das Ergebnis war tadellos: Naria war superbrav, hat nichts kaputt gemacht, war sauber, ruhig und sehr angenehm. Als sie mit ihrer Bezugsperson auf gemütlichen Decken kuscheln durfte, schwebte Naria ganz offensichtlich im siebten Himmel. Sie liebt es, sich anzuschmiegen und möchte möglichst viel Wärme, Geborgenheit und Zärtlichkeit genießen. Übrigens ist Naria auch problemlos im Auto mitgefahren.

Alles in allem müssen wir wirklich zugeben, dass Naria ein Traumhund ist. Wir können es überhaupt nicht verstehen, dass sie bis jetzt noch keine einzige ernst gemeinte Anfrage hatte. Aber vielleicht hat Naria ja trotzdem noch Glück und landet ihren ganz persönlichen Glückstreffer?

Wenn Sie genauso ein Outdoor-Fan sind und einen Kumpel für Ihre Unternehmungen suchen, könnte unsere fesche Galgo-Powerfrau vielleicht genau die richtige Begleiterin für Sie sein! Gerne dürfen Sie sie bei einem gemeinsamen Spaziergang kennenlernen. Wir würden uns freuen, wenn es zwischen Ihnen „funkt“, denn Naria hätte eine liebevolle eigene Familie wirklich mehr als verdient. Sie wäre bestimmt eine überaus anhängliche und treue Kumpeline. Wer gibt ihr eine Chance?

Noch weiter schöne Fotos finden sie hier: „Naria“, weiblich, kastriert, Galgomix, geb. 07.07.10, 61 cm

Kontakt:
Tierschutzverein Kronach
Ottenhof 2
96317 Kronach
Tel.: 09261/20111
e-mail: tsvkc@gmx.de
www.tierheim-kronach.de

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5th Februar 2015

Februar, die Angst der Galgos / February, the fear of Spanish greyhounds / Febrero el miedo de los galgos /

Die Hasenjagd, gängige Praxis in ländlichen Gebieten, führt dazu, dass die Galgos ein Leben in Elend und Ausbeutung fristen. Die Jagdsaison endet im Februar und führt dazu, dass die Zahl der herrenlosen Galgos in die Höhe schießt. Die meisten dieser Galgos sind nicht älter als drei Jahre. Die Straflosigkeit der Galgueros glänzt im Februar,

Waggingtale Film hat sich entschlossen den Dokumentarfilm mit englischen Untertiteln, jetzt am Ende der Jagdsaison, wenn die Situation besonders dramatisch ist, freizugeben. Bitte besuchen sie die englische Webseite und helfen!

www.februarythedocumentary.com

 

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1st Februar 2015

1. Februar: WELT-GALGO-TAG – DÍA DEL GALGO – WORLD GALGO DAY

VERBREITEN SIE DIESE SEITE UND MACHEN SIE AUF DAS SCHRECKLICHE SCHICKSAL DER GALGOS AUFMERKSAM

JEDES JAHR WERDEN IN SPANIEN TAUSENDE GALGOS GEBOREN UND AUFGEZOGEN, UM ZU JAGEN. IHR LEBEN LANG WERDEN SIE GRAUSAM BEHANDELT UND MÜSSEN SICH STÄNDIG FÜRCHTEN, UND WENN SIE NICHT MEHR NÜTZLICH SIND, WERDEN SIE FURCHTBARE WEISE GETÖTET… AN BÄUMEN ERHÄNGT, IN BRUNNENSCHÄCHTE GEWORFEN, ZU TODE GEPRÜGELT ODER AUSGESETZT.

www.diadelgalgo.de

Facebook-Seite: Día del Galgo

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15th Januar 2015

Petition BUND NRW: Jagdreform jetzt!

Wir benötigen ein grundlegend neues Jagdrecht in Deutschland. Der Entwurf  des  nun zur Anhörung im Landtag NRW vorliegenden Gesetzes ist ein erster zaghafter Schritt in die richtige Richtung, geht uns aber längst nicht weit genug. Deshalb bitten wir Sie, die Petition des BUND NRW zu unterzeichnen.

 

Hier die Resolution (Auszug):

1. Fallenjagd beenden!  Mit Fallen werden meist Marder und Füchse gejagt. Eine Nutzung der Tiere erfolgt in der Regel nicht. Die Tiere werden nach Fang und Tötung schlichtweg entsorgt – weggeschmissen. Das von Jagdverbänden vorgeschobene Argument des Artenschutzes wird von zahlreichen Artenschutzexperten und Wissenschaftlern als „Alibi-Begründung“ widerlegt. Mehr zur Fallenjagd. Weiterlesen »

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31st Dezember 2014

La Tortura No Es Cultura – Für ein 2015 voller Zusammenarbeit, Frieden und großer Leistungen!

www.latorturanoescultura.org

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