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	<title>Kommentare zu: Made in Spain</title>
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		<title>Von: Daniel Dagan &#187; Blog Archive &#187; ABC Sapnien: in Madrid hat der Mundial schon längst begonnen! / San Isidro, Mundial de los Toros: ¡tauromaquia! ¡apoyamos la libertad! /מדריד, סאן איסידרו: מוניאל מלחמות השוורי</title>
		<link>http://www.sos-galgos.net/2008-05-12/made-in-spain.html/comment-page-1#comment-85496</link>
		<dc:creator>Daniel Dagan &#187; Blog Archive &#187; ABC Sapnien: in Madrid hat der Mundial schon längst begonnen! / San Isidro, Mundial de los Toros: ¡tauromaquia! ¡apoyamos la libertad! /מדריד, סאן איסידרו: מוניאל מלחמות השוורי</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 07:00:05 +0000</pubDate>
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		<description>[...] wo ja die spanische bzw. portugiesische Kultur fest verankert ist. Damit wird automatisch auch die Stierkämpferkunst, die Tauromquia, serviert. Ob es einem gefällt oder [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] wo ja die spanische bzw. portugiesische Kultur fest verankert ist. Damit wird automatisch auch die Stierkämpferkunst, die Tauromquia, serviert. Ob es einem gefällt oder [...]</p>
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		<title>Von: Anke &#38; Karl Daerner</title>
		<link>http://www.sos-galgos.net/2008-05-12/made-in-spain.html/comment-page-1#comment-1572</link>
		<dc:creator>Anke &#38; Karl Daerner</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Jun 2008 14:47:12 +0000</pubDate>
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		<description>Zugegeben, der Stierkampf hat eine tief verankerte Tradition. Es fragt sich nur,welche? Darüber haben wir uns ein paar Gedanken gemacht: http://www.stop-corrida.info/3.3.32.faschismus.htm</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zugegeben, der Stierkampf hat eine tief verankerte Tradition. Es fragt sich nur,welche? Darüber haben wir uns ein paar Gedanken gemacht: <a href="http://www.stop-corrida.info/3.3.32.faschismus.htm" rel="nofollow">http://www.stop-corrida.info/3.3.32.faschismus.htm</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: mo swatek</title>
		<link>http://www.sos-galgos.net/2008-05-12/made-in-spain.html/comment-page-1#comment-1416</link>
		<dc:creator>mo swatek</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 May 2008 13:55:46 +0000</pubDate>
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		<description>Seit 10 Jahren lebe und handle ich in Spanien als Tierschützerin und Stierkampf hat nichts mit Kultur zu tun sondern mit Machismo und fehlender Kultur! Ein Land wo das Töten von TIeren als Kultur angepriesen wird, gehört aus der EU entfernt und in die Steinzeit katapultiert. Wer öffentlich und zur Volksbelustigung ein Tier misshandelt und tötet hat nichts mit Kultur am Hut sonder mit einer Mafia, mit Manipulation von den Stieren (zb. dem Transport in einem Trailer wo der Boden schräg steht und sich das hunderte von kg schwere Tier hauptsächlich auf den Vorderbeinen abstützen muss), mit Züchtern die sich eine goldene Nase verdienen mit dem Toro de Lidia... mit Menschen die denken, dass Tiere keine Schmerzen haben und dass die Menschen dem Tier in allem  übermächtig sind... 
SPANIEN ist führend in der VIOLENCIA DOMESTICA (Misshandlung von Familienmitgliedern), meist Ehefrauen die schwerst misshandelt und getötet werden und warum sollen die dann die Tiere gut bahandeln, wenn sie ihre Ehefrauen erschlagen, erschiessen, erstechen oder überfahren?
Es ist schlicht weg peinlich und schandhaft, was hier in Spanien passiert und wir hoffen  alle, dass weder Toros noch Galgos noch weiterhin leiden müssen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Seit 10 Jahren lebe und handle ich in Spanien als Tierschützerin und Stierkampf hat nichts mit Kultur zu tun sondern mit Machismo und fehlender Kultur! Ein Land wo das Töten von TIeren als Kultur angepriesen wird, gehört aus der EU entfernt und in die Steinzeit katapultiert. Wer öffentlich und zur Volksbelustigung ein Tier misshandelt und tötet hat nichts mit Kultur am Hut sonder mit einer Mafia, mit Manipulation von den Stieren (zb. dem Transport in einem Trailer wo der Boden schräg steht und sich das hunderte von kg schwere Tier hauptsächlich auf den Vorderbeinen abstützen muss), mit Züchtern die sich eine goldene Nase verdienen mit dem Toro de Lidia&#8230; mit Menschen die denken, dass Tiere keine Schmerzen haben und dass die Menschen dem Tier in allem  übermächtig sind&#8230;<br />
SPANIEN ist führend in der VIOLENCIA DOMESTICA (Misshandlung von Familienmitgliedern), meist Ehefrauen die schwerst misshandelt und getötet werden und warum sollen die dann die Tiere gut bahandeln, wenn sie ihre Ehefrauen erschlagen, erschiessen, erstechen oder überfahren?<br />
Es ist schlicht weg peinlich und schandhaft, was hier in Spanien passiert und wir hoffen  alle, dass weder Toros noch Galgos noch weiterhin leiden müssen!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Jeannette</title>
		<link>http://www.sos-galgos.net/2008-05-12/made-in-spain.html/comment-page-1#comment-1407</link>
		<dc:creator>Jeannette</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 May 2008 10:20:01 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr geehrter Herr Dr. Krummbein,

