25th August 2016

Kampfansage an Tierquäler – Demonstration für die Abschaffung aller Volksfeste mit Stieren

Aufruf der spanischen Tierschutzparei PACMA zur Teilnahme an der Demonstration “MISIÓN ABOLICIÓN” am 10. September 2016 in Madrid

Mission: Abschaffung

Die spanische Tierschutzpartei PACMA hat zur größten  Demonstration für die Rechte der Tiere in der Geschichte des Landes aufgerufen. Die Kundgebung findet am 10. September in Madrid statt, ab 17 Uhr an der Puerta del Sol. Das Verbot vom Toro de la Vega war ein erster symbolischer Schritt, der der Anfang des Weges sein wird, alle grausamen Feste mit Tieren zu verbieten. Becerradas, Feuerstiere, Stiere am Seil, Stiere ins Meer … In den vorherigen Jahren fanden anlässlich des Toro de la Vega große Demonstrationen unter dem Motto”Zerbreche eine Lanze” statt.

PACMA: “Wir haben eine Mission, dass ist die Abschaffung der Tauromachie (Stierkampf und andere Volksfeste mit Stieren). Du darfst nicht fehlen, du bist unerlässlich bei dieser Mission.”

Webseite Demonstrationsaufruf: misionabolicion.es

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23rd August 2016

Ein Dorf im Blutrausch – Kälbermord in Castilla-La Mancha

Abscheulicher kann ein Volksfest mit Stieren, wie kürzlich zelebriert in Valmojado, einem Dorf mit ca. 4000 Einwohnern in Castilla-La Mancha, wohl kaum sein. Hier wurde der Mob auf einjährige Stierkälber losgelassen, um sie zu Tode zu quälen. Dies geschah unter dem Beifall des Publikums, Kinderlachen und ihr olé- Geschrei ist im Video zu hören. Erziehung zur Grausamkeit im Namen der Tradition, gefördert von der spanischen Regierung und dem Königshaus. SHAME on sPAIN!
Aufgenommen wurde das Video von der spanischen Tierschutzpartei PACMA. “Ich hatte noch nie so viel Grausamkeit in einem Stier-Fest gesehen”. Die Parteimitglieder die das Video aufgenommen und geschnitten haben, konnten ihre Tränen nicht zurückhalten.

Siehe auch: Wenn Hobby-Stierkämpfer Kälber barbarisch töten – Andaluz TV

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3rd August 2016

Definitiv bestätigt – Stierkampf in Frankreich ist kein Immaterielles Kulturerbe mehr!

Rückblick: Im April 2011 hatte das französische Kultusministerium den Stierkampf zum nationalen Immateriellen Kulturerbe erklärt. Als der Stierkampf in Frankreich zum Inmateriellen Kulturgut ernannte wurde, fragten sich nicht nur Tierfreunde, wie dies möglich gewesen ist, auch der damalige Kulturminister Frédéric Mitterrand, zweifelte daran, das alles mit rechten Dingen zugegangen ist “Der Stierkampf ist kein unschuldiges Tradition”, sagte er, “und ich kann mir nur vorstellen – hinter verschlossenen Türen mit gewählten Vertretern – um eine Handvoll von Funktionären zu zwingen 2013 zu unterzeichnen.”

Im Juni 215 ist es CRAC Europe und Droits des Animaux mit Hilfe von Rechtsanwälten gelungen, bei dem Verwaltungsgericht von Paris zu erwirken, dass Stierkampf seinen Status als immaterielles Kulturerbe verliert. Das war eine Wahnsinns-Niederlage für die Welt des Stierkampfs und ein historischer Sieg für die Tierschutzorganisationen! Nun hat der französische Staatsrat dies noch einmal bestätigt!

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3rd August 2016

Toro de la Vega 2016 – Kein Blut für den Mob

Das wohl grausamste Stiertreiben Spaniens, der Toro de la Vega findet in diesem Jahr nicht statt, jedoch wird dieses Turnier durch ein anderes Stiertreiben ersetzt, dem Toro de la Peña.

Der Stier wird die normale Route von Toro de la Vega laufen, wird aber nicht in der Öffentlichkeit verletzt oder getötet werden. Doch innerhalb von 24 Stunden wird auch er getötet. Wir wissen nicht, was im nächsten Jahr passieren wird, da dies nur eine Adaption für dieses Jahr ist. Fakt ist, der Stier wird, verfolgt vom Mob, sehr unter Stress leiden.

Wir werden weiter kämpfen, solange bis keine Stiere mehr in Tordesillas, dem restlichen Spanien und in den anderen Stierkampfländern unter dem Deckmantel von Kunst, Kultur und Tradition misshandelt werden!

