13th Juli 2008

40 Pferde dem Hungertod nahe

Andalusisches Kollektiv gegen Tierquälerei und für Umweltschutz

cacma2.gif

Vorsitzender: Antonio Moreno

Am 05.07.2008 kam den spanischen Tierschutzorgansationen wieder einmal eine Schreckensnachricht herein:

40 Pferde dem Hungertod nahe

caballos-famelicos.JPG
caballo_muerto.JPG
caballos-medina-014.JPG

Ein Einwohner von Medina Sidonia bei Cádiz legte Antonio Moreno von CACMA Fotos von Pferden vor, die in äusserst bedenklichem Zustand waren. Auch war ein Foto von einem toten Pferd dabei. Man informierte Antonio, dass von den anfangs 50 Pferden sich nur noch 40 am Leben befanden. Sie standen auf einer grossen Koppel auf der es aufgrund der sengenden Sonne kein Gras mehr gab. Die Brunnen und Wassertröge waren trocken.
Der Mann war ausser sich. Er hatte monatelang mitansehen müssen, wie auf dieser Weide die Pferde vor sich hinvegetierten und langsam eingingen. Zwar war der Fall den dortigen Behörden bekannt, die Besitzerin musste bereits eine Geldstrafe wegen Tierquälerei bezahlen, doch weiter hatte sich nichts getan.
Um die Pferde kümmerte sich niemand.

Antonio nahm sich sofort der Sache an. Er legte so schnell er konnte die 200 km von Málaga bis nach Medina Sidonia zurück, um sich vor Ort ein genaues Bild von der Sachlage machen zu können.
Was er sah, war niederschmetternd. Es handelte sich bei den 40 Pferden um Hengste, Füllen, Fohlen, säugende und trächtige Stuten. Man konnte tote Tiere ausmachen. Bei den einst prächtigen, in England gekauften Pferden, handelte es sich nur noch um traurige, zum Skelett abgemagerte Gestalten.

Die andalusische Gesetzgebung kann zwar Tierquäler mit einer Verwaltungsstrafe versehen, muss sich aber nicht um die gequälten Tiere kümmern.
Sofort rief Antonio die Guardia Civil an, die sich binnen kurzem am Ort des Geschehens einstellte und einen entsprechenden Bericht aufsetze sowie eine erneute Verwaltungsstrafe gegen die Besitzerin der Pferde erliess. Antonio ging direkt zum zuständigen Amtsgericht und tätigte eine Strafanzeige, da nur so erreicht werden konnte, dass sich die zuständigen Behörden um die Pferde kümmerten.

Er und seine Mitarbeiter von CACMA besorgten einen Sack Heu und schlichen sich auf die Koppel. Doch was ist schon ein Sack Heu für 40 hungernde Pferde?
Am nächsten Tag präsentierte er sich mit der Polizei bei der Besitzern, um eine Lösung für die Pferde zu suchen.
Es kommt in Spanien und schon gar nicht in Andalusien so gut wie nie vor, dass alle Behörden zusammenarbeiten. Polizei, Gericht, Stadtverwaltung und Tierschutzorganisation.
Antonio hat dies in einem enormen Kraftaufwand, mit Engelsgeduld und Ausdauer erreicht und konnte binnen wenigen Tagen die Tiere dort herausholen.

Schon am ersten Tag begann CACMA sich mit Tierärzten der Region in Verbindung zu setzen, damit im Falle einer gerichtlichen Beschlagnahme der Pferde ihnen sofort ärztliche Versorgung garantiert werden konnte. Vom schrecklichen Hunger und Durst einmal abgesehen, hatten viele Pferde offene Wunden, die bereits von Würmern übersät waren.

Die Nachricht ging um. Es boten sich verschiedene Höfe an, die Pferde bis zu ihrer Genesung bei sich unterzustellen. Andere wiederum boten ihre Fahrzeuge an, um die Tiere dorthin zu transportieren.

Seit gestern, 11.07.2008 befinden sich die Pferde unter Obhut der CACMA und werden tierärztlich versorgt und bekommen natürlich auch seelische Zuwendung in Form von Streichelheiten. Leider handelt es sich nur mehr um 36 Pferde. Erst am Vortag war noch ein Fohlen gestorben.

Was jetzt dringend benötigt wird, sind finanzielle Mittel, um die vollkommene Gesundung der Tiere zu garantieren. Wie bereits schon erwähnt, es befinden sich bereits sieben Tierärzt, die sich unentgeldlich um die Pferde kümmern, vor Ort doch die Medikamente haben ihren Preis.
Auch muss für eine entsprechende Ernährung der Pferde gesorgt werden, damit sie den Genesungsprozess beschleunigen hilft.

Deshalb erlaube ich mir, Ihnen die Bankdaten der CACMA zu nennen, damit Sie, sofern es Ihnen möglich ist, eine kleine Geldspende für die Pferde von Medina Sidonia zu tätigen.
Gerne halte ich Sie über den weiteren Verlauf der Pferde informiert. Es sind bereits Personen vor Ort, die gerne einige dieser Pferde adoptieren möchten, sobald sie gesundheitlich wieder hergestellt sind.

