3rd November 2007

Halbwahrheiten

Die Rathäuser der Gemeinden von Bahia de Cádiz zahlen nicht die realen Kosten die durch den Dienst der Perrera von Puerto Real entstehen, so lautet das Ergebnis einer Studie.

In Auftrag gegeben von Felipe Marquéz, Präsident des Gemeindeverbandes :

Der Gemeindeverband von Cádiz ist der Meinung, dass die Dörfer die einen Vertrag mit der Perrera von Puerto Real haben, mit ihrem Etat nur ca. 30 % der Kosten decken, die durch Einsammeln, Transport, Unterbringung, Euthanasie und Einäscherung der Tiere entstehen.
Die Verantwortlichen der Perrera haben nicht genügend Geld erhalten, um all die Arbeit zu machen, da die Gemeinden zu wenig gezahlt haben.
Die Kosten für diese Dienste liegen zwischen 150 und 175 Euro pro Tier.
2006 zahlte Chiclana 18,20 Euro, das Etat der anderen Gemeinden lag zwischen 21,70 und 69,50 Euro pro Tier.

Zwischen den Zeilen kann man lesen, dass die Betreiber der Perrera Geld verlieren, dass sie die “Armen” sind, die diese möglichst billig betreiben müssen, deswegen MIOFLEX ?
Sie sagen nicht, dass in Chiclana letztes Jahr 1700 Tiere eingesammelt wurden, unter ihnen aber nicht nur Hunde, sondern auch Tauben, Enten und Katzen, deren Tötung aber einen unterschiedlichen Preis hat!

Auch wird nicht gesagt, das die Perrera dafür kassiert, dass sie Tiere übernimmt und auch eine Adoptionsgebühr verlangt, 50 Euro!
Die, die ein Tier vor der Tötung retten wollen müssen kräftig in die Tasche greifen, obwohl die Kosten gering sind. Mikrochip 4,50 Euro, Tollwutimpfung 0,90 Euro und 3 Euro der Pass, reichlich Profit für die Betreiber!

Es grenzt schon an Unverschämtheit, diesen Artikel , mit dem sie den Eindruck erwecken wollen, die Perreras machen Verlust bei der Ermordung von den Tieren, zu verfassen!

Quelle

Samstag, November 3rd, 2007, 04:17 | Allgemein | kommentieren | Trackback

Kommentar zu “Halbwahrheiten”

Diese Beitrag kommentieren.

  1. 1 5. November 2007, Fleckenpest schreibt:

    Man muss ja auch noch das super hohe Gehalt für “nichtstun” reinrechnen. Dann macht die Perera wirklich Verluste…… ;-)
    Die sollen mal alle Kosten und Einnahmen offenlegen, aber warscheinlich haben die entweder keine oder eine gefälschte Buchführung….

    Niemand würde ein Geschäft langer als drei Monate fortführen, wenn man solche Verluste macht. Es gibt bestimmt auch sowas wie Insolvenzverfahren in Spanien…, dann kann man auch die gemachten Verträge umgehen, bzw. Kündigen.

    Die müssen da einen Haufen geld gemacht haben, sonst würde es diese Perera nicht mehr geben…………

Kommentar Schreiben

  • sos-galgos.net

  • Facebook


SOS Galgos - Halbwahrheiten

Switch to our mobile site