28th September 2008

Pressemitteilung A.P.A.P

Unfassbar, Beitrag vom 25. September
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Uns alle hat die Nachricht von der verbrannten Galga sehr erschüttert, da sie einen Microchip trug, konnte der Besitzer ermittelt und ausfindig gemacht und die ganze Tragik der traurigen Geschichte ermittelt werden. Es wurde ein Brandanschlag auf das Haus der Familie verübt, ohne Rücksicht auf Mensch und Tier.

Llanos Núñez, die Sprecherin des A.P.A.P. Arca de Noé, teilt uns zu dem Vorfall der entsetzlich verbrannten Galga folgendes mit:

Die Hündin trug einen Mikrochip, durch den ihr Besitzer ausfindig gemacht werden konnte, und durch die weitgestreute Information der Medien erfuhr auch er von dem schrecklichen Schicksal seiner Hündin. So weit bisher bekannt, ist die wahre Geschichte noch weitaus entsetzlicher, als wir ursprünglich annahmen.

Wir hatten anfangs angenommen, dass der Besitzer selbst sich durch Verbrennen der Hündin entledigen wollte. In Wirklichkeit hat ein Unbekannter den Hof in Brand gesetzt, in dem ausser der Galga noch eine Anzahl weiterer Hunde gehalten wurden. Der Besitzer und seine Familie versuchten die Tiere zu retten, aber einige von ihnen liefen in Panik davon, wahrscheinlich auch diese Galga. Bei den Rettungsversuchen wurden auch mehrere
Familienmitglieder verletzt.

Wir möchten uns hiermit für den Verdacht, der Besitzer selbst habe das Tier in Brand gesetzt, in aller Form entschuldigen und allen, die beim Versuch zu helfen selbst verletzt wurden, eine rasche Genesung wünschen.

Llanos Núñez.
Sprecherin A.P.A.P. Arca de Noé
Telefon 0034 / 647 56 36 76
www.ibichos.com

NOTA DE PRENSA

Asociación Protectora de Animales y Plantas Arca de Noé
C/ Pérez Galdós, 39
02003 Albacete
Tf. 967 508278
www.ibichos.com

Estimados amigos,

Queríamos comunicaros las novedades que tenemos sobre el caso de la galga que fue quemada viva el pasado miércoles y recogida por los trabajadores de nuestra Asociación.

Gracias a que tenía implantado el microchip hemos podido localizar a su dueño, y gracias a la difusión mediática que ha tenido el caso el mismo dueño ha sabido de la suerte que ha sufrido el pobre animal. Tras conocer el nombre del propietario y con la información que nos iba llegando, hoy nos enterábamos de la verdadera historia que ha resultado, si cabe, más horrible de lo que pareció en un principio.

Sin haber podido contrastar completamente la información os comunico lo que hasta ahora sabemos para desagravio del propietario en cuya culpabilidad todos pensamos en un principio.

La noche antes de recoger nuestra Asociación a la galga, un desconocido tiró una botella con líquido inflamable a un patio de una casa donde sus propietarios tenían unos galgos y le prendió fuego. Los dueños intentaron salvar a los animales pero alguno se quemó y otros por lo visto se escaparon.
La galga que protagonizaba nuestra noticia de ayer parece ser una de las que escapó. Pero lo más dramático es que no ha sido la única víctima y que, más allá del sufrimiento infligido al resto de los animales, este acto de barbarie puso también en juego la vida de las personas que habitaban la casa.

Queríamos presentar nuestras disculpas al propietario de la galga por nuestra primera intuición de que era el culpable del acto (esperamos que sepan entender la conmoción que nos ocasiona encontrarnos con casos como este y lo excepcional de la historia), y desearles la pronta recuperación de los familiares que resultaron heridos intentando salvar a los perros.

Queríamos también agradecer su interés a todas aquellas personas, asociaciones y medios que han contactado con nosotros para mostrarnos su apoyo.

Sin otro particular, recibid un cordial saludo.

Llanos Núñez.
Vocal A.P.A.P. Arca de Noé
Teléfono de contacto 647 56 36 76
www.ibichos.com

Sonntag, September 28th, 2008, 00:29 | Allgemein | kommentieren | Trackback

5 Kommentare zu “Pressemitteilung A.P.A.P”

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  1. 1 28. September 2008, Sabine.... schreibt:

    …ich zitiere mich selbst…
    wann hört DAS endlich auf!!!!!!!! Ich hier habe über 40 Galgos und vielen Zwergen in ein neues Leben verholfen… dazu die vielen vielen anderen, denen viele viele andere geholfen haben.. hier und in Spanien………..