Caroline Waggershauser cwaggershauser@gmail.com

Deutsche Bank Málaga
Kontonummer 0019 0090 15 4010048056
IBAN ES35 0019 0090 15 4010048056
SWIFT (BIC) DEUTESBB 0019 0090 15 4010048056

Anschrift der Bank:

Deutsche Bank Málaga
Avd. Andalucía 7
29002 Málaga
Telf. 952356011

Das unendliche Leid der Pferde von Medina Sidonia bei Cádiz

caballos-medina-017.JPG
caballos-medina-020.JPG

Noch vor gar nicht solanger Zeit waren dies prächtige Pferde, die in England gekauft und dann nach Andalusien gebracht wurden

caballos-medina-016.JPG
caballos-medina-013.JPG

Verhungerte Stute

caballos-medina-007.JPG

Dieser Hengst lag bereits am Boden. Mit Mühe stellte man ihn auf die Beine und hält ihn jetzt in einer Halterung um ihn zu stützen, da er zu schwach ist, um sich selbst auf den Beinen zu halten. Immerhin frisst er schon. Ein gutes Zeichen

caballos-medina-003.JPG
caballos-medina-004.JPG

Viele der Pferde sind noch zu schwach, deshalb werden sie in Stützhalterungen gehalten.
Auch haben sie offene Wunden, in die sich bereits Würmer eingenistet hatten.
Dank der schnellen und unentgeltlichen Hilfe der Tierärzte werden sich die Pferde sicher bald erholt haben.
Was dringend benötigt wird ist Geld für Futter und Medikamente für 36 Pferde.

caballos-medina-011.JPG
caballos-medina-008.JPG
caballos-medina-010.JPG
caballos-medina-009.JPG

Den Rettern bot sich ein erschütterndes Bild. Ein sterbendes, etwa einjähriges Fohlen.

caballos-medina-005.JPG

Beschreibung von Antonio Moreno:

Nachdem wir das ganze Gelände inspiziert hatten, sahen wir, dass sich auf der “finca” ein “tentadero” befand.

Wir näherten uns und es bot sich uns ein entsetzliches Bild; Seitlich des “tentaderos” befand sich ein Anbau und in seinem inneren, mitten in der Sonne befand sich ein Fohlen von knapp einem Jahr, das förmlich um seinen Tod bat.

Unter grossen Mühen stellten wir es auf, spritzten es mit Wasser ab und wir zwangen es zu trinken und etwas Heupaste zu sich zu nehmen.
Wir führten es in eine schattige Box und nach 5 Stunden begann es von allein zu fressen und zu trinken.
Das Fohlen wurde gerettet was Anlass zu grosser Freude war.

(Anmerkung: tentadero ist das spanische Wort für einen privaten, kleinen Stierkampfplatz, den alle Stierzüchter auf ihren “fincas” haben)

Originaltext von Antonio Moreno
Cuando llegamos y después de una revisión general, vimos que había un tentaero en la finca, fuimos y nos encontramos con la dantesca imagen de una yegua muerta.
Al lado del tentaero había un anexo, y en su interior, a pleno sol, este potro de casi año y medio que pedía la muerte a gritos.
Con gran esfuerzo lo levantamos, regamos, y obligamos a beber y comer una pasta de heno y agua.
Lo llevamos a un boxer a la sombra y después de 5 horas comía y bebía solo.
Potro salvado, y alegría general para todos.

Antonio Moreno mit einigen der geretteten Pferde

caballos-medina-018.JPG

Sonntag, Juli 13th, 2008, 00:03 | Allgemein | RSS 2.0 | kommentieren | Trackback

50 Kommentare zu “40 Pferde dem Hungertod nahe”

Diese Beitrag kommentieren.

  1. 1 13. Juli 2008, Lotte schreibt:

    ….. da fällt einem mal wieder nur ein Wort ein….

    WARUM???????

  2. 2 13. Juli 2008, Wietse Haak schreibt:

    Immer wieder in Spanien sind die drecksauen taetig. Wann wird dass mal enden? Werden wir dass noch mal mitmachen in unserem Leben? Ich glaube nicht, nur bleibe ich hoffen.

  3. 3 13. Juli 2008, Sylvia Thiele schreibt:

    Bei solchen Fotos bleibt mir die Spucke fort !!! Mir laufen die Tränen, so viel Tierquälerei auf einmal….leider typisch für spanische Verhältnisse, Hunde und Katzen und Stiere auch Esel werden nicht anders behandelt, doch als ich mir gerade alle Fotos anschaut, konnte ich kaum noch, mir liefen die Tränen…Oh man, ich lebe in Spanien, ich spreche mit Spaniern, man baut Vertrauen zu ihnen auf und dann….sieht man das wahre Gesicht….Die Touristen kommen hierher um sich die Städte und das Meer anzuschauen, doch wenn sie man ins Inland fahren würden, ein Tierheim oder eine Perrera besuchen würde…ich glaube, sie würden nicht mehr wieder kommen. Jetzt lebe ich schon so lange hier, aber ich habe nicht gewusst, wie sie mit den andalusischen Pferden umgehen. Im Fernsehen werden sie zu den heiligen Festen mit bunten Tüchern, Satteln etc. geschmückt, alles sieht so schön aus, nur, ich frage mich, wie mag sich das Pferd fühlen ? Aussgerechnet zu kirchlichen Festen werden Tiere als etwas ganz besonderes “geschmückt”. Und wenn man sie anschliessend nicht mehr benötigt…man sieht es ja, was dann geschieht, sie sterben einen leisen Tod….es ist so verdammt ungerecht und grausam….für einen Tierfreund, DIE HÖLLE zu zuschauen, wie sie hinfallen und mit gewalt zum Stehen gezwungen werden…..ich kann es nicht glauben….das sind diese Menschen, die angeblich in Andalisien ihre Pferde lieben, doch wiessen solche Menschen eigentlich was Liebe, bezw. Tierliebe ist ?

