15th Januar 2015

Petition BUND NRW: Jagdreform jetzt!

Wir benötigen ein grundlegend neues Jagdrecht in Deutschland. Der Entwurf  des  nun zur Anhörung im Landtag NRW vorliegenden Gesetzes ist ein erster zaghafter Schritt in die richtige Richtung, geht uns aber längst nicht weit genug. Deshalb bitten wir Sie, die Petition des BUND NRW zu unterzeichnen.

 

Hier die Resolution (Auszug):

1. Fallenjagd beenden!  Mit Fallen werden meist Marder und Füchse gejagt. Eine Nutzung der Tiere erfolgt in der Regel nicht. Die Tiere werden nach Fang und Tötung schlichtweg entsorgt – weggeschmissen. Das von Jagdverbänden vorgeschobene Argument des Artenschutzes wird von zahlreichen Artenschutzexperten und Wissenschaftlern als „Alibi-Begründung“ widerlegt. Mehr zur Fallenjagd. Weiterlesen »

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31st Dezember 2014

La Tortura No Es Cultura – Für ein 2015 voller Zusammenarbeit, Frieden und großer Leistungen!

www.latorturanoescultura.org

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25th Dezember 2014

Weihnachten – Fest der Liebe – Zeit der Besinnung

Weihnachten ist für Christen, neben Ostern und Pfingsten eines der drei Hauptfeste des Kirchenjahres. Gefeiert wird Weihnachten jedoch nicht nur von bekennenden Christen, gefeiert wird auch ohne religiösen Hintergrund. Weihnachten sollte traditionell auch die Zeit der Besinnung sein. Das Schenken von materiellen Dingen ist jedoch in den Vordergrund gerückt, innere Werte werden verdrängt, Weihnachten degradiert zum Fest des Konsumrausches, welches die Oberflächlichkeit unserer Gesellschaft deutlich widerspiegelt.

Weihnachten ist für viele Menschen auf der ganzen Welt eine schwierige Zeit. Armut, Respektlosigkeit, Gewalt, Rassismus, Terrorismus, Umweltverschmutzung, Misshandlung von Tieren – um einige Beispiele zu nennen – sind allgegenwärtig. Soziale Netzwerke verkümmern zu oberlächlichen Selbstdarstellungsplattformen, wo ein “gefällt mir” Klick noch lange nicht bedeutet, dass ein Beitrag überhaupt gelesen und verstanden wurde. Es wird geteilt und “geliked” ohne Sinn und Verstand, anstatt sich aktiv an Kampagnen zu beteiligen – Hauptsache das Gewissen ist rein – man hat ja schließlich gezeigt, dass man gegen irgendwelche Missstände ist. Masse statt Klasse.

Gaumenfreuden steht vor Tierschutz, Rassismus ist auch unter Tierschützern und sogar Tierrechtlern weit verbreitet – diese haben den Begriff Speziesismus definitiv nicht verstanden.

Egoismus und Ignoranz des Einzelnen und wirtschaftliche Interessen des Staates gefährden den Frieden und unseren Planeten und somit auch unser Leben und das kommender Generationen.

Immer mehr Menschen wachen auf und stellen sich gegen bestehende Systeme, jedoch noch viel zu wenige, denn die große Masse ist schwer dazu zu bewegen, sich nicht um Kleinigkeiten sondern das Wesentliche zu kümmern.

In diesem Sinne wünsche ich allen Menschen die den Blick für das Wesentliche nicht verloren haben fröhliche Weihnachten und einen guten Start ins neue Jahr.

Die Zukunft unserer Welt – Auch eine Frage des Respekts

César Bona, vielen hier schon bekannt vom Projekt Children For Animals, ist unter 50 Nominierten für den World Teachers Prize, eine Art Nobelpreis für Lehrer.

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18th Dezember 2014

Todeszone für Tiere in Madrid

Diese tote Galga wurde südlich von Madrid gefunden. In einem Gebiet wo Tierquäler immer wieder Hundekämpfe organisieren und die toten oder fast toten Hunde dort wie ein Stück Müll entsorgen.

Diese Galga ist nicht der erste tote oder halbtote Hund der dort gefunden wurde. Die Polizei kennt das Problem und bleibt tatenlos. Eine Schande!

 

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17th Dezember 2014

Marina Picasso ist Ehrenmitglied der französischen Anti-Stierkampf-Föderation FLAC

Marina Picasso verdammt ihren berühmten Großvater Pablo Picasso in ihrer Biographie “Und trotzdem eine Picasso”, als Scheusal. Wie sehr sie unter ihm gelitten hat, kann man im Spiegel Artikel Picasso war ein Fluch nachlesen.

Als Kind wurde sie von ihrem Großvater gezwungen, ihn zu Stierkämpfen zu begleiten. Diese grausamen Erfahrungen haben sie traumatisiert, Marina Picasso hasst den Stierkampf und ist nun Mitglied des Ehrenkomitees der französischen Anti Stierkampf Föderation FLAC / Fédération des Luttes pour l’Abolition des Corridas, zu der auch CRAC Europe angehört.

