25th Juli 2015

PACMA: Unterschreibe für das Ende des Toro de la Vega!

Bitte unterzeichnen und teilen Sie die Petition der spanischen Tierschutzpartei PACMA!:

¡Firma por el fin del Toro de la Vega!

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18th Juli 2015

Hopes Reise ins Glück

Galgo-Hündin Hope wurde Spanien hinter einem Auto hergezogen und erlitt schwere Verletzungen. Dank der Hilfe mehrerer hundert Menschen konnte sie nicht nur behandelt werden, sondern hat in Deutschland auch eine neue Familie gefunden, in der nun auch ihre seelischen Narben heilen können.

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14th Juli 2015

DAS “SCHEIN-GESCHÄFT” DES STIERKAMPFS

DAS “SCHEIN-GESCHÄFT” DES STIERKAMPFS

STUDIE DEMONTIERT, DASS DER STIERKAMPF ARBEITSPLÄTZE SCHAFFT

Eine Studie des Verbands der Tierärzte AVATMA demontiert das Argument des Stierkampfsektors, dass der Stierkampf Arbeitsplätze schafft.

Während des vergangenen Jahres haben 77 % der Kampfstierzüchter kein einziges Tier für Feste in der Arena verkauft und nur 8,8 % der professionellen Taurinos, die man Chefs der Quadrille“ nennt (toreros -alle die unmittelbar mit einem Stier während des Stierkampfs zu tun haben – ,novilleros – diejenigen die gegen Jungstiere antreten -, rejoneador – Stierkämpfer zu Pferd), arbeiteten bei solchen Festen.

Ein Dossier, das von AVATMA (Verband der Tierärzte zur Abschaffung des Stierkampfs und der Misshandlung von Tieren) zusammengestellt wurde, legt mit konkreten und genauen Zahlen offen, wie unrentabel  Stierkämpfe ohne öffentliche Hilfen sind.

Laut öffentlichen Daten, sind in den vergangenen 8 Jahren die Stierspektakel in der Arena von total 3.651 im Jahr 2007 auf 1.868 im Jahr 2014, zurückgegangen. Im Gegensatz dazu hat sich die Anzahl der im Stierkampfsektor registrierten Berufstätigen  in der gleichen Zeit von 7397 auf 10194 erhöht. (toreros - alle die unmittelbar mit einem Stier während des Stierkampfs zu tun haben, novilleros - diejenigen die gegen Jungstiere antreten , rejoneadores – Stierkämpfer zu Pferd, banderilleros – Hilfstorero , picadores – Lanzenreiter und Gehilfe des Hauptoreros, toreros cómicos Toreros die sich als Clowns einem Stier in der Arena stellen  und mozos de espadas – persönlicher Diener des matadors-Hauptorero, er kümmert sich um die Kleidung und das Folterwerkzeug) All diese Personen müssten rein theoretisch von der Stierkampfaktivität leben, aber die gegenüberstellenden Vergleiche in dem Gutachten von AVATMA kommen zu dem Ergebnis, dass dies mathematisch unmöglich ist.

Die detaillierte Analyse dieser überraschenden Daten zeigt, dass von den 810 matadores de toros (Haupttorero, nur er darf den Stier töten) 623 an keinem Stierfest teilnahmen, d.h. es arbeiteten nur 187 (23,08 %).

Von den 3.018 novilleros (tritt gegen Jungstiere an), arbeiteten nur 123 (4,1%), während die restlichen 2.984 in keiner der novilladas (Stierkampf mit Jungstieren) mit oder ohne picadores (Lanzenreiter und Gehilfe des Hauptoreros) eingesetzt wurden, die 2014 stattfanden.

Schlussendlich nahmen in demselben Jahr nur 59 der 397 eingetragenen rejoneadores (Stierkämpfer zu Pferd) (14,1%) an einem der “festejos de rejones“ (Stierkampf zu Pferd), die in unserem Land stattfanden, teil.