da diese Beiträge nun von mehreren &quot;Fans&quot; wie Ihnen &quot;unterwandert&quot; werden, gestatten Sie mir noch einige Anmerkungen, die mir auf der Seele brennen:

Es wäre sehr schön, wenn sich Stierkampfanhänger wie Sie es einer sind, sich untereinander einmal einig werden würden, wem der beiden Seiten Sie eigentlich &quot;teilweise menschenverachtenden Attitüde...scheint faschistisches Gedankengut&quot; in die Schuhe schieben wollen!

Ich gebe Ihnen in dem Punkt geringfügig recht, dass &quot;Nähe vieler Tierschutzorganisationen in Deutschland zu rechtsradikalen Organisationen und die offene Zusammenarbeit einiger Tierschützer mit rechtsextremen Parteien führt&quot;.
Aber: das ist eine Minderheit und ich fordere Sie mit Ihren eigenen Worten auf &quot;sich sachkundig zu machen&quot; und &quot;sich grundlegende Gedanken&quot; nicht nur um das &quot;Töten von Tieren zu machen&quot;, sondern auch um Ihre Worte &quot;Nähe vieler Tierschutzorganisationen&quot;!

Ich finde dies von Ihnen als eine bodenlose Frechheit und inkompetente Unterstellung!!! Und ich denke, ich spreche hier für viele &quot;Tierschützer&quot;!

Ich persönlich wüßte zwar nicht, wann ich laut Ihnen irgendwann mal die Seiten gewechselt haben sollte, denn meine Sinne habe ich noch alle zusammen!   

MfG
Jeannette</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Dr. Krummbein,</p>
<p>da diese Beiträge nun von mehreren &#8220;Fans&#8221; wie Ihnen &#8220;unterwandert&#8221; werden, gestatten Sie mir noch einige Anmerkungen, die mir auf der Seele brennen:</p>
<p>Es wäre sehr schön, wenn sich Stierkampfanhänger wie Sie es einer sind, sich untereinander einmal einig werden würden, wem der beiden Seiten Sie eigentlich &#8220;teilweise menschenverachtenden Attitüde&#8230;scheint faschistisches Gedankengut&#8221; in die Schuhe schieben wollen!</p>
<p>Ich gebe Ihnen in dem Punkt geringfügig recht, dass &#8220;Nähe vieler Tierschutzorganisationen in Deutschland zu rechtsradikalen Organisationen und die offene Zusammenarbeit einiger Tierschützer mit rechtsextremen Parteien führt&#8221;.<br />
Aber: das ist eine Minderheit und ich fordere Sie mit Ihren eigenen Worten auf &#8220;sich sachkundig zu machen&#8221; und &#8220;sich grundlegende Gedanken&#8221; nicht nur um das &#8220;Töten von Tieren zu machen&#8221;, sondern auch um Ihre Worte &#8220;Nähe vieler Tierschutzorganisationen&#8221;!</p>
<p>Ich finde dies von Ihnen als eine bodenlose Frechheit und inkompetente Unterstellung!!! Und ich denke, ich spreche hier für viele &#8220;Tierschützer&#8221;!</p>
<p>Ich persönlich wüßte zwar nicht, wann ich laut Ihnen irgendwann mal die Seiten gewechselt haben sollte, denn meine Sinne habe ich noch alle zusammen!   </p>
<p>MfG<br />
Jeannette</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jeannette</title>
		<link>http://www.sos-galgos.net/2008-05-12/made-in-spain.html/comment-page-1#comment-1344</link>
		<dc:creator>Jeannette</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 May 2008 09:17:53 +0000</pubDate>
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		<description>PS:

