13th Dezember 2007

Umbauarbeiten in der Perrera von Badajoz

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Heute durfte die Tierschützerin Mariangeles Gomez Salpico die Umbauarbeiten in der Perrera von Badajoz begutachten. Es hat sich viel zugunsten der Tiere verbessert, die Anlage ist besser sauber zu halten, es gibt einen neuen Innenhof von dem aus man mit den Tieren zum Spaziergang nach draußen gehen kann, die Nachtlager kann man verschließen, so ist es im Winter etwas wärmer für die Tiere. Es ist und bleibt eine Perrera, die Arbeiten sind fast abgeschlossen, in 10 Tagen werden wieder Tiere aufgenommen und Mariangeles wird wie immer so viele wie möglich vor dem Tod retten.
Sie hat eine Aufklärungskampagne mittels Plakaten gestartet, in der Hoffnung mehr Menschen für das Thema Tierschutz zu sensibilisieren, die ersten Plakate rufen zur Sterilisation der Haustiere auf.
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12th Dezember 2007

Tarragona, eine weitere anti-Stierkampf Stadt

Gute Neuigkeiten von der Tierschutzorganisation PACMA, auch in Tarragona wird es keine Stierkämpfe mehr geben. Obwohl 20 Millionen Euro für die Restaurierung der Stierkampfarena ausgegeben wurden, wird diese nicht mehr als solche genutzt werden. Der jahrelange Druck der Tierschützer war zu groß, der Kampf für die Rechte der Tiere hat sich gelohnt.

STIERKAMPF | 0 Kommentare

11th Dezember 2007

Petition für Grönlandhunde

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Nicht nur im sonnigen Süden, auch im eisigen Norden haben es die Hunde schwer, eine Unterschrift kann viel bewirken!

PETITION: http://www.gopetition.com/petitions/save-the-greenland-sled-dogs.html

PETITIONEN, Tierschutz weltweit | 0 Kommentare

10th Dezember 2007

Internationaler Tag der Tierrechte – Kampagnen

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Am Wochenende fanden in vielen Städten Spaniens zahlreiche Aktionen anlässlich des Internationalen Tages der Tierrechte statt. Die Tierschutzorganisation Anima Naturalis machte auch eindrucksvolle Art und Weise auf die Gräueltaten der Pelzindustrie aufmerksam indem “blutverschmierte” halbbekleidetete Aktivisten mittels Plakaten “Ich brauche meine Haut” über die Machenschaften aufklärten. In China, werden jährlich Millionen von Hunden und Katzen lebendig gehäutet, weltweit fallen auch Millionen von Füchsen, Fischottern, Luchsen, Bibern, Chinchillas und andere Tiere der Pelzindustrie zum Opfer. Führend in der Lederindustrie ist Spanien, gefolgt von Griechenland, Italien und Deutschland.
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Quelle
Quelle

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In Madrid haben sich 30 Aktivisten von IGUALIDAD ANIMAL hinter Gittern eingeschlossen, um gegen die Ausbeutung von Tieren als Nahrungsmittel, Rohstofflieferant oder zur Volksbelustigung zu protestieren.
Ihr Sprecher, Sharon Núñez erklärte, dass es genügend Alternativen gibt um auf Leder zu verzichten und das man perfekt auf den Verzehr von Fleisch verzichten kann. Zirkus ist für Tiere genauso wenig ein Spaß wie Stierkämpfe

Quelle

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10th Dezember 2007

Zum Tode verurteilt

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Ein neuer Fall von Grausamkeit, diesmal mit glücklichem Ende.
Dieser Galgo wäre beinahe in einem drei Meter tiefen Wasserauffangbecken eines langsamen abscheulichen Todes gestorben, hätte ihn nicht ein beherzter Landwirt gefunden und das Tierheim Scooby informiert, welches Mühe hatte, das verschreckte Tier zu befreien.