Zählt man die toreros, novilleros y rejoneadores zusammen, erhält man eine Gesamtzahl von 4.225 gewerblichen Stierkämpfern, von denen nur 396 an einem Fest teilnahmen (corridas de toros, novilladas, rejones, festivales, festejos mixtos und festejos mixtos con rejones), d.h. *es arbeiteten nur 8,8 % während des vergangenen Jahres.*

Die Ergebnisse dieser Studie sind schwer nachvollziehbar, wenn, wie der Stierkampfsektor selbst behauptet, sie keine öffentlichen Hilfen erhalten.

Es hat sich jedoch herausgestellt, dass diese “Berufsstierkämpfer” bei den Beiträgen der Sozialversicherung, Beitragsvergütungen zwischen 7 und 10 % erhalten: dieToreros, sobald sie die Gehälter  für ihre Angestellten zahlen müssen und, im selben Umfang die Unternehmer, sobald diese die Stierkämpfer auszahlen, die sie unter Vertrag haben.

“Mithilfe von dieser Studie, die mit offiziellen Daten des Ministeriums für Kultur und  Quellen aus der Stierkampfbranche realisiert wurde, können wir klar bestätigen, dass der Stierkampf mit Ausnahme einiger weniger Berufsstierkämpfer und einiger weniger Kampfstierzuchten keine tatsächlichen Arbeitsplätze schafft. Stattdessen ist diese Tätigkeit fiktiv und unhaltbar ohne die zahlreichen Subventionen, die direkt oder indirekt durch den Staat, regionale Regierungen, Abordnungen und Gemeinden bezogen werden, sowie die Gelder, die der Sektor über die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) und den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) der Europäischen Union indirekt beziehen”, betont der Tierarzt José Enrique Zaldívar Laguía, Präsident von AVATMA.

Ein anderes widerlegtes Argument dieser vom Stierkampfsektor oft zurückgegriffenen Studie ist, dass der Stierkampf die dehesas Weideflächen als Ökosystem erhalte.

Einerseits und nach kürzlich veröffentlichen Daten der Unión de Criadores del Toro de Lidia / Union der Kampfstierzüchter, beträgt die Bodenfläche der Weidefläche für diese Art von Landwirtschaft 280.000 der 2.700.000 -3.000.000 existierenden Hektar in unserem Land, das bedeutet, höchstens 10,37 %  dieser Fläche werden für die Zucht dieser Tiere benutzt. Außerdem verkaufen von den 1.339 in Spanien registrierten Kampfstierzuchten nur 311 (23%) ein Tier für Feste in der Arena und nur 155 verkauften mehr als 10 Tiere.

Da 77 % der Kampfstierzuchten im Jahr 2014  kein einziges Tier für Stierkämpfe in der Arena verkauften, ist es offensichtlich, dass die Zucht dieser Tiere keine Grundlage für die Nachhaltigkeit sein kann. Diese muss in anderen Arten landwirtschaftlicher Tätigkeit und Zuchten und den zuvor genannten Subventionen liegen.

Tatsächlich benutzen viele Kampfstierzuchten ihre Betriebe für die Zucht anderer Haustierarten und als Jagdgebiete.

“Mit diesem Bericht ist deutlich die Lüge eines Sektors bewiesen, der immer die falschen Argumente des Arbeitsplatzerhalts und der Instandhaltung der Weiden als Schwerpunkte für den Fortbestand der öffentlichen Hilfen und die Aufrechterhaltung dieser gewalttätigen Tätigkeit anwendet. Dies, zusätzlich die zu den schon  von Seiten des Verbands der Tierärzte AVATMA veröffentlichten Studien über das wirkliche Leiden des Stiers,  demontieren alle und jede einzelne der angeführten Entschuldigungen, um dieses grausame Geschäft zu legitimieren“ erklärt Sergio García, der Leiter für Institutionelle Beziehungen der Plattform La Tortura No Es Cultura.

“Der Stierkampf wird weitestgehend von der spanischen Gesellschaft abgelehnt, und vor allem seine Aufrechterhaltung mit öffentlichen Mitteln. Wir hoffen, dass die zuständigen Verwaltungen mit Hilfe dieser auf offiziellen Daten basierten Studie, den Schritt gehen, die Grausamkeit und die Folter der Tiere nicht mehr zu subventionieren”, folgert Zaldívar.