    ES TUT VERDAMMT WEH !!!

    Sylvia vom privaten TSV sos4animales & Streuner der Costa Blanca

    http://sos4animales.de
    http://tierschutzimsueden.plusboard.de

    http://costablancahunde.beepworld.de

  4. 4 14. Juli 2008, Angelika Seng schreibt:

    Warum tun Menschen das ???
    Kann mir keine Beantworten !!!
    Traurig diese Welt, und es wird immer schlimmer statt besser.

    Es macht mich einfach nur traurig und wütend zugleich.
    Bin selber Besitzerin von 2 Pferden und kann dies nicht nachvollziehen.
    Tiere haben auch eine Seele.

    Wer hat schon mal Pferde weinen sehen ??? Ich schon…..wenn man sowas sieht, muss ich nur noch weinen.

    Böse Welt….

  5. 5 14. Juli 2008, Miwa Kunz-Kuwahara schreibt:

    Danke Martina..
    ich habe es natürlich verteilt, mir fehlen immer noch die Worte und ich bin unendlich traurig. Antonio Moreno ist ein bewundernswerter Mann, ganz großer Dank geht von mir auch an ihn.

  6. 6 14. Juli 2008, Luisa schreibt:

    es ist echt krausam was mit den pferden passiert ist… menschen die soetwas zulassen gehören auch über tage in die sonne ohne trinken und essen… klingt hart aber so sehen sie wie es ist nichts zu haben….

    es ist erschütternt was traditionen für leid erschaffen… das von mir

    LG Luisa

  7. 7 14. Juli 2008, Sandra schreibt:

    die Besitzerin vielleicht auch mal ein paar Tage in der Sonne ohne Wasser und Nahrung schmoren lassem… da schämt man sich in diesem Land geboren zu sein :(

  8. 8 14. Juli 2008, Melanie schreibt:

    Und wiedereinmal schäme ich mich zutiefst der Gattung Mensch anzugehören.!!!

    Ich hoffe sehr das die Pferde sich rasch erholen werden.
    Danke allen Rettern und denen die Helfen egal in welcher Form.!!!

  9. 9 14. Juli 2008, ines schreibt:

    nicht warum…..

    diese menschen sollte man genauso behandeln, wie sie ihre tiere behandeln !!!!!

  10. 10 14. Juli 2008, Stefanie Riedl schreibt:

    ich finds echt heftig und kann nicht verstehen wie die Leute vor Ort da zuschauen können.

  11. 11 14. Juli 2008, Katrin schreibt:

    mir kommen da immer die tränen :(
    aber ich habe in ca. einem Monat einen Platz frei d.h. ich würde gern wenn esa ginge eins der Pferde adoptieren und bei mir unterbringen,denn meine Stute hätte gern einen Freund bei sich stehen. Falls Interesse besteht meldet euch per email bei mir.

    LG und viel Glück für die Pferde..

    Katrin und Aika

  12. 12 14. Juli 2008, Buchinger Sonja schreibt:

    ……..sprachlos….
    wie so vieles auf unserer Erde…
    wie lang soll dass alles so weitergehen…bis der Mensch
    endlich begreift, dass Tiere ebenso empfinden wie wir
    und eine Seele haben….und es endlich mal ein
    Umdenken gibt….

  13. 13 14. Juli 2008, ines schreibt:

    das ist dass, was manche menschen nie verstehen, weil sie eine falsche erziehung genossen haben….

    ich habe es von klein auf so gelernt, dass ich erst die pferde versorgen “muss” und mich dann selbst an erst an den tisch zu setzten hatte….
    denn sie können leider nicht zum kühlschrank gehen und sich selbst etwas holen…
    früher habe ich meine eltern oft dafür “verflucht” aber mitlerweile bin ich dankbar dafür.
    zum autofahren muss man eine prüfung machen,aber zum tiere halten noch nicht, das finde ich “traurig”…

    da sieht man doch mal wieder, wie verkorkst die menschheit ist….
    denn ohne diese hätte man das wort TIERSCHUTZ garnicht gebraucht….

