22nd September 2007

Eine Tote hat unsere letzte Rettungsaktion von Tieren an ein und demselben Ort realisiert

 

Es sieht aus wie ein schlechter Scherz, dass wir seit dem Jahr 2005, Tiere zwischen Kadavern und Müll, aus ein und demselben Haus herausholen, gleichzeitig den erbärmlichen Zustand anklagen, in denen sich diese Frau befand, die unter dem Diogenes-Syndrom (Vermüllungssyndrom) litt, sie sammelte jede Art von Müll und auch die armen Tiere.

Seit dem Jahr 2005 kannte der Ressort für Sozialdienste der Stadtverwaltung von Chiclana de la Frontera (Cadiz) den schmählichen und skandalösen Zustand, in welchem sowohl die Frau, als auch die Tiere lebten, so gut sie konnten.

Im folgenden Link könnt ihr die erste Rettungsaktion aus dem Jahr 2005 sehen.:

Dort befanden sich Vertreter der Seprona, der örtlichen Polizei von Chiclana, eine Tierärztin der Stadverwaltung und eine Assistentin vom Sozialdienst und Kimba.

http://www.refugiokimba.org/noticias/rescateenchiclana2005.html

Im März des gleichen Jahres, sind wir noch einmal zum Haus dieser Frau zurückgekehrt, welches im gleichen Zustand vorgefunden wurde, wie das vorherige Mal, der Stadtrat von Chiclana hat absolut gar nichts unternommen, um die Lebensqualität dieser einsamen und kranken Frau zu verbessern und gleichzeitig das Leben der armen gesammelten Tiere.

Die zweite ausgeführte Rettungsaktion vom März 2007 könnt ihr im folgenden Link sehen.:

Dort befanden sich nur die Seprona und Kimba.

http://www.refugiokimba.org/noticias/rescatemarzo2007.html

Im Monat September 2007 (vor einigen Tagen) mußten wir zurückkehren und unglücklicherweise in einer nicht von Kimba gewünschten Form, diese arme kranke Frau, ist alleine gestorben, zwischen Müll und bei ihren Hunden. Den Nachbarn ist das beudauerndswerte Ereignis erst drei Tage nach ihrem Tod aufgefallen.

 

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Beschämend das Handeln des Sozialdienstes der Stadtverwaltung von Chiclana, welche seit dem Jahr 2005 genau die Situation kannte, in welcher diese Frau lebte. Dank ihrer Inkompetenz, ist die Frau inmitten ihres Mülls und ihrer Tiere, gestorben, wie ihr sehen könnt, hatten viele das gleiche Schicksal.

 

 

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Die wir retten konnten, waren in einem schrecklichen Zustand, ihr könnt sehen, wie sie zwischen Kadavern, Exrementen und Müll lebten.

Das Schlimmste von allem, was immer auch passiert ist, die Verantwortlichen glänzten durch ihre Abwesenheit, eine unglaubliche Situation , in dem Zeitalter in dem wir leben, aber real für das Land und das Dorf von dem wir sprechen.

 

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Wollt ihr euch bedanken? beim Bürgermeister von Chiclana de la Frontera (Cádiz) für die ganze Hilfe? für die kranke Frau und die Tiere, die so viel erleiden mussten, für sie könnt ihr eure Meinung an alle unten aufgeführten Adressen schicken.

serviciossociales@chiclana.es; airodrig@chiclana.es; sanidad@chiclana.es; sugerencias@chiclana.es; emarin@chiclana.es; alcaldia@chiclana.es; turismo@chiclana.es; mguerrer@chiclana.es; adomingu@chiclana.es; pmartine@chiclana.es

 

 

* Refugio �KIMBA�

* NÚCLEO ZOOLÓGICO: kimba-bewgegt.jpg

AUTONÓMICO CA/ 242, NACIONAL 4129

* Teléfono: 00 34 679 968 900

* www.refugiokimba.org

* protectorakimba@hotmail.com

* Apartado de correos 2768 (11080 Cádiz)

* Por favor ayúdanos a salvar sus vidas (Donativos aquí).

* Please help us to save their lives (Donaciones ).

 

Samstag, September 22nd, 2007, 21:22 | Allgemein | kommentieren | Trackback

6 Kommentare zu “Eine Tote hat unsere letzte Rettungsaktion von Tieren an ein und demselben Ort realisiert”

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  1. 1 24. Dezember 2007, Heide Steck schreibt:

    Ein Tag ohne Tier ist kein gelebter Tag!!!
    Spanien ist, was Tierquälerei anbetrifft, der Spitzenreiter in Europa.Wo bleibt dort die Kirche, die angeblich für alle Kreaturen da sein müsste.Wahrscheinlich wird der Stier, bevor er in die Arena muß, noch gesegnet
    To whom it may concern: may you all rott in hell!!!!!

  2. 2 18. Februar 2008, Sonja schreibt:

    Es vergeht mir die Lust nach Spanien,speziell Mallorca, zu reisen. Ein ganzseitiger Artikel im August 2007 in der Münchner Abendzeitung mit dem Titel `TIERELEND AUF DER TRAUMINSEL`hat mich veranlaßt an die Regierung, die Ministerien, die spanische Botschaft in Berlin und sogar dem Königshaus zu schreiben.Es ist erschreckend, wie respektlos mit den Tieren dort umgegangen wird. Jeder Tierfreund sollte nicht wegschauen oder denken, daß man eh nichts machen kann. Machen Sie sich die Mühe, schreiben Sie und protestieren Sie gegen die Missachtung der Tierschutzgesetze.

  3. 3 30. Juni 2011, sophie voise schreibt:

    hallo ähhm ich wollte nur sagen bitte hilft sogut wie möglich weil ich schon wieder anfangen muss zu weinen wegen denhunden lg sophie -.-

  4. 4 3. Juli 2011, Selina Schmid schreibt:

    ES GIBT NUR 1 WORT: AAAAAARRRRRRSSSSSSCCCCCCCHHHHHHLLLLLÖÖÖÖÖÖCCCCCCHHHHHHEEEEEEEERRRRRRR!!!!!!!!!!!!!

  5. 5 3. Juli 2011, Selina Schmid schreibt:

    Sorry abber es ist so.
    Lg Seli

  6. 6 28. Februar 2012, yvonne schreibt:

    das ist nicht mehr normal diese armen tiere tun mir leid :((

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