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7th Juli 2015

Die Stierfeste von Spanien – Recherche und Petition von Animal Equality

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Animal Equality recherchiert bei traditionellen Stierrennen in Spanien, um die Grausamkeit und Brutalität dieser Veranstaltungen zu zeigen. Diese Feste werden jährlich mit 26 Millionen Euro deutscher Steuergelder finanziert. Bitte unterzeichnen Sie die Petition!

www.grausame-spektakel.de

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24th Juni 2015

Riesengroßer Erfolg gegen die Pelzindustrie – Tierrechtler wurden frei gesprochen!

Vier Jahre nach der Verhaftung spanischer Tierrechtler ist das Landgericht von A Coruña zu der Schlussfolgerung gelangt, dass die damals verhafteten Aktivisten in keinem Zusammenhang mit den Nerzbefreiungen, noch den Verbrechen die ihnen vorgeworfen wurden, stehen.

Am 22. Juni stürmten Anti-Terror Einheiten der Guardia Civil, bewaffnet mit Gewehren und begleitet von Hunden, die für das Aufspüren von Sprengstoff ausgebildet sind, in einer großangelegten, Trócola genannten Operation, um 7 Uhr morgens die Häuser der Aktivisten. Zeitgleich schlugen sie in vier spanischen Provinzen, im Baskenland, in Madrid und in Galicien zu, beschlagnahmten Computer und andere Arbeitsmaterialien wie T-Shirts und Abzeichen. Gefesselt mit Handschellen, wurden die Aktivisten, die des “Öko-Terrorismus” beschuldigt und der Tierbefreiungsfront ” Frente Liberacion Animal” zugerechnet werden – weltweit bekannt als Animal Liberation Front – in gepanzerten Fahrzeugen zu den Gerichten und Polizeiquartieren gebracht. Laut den Ermittlungsbeamten waren diese Aktivisten, Angehörige der Tierschutzorganisationen Equanimal und Igualdad Animal, die Anführer einer Reihe von Delikten zugunsten der Tiere – von Anschlägen auf Nerzfarmen bis hin zu Brandstiftung in Stierkampfarenen.

Neun der 12 verhafteten Tierrechtler mussten nicht ins Gefängnis, die drei Inhaftierten wurden vom Richter unter anderem der Freilassung von 20.000 Nerzen aus einer Pelztierfarm in Galizien im Jahr 2007 beschuldigt und die Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung, Umweltschutzdelikte und Drohungen zur Last gelegt.

An diesem 22. Juni 2011 gab es eine internationale Welle der Solidarität mit den verhafteten Tierrechtlern, sowohl in Spanien als auch in mehr als 20 Ländern fanden Proteste vor internationalen Botschaften statt.

Ausführlicher Artikel bei Animal Equality Germany: Nach vier Jahren: Freispruch für Tierrechtsaktivisten

Alle bisherigen Veröffentlichungen in deutscher Sprache: THE SPANISH 12 – Solidarität mit den verhafteten spanischen Tierrechtsaktivisten

www.unidoscontralarepresion.org
Igualdad Animal: Animalistas ganan el caso a la industria peletera

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18th Juni 2015

Santa Fiesta – Dokumentarfilm Projekt auf dem besten Weg zum Erfolg

Mehr als 12 000 Volksfeste jährlich, zerstören  in Spanien auf grausamste Art das Leben von mehr als 60 000 Tieren! Eine bessere und friedliche Welt ist möglich! Setzen auch Sie sich für das Dokumentarfilm-Projekt Santa Fiesta ein, ein Dokumentarfilm, der Spaniens Tier Genozid bei religiösen Festen zeigt.

