10th Dezember 2008

Ganz Spanien vereint im Kampf gegen das Tierelend

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Der Dachverband FEPAEX Federación de Asociaciones Protectoras de animales de Extremadura wurde nun offiziell von der Junta von Extremadura anerkannt, die Presse hat auch schon von dem Projekt berichtet, der Grundstein für eine effektive Tierschutzarbeit vor Ort ist gesetzt.

Die Gründungsmitlieder sind:

ACAN-ACAT, Badajoz María de los Ángeles Gómez Salpico – Präsidentin
Asociación PRADO de Don Benito. Olga Lama Rodríguez – Vizepräsidentin und Rosa María Muñoz Rodríguez – Vorstandsmitglied
Asociación Pro Refugio Canino (RECAL), Almendralejo Magdalena Sanguino Díaz – Vorstandsmitlglied
Asociación Protectora de los Animales de Guareña (CHIRIPAINA), Fátima Muñoz López – Schatzmeisterin
Asociación Miajadeña por la Defensa de los Animales (AMIDEA), María Soledad Díaz Mateos – Vorstandsmitlgied
Asociación Cacereña para la Protección y Defensa de los Animales, Isabel María Alcalá Caldera
Asociación Protectora de los Animales de Valencia de Alcántara

Presse: Extremadura al día
El Perdidico Extremadura
extremadura24horas
hoy.es

Es gibt viel zu tun, es steht eine Versammlung mit dem Präsidenten der Junta, zwecks der Verabschiedung verlässlicher Übereinkünfte an, so zum Beispiel die Einführung und Durchsetzung der Kennzeichnungspflicht aller Hunde per Microchip, die Erstellung einer Datenbank aller Haustiere Extremaduras sowie die Durchsetzung des im Jahre 2002 verabschiedeten Tierschutzgesetzes dieser Provinz.

Auch soll die Gründung des Dachverbandes in den Medien, Presse und Fernsehen bekannt gemacht werden und man wird sich mit allen Gemeinden in Verbindung setzen um zu erreichen, dass diese wiederum Vereine gründen welche sich der Federation anschließen um gemeinsam die Ziele zu verwirklichen.

CEA (Coordinadora Española para los Animales)

Unabhängig von den Tierschützern Extremaduras ist ein weiteres ähnliche Projekt in Gründung, die CEA (Coordinadora Española para los Animales), die Grundidee ist die Gleiche, je Provinz ein Wortführer, jede Gemeinde soll ein massives Kastrationsprogramm finanziern welches von dem jeweiligen Tierschutzverein geleitet wird. Ein weitere wichtige Arbeit wäre Druck auf die jeweilige Regierung auszuüben um das Gesetzt des Strafgesetzbuches zu erhärten, oft verlaufen Anzeigen im Sand, werden Gesetze nicht eingehalten, oder aber es gibt keine Vorschriften die das unkontrollierte Züchten der Jäger beispielsweise, eindämmen.
Das Ziel dieser Initiative ist u.a., keine Tötungen mehr in Perreras, es wird viele Jahre dauern, aber auch dieses Projekt ist ein Schritt in die richtige Richtung und FEPAEX wird sich mit den Köpfen dieser Initative in Verbindung setzen.

Mittwoch, Dezember 10th, 2008, 18:48 | Allgemein, Extremadura | kommentieren | Trackback

3 Kommentare zu “Ganz Spanien vereint im Kampf gegen das Tierelend”

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  1. 1 3. Januar 2009, Valentina La Galga schreibt:

    Chicas de Badajoz Capital, hay una galga en la calle y nadie ha respondido a la llamada de socorro, a ver si se nota que estais todas federadas y que actuais de una forma coordinada :)

  2. 2 23. Juni 2009, Rita Kleb schreibt:

    Bravo, ein gelungener Anfang mit vielen guten Absichten, und hervorragenden Politikern der Extremadura, die das Projekt unterstützen!
    Endlich ist die Botschaft der Tierschützer angekommen und wird nun zielstrebig umgesetzt!
    Bleibt zu hoffen und zu wünschen, dass sich diese kluge Erkenntnis, für den Schutz und die Rechte der Tiere einzutreten, sie zu erkämpfen, wie ein Lauffeuer ausbreitet und flächendeckend alle Regionen Spaniens erfasst! – Das nächste Ziel sollte das Verbot der grausamen Stierkämpfe, Fiestas und sonstiger Tierquälereien sein!
    Dazu wünsche ich eine gute Zusammenarbeit und recht viele Erfolge!
    Nette Grüße
    Rita Kleb

  3. 3 4. Juli 2009, Lijdia schreibt:

    Tiere brauchen unsere Schutz, weil sie können sichselbst nicht wehren.

    Es sind unsere Mitgeschöpfen!

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