„Ihre Einladung, Mitglied des Ehrenkomitees der FLAC zu werden, nehme ich mit großer Freude an.

Ich bin für die Leiden der Tiere sehr sensibilisiert. Was den Stierkampf angeht, so glaube ich, dass die grausamen Effekte von den Kindern empfunden werden. Wir müssen die Beziehung Kinder-Tiere schützen.

Ich werde nicht versäumen, mich Ihnen anzuschliessen. Glauben Sie an meine Aufrichtigkeit.

Mit freundlichen Grüssen,

Marina Ruiz-Picasso“

In ihrem Buch „Leben im Schatten meines Grossvaters“ erklärt Marina Ruiz-Picasso, dass ihr vom Stierkampf faszinierte Grossvater seine Enkelkinder regelmässig in die Arena mitzunehmen pflegte. Sie erzählt offen vom Trauma den sie dadurch erlitt.

Vielen Dank Marina Picasso für Ihren bedeutungsvollen und vielsagenden Beitritt!

Quellen:
CRAC Europe – Marina Picasso ist Stierkampfgegnerin
midilibre.fr: Anti-corrida : la petite-fille de Pablo Picasso rejoint la Flac

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16th Dezember 2014

Madrid 20.12.2014 – Gedenkfeier für die bei Stierkampf-Veranstaltungen getöteten Stiere

Am kommenden Samstag, den 20. Dezember, findet in Madrid eine Zeremonie in Gedenken an die Stiere statt, die im Jahr 2014 in Spanien bei Stierkämpfen und anderen Volksfesten mit Stieren getötet wurden.

Organisiert wird dieses Event von der Plattform Futuro Animal Ético (FAE) (Plattform für zukünftige Tierethik), in Kooperation mit VEGAN STREAKER GROUP, CAS International und der Band Major Arcana. Auf dem Platz Puerta del Sol wird um 12 Uhr ein “Friedhof” mit 60 Kreuzen platziert werden, als Symbol für den Tod und das Leiden der spanischen Kampfstiere.

Während der Gedenkfeier werden mehrere Vertreter der Anti-Stierkampf-Bewegung eine Rede halten, für musikalische Unterhaltung sorgt die Tierrechtsband Major Arcana. Ein Informationsstand gibt Einblicke über die Arbeit der verschiedenen Organisationen die sich für die Abschaffung der Stierkämpfe einsetzen.

Man hofft, viele Menschen zu erreichen, die Puerta del Sol ist eine der belebtesten Plätze in Madrid, vor allem in den Tagen vor Weihnachten.

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10th Dezember 2014

Eine Million Pfoten für Gerechtigkeit – Kampagne gegen die Misshandlung der Galgos

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Bitte unterstützen Sie die Kampagne “Million Paw March for Justice” / “eine Million Pfoten für Gerechtigkeit:

“Wir appellieren an die spanischen Behörden, die für solch brutale Misshandlungen Verantwortlichen zu identifizieren, strafrechtlich zu verfolgen und zu bestrafen. Wir appellieren an den spanischen Staat und seine Landesregierungen, Gesetze zu erlassen und zu unterstützen, die speziell den Galgo, Podenco und andere Jagdhundrassen vor, während und nach ihrer jagdlichen Laufbahn schützen. Des Weiteren appellieren wir an die UNESCO, den Antrag auf Erklärung der Jagd mit Galgos zum Weltkulturerbe abzulehnen, da hierdurch nur Methoden und Traditionen aufrechterhalten und geschützt würden, die zu Misshandlungen führen und zur Tötung von zigtausend Galgos jährlich.
Bitte helft uns, den der spanischen Regierung sowie der UNESCO eine Botschaft zu senden, indem ihr auf die Schaltfläche „Zusage“ klickt (unter dem Titelbild). Euer Haustier nimmt dann an unserer Demo teil. Unterstützt uns mit eurem Post auf dieser Seite und vielleicht auch mit einem Bild eures teilnehmenden Haustieres. Es ist keine Spende oder Unterschrift erforderlich, nur eure Teilnahme. Wir brauchen 250.000 Vierbeiner, um die Zahl von EINER MILLION Pfoten zu erreichen. Lasst uns diese Zahl sogar weit übersteigen und unsere Botschaft die Welt aufrütteln, damit sie nicht tatenlos zusieht! Danke!”

Bei THE HUFFINGTON POST finden Sie weitere Informationen und den Link zu der Kampagne:

Gaston Vizsla fordert Gerechtigkeit für Galgos

Foto: Sabine Ludwig

 

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17th November 2014

Lustlose Jagd ist … wie lustloser Sex

Wussten Sie, dass Deutschland tollwutfrei ist – nicht dank, sondern trotz der Jagd?

Tollwut spielt in beinahe ganz Westeuropa keine Rolle mehr. Deutschland und auch die Nachbarländer sind seit vielen Jahren frei von terrestrischer Tollwut. Erreicht wurde das nicht durch die Jagd, sondern durch das flächendeckende Ausbringen von Impfködern.

