12th Januar 2008

PSOE wach auf!

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Am Montag den 15. Januar findet in zahlreichen Städten Spaniens wieder die monatliche Kundgebung “PSOE wach auf!” satt. Sie soll die sozialistische Arbeiterpartei daran erinnern ihre Versprechen zu halten, Misshandlungen an Tieren zu bestrafen und die Gesetzte zu verbessern, offensichtlich ruhen die Versprechen in den Schubladen der Politiker.

Weitere Infos und das Video:

http://www.sos-galgos.net/2007-11-18/psoe-wach-auf-video.html

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12th Januar 2008

Petition für die Band LYVON

http://www.thepetitionsite.com/1/tendraacute-que-enjuiciarnos-a-tods

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12th Januar 2008

Jugendliche verprügelten Jagdhund

Der Tierschutzverein ausgesetzter Tiere in Callosa de Segura (Apadac) prüft die Möglichkeit, die Autoren der Misshandlung eines Jagdhundes anzuzeigen. Die Täter banden das Tier an einen Metallzaun und verabreichten ihm mehrere Schläge mit einem Baseball-Schläger. Wie der Tierschutzverein mitteilt, “hörte eine Nachbarin die Schreie des Hundes und griff ein, während die Minderjährigen flüchteten”.

Der Hund, von den Tierschützern Cosita genannt, hat sich von den diversen Verletzungen erholt. Er hatte einen Schlüsselbeinbruch und blutete aus der Nase. Apadac versichert, “dass sie den Hund bei sich aufnahmen, damit er nicht von Cereco eingesammelt und getötet würde”. Eine Tierschützerin des Vereins kümmert sich um den Hund. Der Verein kämpft für die Rechte der Tiere und hat bei der Stadtverwaltung um den Bau eines städtischen Tierheims gebeten. Sie sagen, “dass die Verwaltung bereits die ersten Schritte eingeleitet hat, um ein städtisches Tierheim zu bauen, wo ausgesetzte Tiere in Kürze aufgenommen, behandelt, gepflegt und geschützt werden können”.

Quelle

Verhaltensweisen der Eltern werden an die Kinder weitergegeben, haben die Eltern keinen Respekt und keine Achtung gegenüber Tieren, so werden ihre Kinder es ihnen gleichtun.
Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass der gute Umgang mit Tieren Eigenschaften wie soziale Kompetenz, Zuverlässigkeit ud Verantwortungsgefühl fördert.
Auch leiten manche Kinder, das was sie zuhause an Gewalt erleben, von sich auf schwächere Lebewesen weiter und es ist bewiesen, dass es bei jugendliche Tierquälern ein erhöhtes Risiko gibt, diese Gewalt später auch an Menschen auszuüben.
Diese Jugendlichen ungestraft davonkommen zu lassen wäre verantwortungslos, Tierquälerei ist ein ernsthaftes Delikt. Auch Tiere sind von Bedeutung. Sie fühlen den Schmerz und können leiden. Wir alle haben die Verantwortung, Gewalt an Tieren ein Ende zu bereiten, wo immer sie auftaucht.

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SOS Galgos - 2008 Januar 12

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