Sehr geehrter Herr Dr. Krumbein,

noch einen Nachtrag mit einer persönlichen Bitte an Sie:

Ich möchte Ihnen nicht zu Nahe treten, aber nach Ihren obigen Kommentar und Ihrem sogenannten &quot;Artikel&quot; zu urteilen, sollten Sie Ihr Gedankengut nochmals überdenken oder sich ggf. humanmedizinische Hilfe mit kompetenten Fachpersonal suchen.
Sicherlich hat jeder seine eigene Meinung und das ist auch gut so, aber nach Gelesenem wußte ich wirklich nicht, ob ich über Sie lachen oder weinen sollte, bei so viel...
Sie haben mein ehrliches Mitgefühl!

MfG
von einer immer noch linksgestrickten Jeannette</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>PS:</p>
<p>Sehr geehrter Herr Dr. Krumbein,</p>
<p>noch einen Nachtrag mit einer persönlichen Bitte an Sie:</p>
<p>Ich möchte Ihnen nicht zu Nahe treten, aber nach Ihren obigen Kommentar und Ihrem sogenannten &#8220;Artikel&#8221; zu urteilen, sollten Sie Ihr Gedankengut nochmals überdenken oder sich ggf. humanmedizinische Hilfe mit kompetenten Fachpersonal suchen.<br />
Sicherlich hat jeder seine eigene Meinung und das ist auch gut so, aber nach Gelesenem wußte ich wirklich nicht, ob ich über Sie lachen oder weinen sollte, bei so viel&#8230;<br />
Sie haben mein ehrliches Mitgefühl!</p>
<p>MfG<br />
von einer immer noch linksgestrickten Jeannette</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jeannette</title>
		<link>http://www.sos-galgos.net/2008-05-12/made-in-spain.html/comment-page-1#comment-1341</link>
		<dc:creator>Jeannette</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 May 2008 07:56:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.sos-galgos.net/2008-05-12/made-in-spain.html#comment-1341</guid>
		<description>Sehr geehrter Herr Dr. Krumbein,

&quot;Das Mitgefühl mit allen Geschöpfen ist es, was Menschen erst wirklich zum Menschen macht.&quot;
(Albert Schweitzer; ev. Theologe, Arzt u. Philosoph, 1875-1965)

Ich denke, das sollten Sie sich nach Ihrer Veröffentlichung Ihres Artikels durch den Kopf gehen lassen.

Mit freundlichen Grüßen,
von einer garantiert nicht rechtsradikalen oder Angehörigen einer rechtsextremen Partei,
denn ich gehöre immer noch der LINKEN an und wehre mich gegen Ihre Behauptungen mit Händen und Füßen,
JEANNETTE</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Dr. Krumbein,</p>
<p>&#8220;Das Mitgefühl mit allen Geschöpfen ist es, was Menschen erst wirklich zum Menschen macht.&#8221;<br />
(Albert Schweitzer; ev. Theologe, Arzt u. Philosoph, 1875-1965)</p>
<p>Ich denke, das sollten Sie sich nach Ihrer Veröffentlichung Ihres Artikels durch den Kopf gehen lassen.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen,<br />
von einer garantiert nicht rechtsradikalen oder Angehörigen einer rechtsextremen Partei,<br />
denn ich gehöre immer noch der LINKEN an und wehre mich gegen Ihre Behauptungen mit Händen und Füßen,<br />
JEANNETTE</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Rahel Knüppel</title>
		<link>http://www.sos-galgos.net/2008-05-12/made-in-spain.html/comment-page-1#comment-1330</link>
		<dc:creator>Rahel Knüppel</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 May 2008 10:56:56 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr geehrter Herr Dr. Krumbein,

ich finde Sie sehen die Ereignisse die mit Stieren zu tun haben zu einseitig. Ich bin grade auf Ihrer Seite gewesen und habe mir dort einiges durchgelesen. Leider fehlt mir die Zeit hier zu allem Stellung zu nehmen. Ich glaube auch nicht das ich Sie so dazu bekomme doch einmal über die Situationen nachzudenken und sie vielleicht auch mal aus einer anderen Perspektive zu sehen. Auf Ihrem ihm Kommentar angegeben Link schreiben Sie mit als erstes: &quot;Im Sommer eines jeden Jahres, so auch in diesem Jahr, findet man in den Zeitungen kurze Artikel zu den Stierläufen in Pamplona, die im Rahmen der Feierlichkeiten zu Ehren von San Fermín, dem  Patron der nordspanischen Provinz Navarra, veranstaltet werden. In den Berichten der Deutschen Presseagentur dpa wurde dabei in diesem Jahr durchweg von &quot;Stierhatz&quot; gesprochen, so als würden die Stiere von irgendjemandem oder irgendetwas gehetzt; dass die Menschen, die an dieser Veranstaltung teilnehmen, mit den Stieren laufen, im wesentlichen vor ihnen, aber auch neben und hinter ihnen, dass die Stiere nicht gehetzt werden, sondern sich im allgemeinen in einem Verband zusammen mit einer Anzahl von Ochsen befinden und getrieben werden von Hirten, wird im diesem Zusammenhang nicht deutlich gemacht. Stattdessen wird jeden Bericht abschließend darauf hingewiesen, dass sich Tierschützer gegen diese Veranstaltung aussprechen.&quot;