Alle bisherigen Artikel zum Thema: TORO DE LA VEGA

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1st August 2016

Kampagne der Guardia Civil gegen die Misshandlung von Tieren

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Es tut sich was in Spanien, die Menschen werden gegenüber Tierrechten sensibler, sind aufmerksamer und erstatten Anzeige, wenn sie sehen, dass ein Tier gequält oder unter tierquälerischen Bedingungen gehalten wird. Damit in Zukunft noch mehr Tierquäler vor Gericht landen und für ihre Taten büßen müssen.

Im gesamten Jahr 2015 hat die Guardia Civil insgesamt 10.793 Fälle von Tiermissbrauch bearbeitet. Mehr und mehr Menschen bringen Misshandlungsfälle zur Anzeige.

Insgesamt führten diese Anzeigen zur Verhaftung von 426 Personen. Der Leiter des Naturschutzdienstes der Guardia Civil (SEPRONA),Vicente Perez, dass dank sozialer Netzwerke die Motivation und das Interesse der Menschen zugenommen haben, solche Fälle zu melden. Die von der Guardia Civil ins Leben gerufen Kampagne #YoSiPuedoContarlo (Ich kann es melden), wird hoffentlich noch mehr Menschen dazu bewegen, die Misshandlung von Tieren zur Anzeige zu bringen.

#YoSiPuedoContarlo

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17th Juli 2016

Ich bin Stierkampfgegner, weil….Stierkampf ist Gewalt

Zahlreiche spanische Anti-Stierkampf Gruppierungen lehnen in einem Video alle Formen von Gewalt ab, einschließlich der verbalen Gewalt gegen den in der Stierkampfarena getöteten Torero Victor Barrio. Sie weisen jedoch auch darauf hin, dass die Stierkampfgegner weder Verantwortliche noch Komplizen seines Todes sind. Ferner beklagt das Anti-Stierkampf Kollektiv, dass es ständiges Opfer von Morddrohungen ist und fragt, warum die Gesellschaft und die Medien dies nicht reflektieren.

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Englische Untertitel

Die Leiter einiger der führenden Tierschutzorganisationen, unter denen sich Animanaturalis , Asociación de Veterinarios Abolicionistas de la Tauromaquia y del Maltrato Animal (AVATMA), Ecologistas en Acción, EQUO Derechos de los Animales, die Federación de Asociaciones de Protección Animal de la Comunidad de Madrid (FAPAM), Stiftung Franz Weber (FFW), Gladiadores Por la Paz, das Observatorio de Violencia Hacia los Animales und die Plattform La Tortura No Es Cultura (LTNEC) befinden, haben gemeinsam ein Video realisiert, in dem sie als Stierkampfgegner auftreten, die eine weniger gewalttätige Welt für Menschen und Tiere fordern.

Die Leiter dieser Organisationen haben zuvor schon ein Statement auf ihren Facebook Seiten veröffentlicht. Sie betonen, dass der Tod des Toreros Victor Barrio das Ergebnis der Gewalt des Stierkampfs und nicht das unglücklicher Formulierungen von Menschen gegen Tierquälerei. „Worte können nicht tödlich verletzen, so wie manchmal die Hörner eines Stiers.“ Bestätigt Jose Enrique Zaldívar, Präsident von AVATMA, der Vereinigung der Tierärzte zur Abschaffung des Stierkampfs und gegen die Misshandlung von Tieren, der für diesen Tod die Gewalt der Stierkampfwelt und ihre Veranstalter verantwortlich macht.

Marta Esteban Miñano, Präsidentin der Plattform LTNEC / Folter ist keine Kultur findet es beschämend, eine Show zu fördern, die für Toreros und Teilnehmer mehr und mehr Risiko bedeutet, aber dann die Todesfälle zu beklagen.

Carmen Ibarlucea, von der Partei EQUO erinnert daran, dass diese Gewalt mit öffentlichen Mitteln gefördert wird, obwohl mehr als 80% der Spanier dies ablehnen.

Leonardo Anselmi von der Stiftung erinnert daran, dass die Anwesenheit von Kindern und Jugendlichen bei Stierkkampfveranstaltungen gegen die Rechte des Kindes verstößt. Die höchste Autorität der Kinderrechte der Vereinten Nationen, der Ausschuss für die Rechte des Kindes, fordert dazu auf, Kinder von der Gewalt des Stierkampfs fernzuhalten.