  14. 14 15. Juli 2008, malu schreibt:

    es ist erschütternd und es fehlen einem die Worte-man nehme diese Frau und binde sie in der Sonne an ohne Nahrung ohne trinken und dann warte man-stelle sie wieder her ein paar tage Ruhe und das ganze von vorn-für jedes Pferd einmal….wie Menschen da noch zuschauen können-aber wer Stierkämpfe lebt der kann das offensichtlich auch-pfui Teufel

  15. 15 15. Juli 2008, Kathrin schreibt:

    Wie wenig Menschen begriffen haben, dass Tiere fühlen und leiden wie sie. Warum fühlen sich Menschen nicht angerührt von dieser Hilflosigkeit und diesem Schmerz? Hat der Mensch verlernt eine helfende Hand auszustrecken?

  16. 16 15. Juli 2008, Heike schreibt:

    Der Besitzer muss sich ja wohl toll vorgekommen sein. Seine Pferde so leiden zu sehen. Es fehlen mir die Worte: Ich hab geweint!Dann sollen sie die Pferde verschenken!Ich nehme gerne eins da ich sowieso ein Pferd haben möchte. Es gibt soviel leid auf der Welt und immer kommt was neues dazu. Es geht immer um Geld und Macht! Es wird immer über Menschlichkeit und Tierschutz gesprochen aber es sind zu wenig! Wie heisst es noch: Auf den schwachen drauf ohne Rücksicht auf Verluste. Manche Dinge siehst du mit deinen Augen und manche mit dem Herzen!!! Last uns das mit dem Herzen sehen….

  17. 17 15. Juli 2008, Walter Hoffmann schreibt:

    Schrecklich,

    auch in Gomera(Kan.Inseln)im Valle gran rey gibt es einen ‘Burropark’,mit Pferden und Eseln,geführt von einer Deutschen ,dessen Tiere es seit Jahren schon sehr schlecht geht.
    Die Pferde sind halb verhungert und die Esel müssen bis zu ihren Zusammenbruch schwere Lasten schleppen.
    Alle Anzeigen werden eingestellt,die Behörden stellen sich stur,die Seprona unternimmt auch nichts und an dem Elend der Tiere ändert sich nichts.

    Das ist Spanien.

  18. 18 16. Juli 2008, Diana schreibt:

    Sollen die pferde etwa wieder in Spanien vermittelt werden?? Hoffentlich haben sie es dann besser!

  19. 19 17. Juli 2008, rahel schreibt:

    Für solche Menschen soll ihnen die Gefängnisstraffe büsen. Aber in Gefängnisen wo das Leid für denjenigen genau so gross ist, wie dass was er am Tier angetan hat. Keine Gnade.

  20. 20 17. Juli 2008, Melanie Thomet schreibt:

    Ich finde keine Worte dafür was ich da gesehen und gelesen habe, es ist so grausam und herzlos wie die Pferde verwahrlost und gequält werden!! Mir kommen nur noch die Tränen und es zerreist mich innerlich fast.. In meinem ganzen Leben habe ich nie bessere Seelen und Freunde gefunden als Tiere, besonders Pferde die mich seit Kindesbeinen an begleiten. Es sind so wunderbare, anmutige und stolze Tiere mit sanftmütigem Charakter und ihnen sollte man grossen Respekt entegenbringen denn das haben sie verdient!! Ich habe selber eine Andalusierstute und wäre sehr gerne bereit einem dieser armen Pferde ein Zuhause zu bieten in der Schweiz! Und zur Besitzerin: Schäm Dich aber man erntet was man säht!!

  21. 21 18. Juli 2008, Melanie schreibt:

    Ich frage mich gerade, ob die Besitzerin zu viel Geld hat? Erst 40 teure Pferde einkaufen und die dann verhungern lassen oder wie ist das zu verstehen?

  22. 22 18. Juli 2008, Julia schreibt:

    Leider haben die meisten Spanier (allg. Südländer) ein sehr primitives Verhältnis zu Tieren. Deshalb wundert mich so was nicht. War selber 3 Monate dort und hab Dinge gesehen, welche mein Herz fast abdrückten. Scheusslich!!!!Ich kann leider kein Geld spenden und auch kein Pferd aufnehmen, aber wenn sich in anderer Form helfen lässt, lasst es mich wissen. Ich wünsche mir, dass die verd….Behörden/Aemter etc. alle die solche Szenen hinnehmen (gut, was will man erwarten von Leuten, die auch Stiere abmetzgeln oder sie durch die Gassen hetzen??) eindlich mal ihre grauen Hirnzellen gebrauchen und sich mit dem Tierverstand ins 21Jahruhndert begeben. Wäre wircklich zu toll.

  23. 23 18. Juli 2008, Julia schreibt:

    Die Spanier und allg. die Südländer haben leider ein sehr primitives Verhältnis zu Tieren. Deshalb erstaunt mich sowas nicht. Ich meine, was will man von Leuten erwarten, die sich mit Stiergemetzel oder Stiere durch die Gasse jagen, amüsieren können? Ich war drei Monate dort und habe Dinge gesehen, die mir fast das Herz abdrückten. Ich kann leider kein Geld spenden oder ein Pferd aufnehmen, aber wenn man auf eine andere Art helfen kann, lasst es mich wissen. Wenn nur all diese Menschen endlich mit dem Tierverstand und der Haltungsweise im 21. Jahrhundert ankommen und mal ihre grauen Hirnzellen gebrauchen, wäre es zu schön. Leider ist das Wohlergehen der Tiere mit finanziellem Aufwand verbunden, was diese Monster von Menschen im schlimmsten Alptraum nicht aufbringen würden. Lässt sich nur hoffen, dass es irgendwann irgendjemand schafft, die Gesetze zu verschärfen und die Faulheit dieser “Menschen” -hiermit meine ich Aemter/Behörden/Gesetzeshüter- zu brechen. Leider ist das die Mentalität, die sich praktisch überhaupt nicht anrütteln lässt. Mir kommt das Kotzen. und zur Besitzerin: vergüenza te, bruja!!!!!