SANTA FIESTA HAT SEIN ERSTES ZIEL DANK ANIMAL GUARDIANS, ZWEI MITWIRKENDEN UNTERNEHMEN UND MEHR ALS 400 EINZELPERSONEN ERREICHT

  • Das Dokumentarfilmprojekt Santa Fiesta hat das Ziel der ersten Phase ihrer Finanzierung erreicht. Dies geschah durch die Plattform der Crowdfunding-Kampagne IndieGogo und dank der Unterstützung von Animal Guardians, die sich durch ihre Spende von $10.000 in den Hauptsponsoren verwandelt haben.
  • Die Kampagne wurde von mehr als 400 Personen in über 30 Ländern unterstützt, die weltweit ihre Kräfte gesammelt haben, um eine Realität zu ändern, die jährlich den Tod von mehr als 60.000 Tieren in Spanien verantwortet.
  • Santa Fiesta wurde außerdem von der Plattform La Tortura No es Cultura und dem Internationalen Anti-Stierkampf-Netzwerk unterstützt. Zusammen mit der Organisation Animal Guardians arbeiten sie mit den Initiatoren von Santa Fiesta gemeinsam, um genügend Mittel zu sammeln, die notwendig sind, um den Film mit der erforderlichen Qualität zu beenden. 

Madrid, 17. Juni. In Spanien gibt es mehr als 16.000 Volksfeste, wobei angenommen wird, dass jedes Jahr 60.000 Tiere durch Misshandlungen sterben. Diese Wirklichkeit zeigt der Dokumentarfilm Santa Fiesta auf, der zwölf Monate lang heimlich gefilmt wurde und der seit dem 17. Mai dieses Jahres die Unterstützung von Personen auf der ganzen Welt sucht, um die Produktion beenden zu können. Dies geschieht mittels einer Crowdfunding-Kampagne auf IndieGoGo (die führende Crowdfunding-Plattform für die gemeinsame Finanzierung von Filmprojekten). Nur fünf Tage nach Beginn der Kampagne wurde schon das erste Ziel erreicht ($ 19.000 zu sammeln). Dies konnte dank der Unterstützung von mehr als 400 Personen aus 30 Ländern und der Spende von Animal Guardians erreicht werden, einer Organisation die schon seit 30 Jahren Projekte zum Tierschutz und Antistierkampfbewegungen weltweit unterstützt und finanziert und die bei diesem Projekt Hauptsponsor ist. Der Geschäftsführer Gil Michaels fasst zusammen: „Animal Guardians setzt sich für die Prävention von Tierquälerei ein, die aus unverantwortlichen Handlungen auf internationalem Niveau entstehen. Santa Fiesta schafft das Bewusstsein über die Tierquälerei im Stierkampf und hilft diese zu beenden, genauso wie andere Formen der Tierquälerei, die im Namen der Religion begangen werden.“

Stiere, Gänse, Pferde, Ratten, Tauben oder Schweine sind stille Opfer des Völkermordes an den Tieren, die Santa Fiesta verurteilt. Dieser Dokumentarfilm wurde heimlich von einer vierköpfigen Gruppe gefilmt: dem Produzenten und Regisseur Miguel Ángel Rolland, dem Kameramann und Verantwortlichen für die Kameraführung Roberto San Eugenio, dem Tontechniker Pablo Rodríguez und dem Fotografen Kike Carbajal. Diese Gruppe hat es geschafft die Unterstützung und Zusammenarbeit mit der Plataforma La Tortura No es Cultura (LTNEC) zu erreichen, eine Plattform, die sich aus den 27 führenden Tierschutzorganisationen aus Spanien zusammensetzt. Dazu kommt noch die Unterstützung des Internationalen Anti-Stierkampf-Netzwerks, das aus mehr als 100 Organisationen besteht, die sich dem Tierschutz verschrieben haben und aus so unterschiedlichen Ländern wie Ecuador, Kolumbien, Venezuela, Mexiko, Peru, USA, Spanien, Holland, Deutschland, Belgien, Frankreich und Portugal kommen.

