6th Dezember 2007

50000 Galgos sterben jährlich, wann hört das Drama endlich auf?!

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Video von sosgalgos.com Spanien

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6th Dezember 2007

Die dunkle Seite der Galgueros

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In Spanien gibt es schätzungsweise 490000 Galgos und 170000 Besitzer, laut Tierschützern werden Jahr für Jahr 50000 Galgos entsorgt.
Spanien ist das einzige europäische Land, in dem es nicht unüblich ist, einen am Baum erhangenen Galgo zu finden.
Die Pfoten berühren gerade noch den Boden, während der Galgo verzweifelt mit den Vorderpfoten in der Luft rudert, ein langer Todeskampf beginnt, makaber “Klavierspielen” oder “den Galgo an die Schreibmaschine setzen” genannt.
Es geht um sehr viel Geld, aufgrund der Galgos werden jährlich ca. 1000 Millionen Euro umgesetzt und 27000 Arbeitsplätze stehen im direkten Zusammenhang mit ihnen. Weiterlesen »

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5th Dezember 2007

Petition, gerichtet an die Grünen

Unterschriftenaktion für die Rechte der Tiere und gegen Stierkämpfe

http://www.firmasonline.com/1Firmas/camp1.asp?C=982

firmar = unterschreiben

Bald sind Wahlen in Spanien, eine gute Gelegenheit Druck auf die Politiker auszuüben!

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5th Dezember 2007

Ein Hund bei der EU

Der Hund Chip besuchte das Europäische Parlament um die Rechte der Tiere zu verteidigen. Tierschutzt in der EU darf sich nicht nur auf sogenannte Nutztiere beziehen, sondern auf ALLE.

Quelle


 


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5th Dezember 2007

Produkte einer Wegwerfgesellschaft

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CESPA, das ist die städtische Müllabfuhr von Martos bei Jaen, einer kleinen Stadt in der auch viele Jäger leben und dementsprechend viele Hunde auf der Straße enden. Dieser Hund wurde vermutlich überfahren, die Stadt hat kein Krematorium, tote Tiere landen einfach im Müllkontainer……….

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5th Dezember 2007

Hintergrundinformationen zu PALENCIA von AMIGOS DE MILORD

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Wir möchten einen der neuesten Vorfälle bekannt machen, der durch die Organisationen ALDEBA und AMIGOS DE MILORD angezeigt wurde, und aus welchem die Interesselosigkeit oder auch Inkompetenz hervorgeht, wenn es sich darum handelt, die bestmögliche Lösung zum Schutz der Tiere zu suchen.

Nach dem Tod des Besitzers in einem Ort von Palencia blieben laut Angaben von Nachbarn und Familienangehörigen mehr als 30 Katzen in der Wohnung. Der Tierschutz wurde gebeten, diese Katzen abzuholen, um ihnen eine neue Chance zu geben. Er kam ohne die notwendige Ausrüstung (Katzenfallen, ausreichende Anzahl von Boxen…) und sah, dass sich die Aufgabe über mehrere Tage hinziehen würde oder mehr Personal notwendig war. Er beschloss daher, einige wenige Katzen mitzunehmen und am folgenden Tag mit einem Produkt zur Tötung der restlichen Tiere wiederzukommen. Er legte in der Wohnung Nahrung mit einem Produkt zur Euthanasie aus. Dieses Produkt darf nur von Tierärzten verwendet werden und seine korrekte Anwendung ist intravenös, nicht oral. Ausserdem wurde das Produkt ohne die Erlaubnis der Familie des Verstorbenen verwendet, welche entsetzt über das Vorgehen des Tierschutzes war. Weiterlesen »

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5th Dezember 2007

Traurige Hundeaugen

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Das Foto führt direkt zur Website!