Oscar Del Castillo, Gladiator für den Frieden, sagt, dass sein Kampf gegen den Stierkampf kein Kampf gegen Stierkampfanhänger und Toreros ist, sondern gegen die “Gewalt des Stierkampfs”. Oscar stellt außerdem fest, dass er oft Morddrohungen erhält und fragt sich, ob, wie im Fall der unglücklichen Tweeds über den Torero, die Regierung Hilfe in den Vereinigten Staaten sucht, um herauszufinden, wer hinter den Drohungen steht.

In den USA, stuft das FBI die Misshandlung von Tieren angesichts ihrer sozialen Auswirkungen, als Verbrechen gegen die Gesellschaft ein, sagt Núria Querol, Mitarbeiterin der NSA und FBI zu diesem Thema.

#TauromaquiaEsViolencia

#StierkampfIstGewalt

 

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15th Juli 2016

Taurinos, wer zuletzt lacht, lacht am besten

Eine geniale Aktion, der Aktivist Oscar del Castillo, verkleidet als Torero, sammelt Spenden bei den Stierkampffans.

SAN FERMÍN 2016 AKTION ROBIN HOOD VON GLADIADORES POR LA PAZ

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Die Worte des Aktivisten  von den Gladiatoren für den Frieden:

Liebe Familie, hier habt ihr das Video welches wir euch versprochen haben!

Wie ihr schon wisst, verbraucht der Stierkampf mehr als 600 Millionen Euro öffentlicher Gelder und mit dieser Aktion wollten wir mit all unserem Wohlwollen ein wenig von diesem Geld zurückerlangen um es den Tieren zu geben.

Die Aktion wurde während mehrerer Tage und während vieler Stunden beim San Fermín (Pamplona) realisiert und mit diesem Video möchten wir auch all die

auch alle Grausamkeiten zu verurteilen, die dort während der Feiern geschehen … (Tiermisshandlung, Schlägereien, Vergewaltigungen etc ..) Bitte seht es euch bis zum Ende an, und wenn wollt, helft uns es zu verbreiten :-)

(Niemand soll es persönlich nehmen, unser Kampf ist nicht gegen den Stierkampf, unser Kampf richtet sich gegen die Gewalt der Tauromachie und wir werden vor der vollkommenen Abschaffung der Tauromachie stoppen.)

Auch auf YouTube könnt ihr es sehen.

#‎SanFermínSinSangre‬
‪#‎TauromaquiaAbolición‬

 

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12th Juli 2016

Tod am Nachmittag – Tragisch für Mensch und Stier

Seit dem Beginn des umstrittenen Stierrennens in Pamplona mit zahlreichen Verletzten- und Schwerverletzten und spätestens seit dem tragischen Tod des jungen spanischen Toreros Víctor Barrio überschlagen sich die Nachrichten, sowohl in Spanien als auch in den internationalen Medien. Leider gibt es auch Menschen die meinen, den Tod eines Menschen feiern zu müssen. Zahlreiche lebensverachtende Kommentare bei Facebook und Twitter kursieren im Netz. Die Stierkampfanhänger glorifizieren den Tod des jungen Mannes, «El País» bezeichnet den getöteten Torero als Held und Märtyrer. Fakt ist, diese Tragödie hätte vermieden werden können, wenn Stiere nicht unter dem Deckmantel von Kunst und Kultur zu Tode gefoltert würden. Das systematische Töten von Stieren bei Volksfesten ist heutzutage moralisch nicht mehr vertretbar. Zum Glück findet der Stierkampf immer weniger Akzeptanz bei den Menschen, laut einer aktuellen Meinungsumfrage von Ipsos MORI  ist die Unterstützung für diese Tätigkeit ist den letzten drei Jahren von 30% auf 19% gesunken. Es besteht kein Zweifel daran, dass die Traditionalisten gerade bei der jüngeren Generation, welche sich rege in sozialen Netzwerken austauscht, auf verlorenen Posten steht. Daher ist es umso wichtiger, sich von unangebrachten Äußerungen zu distanzieren.

Die Plattform LATORTURA NO ES CULTURA/FOLTER IST KEINE KULTUR distanziert sich ausdrücklich von solchen Äußerungen!

Den Tod eines Menschen zu feiern ist falsch. Gewalt führt zu Gegengewalt, Hass zu noch mehr Hass. Um den Stierkampf zu beenden müssen wir anders sein! Ethische und wissenschaftliche, wahre Argumente, statt weiterer Gewalt! Wer dies nicht verstanden hat, handelt kontraproduktiv und schadet der Tierrechtsbewegung.

