26th
Dezember
2007


Dieser Galgo wurde in absolut desolatem Zustand in Sevilla gefunden und sucht dort dringend eine Pfelgestelle die ihn aufnehmen kann und selbstverständlich eine Familie die ihn nach seiner Genesung adoptiert.

NuriaArcadeNoeSevilla@yahoo.es Tel. 0034 / 635.10.93.17
EstrellaArcadeNoe@yahoo.es Tel. 0034 / 675.09.24.02
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26th
Dezember
2007

Burgos, die Provinzhauptstadt von Castilla-León liegt 856 Meter über dem Meeresspiegel und hat ein ausgesprochenes kontinentale Klima. Die Winter sind sehr kalt, dies wird jetzt den Tieren im dortigen Tierheim zum Verhängnis. Das Tierheim liegt mitten in den Bergen, die Welpen erfrieren, 10 sind schon gestorben, die Anlange befindet sich im schlechten Zustand, dank der Trägheit der verantwortlichen Politiker der Stadt. Schon im Januar diesen Jahres sollte ein neues Tierheim eröffnet werden, bis heute hat sich nichts getan. Das Resultat der Untätigkeit der Stadt ist folgendes: schreckliche Kälte, Feuchtigkeit, Hunde die weglaufen weil die metallenen Zäune in einem sehr schlechten Zustand sind, fehlende finanzielle Mittel die Abhilfe schaffen. Auch ist die Anlage alles andere als sicher, es ist leicht, sich dort unbefugt Zutritt zu verschaffen, nicht auszudenken, was dann alles passieren kann.
Es wurde ein Fernsehbeitrag von España Directo ausgestrahlt, dieser wurde aber noch nicht auf deren Webseite veröffentlicht.
Die Bankverbindung für finanzielle Hilfe wird noch bekannt gegeben, ansonsten werden im Moment vor allem Decken und Hundemäntel benötigt, die Adresse des Tierheims ist folgende:
ASOCIACIÓN PROTECTORA DE ANIMALES Y PLANTAS Burgos,
Ctra de Quintanadueñas km 2,8
09003 Burgos
informacion@protectoraburgos.es
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26th
Dezember
2007

Viele werden sich noch an Tritons Geschichte erinnern, er wurde fürchterlich misshandelt, konnte aber von engagierten Tierschützern gerettet werden. Inzwischen konnte er vom Tierheim KIMBA gut vermittelt werden, er hat eine Familie die ihn liebt, die psychischen Leiden sind vergessen, auch wenn ein fehlendes Auge in seinem hübschen Gesicht, immer an die dunkle Zeit seines Lebens erinnern wird.
http://www.sos-galgos.net/2007-10-10/in-was-fuer-einer-welt-leben-wir.html

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23rd
Dezember
2007
Auch in Deutschland werden jährlich ca. 40000 Hunde von Jägern getötet, eine wirklich erschreckende Zahl. Es gibt zahlreiche Organisationen die gegen die Lobby der Jäger kämpfen und für eine Abschaffung der Jagd plädieren.

Dies ist die deutsche Übersetzung unseres Protestbriefes an die Guardia Civil und die Seprona, in Kopie wurde er auch an alle spanischen Europaabgeordneten geschickt:
Viele Menschen in Europa sorgen sich um die übermäßigen und sinnlosen Tötungen von Haustieren in Spanien
Man informierte uns von dem Schicksal eines Hundes, der in der Provinz Salamanca grundlos mit einem Schuss getötet wurde. Wir sprechen also wieder von einem dieser Jäger, die nicht nur ihre eigenen Hunde misshandeln und töten, sondern auch die der Nachbarn. Und wieder geht er straffrei aus? Weiterlesen »
Protestschreiben, Adresslisten und Briefe, Allgemein |
22nd
Dezember
2007


Yoni war keine Streuner, er lebte glücklich mit seiner Familie in Aldealengua (Salamanca), einem kleinen Dorf wo jeder jeden kennt und auch wo auch die dort lebenden Hunde bekannt sind. Er hatte die Gewohnheit, jeden Morgen auf eigene Faust einen kleinen Spaziergang zu machen, wie auch am Morgen des 16. Dezember. Von diesem Spaziergang kam er nicht zurück. Seine Familie fand ihn 500 Meter vom Haus entfernt, erschossen aus nächster Nähe, die Patronenhülle lag einem Meter von seinem Körper entfernt im Gras. Skrupelos erschossen von einem Jäger, auf dem Feld lag Abfall, davon wurde Yoni wohl angelockt, der Eigentümer hat seine Anwesenheit nicht toleriert, Yoni musste durch eine Ladung Schrot grausam sterben.

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21st
Dezember
2007


Oft wird in spanischen Tierheimen eingebrochen, Hunde gestohlen, die Tiere misshandelt und mitgenommen was nicht niet- und nagelfest ist. Gerade wenn Galgos im Tierheim sind, ist große Vorsicht geboten und schon oft haben die Tierheimmitarbeiter im Container übernachtet und gewacht, auch im Tierheim KIMBA wurde schon öfters eingebrochen, gegenüber dem Tierheim ist ein “coto de caza”, ein großes Jagdgebiet und auch Galgueros jagen hier mit ihren Galgos.
Jetzt ist es endlich soweit, nach zwei jahren konnte die Lücke in der Mauer dank einer Spende geschlossen werden und die Tierschützer werden in Zukunft ruhiger schlafen können.

Immer noch herrscht aufgrund der großen Anzahl der Hunde die sich zur Zeit im Tierheim befinden, Ausnahmezustand, durch die aus der Perrera von Puerto Real geretteten Hunde und auch Katzen platzt das Tierheim aus allen Nähten und die finanziellen Mittel sind ausgeschöpft.
Spendengelder finden ihren Weg über:
Sociedad protectora de animales y plantas de Cádiz
IBAN (on line): ES4221034067163067012616
SWIFT BIC CODE: UCJAES2M.
Liste der Hunde aus der Perrera von Puerto Real, wird ständig aktualisiert.
http://www.refugiokimba.org/adopciones/nperros4.html
protectorakimba@hotmail.com
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20th
Dezember
2007

AnimaNaturalis kämpft mit spektakulären Auftritten gegen die Sklaverei, die Zirkustiere erleiden, diesmal in Valencia. Die Aktivisten haben Aufklärungsbroschüren verteilt und und sind mit Transparenten durch die Straßen gezogen. Das Leben der Zirkustiere ist alles andere als bunt und schillernd, sie werden zu lächerlichen Auftritten gezwungen und sind dazu verdammt, ein alles andere als artgerechtes Leben hinter Gittern zu führen.
AnimaNaturalis wird mit ihren Kampagnen nicht aufhören ehe sie Tiere aus den Zirkussen verschwunden sind.

siehe auch: http://www.etn-bonn.de/contents/zirkustiere/zirkustiere.htm
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20th
Dezember
2007
…..aus den USA, stellvertretend für alle Länder in denen “überflüssige” Tiere getötet werden.

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