15th Mai 2008

Wegwerfprodukt

Dieser kleine Hund wurde über die Mauer ins Tierheim von Ibi geworfen, mitten in den Zwinger großer Hunde. Diese haben sehr grob behandelt, die Nacht musste SORT (Glück) in der Tierklinik verbringen und hat sie gut überstanden. Heute sieht die Welt für ihn schon wieder besser aus.

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Viele Hunde landen auf diese unsanfte Art und Weise in einem Tiereheim, häufig ziehen sie sich beim Aufprall schwere Verletzungen zu oder aber sie werden von den anderen Hunden attackiert, oft mit tödlichen Folgen.

Protectora de Ibi
Kontakt: raquelprima@hotmail.com

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15th Mai 2008

Kultur?

Jetzt bist du dran
habe keine Angst
es ist deine Bestimmung
halte den Schmerz aus
den Durst
den Degen
die Leute warten
es ist Zeit
zu sterben

Ein hervorragendes Video, ein Kampfstier kurz vor der Corrida, es fließt kein einziger Tropfen Blut, die ganze Tragik kommt alleine durch den Anblick des Stieres zur Geltung.

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15th Mai 2008

Ein schrecklicher Unfall

Torrededonjimeno (Jaen), Andalusien
Noch vor einem Monat waren die Tierschützer optimistisch die scheue streundende Galga einfangen zu können, passend zu ihren Optimismus gab ich meinem Beitrag die Überschrift LUZ EIN HOFFNUNGSSCHIMMER.

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Trotz aller Bemühungen gelang es den Tierschützern nicht, die schlaue freiheitsliebende Galga einzufangen. Sie hat so sehr gekämpft, Kälte und Hitze ertragen, Hunger und Durst und nun wurde sie angefahren und schwerverletzt zum Sterben auf auf der Straße liegengelassen. Die Tierschützer vermissten sie, sie wurde regelmäßig gefüttert, machten sich auf die Suche und fanden sie schwerverletzt in einer Ecke. Ein Hinterbein ist in Kniehöhe abgetrennt, ein Vorderbein gebrochen.

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Die Tierschützer brauchen jetzt viel Unterstützung, auch dreibeinige Hunde können ein glückliches Leben führen. Die Bankverbindung für Spenden wird in Kürze bekanntgegeben!

Kontakt:sinadobo@hotmail.com

Spenden bitte auf folgendes Konto überweisen:

VERONICA UREÑA HERMOSO
IBAN: ES16 2103 0344 7600 1003 1677
SWIFT BIC: UCJAES2M
Betreff: galga Luz

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15th Mai 2008

SOS TIERHEIM Burgos PETITION

Noch gibt es keine guten Neuigkeiten aus Burgos, der Bürgermeister will das Tierheim zwangsumsiedlen, es soll wohl ein Supermarkt auf dem Grundstück entstehen,
Noch gibt es keine guten Neuigkeiten aus Burgos, auf dem Tierheimgrundstück soll offentsichtlich ein neuer Supermarkt gebaut werden, die Alternative für das Tierheim ist alles andere als akzeptabel, der Bürgermeister von Burgos, Carlos Aparicio, möchte es direkt an einer Mülldeponie umsiedeln. Dies wäre ein großes gesundheitliches Risiko, nicht nur für die Tiere, auch für die Tierschützer, eine Umsiedlung in die Hölle.

Die verantwortlichen Behörden werden inzwischen mit Protestbriefen bombardiert, jetzt gibt es auche eine Petiton.
Bitte unterzeichnen auch Sie die Petiton, nicht nur viele Stimmen sind wichtig, auch die Unterschriften von Ausländern, so sehen die Verantwortlichen, dass man auch außerhalb Spaniens entsetzt über die Entscheidung des Bürgermeisters ist.

Erheben auch Sie Ihre Stimme, hier geht es zur PETITION

BLOG Protectora de Burgos

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Comentario: ( Opcional ) Kommentar Sie könnten das Land angeben Alemania = Deutschland

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14th Mai 2008

Unverhältnismässig und beschämend

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Auch fast alle Mitbürger haben das Recht zu entscheiden, daß sie die Öffnung der verfluchten Tötungsstation von Puerto Real als unverhältnismäßig und beschämend ansehen, besonders dann, wenn die der andauernder Misshandlung von Tieren beschuldigten Personen, d.h. der Besitzer, die Leiterin und ein Großsteil der Arbeiter, noch unter Anklage stehen: ganz zu schweigen davon, daß das Berufsverbot des Tierarztes, der mutmaßlich tausende von armen Tieren auf diese grauenvolle Weise umgebracht hat, aufgehoben wurde. Die Tatsachen wurden vom Seprona in einem umfangreichen Untersuchungbericht auf 64 Seiten detailliert aufgeführt.