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9th Dezember 2007

Simone Righi ist frei

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Für Simone Righi, der seine drei Hunde in der mittlerweile geschlossenen skandalträchtigen Perrera von Puerto Real verloren hat, öffnete sich am Freitag, nach zwei Monaten Gefängnis, die Tür in die Freiheit. Den geringen finanziellen Möglichkeiten von Simone und der Anstrengungen seiner Freundin Fiori ist es zu verdanken, dass der Richter die Kaution von 9000 Euro auf 3000 Euro herabgesetzt hat und er endlich das Gefängnis verlassen konnte da keine Fluchtgefahr besteht. Er wurde freudig von Familie und Freunden empfangen. Noch ist kein Urteil gesprochen, Beweismittel werden noch analysiert aber Jo meint, dass Filmaufnahmen und Zeugen “die Unschuld von Simone beweisen”.
Das Paar wird auch als Zeugen im Prozess gegen die Perrera vernommen, möchte gerne als Künstler in Spanien arbeiten und gegen die Misshandlung von Tieren kämpfen.

Quelle

Die ersten Fotos in Freiheit

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Simone mit dem neuen Familienmitglied LIBERTAD
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8th Dezember 2007

Internationaler Tag der Tierrechte

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Zahlreiche Tierschutzorganisationen rufen in Spanien zum internationalen Tag der Tierrechte auf, in diesem Fall die Stiftung equanimal

Die Zahl der spanischen Tierschutzaktivisten wird immer größer, die Politiker werden es nicht mehr ignorieren können.

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7th Dezember 2007

Unglaubliche Perversion

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Diesem Hund, der inzwischen den Namen HOLY trägt und sich bei seiner spanischen Pflegefamilie erholt, wurden von perversen Tierquälern die Hoden mit einem Seil abgeschnürt und fast dabei abgerissen.
Tierschützer fanden ihn total zerstört auf der Straße in einem Dorf in der Nähe von Úbeda, Jaen, bekannt für seine vielen Fälle von Misshandlungen an Tieren.

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7th Dezember 2007

Protestbrief Palencia

Auch die Presse beschäftigt sich schon mit dem Thema:
Quelle

Dieser Brief haben wir mehrsprachig an alle verantwortlichen Politiker vor Ort, Medien und an die EU geschickt.

Nach dem Fall der Tötungsstation in Puerto Real, die sich in der Übersetzung Tierschutzverein Die Zuflucht nannte, haben wir jetzt den aus Palencia, mit dem (übersetzt) Schutzverein derTierfreunde aus Palencia, der sich Tierschutz nennt und hinter seinen Mauern die Tiere schlimmer als in einer wirklichen Tötungsstation behandelt.
Seit der Tötungsstation Puerto Real sind die Europäer aufmerksam geworden, und nicht nur, um übertriebene Tötungen anzuzeigen. Inzwischen müssen auch Touristen auf das Risiko für ihre Tiere hingewiesen werden, da in diesem Land die Haustiere nicht respektiert und selbst identifizierte Tiere getötet werden, wie im Fall des italienischen Paars.
Der Fall der Italiener zeigt uns ausserdem, dass hier die Ankläger die Bestraften sind, da Simone immer noch inhaftiert ist.

Folgende Petition kann unterzeichnet werden:
http://www.amigosdemilord.com/apoyanos-con-tu-firma.php
damit die Leitung dieses städtischen Tierheims wechselt und sich die öffentlichen Einrichtungen mehr dafür einsetzen, eine bessere Behandlung und Pflege der Tiere während ihres Aufenthaltes in dieser Einrichtung zu erreichen.

Wir möchten besonders die Seprona für ihre Arbeit bei den Anzeigen und Nachforschungen danken. All diese Misshandlungen sollten wirklich bestraft werden und die Akten nicht irgendwo in einer Ecke der Verwaltung verschwinden.
Und bei dem “Tierheim” in Palencia?
Alle Anzeigen sind in diesen Dokumenten zu finden:

http://www.amigosdemilord.com/apoyanos-con-tu-firma.php

1. Seite:
Anzeige der Arbeiter von diesem “Tierheim”, die anscheinend versuchten, die Katzen eines verstorbenen Besitzers mit einem unter die Nahrung gemischten Produkt zu vergiften (Dexeutanol), welches nur von Tierärzten und nur intravenös verabreicht werden darf. Die Arbeiter sagten aus, dass es sich um wilde Katzen handelte, aber die beigefügten Fotos beweisen das Gegenteil.