Ja und ich kann die Tierschützer verstehen. Wie fänden Sie es wenn sie auf einer Weide aufgewachsen wären, mit dem Stadtleben nichts zu tun haben und die Ruhe und Stille gewohnt sind. Jetzt plötzlich reisst sie jemand aus diesem Leben, konfrontiert sie mit der Stadt, mit dem Lärm und dem Trubel? Es kommen sog. Läufer auf sie zu die sie ärgern... Die angeblich so friedlich mit Ihnen laufen sollen... aber das sähe nun wirklich anders aus... Sie stehen unter enormen Stess, haben Angst und sind der Situation nicht gewachsen, aber man nimmt sie nicht raus aus der Situation, nein man belässt sie darin und somit ihrem Schicksal...

Und wofür das ganze? Um irgendwelche  Feierlichkeiten zu Ehren von San Fermín, dem  Patron der nordspanischen Provinz Navarra. 

Wenn dieses Spektakel einem Almabtrieb gleichen würde, würde wohl keiner etwas sagen. Und diese Feierlichkeiten sind mit sicherheit schon längst überholt und nur noch zu einem Spektakel geworden... 

Sollte man die ganzen Leute die nicht friedlich mit den Stieren laufen von dem Geschehen ausschliessen, wäre das ganze unspektakulär und langweilig...

Egal wie man es darstellt, es ist keine Freude für den Stier...

Ich möchte nicht mit ihm tauschen. Sie vielleicht?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Dr. Krumbein,</p>
<p>ich finde Sie sehen die Ereignisse die mit Stieren zu tun haben zu einseitig. Ich bin grade auf Ihrer Seite gewesen und habe mir dort einiges durchgelesen. Leider fehlt mir die Zeit hier zu allem Stellung zu nehmen. Ich glaube auch nicht das ich Sie so dazu bekomme doch einmal über die Situationen nachzudenken und sie vielleicht auch mal aus einer anderen Perspektive zu sehen. Auf Ihrem ihm Kommentar angegeben Link schreiben Sie mit als erstes: &#8220;Im Sommer eines jeden Jahres, so auch in diesem Jahr, findet man in den Zeitungen kurze Artikel zu den Stierläufen in Pamplona, die im Rahmen der Feierlichkeiten zu Ehren von San Fermín, dem  Patron der nordspanischen Provinz Navarra, veranstaltet werden. In den Berichten der Deutschen Presseagentur dpa wurde dabei in diesem Jahr durchweg von &#8220;Stierhatz&#8221; gesprochen, so als würden die Stiere von irgendjemandem oder irgendetwas gehetzt; dass die Menschen, die an dieser Veranstaltung teilnehmen, mit den Stieren laufen, im wesentlichen vor ihnen, aber auch neben und hinter ihnen, dass die Stiere nicht gehetzt werden, sondern sich im allgemeinen in einem Verband zusammen mit einer Anzahl von Ochsen befinden und getrieben werden von Hirten, wird im diesem Zusammenhang nicht deutlich gemacht. Stattdessen wird jeden Bericht abschließend darauf hingewiesen, dass sich Tierschützer gegen diese Veranstaltung aussprechen.&#8221;</p>
<p>Ja und ich kann die Tierschützer verstehen. Wie fänden Sie es wenn sie auf einer Weide aufgewachsen wären, mit dem Stadtleben nichts zu tun haben und die Ruhe und Stille gewohnt sind. Jetzt plötzlich reisst sie jemand aus diesem Leben, konfrontiert sie mit der Stadt, mit dem Lärm und dem Trubel? Es kommen sog. Läufer auf sie zu die sie ärgern&#8230; Die angeblich so friedlich mit Ihnen laufen sollen&#8230; aber das sähe nun wirklich anders aus&#8230; Sie stehen unter enormen Stess, haben Angst und sind der Situation nicht gewachsen, aber man nimmt sie nicht raus aus der Situation, nein man belässt sie darin und somit ihrem Schicksal&#8230;</p>
<p>Und wofür das ganze? Um irgendwelche  Feierlichkeiten zu Ehren von San Fermín, dem  Patron der nordspanischen Provinz Navarra. </p>
<p>Wenn dieses Spektakel einem Almabtrieb gleichen würde, würde wohl keiner etwas sagen. Und diese Feierlichkeiten sind mit sicherheit schon längst überholt und nur noch zu einem Spektakel geworden&#8230; </p>
<p>Sollte man die ganzen Leute die nicht friedlich mit den Stieren laufen von dem Geschehen ausschliessen, wäre das ganze unspektakulär und langweilig&#8230;</p>
<p>Egal wie man es darstellt, es ist keine Freude für den Stier&#8230;</p>
<p>Ich möchte nicht mit ihm tauschen. Sie vielleicht?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Fleckenpest</title>
		<link>http://www.sos-galgos.net/2008-05-12/made-in-spain.html/comment-page-1#comment-1328</link>
		<dc:creator>Fleckenpest</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 May 2008 10:26:51 +0000</pubDate>
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		<description>zum Komentar von Herrn Dr. Krumbein

