Valencia setzt sich für den Tierschutz ein
Valencia wird ein Verzeichnis aller Tierquäler haben, so soll verhindert werden dass sie jemals wieder ein Tier adoptieren können. Diese Regiester wird vertraulich sein, enttarnte besonders grausame Tierqäuler müssen mit Geldstrafen zwischen 6 000 und 18 000 Euro rechnen.
Die SVPAP fordert, dass die Extremfälle die den Tod eines Tieres zur Folge haben, alsStraftat gelten. Einer der extremsten Fälle die sich diesen Sommer in Valenica ereignet haben war, der Fall eines skrupelosen Züchters, dessen halbverhungerte Hunde sich aus lauter Verzweiflung gegenseitig zerfleischt haben.
Katzen wurden erschossen oder vergiftet, in diesem Fall konnte der Täter ermittelt und verurteilt werden.
Auch sind kindgerechte Aufklärungskampagnen in den Kindergärten und Schulen geplant um den Respekt gegenüber Tieren schon den jüngsten der Gesellschaft nahezubringen.
12% der Tiere letztes Jahr in einer Perrera zeigten Symptome von Misshandlungen, 44% von ihnen waren Welpen.



