4th Juli 2009

Mobilmachung gegen Streuner an Cádiz Stränden?

Angeblich hat laut Bericht der Tageszeitung Diario de Cádiz ein streunender Galgo, es handelte sich um eine Hündin die schon lange in dieser Gegend umherirrte, am 20. Juni gegen 20.15 Badegäste, 12 an der Zahl, angegriffen.

Keine der Verletzungen sei schwer gewesen, man weiß nicht, ob es Bisswunden sind, aber man vermutet, dass es keine Bisswunden sind, berichtet die Zeitung.

Erst Tage später wurde über diesen Vorfall, berichtet. Noch nie habe ich gehört, dass ein streuneder Galgo Passanten angreift und da man zudem noch davon ausgeht, dass keiner der angeblich betroffenen Personen überhaupt Bisswunden davongetragen hat, kann man ja wohl eher darauf schließen, dass nach einem Grund gesucht wird, Streuner zu eliminieren.

Die Galga wurde von städtischen Hundefängern eingefangen, sie war nicht durch einen Microchip gekennzeichnet, in welcher Perrera sie gelandet ist, ist mir nicht bekannt.

Quelle: Diario de Cádiz

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4th Juli 2009

Knapp daneben ist auch vorbei

Weder Rapa das Bestas noch die Sanfermines haben es geschafft zum immateriellen Kulturebe Spaniens anerkannt zu werden. Das Scheren der Stuten erreichte Platz 11 und die Fiestas in Pamplona Platzt 14.

Quelle: IBOCC

Siehe auch:
PROTEST! “San Fermines” und “Rapa das Bestas”, Kanditaten für das immaterielle Kulturerbe
“A Rapa das Bestas” / “Scheren der Stuten”

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4th Juli 2009

Ein Fall von vielen / Un kaso de tantos von KTM

Ich erzähle Dir meine Geschichte, ich habe keinen Namen, bin ein Galgo, für den Menschen bin ich nur ein Jagdinstrument.
Die Geschwindigkeit habe ich im Blut und mein Körper ist drahtig.
Ich wohnte mit weiteren 14 Hunden in einem großen Auslauf.
Oh, ich bin ein Jahr alt und habe noch mein ganzes Leben vor mir, meine Mutter riss trächtig aus und bekam mich in einem Park. Meine drei Geschwister wurden gegen die Wand geschmissen, kaum waren sie auf der Welt, ich weiß nicht wieso ich soviel Glück hatte.
Ich weiß nichts über Wettkämpfe, ich töte keine Hasen aus Instinkt.
Ich wurde jeden Sonntag aufs Feld gebracht, bis das Schicksal eines Tages meinem Glück ein Ende setzte. Eine Kugel traf mich versehentlich, die Wunde war zwar nicht tödlich, aber zu diesem Zeitpunkt zählten Treue und Edelmut nichts mehr.
Mit einem Strick um den Hals brachten sie mich am nächsten Tag zu einer Eiche, mein Opferung war ihre einzige Lösung für mein bleibendes Hinken.
Ich bin ein Lebewesen, dass anhand seines Instinktes handelt, so kämpfte ich und flüchtete erschrocken und ohne zu wissen wohin. Seit diesem Tag traue ich niemandem. Ich überlebte, in dem ich Brot in einer Wohnsiedlung fraß und den Leuten auswich.
Mit dem Strick, immer noch um den Hals, dass schon fast in mein Fleisch festgewachsen war, und mit meinem hinkenden Bein, lief ich umher, bis ich eines Tages in einem Moment der Schwäche, umfiel und in einem Käfig aufwachte. Mein Bein war verbunden und im Käfig befand sich Wasser und etwas zu Fressen. Wahrscheinlich bin ich in einer Herberge gelandet.
Nun sucht man für mich einen Besitzer, doch wer möchte schon einen einjährigen Galgo, der noch dazu hinkt.
Die Leute wollen kleinwüchsige Hunde für zu Hause, teure Rassen um zu züchten und Geld damit zu machen.
Ich biete Gesellschaft für denjenigen an, der mich adoptiert. Ich bin auch dankbar, denn ich weiß was es heißt, Hunger zu haben.
Hier ist meine Geschichte, denk darüber nach wenn du zugehört hast.