ist das was auf Wikipedia zum Stierkampf steht so richtig dargestellt? Diese Informationen sind doch neutral oder. warum steht dort das:  
&quot;Während in Spanien Kindern der Besuch der Arenen teilweise untersagt ist, dürfen in Frankreich Kinder beim Stierkampf zusehen. Bei Kindern bestehe die Gefahr, dass sie entweder von den Szenen psychisch traumatisiert würden oder dass bei ihnen die Schwelle zur Gewaltbereitschaft herabgesetzt würde, was zu Aggressionen und Tierquälerei in ihrem Umfeld führen könne.&quot; 

Das wird doch wohl seine Richtigkeit haben...
Merkwürdig, warum ist das für Kinder untersagt, wenn das doch alles so normal und harmlos ist? 

Und warum haben hier alle keine Ahnung? Diese Vorfälle die hier geschildert sind entsprechen doch der Wahrheit und sie können teilweise durch Filme bezeugt werden. 

Wenn alle Tierschützer rechtsradikal wären, dürfte die der Stierkampf in Spanien doch nicht die Bohne interessieren.... Ist doch Ausland...
Und wenn es so wäre, warum erscheint dann ihr Beitrag hier, man hätte diesen auch verschweigen können? Einfach keine andere Meinung hier zulassen. 

Auch wenn ich mir Ihre Seite ansehe, habe ich das Gefühl, das irgend etwas falsches vorgeht? 

Kann man seine Augen so verschliessen? Sind einem die Tiere die nur aus Spass oder aus einer veralteten Tardition getötet werden so egal?

Diese Tiere werden noch nicht eimal verwertet, sie sterben völlig sinnlos und qualvoll, denn der Tod sollte nur wenige Sekunden dauern und nicht 20 Minuten.... 
Nur weil es Leute wie Sie gibt, die es anscheinend toll finden einem Tier beim Leiden und Sterben zuzusehen, und das noch mit Kultur oder Traditonen rechtfertigen. 

Wir leben heute und planen für die Zukunft, da sollte man veraltete und verstaubte Traditionen und Gebräuche ablegen und sich der modernen Welt anpassen...