Marta Esteban, Präsidentin der Plattform La Tortura No Es Cultura und einer der Sprecher des Internationalen Anti-Stierkampf-Netzwerks erklärt diese Zusammenarbeit: „Wir unterstützen diese großartige Arbeit von Miguel Ángel Rolland, denn wir denken, dass der Dokumentarfilm Santa Fiesta notwendig ist, um die Debatte um die Tierquälerei, die auf den Volksfesten Spaniens stattfindet, an die Öffentlichkeit zu bringen. Es kann nicht akzeptiert werden, dass so etwas im 21. Jahrhundert noch in Spanien stattfindet und wir sind sicher, dass die Verbreitung dieses Films dazu beiträgt, das Bewusstsein von Politikern und der Bevölkerung im Allgemeinen zu wecken, damit diesem Treiben ein Ende gesetzt wird. Wir haben um die Unterstützung aller Organisationen und Personen gebeten, die bereit sind bei der Beschaffung der notwendigen Mittel zu helfen, um diesen Film in bester Qualität beenden zu können und so eine maximale Wirkung zu erzielen.“

Santa Fiesta schafft es auf diese Weise seine Unabhängigkeit, Nachhaltigkeit und Qualität zu bewahren, die es braucht, um dieses Projekt zu beenden. Außerdem will es so die Menschen dazu bewegen, die folgende Realität zu ändern: durch den Missbrauch von Tieren kommen bei Volksfesten in Spanien jedes Jahr 60.000 Tiere ums Leben. „Wir wollen etwas mehr als nur einen guten Dokumentarfilm drehen. Wir vereinen uns mit den Leuten, um eine gemeinsame Front zu bilden“, sagt Miguel Ángel Rolland. „Man muss nur die Wahrheit dessen, was passiert, wiedergeben und jetzt werden wir es der ganzen Welt in einer unbestreitbaren und universellen Sprache zeigen: Bild und Ton.“ Dieser Kampf hat in den letzten Monaten die Unterstützung von mehr als 400 Privatpersonen aus mehr als 30 Ländern erreicht, die sich als Produzenten dem Dokumentarfilm Santa Fiesta angeschlossen haben. Und so konnte ermöglicht werden, dass das erste Ziel der Crowdfunding-Kampagne ein voller Erfolg wurde.

Zu den Plänen von Santa Fiesta gehört auch, sich auf den größten internationalen Festivals zu präsentieren, um so eine weltweit größtmögliche Bekanntheit zu erreichen. Deshalb halten es Produzent, Sponsoren und Mitarbeiter für wichtig, nicht an der Qualität zu sparen. Nachdem die kompletten Bedürfnisse nach Abschluss der ersten Phase analysiert wurden, haben die Mitarbeiter sich dazu verpflichtet, die notwendigen Mittel aufzutreiben, um den Dokumentarfilm zu beenden. „Damit der Film auch in den hintersten Ecken der Welt bekannt wird und das Gewissen weckt, ist eine gute Qualität äußerst wichtig und wir bitten all jene, die diese Gräueltaten beenden wollen, um Mithilfe bei der Beschaffung der nötigen Mittel“, bestätigt Marta Esteban.

Santa Fiesta versucht dieses Ziel sogar nach dem 21. Juni weiter zu erreichen, dem Stichtag des aktuellen Crowdfundings. Dank der offenen Finanzierung von IndieGogo und weiterer zukünftiger Aktionen kann sich dieser Dokumentarfilm zu einem außergewöhnlichen und lang anhaltenden Erfolg entwickeln, der sich mit den besten Dokumentarfilmen auf der ganzen Welt messen kann.

Der Film Santa Fiesta wird sich in ein weiteres Sprachrohr verwandeln, das durch die Dokumentation von Festen wie Toro de la Vega, Las Luminarias oder Bous a la Mar die Menschen aufrüttelt und „in visueller Form Folterer, Gefolterte und Zuschauer vereint“. Aber Santa Fiesta ist auch ein Transmedia-und-Multiplattform-Projekt, das sich auch in den sozialen Netzwerken –Twitter, Facebook, Instagram, Youtube– wiederfindet. Das Ziel ist „eine internationale Gemeinschaft zu gründen, die sich durch mehrere Kanäle verständigt und die genügend Druck aufbauen kann, um den Völkermord an den Tieren in Spanien aufzuhalten.“ All diese Kanäle haben das, was geschieht zum Inhalt und enthüllen bis zur voraussichtlichen Prämiere des Films 2016 nach und nach Einzelheiten.