Niemand sollte vergessen, daß der von der Tötungsstation El Refugio in Puerto Real angestellte Tierarzt mutmaßlich ein starkes Lähmungsgift verwendete (Mioflex), mit dem er die ihm in seine Hände gelangten Tiere tötete. Eine Dosis von sechs Millimetern dieses Lähmungsgiftes verurteilte die Tiere zu einer unendlich langen Agonie. Es verursacht fortschreitende Lähmungserscheinungen, die mit dem Ausfall der Gliedmassen beginnen, sich tagelang weiter ausbreiten und schließlich zum Erstickungstod führen.

Kein Hund, keine Katze, kein einziges Tier hat Schuld an der Langsamkeit der Justiz.

Aber alle sollten wissen, dass wir diesen unglaublichen Gerichtsbeschluss, der die Schließung der Tötungsstation als unverhältnismäßig bezeichnet, in allen zivilisierten Ländern veröffentlichen werden. Wir sind der Meinung, daß in diesem Fall einzig und allein der Schaden, die Art und Weise und der Grund bedeutend sind, aus dem diese armen Tiere mit öffentlichen Mitteln ermordet wurden, ohne daß jemals eine Kontrolle durchgeführt oder geprüft wurde, welche Verwendung diese Mittel fanden.

Es steht uns nicht zu, über das Recht einiger Menschen (mit oder ohne Toga) zu sprechen, die andere dazu zwingen mit anzusehen, wie Tiere in einer Tötungsstation umgebracht werden. Darüber müssen diejenigen sprechen, denen man diese enorme Last und Gewissensfrage auferlegt hat. Es gibt nur sehr wenige, die sich an dem Anblick erfreuen, wenn ein Tier ermordet wird. (Dieser Absatz bezieht sich auf Seprona, die Naturschutzabteilung der Guardia Civil, die laut richterlichem Beschluss anwesend sein muss)

Alle Gemeinden der Bahía sollten aber wissen, daß unsere Anklagekampagne kein Ende haben wird. Wir werden in allen europäischen Sprachen die Stadtverwaltungen aufführen, die diese Tötungsstation unter Vertrag nehmen. Wir werden unermüdlich weiter für NULL TOURISMUS bei all jenen kämpfen, die dieser Tötungsstation mit dem unpassenden Namen El Refugio Arbeit geben und wir werden verbreiten, dass die Tiere für die Verwaltungen dieser Gemeinden absolut keine Bedeutung haben.

Diario de Cadiz

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atencion.ciudadano@cadiz.es; ayuntamiento@elpuertosm.es; Alcalde@AytoSanFernando.org; ayuntamiento@puertoreal.es; info@ceccadiz.org; turismoinfo@aytojerez.es; arturo.armario@mancobahia.es; gerencia@mancobahia.es; ayuntamiento@puertoreal.es

Rathaus San Fernado
Rathaus Rota

Spanisches Original:

Casi toda la ciudadanía también tiene el derecho de juzgar de desproporcionado y de vergüenza la apertura de la maldita perrera de Puerto Real cuando aun están imputados por los graves delitos de maltrato animal continuado el dueño, la directora, así como la gran mayoría de sus trabajadores y aun más indigno si cabe es levantarle la inhabilitación al veterinario que presuntamente asesinó a miles de pobres animales de esa forma tan cruel, todo ello detallado en el exhaustivo informe realizado por el Seprona y que consta de 64 folios.

A nadie se le debe de olvidar que el veterinario contratado por la perrera �El refugio� de Puerto Real, usaba presuntamente para asesinar a los animales que caían en sus manos un fuerte bloqueante neuromuscular (Mioflex). Una dosis de seis mililitros de este bloqueante provocaba una muerte lenta y agónica a los animales. El efecto de este fármaco era la parálisis progresiva de las extremidades y días más tarde el animal moría asfixiado.

Ni los perros, ni los gatos, ni ningún animal tienen culpa de la lentitud de la justicia.

