28th Dezember 2008

Gekämpft, gehofft und doch verloren

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Sabotage und Vetternwirtschaft haben letztendlich gesiegt, ab sofort wir ein private Perrera für die Aufnahme von Tieren zuständig sein.

Zum besseren Verständnis anbei ein Beitrag vom 17.August:

Salamanca, Sabotage, Vetternwirtschaft, Tierheim in Not

Trotz aller Proteste und Demonstrationen wurde eine öffentliche Ausschreibung für eine neue Hunddeauffangstation gemacht, der Gemeinderat hat nun eine Entscheidung getroffen, ab sofort wird Antonio Villa Prieto, Inhaber und Betreiber von RESIDENCIA KILAMAS monatlich 2600 € von der Stadt erhalten um diese Aufgabe zu erledigen, dies ohne genaue Angaben darüber machen zu müssen, wie das Geld verwendet wird. Seine Hundepeniosn genießt keinen guten Ruf, Antonio Villa Prieto bezeichnet sich als Hundetrainer und ist der festen Überzeugung, dass Tiere weder fühlen noch leiden und ihren Besitzer vergessen sobald sie ihn nicht mehr sehen.
Wie wird dieser Mensch mit den verlassenen Tieren umgehen? Zeugenaussagen über den schlechten Umgang mit den Hunden in der Tierpension liegen vor, für ihn sind Hunde wohl nicht weiter als ein gutes Geschäft.
Sicher erst recht, wenn ihre Aufenthaltsdauer nur kurz ist, sie nach einer gewissen Frist eventuell eingeschläfert werden. Was werden diese Hunde zu fressen bekommen, wenn die aus der Tierpension schon nach kurzer Zeit vollkommen verstört und abgemagert ihren Besitzern zurückgegeben werden?
Perreras in privater Hund gibt es reichlich in Spanien, auch die Perrera von Puerto Real wurde und wird wieder privat betrieben, das Geschäft mit dem Tod ist lukrativ, die Städte und Gemeinden bezahlen gut für die Beseitigung der Tiere. Kontrollen dieser Einrichtungen gibt es wohl kaum, oder es wird einfach weggeschaut, nach dem Motto, die sterben ja sowieso bald.

Kontakt: protectora_salmantina@hotmail.com

La Asociación Protectora de Animales de Salamanca

Presse: La Voz de Salamanca

Sonntag, Dezember 28th, 2008, 00:17 | Allgemein | kommentieren | Trackback

Kommentar zu “Gekämpft, gehofft und doch verloren”

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  1. 1 23. Januar 2009, betty van der bij schreibt:

    Ja 2600 euro ist viel Geld. Aber glucklich fangt er auch fur dieses Geld alle Tiere von ein Perrera auf, sodass keiner mehr eingeschlafern werden.
    Der gemeinde Salamanca hat gewahlt fur ein gutes adoptionfuhrung.
    Diese menge Geld hat auch der Protectora in Salamanca (Asociacion Salmantina Protectora de Animales y Plantas)viele jahren bekommen.
    Gerne schicke ich fotos von der erbarmliche Zustand der Protectora.
    Betty van der Bij, Salamanca

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