www.myspace.com/ktmzk

www.hhgroups.com

Te contaré mi historia, no tengo nombre, soy galgo de raza, perro de
caza para el hombre. La velocidad en la sangre, cuerpo de alambre.
Vivía con 14 como yo en un corral grande. Weiterlesen »

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3rd Juli 2009

GUS, “lebendig” begraben, auf dem Weg der Besserung

GUS macht langsam Fortschritte und erkundet auf wackeligen Beinen die Umgebung. Die vielen Jahre, einsam, allein, vernachlässigt, haben ihre Spuren hinterlassen, aber nach und nach geht es aufwärts.

Wer seine Geschichte nicht kennt, kann sie hier nachlesen.

Lebendig “begraben”
Neuigkeiten von Gus
Gus, von Zecken befreit
Gus, vom Leben gezeichnet
Gus, das Sorgenkind

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3rd Juli 2009

Wer kann da schon wegschauen

Eigentlich waren diese Hunde auf den Weg in die Perrera, aber Lidia und Loli konnten nicht wegschauen und nun sind die drei Galgos im Tierheim Ciudad Animal und die Welpen und die beiden Mischlinge bei Lidi zuhause.

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Da Lidia bald aus beruflichen Gründen wieder nach Burgos zieht, wird sie jemanden engagieren, der ihre Hunde versorgt.

Die Welpen sind munter, hier ein Video von gestern Abend: Welpenvideo

Kontakt: galgosceibes@terra.es

Siehe auch: Lidias Hunde suchen ein zuhause

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3rd Juli 2009

Diesen Sommer fahren wir gemeinsam….

Adopta!! y Salva dos Vidas…
¡¡Este verano vámonos juntos!!

Adoptiere und rette Leben…
Diesen Sommer fahen wir gemeinsam!

Urlaubszeit, die Zeit im Jahr in der erfahrungsgemäß am meisten Tiere ausgesetzt werden, überall, nicht nur in Spanien, auch hier füllen sich, sobald die Ferien beginnen, die Tierheime.

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2nd Juli 2009

Gegen das Aussetzen von Tieren

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Placa Azul - Ser Placa Azul ist eine Aufruf gegen das Aussetzen von Tieren. Man kann sich und seinen Hund in einer Datenbank registrieren, bekommt kostenlos eine blaue Plakette für seinen Hund zugesand und zeigt so symbolisch dem Rest der Welt, dass man seinen Hund nicht aussetzen wird.

Placa Azul ist keine Kampagne, sondern eine langfristige soziale Bewegung , mit einzig und alleim dem Ziel, gegen das Aussetzen der Haustiere zu kämpfen.

Diese Initiative wurde ermöglicht von Antena 3 und steht unter der selbstlosen Schirmherrschaft von MedicAnimal.com, Mascoteros und Coordinadora Estatal de Protección Animal (CEPA).

Placa Azul
ist offen für andere Organisationen und Firmen, je mehr Mitwirkende es gibt, umso wirksamer und wichtiger wird diese Initiative werden.
Letztendlich geht es darum, dass alle gemeinsam vermeiden, dass Tiere Haustiere ausgesetzt werden.

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2nd Juli 2009

Touristisch wertvoll?

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Die Parlamentarische Vereinigung zum Schutz der Rechte der Tiere (APDDA) verlangt von der spanischen Regierung, dass Feste, in denen Tiere misshandelt werden, nicht mehr als Fiesta de Interés Turístico Nacional, als Feste mit Interesse des nationalen Tourismus, zu bezeichnen.

Die APDDA, die sich zusammensetzt aus Senatoren und Abgeordneten, bezeichnet solche Feste als “mittelalterlich” und kritisiert den sadistischen Tourismus mit Tieren.

