8th Oktober 2007

Cádiz, 7. Oktober 2007 ; ca. 2 000 Menschen demonstrieren vor dem Rathaus gegen die Mißhandlung von Tieren

Quelle
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Laut der Tierschutorganisation EL REFUGIO protestierten ca, 2000 Menschen vor dem Rathaus von Cádiz, zahlreiche Tierschutzvereine, begleitet von vielen geretteten Tieren aus der PERRERA von PUERTO REAL, in der die Tiere mit einem muskellähmenden Mittel namens MIOLEX, getötet werden. Sie erleiden einen langsamen, qualvollen Tod durch Atemstillstand, ihr Todeskampf kann viele Minuten dauern und dies bei absolut vollem Bewußtsein.

Die Perrera nennt sich “Asociación protectora de Animales” (Vereinigung zum Schutz der Tiere), ist im Regiester als GmbH eingetragen, der einzige Verwalter und Inhaber ist Placido Gómez.

El Refugio appeliert an alle Bürgermeister der Gemeinden, die ihre Tiere in der Perrera von Puerto Real “entsorgen”, ihre Vertäge mit der Perrera zu kündigen, dazu gehören Cádiz, Puerto de Santa Maria, Chiclana, Rota, Sanlúcar de Barrameda, Medina Sidonia, Conil, Barbate, Algeciras, San Roque, Los Barios, La Linea und San Fernado.
Der 1. Bürgermeister, der sein Übereinkommen mit der Perrera kündigt, würde ein Zeichen für ganz Spanien setzten.

Video: lebende und tote Tiere im gleichen Zwinger, hier starben auch die 3 Hunde der italienischen Touristen, welche dachten, sie hätten sie in einer Pension untergebracht.

Montag, Oktober 8th, 2007, 00:34 | Allgemein, VIDEOS | kommentieren | Trackback

6 Kommentare zu “Cádiz, 7. Oktober 2007 ; ca. 2 000 Menschen demonstrieren vor dem Rathaus gegen die Mißhandlung von Tieren”

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  1. 1 8. Oktober 2007, Sabine schreibt:

    Protectora…… der blanke Hohn…..

  2. 2 8. Oktober 2007, annett groddek schreibt:

    Spanien ist hinsichtlich Tierhaltung (insbesondere Hunde und Katzen) weit entfernt vom 21. Jahrhundert.
    Moralisch und ethisch gehört ein Land, dass so mit Lebewesen umgeht nicht in die EU !!!!

  3. 3 9. Oktober 2007, Renate Alicea schreibt:

    Ich kann nicht verstehen,was das für Menschen sind, die jeden Tag dieses Leid sehen und nichts unternehmen?

    Das können keine Menschen sein

  4. 4 9. Oktober 2007, Stephanie Schützinger schreibt:

    Spanien, ein Land im tiefsten Mittelalter stehen geblieben was den Tierschutz angeht. Dort werde ich bestimmt keinen Urlaub machen.
    http://Tiere-brauchen-unsere-hilfe.de

  5. 5 9. Oktober 2007, nami-Jutta schreibt:

    ohne worte……….. es ist der blanke hohn

  6. 6 9. Oktober 2007, angelika Hillen schreibt:

    OMEN:- Ein Zeichen,das bald was passiert,wenn nicht bald was passiert.——–Und das was passiert wird sein, dass kein Tourist mehr spanischen Boden betritt, solange, bis ! endlich etwas passiert.!! Naemlich das Umdenken eines durch und durch katholischen Volkes:allen Tieren mit Respekt vor Gottes Geschöpfen zu begegnen.

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