  24. 24 19. Juli 2008, Dominikowski schreibt:

    Ich finde für diese Bilder keine, wirklich keine Worte. Mir ist ganz elend zumute. Ich habe Tränen in den Augen, mir ist schlecht. Diese armen Tiere, wie kann ein Mensch so etwas tun, wieso? Was geht in so einem Menschen (darf man hier noch Mensch sagen) vor? Unbegreiflich, übersteigt mein Weltbild bei weitem.

  25. 25 20. Juli 2008, anna schreibt:

    Solange der Mensch denkt, Tiere hätten keine Seele und könnten nicht fühlen, solange muss das Tier fühlen, dass der Mensch denkt.
    Ist echt wahr.
    Ich würde auch eins oder zwei aufnehmen. Meldet euch einfach!!
    Sorry ich kann nicht mehr dazu sagen, mir fehlt die Spucke!!!
    vlg und einen großen Dank an Antonio Moreno!!!

  26. 26 21. Juli 2008, just .ilka schreibt:

    hallo leute, das gibt es doch nicht das es immer noch solche menschen gibt die ohne jegliche verantwortung tiere halten, und dort sind diese armen tiere nichts wert … noch nicht mal eine strafe ich bete zu unserem herren das es ein karma gibt wenn ihr hilfe in unterstell plätzen braucht ich kenn auch ein paar leute

  27. 27 22. Juli 2008, gabi schreibt:

    man glaubt immer man habe das schlimmste gesehen, aber dann gibt es noch eines drauf.
    Ich frage mich welche kreatur, kann da zusehen und nichts unternehmen ????????

  28. 28 28. Juli 2008, Manuela schreibt:

    spanien ist toll ……….. spanien ist schön…. so viel sonne das schöne meer das ist das einzigste was man von urlaubern hört aber keiner fährt mal ins inland und sieht wie furchtbar viele menschen sein können!!!!!!!!!! wie furchtbar sie mit anderen lebewesen umgehen tiere die auf uns angewiesen sind, pferde können sich nicht mal eben was zu trinken holen so wie wir menschen es sind liebenswerte tiere die mann doch einfach nur liebhaben kann. bei solchen bildern fangen bei mir die tränen an zu laufen ich habe seid jahren pferde und finde so etwas grausam ! würde eines der pferde aufnehmen meldet euch einfach

  29. 29 28. Juli 2008, marianna schreibt:

    komme eben aus dem urlaub in rumänien zurück, dort geht es vielen tieren nicht besser - teilweise spannen diese menschen dort ihre skelette vor ihre karren und lassen die tiere schuften, von genug nahrung und wasser können diese armen kreaturen nur träumen. habe und werde es nie begreifen, wie wir, die uns mensch nennen dürfen, mit verstand und einem gehirn ausgestattet, es so weit kommen lassen. bei solchen bildern kommen einem tränen und die hilflosigkeit die einem ergreift ist kaum zu fassen. warum greifen behörden nicht rigoroser durch, warum wird nicht ein gesetz eingeführt, nach welchem der beweis erbracht werden muss, dass genügend nahrung und wissen vorhanden ist, tiere artgerecht zu halten und zu betreuen????? ich kann nur sagen pfui allen diesen monstern und hoffentlich erhalten sie irgendwann einmal eine retourkutsche für ihr schäbiges verhalten….!!!!!!

  30. 30 8. August 2008, Daniela schreibt:

    Am besten solche Länder nicht bereisen! Wenn die Touristen fernbleiben, regt dies vielleicht zum nachdenken und handeln an….

  31. 31 13. August 2008, Mühl schreibt:

    Das ist ja grauenhaft warum tut man denn sowas mann sollte da nicht mehr hinfahren

  32. 32 19. August 2008, C. Mertens schreibt:

    Bin über den dt. Verlag “Dressurstudien” auf den Fall aufmerksam geworden. Es soll sich hierbei um eine Deutsche handeln, der die Zucht aus dem Ruder lief - geplant war es so wohl nicht, es handelt sich bei der Herde um Original-Trakehner. Bleibt die Frage offen, warum sie nicht die Pferde verkaufte, als sie merkte, dass es finanzielle Probleme geben würde - und vor allem: warum liess sie die Stuten noch decken bzw. trennte die Hengste von den Stuten? Verstehe obendrein nicht, warum man in Spanien Trakehner züchten muss, wo es dort gute heimische Rassen gibt - wenn man schon im Ausland bzw. in Spanien ist.
    Ich hoffe, den Tieren ist noch zu helfen. Bleibt zu klären, ob sie in vernünftige Hände vermittelt werden können…

  33. 33 19. August 2008, C. Mertens schreibt:

    Ich korrogiere mich: es sol sich um eine Engländerin, nicht um eine Deutsche handeln.