2. Seite:
Eine weitere Anzeige: Die Tiere in diesem “Tierheim” erhalten keinerlei tierärztliche Behandlung, auch wenn sie ernsthaft erkrankt sind.

4. Seite:
Es wird keine Registrierung der ein- und ausgehenden Tiere ¨vorgenommen
Bei den eingefangenen Katzen wird weder die Anzahl noch ihr Verbleib angegeben

5. Seite:
Einige Beispiele der unterlassenen Hilfeleistung bei Tieren in Gefahr. Fehlende tierärztliche Versorgung bei Tieren, die ihrer Pathologie nach in Lebensgefahr waren.

9. Seite:
Die Frist von 20 Tagen vor der Tötung wird nicht eingehalten. Die Tötungen werden durch den Leiter dieses “Tierheims” persönlich vorgenommen, der dafür nicht qualilifiziert ist, und mit toxischen Produkten, die nur in besonderen Einrichtungen verwendet werden dürfen und auch für Menschen gefährlich sind. Das bedeutet, dass der Leiter dieses angeblichen “Tierheims” die Aufgaben eines Tierarztes übernimmt, ohne es zu sein.

10. Seite:
Aussage eines Arbeiters dieses “Tierheims”
Der Leiter des “Tierheims” nimmt die Tötungen vormittags vor, um keine Zeugen zu haben und vor allem bei den freundlichen, die nachmittags eingehen.
Und das ist noch nicht alles: Man sagt, dass die einzigen Tierärzte, die dieses “Tierheim” betreten haben, zu Blutentnahmen von gesunden Hunden für Transfusionen und Eingriffen in ihren Kliniken kamen. Einige dieser armen Hunde starben, weil ihnen zu viel Blut entnommen wurde!!!

11. Seite:
Die Arbeiter, welche die Anzeigen vornahmen, wurden fristlos und entgegen der gesetzlichen Bestimmungen entlassen.

… Es wurden “Unregelmässigkeiten” bei den gegen diesen Tierschutzverein erhobenen Anzeigen festgestellt, weshalb sie über den allgemeinen Prokurator vorgenommen werden mussten.

Dies ist eine Zusammenfassung der Dokumente, die übersetzt und überall weitläufig verbreitet werden, damit Politiker und Bürger wissen, dass Spanien ein Land ist, in dem mit dem Tod der Haustiere ein sehr gutes Geschäft gemacht wird und in dem die Haustiere der ausländischen Touristen in Gefahr sind, weil die Europäer glauben, Spanien sei ein Land, in dem die Rechte der Tiere respektiert werden.

http://galgos.fr/

http://agir-pour-les-galgos.over-blog.com/

Sites de défense contre la maltraitance des Galgos
et des animaux en Espagne
Egalement pour la protection animale

http://www.unanimus.fr

http://unanimus.over-blog.com

Signer la charte Unanimus

http://www.unanimus.fr/charte.htm

www.sos-galgos.net
……….
………usw.

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7th Dezember 2007

Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm

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Dieser Galgo-Mix wurde am Dienstag von der Polizei in Chiclana vor dem Tod gerettet, Kinder hatten ihn aufgehangen! Dies ist kein Einzellfall, Hunde mit Steinen zu bewerfen oder andere tierquälerische Handlungen sind an der Tagesordnung.

Das Erhängen der Galgos hat eine lange Tradition, Verhaltensweisen der Eltern werden an die Kinder weitergegeben, respekloses Verhalten gegenüber Tieren ist in Spanien ganz normal, ein weiteres Beispiel dafür sind die Stierkämpfe.

Dabei ist wissenschaftlich erwiesen, dass der respektvolle Umgang mit Tieren Eigenschaften wie Zuverlässigkeit, soziale Kompetenz und Verantwortungsgefühl fördert.
Wann wacht diese Gesellschaft, wann wachen diese Politiker endlich auf? Wenn die Eltern versagen, müssen Kindergärten und Schulen Erziehungsprogramme ins Leben rufen, die den respektvollen Umgang mit Tieren fördern.

Tierschutz ist Erziehung zur Menschlichkeit
Albert Schweitzer

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SOS Galgos - 2007 Dezember

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