Das was Sie Schreiben kann ich einfach nicht verstehen....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>zum Komentar von Herrn Dr. Krumbein</p>
<p>ist das was auf Wikipedia zum Stierkampf steht so richtig dargestellt? Diese Informationen sind doch neutral oder. warum steht dort das:<br />
&#8220;Während in Spanien Kindern der Besuch der Arenen teilweise untersagt ist, dürfen in Frankreich Kinder beim Stierkampf zusehen. Bei Kindern bestehe die Gefahr, dass sie entweder von den Szenen psychisch traumatisiert würden oder dass bei ihnen die Schwelle zur Gewaltbereitschaft herabgesetzt würde, was zu Aggressionen und Tierquälerei in ihrem Umfeld führen könne.&#8221; </p>
<p>Das wird doch wohl seine Richtigkeit haben&#8230;<br />
Merkwürdig, warum ist das für Kinder untersagt, wenn das doch alles so normal und harmlos ist? </p>
<p>Und warum haben hier alle keine Ahnung? Diese Vorfälle die hier geschildert sind entsprechen doch der Wahrheit und sie können teilweise durch Filme bezeugt werden. </p>
<p>Wenn alle Tierschützer rechtsradikal wären, dürfte die der Stierkampf in Spanien doch nicht die Bohne interessieren&#8230;. Ist doch Ausland&#8230;<br />
Und wenn es so wäre, warum erscheint dann ihr Beitrag hier, man hätte diesen auch verschweigen können? Einfach keine andere Meinung hier zulassen. </p>
<p>Auch wenn ich mir Ihre Seite ansehe, habe ich das Gefühl, das irgend etwas falsches vorgeht? </p>
<p>Kann man seine Augen so verschliessen? Sind einem die Tiere die nur aus Spass oder aus einer veralteten Tardition getötet werden so egal?</p>
<p>Diese Tiere werden noch nicht eimal verwertet, sie sterben völlig sinnlos und qualvoll, denn der Tod sollte nur wenige Sekunden dauern und nicht 20 Minuten&#8230;.<br />
Nur weil es Leute wie Sie gibt, die es anscheinend toll finden einem Tier beim Leiden und Sterben zuzusehen, und das noch mit Kultur oder Traditonen rechtfertigen. </p>
<p>Wir leben heute und planen für die Zukunft, da sollte man veraltete und verstaubte Traditionen und Gebräuche ablegen und sich der modernen Welt anpassen&#8230;</p>
<p>Das was Sie Schreiben kann ich einfach nicht verstehen&#8230;.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Rahel Knüppel</title>
		<link>http://www.sos-galgos.net/2008-05-12/made-in-spain.html/comment-page-1#comment-1323</link>
		<dc:creator>Rahel Knüppel</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 May 2008 06:57:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.sos-galgos.net/2008-05-12/made-in-spain.html#comment-1323</guid>
		<description>Sehr geehrter Herr Dr. Krumbein,

es ist bedauerlich, dass im Zusammenhang mit dem spanischen Stierkampf, sich immer wieder Personen zu Wort melden, die diese Tierquälerei dulden und meinen es sei keine Tierquälerei, aus deren Äußerungen sowohl Unkenntnis, fehlendes Verständniss und Unsachlichkeit hervorgehen.

In Ihren Worten finde ich auch die passenden Worte für Sie:
&quot;Ich fordere Sie alle auf, sich sachkundig zu machen, und sich grundlegende Gedanken zum Töten von Tieren zu machen und Antworten auf solche Fragen zu suchen,&quot; 

Ein Töten ist für mich eine &quot;Humane&quot; Art ein Tier zu töten, welches ohne großer Qual geschieht und vor allem ohne das Tier (welches im übrigen auch ein Lebewesen ist) voher leiden zu lassen. 

Auch ein faschistisches Gedankengut kann ich hier nicht erkennen. Eine Zuammenarbeit von Tierschützeren mit Rechtsradikalen Parteien ist mir auch neu oder zumindest nicht bekannt. Und ich würde mich jederzeit für den Tierschutz einsetzen, jedoch bin ich gegen Rechtsradikale, was ja Ihrer Meinung nach anscheinend nicht geht.

Dass Sie dem Tierschutzgedanken im Prinzip nahestehen, ist mir leider absolut nicht nachvollziehbar.

Wenn Tiere unnötig leiden müssen und einen langen qualvollen Tod sterben, wie es in den Arenen geschieht, wie kann ich da von einem &quot;humanen&quot; Töten sprechen? Wie kann ich dort die Tierquälerei übersehen? Oder haben Sie eine andere Definition von Töten, Quälerei und Leiden als ich und ein großer Teil der restlichen Menschen?

Schon als Kind lernte ich den fogenden Satz:
&quot;Was du nicht willst was man dir tut, das füg auch keinem anderen zu.&quot;

Ich denke über diesen Satz sollte man sich mal Gedanken machen. Fände ein Torerro es gut, wenn er an der Stelle des Stieres wäre? Mit Sicherheit nicht.

Ich denke Sie sollten den Stierkampf auch mal von einer anderen Seite betrachten. Denken Sie doch einfach mal darüber nach.