Die APDDA bezieht sich auf die Fälle des Stieres von Tordesillas (der mit Lanzen verfolgt und niedergestochen wird) und des Stieres von Coria (der mit Pfeilen beschossen wird).

“Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass der Stier leidet”.

Außerdem wird das Team des Bürgermeisters von Coria kritisiert, das behauptet, dass die Pfeile dem Stier kaum Schmerzen zufügen. Die APDDA kontert, dass es nicht von der Hand zu weisen ist, dass der Stier Schmerzen erleidet.

Quelle: público.es

Coria, Toro de la Vega, Rapa das Bestas, Bous al Mar, die Liste der grausamen Feste ist lang. Grausamkeiten gegenüber Tieren, unter dem Deckmantel der Kultur und zudem noch als touristisch wertvoll deklariert, passen nicht in ein modernes 21 Jahrhundert.
Man will Touristen ins Land locken und die Kassen füllen, hat offenisichtlich noch nicht erkannt, dass solche Tierquälereien immer häufiger kritisiert werden, auch von der spanischen Bevölkerung.

Die „Parlamentarische Vereinigung für den Schutz der Rechte der Tiere“ (APDDA), ist keiner politischen Tendenz angeschlossen und wird von Parlamentariern, Exparlamentariern, Senatoren und Abgeordneten, die sich um das Wohlergehen der Tiere sorgen, getragen. Diese Organisation wurde im Kongress der Abgeordneten am 19. Dezember 2007 gegründet, um legislative Initiativen für den Schutz der Tiere zu lancieren.

Die APDDA muss mit sozialen und sensiblen Vertretern, die mit dem Leid der Tiere sensibilisiert sind, zusammenarbeiten und eine Lobby für das Anzeigen und publik machen der Tierquälerei kreieren (speziell in den Medien).

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STIERKAMPF, Allgemein | 0 Kommentare

1st Juli 2009

Tierquäler in Extremadura verhaftet

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Ein brutaler Tierquäler, wohnhaft in Puesto de Navas del Madroño (Extremadura), wurde von der Guardia Civil verhaftet. Er hatte seinen Hund, einen Cocker Spaniel, mit vier Dolchstichen getötet.

Nach der Tat ließ er den Hund sterbend vor seinen Haus liegen. Der Tierschutz verurteilt diese Tat und erwägt, als Klägerin vor Gericht auf zu treten.

Vor der Tat ging der Täter in ein Gesundheitszentrum, um eine Bisswunde behandeln zu lassen, die ihm sein Hund zugefügt hatte. Es ist aber nicht das erste Mal, dass der Täter wegen Tierquälerei verklagt worden ist. Es stand auch ein Bussgeld von 500 Euros wegen Misshandlungen an seinem Hund aus.

Bis zu einem Jahr Gefängnis könnte der Täter für seine Taten bekommen, ganz nach dem Gesetzt 337, dass folgendes besagt: “Wer mit Wut und zu Unrecht Haustieren bis zum Tod misshandelt oder ihnen schweren Wunden zufügt, wird mit einer Gefängnisstrafe von 3 Monaten bis zu einem Jahr bestraft. Auch bekommt er einen Berufsverbot von ein bis drei Jahren für alle Berufe, die mit Tieren zu tun haben.”

Die Präsidentin der Tierschutzorganisation von Cáceres, Juana García, teilte der Zeitung mit, dass sie dem Dachverband der Tierschutzorganisation von Extremadura FEAPEX vorschlagen wird, als Klägerin in diesem Prozess auf zu treten.

Quelle: elperiodicoextremadura.com

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1st Juli 2009

“The Witness” / “Der Zeuge”

Am 16. Juli wir es in Berlin erstmals eine Filmvorführung des
Dokumentarfilmes “The Witness” geben.

Saint Gerges English Boockshop
20 Uhr
Wörther Str. 27
Berlin

“The Witness” ist ein Film der die Beziehung Mensch-Tier ebenso
eindringlich in Szene setzt wie zB. “Earthlings”.

Mehr Informationen über den Film finden Sie hier: www.tribeofheart.org

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