  34. 34 19. August 2008, A. Rehaag-Kullmann schreibt:

    Danke Dressurstudien. Sicher wäre dieses Unglück nicht bekannt geworden. Bin gespannt, wann es in der einschlägigen Fachpresse (Cavallo, Reiter Revue etc.) publik wird. In der aktuellen Ausgabe von Cavallo und Pegasus-Freizeit im Sattel jedenfalls nicht. Schade. Aber vielleicht müssen wir und einmal schämen. Sicher gehen die Spanier oder Südländer allgemein deutlich anders mit Tieren und eben auch mit ihren Pferden um. Aber es war kein Spanier. Wie schon zuvor erwähnt, es war eine Engländerin. Und sicherlich ist hier wirklich die Frage zu stellen, was haben Trakehner in Spanien zu tun. Ihnen ist das Klima nicht in die Wieger gelegt worden und auch die Ernährung sieht in Spanien doch etwas anders aus. Deshalb sind auch nicht alle spanischen Pferde in Deutschland glücklich. Hier hat also mal wieder ein Mensch sich über alles hinweg gesetzt. Nur - leidtragend sind die Tiere. Aber wir brauchen auch gar nicht so weit in die Ferne schauen. Auch hier bei uns, wo wir ja alle so tierlieb sind, geht es Pferden und anderen Tieren schlecht. Tränen nützen nichts. Dadurch ändert sich nichts. Dann müssen wir uns immer wieder trauen, Misstände anzusprechen, immer und immer wieder. Nur dann wird es irgendwann Erfolge geben und Tiere werden irgendwann keine Sache mehr sein. Erst dann haben sie eine Lobby.

  35. 35 19. August 2008, Manu schreibt:

    Ich ziehe meinen Hut vor diesem Mann. Großartig, was er und seine Leute geleistet haben und leisten. Wir brauchen viel mehr solcher Menschen, die nicht jammern und das Leid beklagen, sondern HANDELN!!!!!!!!!!!!!
    Es ist nicht damit getan, die Grausamkeit der Tierquälerei zu verurteilen und große Reden zu schwingen.
    TATEN sind gefragt.
    Wie es sich gezeigt hat, braucht man noch nicht mal nach Spanien zu fahren um so etwas zu sehen, sondern ein paar Kilometer von meinem Wohnort entfernt fand das gleiche in “kleinem” Rahmen statt. 4 Pferde in einem Stall eingepfercht ohne Wasser und Futter bis hinter den Ohren in der Sch…. stehend. Sie gehören einem alten über 70jährigen Sack. Ein Pferd ist verendet, die anderen konnten gerettet werden.
    Oder ein Landwirt (auch nur wenige Kilometer von meinem Zuhause entfernt) erschlägt sein 9 Jähriges Pferd mit einem Hammer auf der Wiese und versucht das verendende Pferd mit seinem PKW von der Wiese zu ziehen, wird dabei aber von Passanten gesehen, die die Polizei rufen.
    Was raus kam: Er ist einschlägig bekannt wegen Tierquälerei, darf jetzt wohl auch keine Pferde mehr halten und auch nicht pflegen sonst muß er sage und schreibe 200,00 € Strafe zahlen. Ist das nicht toll? Lachhaft. Was nützt es, er hat seine anderen Tiere seiner Tochter überschrieben…..

  36. 36 21. August 2008, tara schreibt:

    es ist schlimm,was mit diesen Pferden geschehen ist. Aber bitte verurteilt nicht die Spanier, ihr Verhältnis zu Tieren und den Stierkampf!!!! Die Besitzerin der Pferde ist Engländerin!!!!
    Es ist immerhin ein Spanier, der diesem Elend aktiv zu Leibe rückt!

  37. 37 21. August 2008, Sieglinde Kuczala schreibt:

    Das Menschliche Individium ist und bleibt leider das größte Ungeheuer oder auch Raubtier auf der Erde.Er tötet aus Lust und Freude, aus Profitgier, leider nicht nur um seinen Hunger zu stillen.Aber Gott sei Dank gibt es auch Menschen, die sich dagegen auflehnen und sich für die armen geschundenen Tiere aufopfern.Ich hoffe ihre Anzahl wächst stätig und man kann diesen Tierschändern einhalt gebieten.

  38. 38 23. August 2008, jenny schreibt:

    typisch ausländer.im ganzen ausland gehen sie mit tieren um als ob es nichts wert wäre.und das schlimme unter den perden war sogar ein trakehner mit brand das sind teure pferde und die lassen diese verhungern.mit denen würde ich es auch machen

    Anmerkung: In diesem Fall handelt es sich um eine Britin, die die Teire hat verwahrlosen lassen!

