2nd Dezember 2007

Alle Tiere sind gerettet, aber…..

Seit gestern morgen ist es still in der Perrera von Puerto Real, kein Laut dringt nach außen, alle Tiere konnten gerettet werden, fast alle werden ein neues zuhause fern von Spanien finden, wo sie ihre schreckliche Vergangenheit vergessen können.

Auch die Präsidentin von PRODEAN, María José Montero, war an diesem letzten Tag anwesend, allerdings hat sie etwas geäußert was wohl kein Tierschützer verstehen kann. Sie hebt die wichtige Arbeit der Direktorin der Perrera hervor die “….jederzeit mit uns zusammengearbeitet hat und ihre Nichteinwilligung der Praktiken die sich im Inneren vollzogen haben gezeigt hat……”
Alles was dort passiert ist, ist mit dem Wissen dieser Direktorin geschehen und diese nun zu loben, ist wie ein Schlag ins Gesicht aller, die gegen die Perrera und die Verantwortlichen gekämpft haben, für die Tiere, für Gerechtigkeit!

Quelle

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2nd Dezember 2007

Der Nachbarschaftsstreit in Badajoz ist noch nicht beendet

Fortsetzung von: “Eine unendliche Geschichte aus Badajoz”

Die Tiere werden gut gehalten und liebevoll behandelt, nie hat sich jemand von ihnen belästigt gefühlt.

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Aber was tun, wenn die neuen Nachbarn dermaßen hundefeindlich sind und sogar gar zu einem Ultraschallgeräten greifen, um die Tiere von ihrem an Familie Veras angrenzenden Zaun fernzuhalten.

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Aufgrund der Indizien, der Zeugen und dem Rechtsanwalt der Stadtverwaltung der nicht ein einziges Mal widersprach, ist der Familie Vera das Recht, ihre Hunde zu behalten, zugesprochen wurden. Jetzt verlangen die streitsüchtigen Nachbarn eine Annullierung des Urteils und eine neue Verhandlung.
Auch wenn es unglaublich erscheint, beteiligt sind mehrere Personen hohen Ranges (alle von ein und derselben Partei) die offensichtlich mit diesen Nachbarn befreundet sind und ihnen einen Gefallen tun wollten, nur haben diese wohl nicht damit gerechnet, dass die Familie mit allen Mitteln kämpfen würde um ihre Hunde zu retten.
Familie Vera wird tatkräftig von Tierschützern unterstützt, es ist eine politische Angelegenheit, was die ganze Sache noch komplizierter macht als sie ohnehin schon ist.

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1st Dezember 2007

Anmerkung der Tierschützer von Cádiz

Die Schließung der Perrera von Puerto Real war ein großartiger Erfolg, dies war nicht nur die Arbeit von El Refugio Madrid, sondern die jahrelange Arbeit von allen Tierschützern und Vereinen der Gegend: Refugio KIMBA, Ecologistas en Acción, Cadiz Felina, Prodean, Agaden und weiteren, die daran arbeiteten die Zustände dieser sowie anderer Perreras einundesselben Besitzers aufzudecken.
http://www.refugiokimba.org/noticias/implicacionkimba.html
http://www.refugiokimba.org/noticias/perreraasesina.html
http://www.prodean.com/
Der Fall ist an die Presse gekommen, als das italienische Paar seine drei Hunde in der zu der Perrera gehörenden Pension verloren hat (schlecht beraten von einem Mitarbeiter des Rathauses der diese Pension empfohlen hatte). Anhand einer Autopsie konnte bewiesen werden, dass sie an dem muskellähmenden Mittel MIOFLEX verendet sind.
http://www.refugiokimba.org/noticias/perrera.html
Während der friedlichen Demonstration gegen die Perrera wurde Simone, der Besitzer der verendeten Hunde, vom Denunzianten zum Angeklagten. Er wurde während seiner Verhaftung geschlagen, die örtliche Polizei war gegen die Demonstration, die Verhaftung war unangemessen, die Haft dauert nun schon 2 Monate und die angebotenen Freilassung auf Kaution von 9000 Euro ist unverhältnißmaßig hoch.
Die ist nicht nur die tragische Geschichte von der Misshandlung von Tieren, sondern auch ein Coktail von Autoritätenmissbrauch und Bonzentum.
http://cadizfelina.blogspot.com/

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1st Dezember 2007

Pressemitteilungen aus Cádiz / Perrera Puerto Real

Die Planung einer neuen Perrera ist im vollen Gang, bald werden entgültige Entscheidungen getroffen.
In nur zwei Tagen haben 30 Hunde und Katzen, dank dem mittlerweile an seine Grenzen der Kapazität gekommenen Tierheim KIMBA, den Weg in die Freiheit geschafft. Jetzt müssen noch andere Tierschutzorganisationen helfen, noch immer befinden sich über 80 Tiere, überwiegend Hunde, in der Perrera. Viele von ihnen zeigen deutliche Zeichen von Unterernährung und fehlender Hygiene.

Quelle

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Der Zusammenschluß der Gemeinden will eine Perrera in Chiclana bauen und das Sammeln der Tiere übernehmen. Diese Entscheidung wird noch von der Regierung der Gemeinschaft und dann durch die Vollversammlung der sieben Rathäuser gehen müssen.
Nieves Orellana, die Präsidentin vom Tierheim KIMBA beklagt, dass die meisten Hunde, neben pysischen Schäden von denen sie sich schnell erholen werden, enorme Angst vor Menschen haben und sie befürchtet, dass einige sicher psychische Schäden behalten werden, viele der Tiere wurden offensichtlich misshandelt.

Quelle digital

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SOS Galgos - 2007 Dezember

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