    So wie ich denken viele….. NICHT alle Spanier sind Quäler… dies ist wieder ein Beispiel dafür dass man auf keinen Fall!!!!!!! alle über einen Kamm scheren sollte!!!
    Ohne die vielen spanischen Tierschützer und die Unterstützung (die immer mehr wird) aus der Bevölkerung selbst!!! wäre gar keine Hilfe möglich!! Nicht alle Chinesen essen Hunde oder Hai..

    Nicht jeder Pole oder jemand aus dem Ostblock hat den Kofferrraum voller Welpen…..etc. etc…..

    Mit den herzlichsten Wünschen zur Genesung und hoffentlich die Stärke so einen Schlag zu überwinden…
    Sabine..

  2. 2 28. September 2008, Ursula Seeger schreibt:

    Hallo, ich unterstütze die Aussagen von Sabine, es sind nicht alle Spanier brutal zu den Tieren und es gibt immer mehr Tierschützer, die die Sache sehr ernst nehnen und Familien, die behilflich sind bei einer zeitweisen Aufnahme von Tieren, beim Einfangen, Füttern etc. Aber es ist noch nicht genug, und das Thema Kastration wird immer noch sehr kontrovers diskutiert, obwohl es eigentlich nur eine Aussage unter den hier vorherrschenden Umständen geben kann.

    Ich wünsche der betroffenen Familie alles Gute und baldige Genesung. Aber ist doch so, daß solche Verdächtigungen eben immer auf der Grundlage von schon vorgekommenen Ereignissen ausgesprochen werden, und wer will das verdenken?

  3. 3 28. September 2008, Tierschutz Puszta Ungarn Süd schreibt:

    hola amigos es un abrazzo an die arme Familie.
    Als Gott die Menschheit schuf, ergass er einen Teil aus zu sortieren.Wer etwas Herz hat, dazu brauch er keine Universität und Eliten College, der kann armen Kreaturen nachfühlen was sie erleiden müssen.
    Wir wünschen der Familie dass ie bald genesen werden und nicht mit bösen Gedanken gen Himmel schauen.

    Ein Tag ist grau und trübe,
    menschliche Gedanken und Herzen sind schwarz,
    nur die Augen eines tieres bringen den Sonnenschein.

  4. 4 28. September 2008, buddy01 schreibt:

    Zu diesem tragischen Fall kann man nur sagen, so sehen Hunde aus, wenn sie weinen – und man möchte mitweinen!
    Ich verstehe aber nicht: diese ärmste Galga hatte nach ihrer Flucht das große Glück, in die Hände tierlieber Menschen zu gelangen. Warum aber setzten diese engagierten Leute sogleich die Todesspritze, anstatt dem Tier erstmal ein Schmerzmittel und ein Beruhigungsmittel zu geben? Man kann sich sodann in einer Tierarztpraxis in Ruhe die ersten Schritte zur absolut aussichtsreichen Behandlung und Wiederherstellung überlegen, und selbstverständlich ist eine große Resonanz der Hilfsberteitschaft zu erwarten, sowie dieses Malheur via Internet bekannt ist => die Kommentare voller Mitgefühl hier bestätigen das ausdrücklich. Schon aufgrund der Tatsache, daß das Tier gechipt war, wäre eine vorhergehende Recherche angeraten gewesen, aber leider hatte ein Tierarzt anders entschieden. Diese einzige aber reelle Chance für dieses Tier blieb ungenützt. Es gab schon schwierigere Fälle, welche erfolgreich behandelt wurden, siehe auch “Victor”. Wohl aber angesichts so vieler anderer trauriger Fälle in diesem Land, ist dort das Schicksal dieser Hündin eben nur eines von vielen. Es bleiben Ohnmacht, Hadern und Resignieren!

  5. 5 28. September 2008, Bettina Breßler schreibt:

    Auch ich wünsche der Familie alles gute, vor allem das ihnen schnelle Hilfe zuteil wird.
    Das wir manchmal zu schnell verurteilen liegt sicherlich daran das uns solche Bilder emotional erwischen. Diese Tat bleibt aber auch so grausam.
    Sicherlich wäre es gut gewesen zuerst heraus zu finden was hinter diesen Bildern steckt aber oft werden solche Tiere mit Chip gefunden und es dauert und dauert den Besitzer zu finden. Keine Ahnung warum und wie schnell solche Bilder gebracht werden aber man lernt, hoffe ich.
    Ich bin kein Tierarzt und ich hoffe das es nicht falsch verstanden wird. Dieser Hund hatte schwerste verbrennungen, selbst Augen und Zunge. Wie lange hätte man sie ruhig stellen müssen bis sie wieder hätte richtig fressen können, sehen können. Wer selbst schon mal eine verbrennung hatte weiß was dies für irre Schmerzen sind. Ich kann nicht glauben das diese Leute die die Galga gefunden haben zu schnell gehandelt haben. Ich sitze aber auch nur hier und lesen, ich bin nicht vor Ort, nicht dabei…….

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