Rahel Knüppel</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Dr. Krumbein,</p>
<p>es ist bedauerlich, dass im Zusammenhang mit dem spanischen Stierkampf, sich immer wieder Personen zu Wort melden, die diese Tierquälerei dulden und meinen es sei keine Tierquälerei, aus deren Äußerungen sowohl Unkenntnis, fehlendes Verständniss und Unsachlichkeit hervorgehen.</p>
<p>In Ihren Worten finde ich auch die passenden Worte für Sie:<br />
&#8220;Ich fordere Sie alle auf, sich sachkundig zu machen, und sich grundlegende Gedanken zum Töten von Tieren zu machen und Antworten auf solche Fragen zu suchen,&#8221; </p>
<p>Ein Töten ist für mich eine &#8220;Humane&#8221; Art ein Tier zu töten, welches ohne großer Qual geschieht und vor allem ohne das Tier (welches im übrigen auch ein Lebewesen ist) voher leiden zu lassen. </p>
<p>Auch ein faschistisches Gedankengut kann ich hier nicht erkennen. Eine Zuammenarbeit von Tierschützeren mit Rechtsradikalen Parteien ist mir auch neu oder zumindest nicht bekannt. Und ich würde mich jederzeit für den Tierschutz einsetzen, jedoch bin ich gegen Rechtsradikale, was ja Ihrer Meinung nach anscheinend nicht geht.</p>
<p>Dass Sie dem Tierschutzgedanken im Prinzip nahestehen, ist mir leider absolut nicht nachvollziehbar.</p>
<p>Wenn Tiere unnötig leiden müssen und einen langen qualvollen Tod sterben, wie es in den Arenen geschieht, wie kann ich da von einem &#8220;humanen&#8221; Töten sprechen? Wie kann ich dort die Tierquälerei übersehen? Oder haben Sie eine andere Definition von Töten, Quälerei und Leiden als ich und ein großer Teil der restlichen Menschen?</p>
<p>Schon als Kind lernte ich den fogenden Satz:<br />
&#8220;Was du nicht willst was man dir tut, das füg auch keinem anderen zu.&#8221;</p>
<p>Ich denke über diesen Satz sollte man sich mal Gedanken machen. Fände ein Torerro es gut, wenn er an der Stelle des Stieres wäre? Mit Sicherheit nicht.</p>
<p>Ich denke Sie sollten den Stierkampf auch mal von einer anderen Seite betrachten. Denken Sie doch einfach mal darüber nach.</p>
<p>Rahel Knüppel</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Bettina Breßler</title>
		<link>http://www.sos-galgos.net/2008-05-12/made-in-spain.html/comment-page-1#comment-1315</link>
		<dc:creator>Bettina Breßler</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 May 2008 19:55:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.sos-galgos.net/2008-05-12/made-in-spain.html#comment-1315</guid>
		<description>Hallo Herr Krumbein
Ich habe ihren Kommentar gelesen, bin auch auf ihren Link gegangen.
Sie möchten das man sich Sachkundig macht, hinterfragt wofür der Stierkampf steht. Welchen Unterschied es macht ob ein Tier in der Arena stirbt oder im Schlachthaus. Für mich persönlich gibt es da einen sehr großen Unterschied. Zuerst muß ich sagen das ich hier kein Lob auf das Schlachten halten möchte. Die art und weise wie wir mit unseren „Nutztieren“ umgehen, finde ich genauso so schandhaft! Wir werden das Fleisch nicht aus unseren Küchen verbannen können, sehe auch eher die Chance die Menschen wach zu rütteln das wenn schon Fleisch dann sollte man die Tiere bis zur Schlachtung so behandeln wie es einem Lebewesen zusteht. Aber das ist ein anderes Thema.
Einen Stier zu töten, zur Belustigung der Touristen, ist ein Armutszeugnis. Es gab sicherlich eine Zeit wo der Mensch dies tat um anschließend gemeinsam das Fleisch zu verzehren. Ein Stück Kultur die heute der Vergangenheit angehören sollte. Wenn man sich die Videos anschaut was der Stier erleiden muß, daran kann ich mich nicht erfreuen. Auch die Bilder der Touristen die weinend die Arena verlassen sprechen für sich. Wobei ich nicht verstehen kann wie sie diesen Gang überhaupt antreten konnten. Dachten die tatsächlich so ein Kampf ist lustig? 
Sie sagen es sei möglich das es Veranstaltungen gibt wo man sich nicht an die Richtlinien hält. Das alleine ist Grund genug dem Ganzen ein Ende zu setzten. 
Stierkämpfe werden subventioniert, warum? Sind die Besucherzahlen so gesunken das sich so manche Arenen nicht mehr selbst tragen? Wer subventioniert meinen Betrieb wenn mein Chef nicht mehr genug Umsatz macht? Das sind Dinge die ich nun wirklich nicht verstehe.