Incrédulas y tristes estamos todas las personas que luchamos y defendemos los derechos de los que menos culpa tienen de nada, realmente todos estamos tristes, excepto los que se lucran con los asesinatos de miles de animales de la forma más económica y menos ética posible, así como los amigos de esos indeseables que han hecho y dicho todo lo posible para que se abra de nuevo esa perrera, cerrada en el primer proceso que se abre en España por un presunto delito de maltrato animal. continuado.

Pero deben de saber tanto los unos como los otros, que daremos a conocer a todos los países civilizados éste increíble Auto que trata de desproporcionado el cierre de la perrera, cuando lo único que se debe de mirar es el daño, la forma y el porqué se han asesinado de esa forma a éstos pobres animales, con dinero público del que en ningún momento se ha hecho seguimiento, ni de como se gastaba ni de que manera se empleaba.

No nos toca a nosotros hablar del derecho que tienen unas personas (tengan togas o no las tengan) de forzar a otras a presenciar como se asesinan animales en una perrera, eso lo tendrán que hablar quienes le han puesto un peso enorme en su espalda y en sus conciencia, solo es gusto de unos pocos ver como se asesinan animales.

Lo que si deben de saber todos los Municipios de la Bahía que nuestra campaña de desprestigio no tendrá fin, y que daremos a conocer en todos los idiomas europeos la lista de Ayuntamientos que contraten a semejante perrera, y no descansaremos en nuestra lucha de �TURISMO CERO� para aquellos que tengan contratados la perrera mal llamada �El Refugio� y por ende, difundiremos que a esos gobernantes municipales no les preocupa en absoluto sus animales.

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13th Mai 2008

“Knüppel”pferde, Pressemitteilung und Protestbrief

Fortsetzung von:

Die misshandelten Pferde Galiziens
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Auch wenn man glaubt, dass man alles, was Spanien an Tierquälerei zu bieten hat, schon gesehen hat, wird man doch immer wieder von einer neuen Variante überrascht.
Der Phantasie der Tierquäler sind offensichtlich keine Grenzen gesetzt.

So schlagen hier seit einigen Tagen die Wellen der Entrüstung hoch, es handelt sich um die halbwilden Pferde in den Wäldern Galiziens.

Vollständige Pressemitteilung mit Foto-Dokumentation:
pressemitteilung-knueppelpferde.doc

Protestbrief:

In den Wäldern Galiziens (Nordspanien) wird seit Jahren an den halbwilden Pferden eine grausame Haltungsform durchgeführt: sie werden durch an den Fesseln festgeschraubten und bis zu einem Meter langen Knüppel am Fortbewegen behindert. Diese Art und Weise die die Pferde in ihrer Freiheit hindert sind laut

Tierschutzgesetz 1/1993, vom 13.o4. für Haustiere und für in Gefangenschaft gehaltene Wildtiere als schwere strafbare Handlung, lt. Artikel 21 und 22 zu ahnden.

Wir bitten die zuständigen Behörden sich unverzüglich für die Abschaffung besagter mittelalterlicher “Knüppel” und für eine artgerechte Kennzeichnung (z.B. Microchips) der Tiere einzusetzen oder sie durch entsprechende Einzäunung des Geländes am Herumirren zu hindern.

Durch diese schrecklichen “Knüppel” an den Beinen fügen sich die Pferde beim Gehen selbst schreckliche Wunden zu, die sich dann entzünden. Ebenso sind sie an einer notwendigen Flucht vor Waldbränden und Raubtieren gehindert und so diesen Gefahren hilflos ausgeliefert.

Vielen Dank für Ihre Bemühungen.

Spanischer Brief mit Adressaten: knuppelpferde-protestbrief.doc

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13th Mai 2008

Die Katzenmörder der Volkspartei vor Gericht

Die Wellen schlugen hoch, als der Fall der Katzenmörder an die Öffentlichkeit kam, das Entsetzten im In- und Ausland über solch eine Tat, ausgeübt von Parteiangehörigen der PP, war groß. Die Täter werden vor Gericht stehen, jetzt ist zu hoffen, dass auch ein der Tag angemessenes Urteil gesprochen wird, ihre politische Laufbahn ist sicher schon beendet, aber wir erwarten mehr, eine Strafe nach dem Strafgesetzbuch.