  39. 39 25. August 2008, Liz Mpoku schreibt:

    Wenn ich die Kommentare lese, habe ich den Eindruck, als ob die Spanier dies verursacht haben, dabei ist es Madame Jenkins aus England!! Eine Schande, dass sie mit so vielen Pferden einreisen konnte. Musste sie nicht bei den spanischen Behörden vorweisen, dass sie genügend Geld hat, die Tiere auch zu versorgen? Diese Dame kommt zu gut weg, ja sie sollte auch so hungern und dursten müssen. Was ist schon eine Geldstrafe. In diesem Fall, sollte sie nie wieder ein Pferd anrühren dürfen geschweige besitzen! Das wäre wohl die grösste Strafe für sie!! Ich habe selbst drei Pferde und weiss wovon ich spreche.
    Ev. kann Gut Aiderbichl in Österreich noch einige Pferde nehmen? Ich wünsche viele Sponsoren zur Linderung dieses Leides und auch vielen Dank an Antonio M.

  40. 40 25. August 2008, Gabi schreibt:

    Schön, wenn einem wenigstens noch die Tränen kommen…
    Mir dreht sich der Magen um… Habe wenig Geld, kann aber vielleicht ein Pferd aufnehmen. Habe selbst 3 alte Stuten… Kotzen kann man da….einfach nur kotzen!! Und zur selbstjustiz greifen!?!?!?wenn Heu nicht bezahlt wird, man weiß wie die Zustände sind,warum handelt mann nicht?????

  41. 41 26. August 2008, denise schreibt:

    Der aktuelle Stand der Dinge ist, dass die Pferde noch auf dem Gelände sind, aber nun versorgt sind und werden. Die Papiere, die nötig sind die Tiere aus dem Grundstück zu holen wurden von den Behörden noch nicht ausgestellt. Die “Dame” aus England hatte keine Genehmigung erhalten diesen Stall/Gestüt aufzubauen. Sicherlich ist es ein Versäumnis der Behörden nicht früher eingeschritten zu haben. Nach meinen Informationen ist das Gelände nicht einfach von der Strasse zu sehen, man muss schon wissen wohin….
    Inzwischen ist die “Dame” in England vor Gericht, da das was hier in Andalusien passiert ist das 2!!!! Mal ist. Vorher in England.
    Das Fohlen auf dem Bild in der Ecke hat überlebt!!!
    Die Trakhener stammen aus Deutschland und hatten zum Teil sehr alte Blutslinien die damit für immer verloren sind.
    Da solche Geschichten immer gerne gross aufgeblasen werden finde ich es sehr wichtig zu versuchen bei den Tatsachen zu bleiben. Es ist eine schreckliche Tragödie und sie sollte strengstens geahndet werden, aber es sind Spanier gewesen, die es angezeigt haben und Spanier wie Antonio Moreno die nun retten.
    Wer wirklich helfen will und kann sollte auf das oben angegebene Konto spenden!

  42. 42 29. August 2008, Maria Nygaard schreibt:

    Why can one be so cruel to another living creature? They did not choose her she chosed them!

  43. 43 31. August 2008, Maria schreibt:

    Hallo zusammen!
    Ich muss mir hier auch mal Luft machen!
    Ich bin auch sehr, sehr, sehr, eigentlich unbeschreiblich traurig darüber, was mit den Pferden da unten passiert, würde auch gern helfen, wenn es mir möglich wäre.
    Aber ich muss noch etwas anderes sagen, was mich auch etwas wütend macht:
    NICHT ALLE SPANIER SIND SO!!!!! Ich bin selbst Spanierin, meine 1. Katze, Mandy, habe ich hier in DEUTSCHLAND aus dem Bach geholt, weil ein Bauer sie ertränken wollte. Meine 2. Katze, Cleo, habe ich vor dem Einschläfern gerettet. Meinen 1. Kater, Felix, habe ich in der Nähe von Heilbronn mitten im Sommer angebunden an der Autobahnraststätte gefunden und bei mir aufgenommen. Wenige Wochen später erkrankte er an einer Hirnhautentzündung, der Nottierarzt wollte ihn einschläfern, ich wehrte mich dagegen, fand einen anderen Tierarzt, der ihn heilen konnte. Meinen 2. Kater, Mickey, haben wir aus dem Tierheim. Nocht nicht genug, es geht noch weiter: Mein großer Hund, Tyson, habe ich von einem Bauern gerettet, er war mit seinen ca. 8 Wochen so abgemagert, dass er nicht mehr laufen konnte und mir auch fast gestorben ist. Er war sogar schon angefressen von den anderen Hunden, die ihm davor weggenommen wurden. Letztes Jahr, kurz bevor er 4 Jahre alt wurde, stellte man ASD bei ihm fest, mit einem Durchmesser von 2,3 cm, Wasser in der Lunge, das Blut zirkulierte schon in die andere Richtung!!! Wer nicht weiß, was ASD ist: Ein Loch zwischen den beiden Herzkammern. Er sollte schon längst tot sein. Ich habe 4 Monate darum gekämpft, 1. einen Tierarzt zu finden, der ihn operieren kann (es gibt nur 1 in Deutschland), 2. einen Kinderkardiologen zu finden, der mitoperiert, 3. eine Firma zu finden, die da Device herstellt (Österreich einzige Firma, die sich getraut hat). Mich hat das Ganz über 8.000 Euro gekostet. Nur mein kleiner Hund, Bobby, ist vom Züchter, das geb ich zu, aber der war mit seinen damals 12 Wochen schon so versaut, dass ich auch heute noch, mit 4 Jahren, jeden Tag kämpfen muss.
    ICH BIN SPANIERIN, ALSO BEHAUPTET BITTE NICHT WEITERHIN, DASS ALLE SPANIER SO SIND!!! Ich behaupte auch nicht, dass alle Deutschen so sind, nur weil ich meine ganzen Tiere aus schlechter Haltung raus habe!!!
    DANKE

  44. 44 3. September 2008, Sabine.... schreibt:

    Hallo Maria….

    rege dich bitte nicht auf!!! Es wird immer Menschen geben… egal wo…
    die alle in einen Topf werfen….