Sie sprechen von Unwissenheit und von Kultur, früher hängte man den Galgo aus Tradition auf, heute noch genauso. Ist für sie auch das in Ordnung oder machen sie was die Kultur betrifft unterschiede? Um nur ein kleines Beispiel zu nennen. Ich möchte ihnen nicht zu nahe treten aber ihren Artikel und ihren Kommentar mag ich nicht……………………
Sicherlich trifft man nicht immer den richtigen Ton wenn man die schaurigen Bilder sieht. Es ist und bleibt ein Thema welches von Emotionen getragen wird, die Ohnmacht zuzuschauen ohne was tun zu können leitet die Finger die die Worte schreiben. Millionen von Menschen machen sich stark für die die keine Stimme haben und so oft werden sie so wenig gehört. 
Ich bin sehr oft auf dieser Seite und so manchmal hab ich eine solche Wut im Bauch. Auch ich beschimpfe das Land wobei ich eigentlich die Menschen damit treffen möchte die diese grausamen Taten verüben. Auch in Spanien gibt es sehr viele Menschen die für den Tierschutz kämpfen und sollte ich da jemanden beleidigt haben möchte ich mich hier entschuldigen. Es sind die Machthaber, die Politiker die hier eine Ignoranz an den Tag legen die nicht mit Worten zu beschreiben sind. Das nicht nur in Spanien, welches Land mag da den ersten Stein werfen………………….</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Krumbein<br />
Ich habe ihren Kommentar gelesen, bin auch auf ihren Link gegangen.<br />
Sie möchten das man sich Sachkundig macht, hinterfragt wofür der Stierkampf steht. Welchen Unterschied es macht ob ein Tier in der Arena stirbt oder im Schlachthaus. Für mich persönlich gibt es da einen sehr großen Unterschied. Zuerst muß ich sagen das ich hier kein Lob auf das Schlachten halten möchte. Die art und weise wie wir mit unseren „Nutztieren“ umgehen, finde ich genauso so schandhaft! Wir werden das Fleisch nicht aus unseren Küchen verbannen können, sehe auch eher die Chance die Menschen wach zu rütteln das wenn schon Fleisch dann sollte man die Tiere bis zur Schlachtung so behandeln wie es einem Lebewesen zusteht. Aber das ist ein anderes Thema.<br />
Einen Stier zu töten, zur Belustigung der Touristen, ist ein Armutszeugnis. Es gab sicherlich eine Zeit wo der Mensch dies tat um anschließend gemeinsam das Fleisch zu verzehren. Ein Stück Kultur die heute der Vergangenheit angehören sollte. Wenn man sich die Videos anschaut was der Stier erleiden muß, daran kann ich mich nicht erfreuen. Auch die Bilder der Touristen die weinend die Arena verlassen sprechen für sich. Wobei ich nicht verstehen kann wie sie diesen Gang überhaupt antreten konnten. Dachten die tatsächlich so ein Kampf ist lustig?<br />
Sie sagen es sei möglich das es Veranstaltungen gibt wo man sich nicht an die Richtlinien hält. Das alleine ist Grund genug dem Ganzen ein Ende zu setzten.<br />
Stierkämpfe werden subventioniert, warum? Sind die Besucherzahlen so gesunken das sich so manche Arenen nicht mehr selbst tragen? Wer subventioniert meinen Betrieb wenn mein Chef nicht mehr genug Umsatz macht? Das sind Dinge die ich nun wirklich nicht verstehe.<br />
Sie sprechen von Unwissenheit und von Kultur, früher hängte man den Galgo aus Tradition auf, heute noch genauso. Ist für sie auch das in Ordnung oder machen sie was die Kultur betrifft unterschiede? Um nur ein kleines Beispiel zu nennen. Ich möchte ihnen nicht zu nahe treten aber ihren Artikel und ihren Kommentar mag ich nicht……………………<br />
Sicherlich trifft man nicht immer den richtigen Ton wenn man die schaurigen Bilder sieht. Es ist und bleibt ein Thema welches von Emotionen getragen wird, die Ohnmacht zuzuschauen ohne was tun zu können leitet die Finger die die Worte schreiben. Millionen von Menschen machen sich stark für die die keine Stimme haben und so oft werden sie so wenig gehört.<br />
Ich bin sehr oft auf dieser Seite und so manchmal hab ich eine solche Wut im Bauch. Auch ich beschimpfe das Land wobei ich eigentlich die Menschen damit treffen möchte die diese grausamen Taten verüben. Auch in Spanien gibt es sehr viele Menschen die für den Tierschutz kämpfen und sollte ich da jemanden beleidigt haben möchte ich mich hier entschuldigen. Es sind die Machthaber, die Politiker die hier eine Ignoranz an den Tag legen die nicht mit Worten zu beschreiben sind. Das nicht nur in Spanien, welches Land mag da den ersten Stein werfen………………….</p>
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