Anbei noch einmal alle bisherigen Beiträge zum Thema.

Schwere Misshandlung aufgedeckt
Die Wellen schlagen hoch, der Katzenmörder jetzt auch in der Presse
Alle Täter sind identifiziert

“Am gleichen Tag, an dem die Tat durch die Medien bekannt wurde, reichten wir eine Anzeige beim Gericht in Talavera de la Reina ein und fordertern u.a. auch, dass der Seprona die Umstände untersucht. Wir sind jetzt Teil der Anklage im Verfahren am Gerichtshof Nr. 2 von Talavera de la Reina und werden alle uns zur Verfügung stehenden legalen Mittel einsetzen, damit die mutmasslichen Täter strafrechtlich geahndet werden.”

Nacho Paunero, Präsident von El Refugio

ADN.es
Europa Press

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12th Mai 2008

Made in Spain

José Tomás und seine Goldmedallie, so lautet die Überschrift eines Artikels, erschienen in La Razon am 12. Mai. In den Augen der Stierkampfänhänger ist José Tomás Ramón Martin ein Meister, ein Held der Stierkämpferkunst, ein Mythos, fast schon ein Heiliger.
Im Beitrag wird er in höchsten Tönen gelobt, “seine Rückkehr in die Arena hat dem Stierkampf das Tor zur Welt geöffnet” so El Razon. Auch sein Mut wird in den höchsten Tönen gelobt genauso wie seine Kunst der Bewegungungen “Auch bei den schwierigsten Figuren tritt er nicht einen Millimeter zur Seite. Der Stier kann den Körper des Toreros bewegen, aber nicht seinen Willen.” Jetzt wurde ihm vom Ministerrat die Goldmedallie der Schönen Künste verliehen, welche vom spanischen König höchstpersönlich überreicht wird.

Quelle La Razon

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Brutale Tierquälerei im Namen der Kultur, gewürdigt vom spanischen König, subventioniert auch mit unseren Steuergeldern. Welche Schande, dass unsere Politiker schweigen, es billigen, wegschauen, untätig sind. Man sollte jeden einzelnen von ihnen zwingen, sich einen Stierkampf von nahem anzusehen, Videos eines sterbenden, sich vor Schmerzen mit letzter Kraft im Todeskampf aufbäumenden Stieres als Großbildaufnahme anzusehen und anzuhören. Wann wachen sie endlich auf? Wir leben im 21 Jahrhundert und nicht im tiefsten Mittelalter, oder vielleicht doch?

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12th Mai 2008

Selva und Nerea im Glück

Die hübsche Podenca Nerea streunte in der Nähe vom Tierheim KIMBA und konnte eingefangen werden bevor sie vielleicht wieder in die Hände eines Jägers geraten konnte. Nun kann sie optimistisch in die Zukunft blicken.

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Auch Selva hat über Herztier e.V. ein schönes zuhause in Deutschland gefunden, sie lebte es Streunerin auf den Straßen Paternas und genießt das Leben in vollen Zügen.

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12th Mai 2008

Die Mörder kommen immer wieder

Immer wieder wird brechen Tierquäler ins Tierheim von Salamanca ein, immer wieder wird die Einrichtung verwüstet, immer wieder werden Hunde brutal ermordet!
Erst letzten Samstag bot sich den Tierschützern Fredes und Ramón ein schreckliches Bild als sie das Tierheim betraten, einer ihrer Podencos lag erschalgen im Zwinger.
In der Nacht zu heute haben sich wieder schreckliche Szenen im Tierheim abgespielt, Melanie bemerkte sofort, dass etwas nicht in Ordnung war, wieder waren die Hunde nervös, diesmal lag der Pointer Rosco tot in seinem Zwinger. Überall Blut, es war aus seinen Ohren ausgetreten, man hat auch ihn brutal erschlagen. Erst letztes Jahr wurde der junge liebevolle Pointer aus dem Tiereheim gestohlen, irgendwann haben die Tierschützer ihn streunden im Dorf gefunden, wie nicht anders zu erwarten in desolatem Zustand, ihn liebevoll aufgepäppelt und nun dies. Es wird nicht nur Anzeige erstattet werden, hier muss die Stadt tätig werden, so kann es nicht weiter gehen! Die Täter werden immer wieder kommen.

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Protectora de Salamanca
protectora_salmantina@hotmail.com

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SOS Galgos