Offizielle Webseite: http://santafiesta.es
Crowdfunding-Kampagne IndieGo:  Santa Fiesta

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17th Juni 2015

In Spanien rennen die Galgos in den Tod

 

Barcelona 13.05.2015:  Demonstration gegen die Misshandlung der Galgos – Impressionen und Gedanken des Fotografen Zac: galgos & friends

“Es tut weh, daran zu denken, dass es Menschen gibt, die so schönen Geschöpfen Schaden zufügen…”, Zac

Copyright Zac www.zacvanlab.com

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5th Juni 2015

Historischer Sieg – In Frankreich ist der Stierkampf kein immaterielles Kulturerbe mehr!

CRAC Europe und Droits des Animaux ist es mit Hilfe von Rechtsanwälten gelungen, bei dem Verwaltungsgericht von Paris zu erwirken, dass Stierkampf seinen Status als immaterielles Kulturerbe verliert. Eine Wahnsinns-Niederlage für die Welt des Stierkampfs, ein enormer Sieg für die Tierschutzorganisationen CRAC Europe and Droits des Animaux!

Als der Stierkampf in Frankreich zum Inmateriellen Kulturgut ernannte wurde, fragten sich nicht nur Tierfreunde, wie dies möglich gewesen ist, auch der damalige Kulturminister Frédéric Mitterrand, zweifelte daran, das alles mit rechten Dingen zugegangen ist “Der Stierkampf ist kein unschuldiges Tradition”, sagte er, “und ich kann mir nur vorstellen – hinter verschlossenen Türen mit gewählten Vertretern – um eine Handvoll von Funktionären zu zwingen 2013 zu unterzeichnen.”

Die komplette Meldung auf der Webseite von CRAC Europe: Abrogation of bullfighting to the immaterial cultural patrimony of France

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3rd Juni 2015

Die Grausamkeit der Stierkämpfe

Die internationale Organisation Animal Equality zeigt die Grausamkeit des Stierkämpfe in Spanien mit ungesehenen Bildern von encierros – Stiertreiben, novilladas – Stierkampf mit Jungstieren und becerradas – Stierkampf bei dem Stierkampfschüler/Anfänger mit Stierkälbern “kämpfen”.

Rechercheure der Organisation haben mehrere Jahre lang verdeckt bei den beliebtesten “fiestas” Fotos und Videos gemacht, welche die Grausamkeit und Brutalität dieser Ereignisse zu zeigen.

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Jedes Jahr finden in Spanien mehr als 16.000 Volksfeste statt, bei denen die Misshandlung von Tieren der hauptsächliche Anziehungspunkt ist.

Bitte unterzeichnen Sie die Petition: www.festejoscrueles.org

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29th Mai 2015

Die dunkle Seite der Wallfahrt El Rocío – Tote Pferde zu Ehren der heiligen Jungfrau

PACMA veröffentlicht erschütterndes Video und Fotomaterial der tierquälerischen Wallfahrt in El Rocío.

 

El Rocío ist ein kleiner, aber über die Grenzen Spaniens hinaus bekannter Wallfahrtsort in der spanischen Provinz Huelva, den jedes Jahr an Pfingsten zu Ehren der Heiligen Jungfrau, über eine Millionen Pilger aufsuchen. Sie reisen in Bruderschaften, zu Pferd oder mit Pferdekutschen, auf einem traditionell festgelegten Weg an.

Zwischen 2007 und 2014 haben mehr als 100 Pferde die Strapazen des 60 km langen Weges nicht überlebt. Tierquälerei im Namen der Kirche, die auf deutschsprachigen Seiten die über diese Wallfahrt berichten, nicht erwähnt wird. Die Tierschutzpartei fordert die Politiker auf zu handeln, damit diese Tierquälerei aufhört.

Fotogalerie: PACMA saca a la luz una investigación sobre maltrato y muerte de varios caballos en El Rocío.

Quelle: PACMA destapa la cara oculta de El Rocío

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