Das Tierheim KIMBA hat auf ihrer Seite schon einige der aus der Perrera von Puerto Real geretteten Hunde vorgestellt.
Man sieht ihnen an, dass sie furchtbar gelitten haben, ihnen fällt es schwer sich anzupassen, sie werden sehr viel Zeit brauchen, das Erlebte zu vergessen. Zuerst wurden sie von ihren Familien verlassen und dann der Aufenthalt und die furchtbaren Erlebnisse in der Kammer des Schreckens. Die Mehrheit von ihnen reflektiert in ihren Blicken ihre enorme Traurigkeit.
Das Tierheim ist durch die momentan ungewohnt hohe Anzahl von Tieren vollkommen überlastet, nicht nur finanziell, die neuen Schützlinge bedürfen besonders großer Aufmerksamkeit, Weihnachten ist nicht mehr fern, vielleicht meint der Weihnachtsmann es ja bald gut mit ihnen und den Tieren.


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4th Dezember 2007

PSOE wach auf!

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Heute ist es wieder soweit, Kampagne PSOE wach auf, Zapatero wach auf! Es reicht! Wann ändert sich endlich etwas?

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4th Dezember 2007

Erst die Perrera von Puerto Real, nun Palencia

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SO SCHÜTZT DER TIERSCHUTZVEREIN SEINE TIERE

In der Einrichtung PROTECTORA AMIGOS DE LOS ANIMALES DE PALENCIA ereignen sich Jahr für Jahr schreckliche Dinge, die bis jetzt gleichgültig von den Verwaltungen, den Behörden und den Bürgern von Palencia, hingenommen wurden.

Einschläferungen ohne die gesetzlich vorgeschriebene Mindestfrist einzuhalten, ausgeführt vom Personal und nicht von einem Tierarzt.
Kranke oder verunglückte Tiere die in der Einrichtung verbleiben, ohne tierärztliche Versorgung zu erhalten.

Ungeimpfte, nicht mit Mikrochip gekennzeichnete Tiere, keine genauen Registrierung der vorhanden Tiere, so wie es gesetzlich vorgeschrieben ist.

Nichterfüllung der mit den Gemeinden getroffenen Vereinbarung, alle Tiere der Provinzhauptstadt und der Provinz aufzunehmen.

Hier die Petition :

Ja, ich bin für eine neue Leitung der städtischen Auffangstation für Tiere und dafür, dass sich die öffentlichen Einrichtungen für eine Lösung zur besseren Behandlung und Verwahrung der Tiere während ihres Aufenthaltes in den Einrichtungen dieser Auffangstation einsetzen.

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Vorname
Nachname
Email
Straße
Ort
Regierungsbezirk
PLZ
Land
Personalausweisnummer

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2nd Dezember 2007

Die “guten” Jäger

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Aufgrund der in verschiedenen Medien erschienenen Informationen über die Misshandlung von Windhunden möchte die Federación Española de Galgos (Spanische Federation der Windhunde) hervorheben, dass sie sich der durch die Federación de Asociaciones Protectoras de Animales (Federation der Tierschutzvereinigungen) erhobenen Klage anschliesst. Ausserdem hebt sie hervor, dass sie bereits daran arbeitet, diese verachtenswerte Praxis in der Welt der Windhunde zu unterbinden und verspricht, an allen hierzu eingeleiteten Aktionen teilzunehmen.

“Jedes Jahr erscheinen Fälle, von misshandelten Galgos, aber das ist die Minderheit, wenn man bedenkt, dass in Spanien mehr als 180000 Galgueros 500000 Galgos im ganzen Land pflegen.”

Dieser Artikel ist von 2005. Was hat sich seitdem verändert? Sind die 50000 Galgos die jedes Jahr aufgrund der guten Jäger ihr Leben lassen eine Minderheit? Über die wirkliche Situation kann auch die bunte Internetpräsenz des Jagdverbandes nicht hinwegtäuschen. Erstaunlicherweise wurde unser Kommentar veröffentlicht, schön wäre es, wenn die Tierschützer, die der spanischen Sprache mächtig sind, sich auch äußern würden.

REPUESTA EUROPEA
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SOS Galgos - 2007 Dezember

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