Diesbezüglich möchte ich hiermit Marta Esteban Miñano, die Präsidentin der spanischen Plattform LA TORTURA NO ES CULTURA zitieren:

Der Tod von Menschen bei Stierkampfveranstaltungen ist nichts anderes als ein weiterer Grund um die Gewalt des Stierkampfs zu beenden. Das Problem des Stierkampfs ist seine Gewalt, in Tod und Leid zum Ausdruck gebracht, mit dem erschwerenden Umstand, dass sie als Unterhaltung verkauft wird, vor Kindern die ihre Werte aufbauen. Die Politik “Auge um Auge” ist seit Tausenden von Jahren das größte Fiasko der Menschheitsgeschichte und führt uns immer wieder in eine Endlosschleife von Gewalt…………auch wenn es in unseren Genen stecken mag, “Auge um Auge” ist ein egoistischer Rekurs, der die individuelle Frustration lindern und die Leidenschaft des Hasses füttern soll, um uns als Sieger zu fühlen, die Konsequenzen ignorierend.

Die an Touristen gerichtete Kampagne: Das Blut rennt mit dir – Sei kein Komplize!, welche die Grausamkeit von Stierrennen offenlegt, wird von den wichtigsten Tierschutzorganisationen auf internationaler Ebene unterstützt. Organisationen, die sich für die Tierrechte einsetzen und mit ethischen und wissenschaftlichen Argumenten für eine bessere Welt für Mensch und Tier kämpfen!

Dieselben Stiere die durch Pamplonas Straßen schlittern und fallen werden später am Nachmittag in der Stierkampfarena der Stadt erstochen. Touristen die in Spanien an dem Rennen mit Stieren teilnehmen werden an dem Gemetzel beitragen.  Dies ist die ernüchternde Botschaft des neuen Videos der Plattform La Tortura No Es Cultura / Folter Ist Keine Kultur, gesponsert von Animal Guardians, und unterstützt von Europas größten Tierschutzorganisationen, PETA, Humane Society International, CAS International , Anima Naturalis, TASSO e.v. , Deutscher Tierschutzbund und europäische Büros von World Animal Protection sowie dem Red Internacional Antitauromaquia/ International Anti-bullfighting Network, welches 110 Tierschutzorganisationen aus aller Welt vereinigt. Das Video wurde in verschiedene Sprachen übersetzt und wird in Europa, Amerika, Asien und Australien verbreitet. Das schockierende Video zeigt das Ende der Stiere die an dem Stiertreiben teilnehmen und danach in der Arena zu Tode gefoltert werden und fordert die Touristen auf, nicht zu Komplizen zu werden.

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6th Juli 2016

San Fermin 2016: Das Blut rennt mit dir – Sei kein Komplize!

Dieselben Stiere die durch Pamplonas Straßen schlittern und fallen werden später am Nachmittag in der Stierkampfarena der Stadt erstochen. Touristen die in Spanien an dem Rennen mit Stieren teilnehmen werden an dem Gemetzel beitragen.  Dies ist die ernünchternde Botschaft des neuen Videos der Plattform La Tortura No Es Cultura / Folter Ist Keine Kultur, gesponsert von Animal Guardians, und Europas größten Tierschutzorganisationen, PETA, Humane Society International, CAS International , Anima Naturalis und europäische Büros von World Animal Protection sowie dem Red Internacional Antitauromaquia/ International Anti-bullfighting Network, welches 110 Tierschutzorganisationen aus aller Welt vereinigt. Das Video wurde in verschiedene Sprachen übersetzt und wird in Europa, Amerika, Asien und Australien verbreitet. Das schockierende Video zeigt das Ende der Stiere die an dem Stiertreiben teilnehmen und danach in der Arena zu Tode gefoltert werden und fordert die Touristen auf, nicht zu Komplizen zu werden.

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5th Juli 2016

Massen “Blutbad” gegen Stierrennen in Pamplona

Fünfundsiebzig fast nackte und von Kunstblut durchnässte Menschen aus aller Welt, protestierten heute Morgen eindrucksvoll gegen die morgen beginnende Stierhatz San Fermín. Die 54 Stiere die im Laufe des “Festes” durch die Straßen getrieben werden, sterben einen grauenhaften Tod in der Arena. Schon seit Jahren kooperiert PETA mit der spanischen Tierschuztorganisation AnimaNaturalis, die gemeinsam diese Demonstration organisieren und durchführen, um gegen das Rennen mit Stieren und den Stierkampf zu protestieren.
Anbei der Bericht von PETA in englischer Sprache.

 

Bitte nehmen Sie an der im Artikel verlinkten Kampagne teil. Weitere Fotos, Video und Kampagne: Mass ‘Bloodbath’ in Pamplona’s Main Square Marks Start of Grisly Running of the Bulls

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