Auch die Gefahr durch den Fuchsbandwurm wird weit übertrieben: Es ist deutlich wahrscheinlicher, vom Blitz getroffen zu werden oder bei einem Jagdunfall zu Schaden zu kommen, als am Fuchsbandwurm zu erkranken. Entgegen der vielen Gerüchte ist von keinem Fuchsbandwurm-Patienten bekannt, dass er oder sie sich durch den Verzehr von Beeren oder Obst angesteckt hätte.

Jagd begünstigt die Ausbreitung von Wildtierkrankheiten sogar. Fuchsjagd führt zu mehr Nachwuchs und mehr Revierkonflikten unter Füchsen. Das wiederum hat eine raschere Ausbreitung von Krankheiten zur Folge.

Lesen Sie auch den Artikel “Fuchsjagd hat keine Berechtigung”

Alle Kampagnen-Motive finden Sie hier

 

 

 

Eine Kampagne von fuechse.info und Wildtierschutz Deutschland, unterstützt von Bund für Tier- und Naturschutz Ostwestfalen e.V, Natur ohne Jagd e.V., Dr. Francesco Dati, Marburg, Weingut & Biohotel Gänz, Natur in Not, Menschen für Tierrechte -Tierversuchsgegner Baden-Württemberg e.V, David gegen Goliath e.V., Simbiosis – Mensch und Natur e.V., SOS Galgos, Initiative Abschaffung der Jagd, Bürgerbewegung Zwangsbejagung ade, Tier & Mensch e.V., animal public e.V.

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15th November 2014

BURNING BULLS – Feuerstiere – Kampagne der spanischen Tierschutzpartei PACMA

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Jedes Jahr im November befindet sich Medinaceli in Feststimmung, begangen wird das Kirchenfest “Cuerpos Santos”, bei dem ein Stier grausamste Qualen erleidet muss. “Toro de Jubilo” in Medicaneli, Tradition und Grausamkeit in Namen der Kirche.

Jeden November findet in Medinaceli eine alljährliche Barbarei statt, die des “Toro Júbilo”, Freudenstier oder Jubelstier. Diese Quälerei besteht darin, dem Stier eine Art Metallgestell an den Hörnern zu befestigen, an dem wiederum Kugeln, bestehend aus Teer und Schwefel befestigt werden, sie werden angezündet, nachdem man den Rücken des Stieres mit Lehm eingerieben hat, um ihn so gegen die herunterfallenden Funken zu “schützen” Der Stier wird losgelassen und wird so durch die Strassen getrieben. Diese Kugeln brennen stundenlang und durch die starke Hitze schmilzt der weiche und sensible Teil des Horninneren, was dem Stier unvorstellbare Schmerzen zufügt. Wie stark die Schmerzen sein müssen kann man nur an den schrecklichen und verzweifelten Schreien des Stieres erahnen.

Der Teer schmilzt langsam und beginnt zu tropfen und verursacht bei dem Tier tiefe Verbrennungen. Die brennende Flüssigkeit dringt in seine Augen ein, und versengt sie.

Nicht selten werfen sich die Stiere blind vor Schmerz und Verzweiflung heftig gegen Mauern, wobei sie sich so sehr verletzten, dass sie sich dabei selbst töten.

Wenn das Fest vorbei ist, wird der Stier hingerichtet, mit dem berühmten Dolchstoss, wie man ihn von den Stierkämpfen kennt.
Tage später wird dann sein Körper bei einem Festgelage des Dorfes aufgetischt.

Quelle: AnimaNaturalis

Kampagnenseite der spanischen Tierschutzpartei PACMA mit PETITION

burningbulls.org

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9th November 2014

WildtierschutzDeutschland e.V. … wenn der Fuchs sich im Knall überschlägt – E-Mail Aktion

Wussten Sie, dass die Jagd auf Füchse bedrohten Tierarten schadet?

Jäger machen immer wieder den Fuchs für den Rückgang bedrohter Tierarten verantwortlich. Dabei stellt sich die Frage, warum die Waidmänner selbst jedes Jahr mehr als eine Viertelmillion Hasen und mehrere Tausend Rebhühner abschießen.

Keine Tierart wird in Deutschland durch den Fuchs oder andere Beutegreifer im Bestand bedroht – dafür ist vielmehr die Zerstörung sensibler Lebensräume verantwortlich. Wie Studien zeigen, ist die Jagd nicht geeignet Fuchsbestände dauerhaft zu reduzieren.

Dadurch, dass Jäger die Schuld an der schwierigen Situation vieler Wildtierarten auf Beutegreifer wie den Fuchs schieben, lenken sie vielmehr von eigener Mitschuld ab – und versuchen nebenbei, die gnadenlose Jagd auf Meister Reineke zu rechtfertigen.

Lesen Sie auch: Ist Fuchsjagd ein geeignetes Mittel, um bedrohten Tierarten zu helfen?

www.wildtierschutz-deutschland.de

Protestmail-Aktion gegen politische Willkür und für mehr Tierschutz!: Fuchs wird weiterhin gejagt – E-Mail Aktion

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