    Nicht nur in Spanien… auch in China essen nicht ALLE Hunde..oder häuten Tiere lebendig….
    Nicht jeder Türke erschlägt seinen Hund oder Katze….
    Nicht jeder Osteuropäer transportiert Welpen im Kofferraum…

    Es gibt auch noch andere Menschen, die sehr wohl unterscheiden können.. wer was wo macht….
    Und wer sind denn all die Tierschützer in diesen Ländern…???Deutsche???

    Also Kopf hoch!!!

  45. 45 5. September 2008, Andrew Barker schreibt:

    All of the comments made are well meant.

    Having spoken to Antonio Moreno from the charity CACMA (the man on the ground) what is most important is time (Spanish law can move very slowly). They need good food, pure water and veterinary care right now, while the legal battle goes on.

    Lets get some money/help to those who are working hard to assist these horses recover to a level where being moved is possible.

    Antonio sounded very emotional about what he discovered and we wish him every success in his work.

    What you can do is donate some money (e.g. 100 euros pays for about 20 bales of hay/foraje) and contact him on the CACMA web site if you can physically help or provide a permanent (or temporary) home for any horses whatever breed.

    Donations can be sent to.

    CACMA (the charity)

    German Bank Málaga/Deutsche Bank Málaga
    Bank account No 0019 0090 15 4010048056
    IBAN ES35 0019 0090 15 4010048056
    SWIFT (BIC) DEUTESBB 0019 0090 15 4010048056
    Postal adress:
    Deutsche Bank Málaga
    Avd. Andalucía 7
    29002 Málaga

    Telf. 952356011

  46. 46 11. Oktober 2008, dora schreibt:

    Mich wundert dies nicht. Das angeblich so hoch kultivierte Spanien - Lieblingsurlaubsland der meisten Deutschen. Touristenhochburg - Monarchieglanz - edel und vornehm.
    Aufgrund einer o.g. Berichterstattung könnte ich kotzen, sorry,
    muss mich da so äussern. Aber was will man…. sich aufregen.
    So lange es diesen elenden Stierkampf gibt, Stierkampfzüchtungen und Subventionen der EU für dieses grausame Spektakel, wird es auch immer wieder solche erschütternden Tiergeschichten in Spanien geben. Früher reiste ich ab und an nach Mallorca - eben noch jung und naiv.
    Heute würde ich in dieses Land keine Fuss mehr setzen.

  47. 47 24. Oktober 2008, Shaja schreibt:

    omg=( wenn ich sowas schon sehe es macht mich traurig und wütend, das kann doch nicht sein das die Pferde verhungern? das die in tragen stehen müssen weil sie sich nicht mehr auf den beinen halten können!? mit den besitzern muss das selbe gemacht werden das die durchs verhungern sterben und sich auch quälen!!!!!am liebsten würde ich jedes Pferd helfen aber das geht ja leider nicht…naja zumindest ist da jetzt schon mal ein anfang gemacht wurden!!!Super=) naja aber Leute die sich so ihre Tiere halten haben echt kein Herz…

  48. 48 26. Oktober 2008, Silvia schreibt:

    Oh mein Gott..kann man da nur noch sagen, denn es ist überall dasselbe und warum ? Jede Tierart wird in verschiedenen Ländern so behandelt, gequält oder verhungern lassen. Was sind das wohl für sadistische Menschen. Es ist unbegreiflich und ich unterschreibe und schreibe und es nützt nichts. In den 70er Jahren haben wir schon Petitionen unterschrieben und..es wird immer schlimmer, warum ist es so. Man sollte eine Protestkette bilden um die ganze Welt. Wenn das nur möglich werden könnte. Das allerschlimmste ist wohl der Mensch, mit seinem Verstand, so klein wie eine Haselnuss, denn die kann nicht denken und hat keinen…

  49. 49 30. Oktober 2008, Julia17 schreibt:

    BOAHHH ich krieg das kotzen wenn ich das sehe!!! Diese Frau sollte selber unter solchen umständen in die Sonne gesetzt werden aaaaa bin ich sauer!!! Wie ist es denn nun mit denen ausgegangen? :(
    Armen süßen :’(

  50. 50 3. November 2008, viola schreibt:

    ich verstehe die menschheit einfach nicht wie kann man soetwas einem lebewesen antun!!!!!!!!!!!

    einfach nur scheisse

Kommentar Schreiben

  • sos-galgos.net

  • Peaceful Revolution


SOS Galgos - 40 Pferde dem Hungertod nahe