20th Januar 2008

Spanien wird stierlieber

Das Mutterland des Stierkampfs kommt langsam zur Vernunft: Barcelona hat das brutale Spektakel verbannt, im Madrider Parlament ist eine Lobby dagegen entstanden. Darüber berichtet die taz:
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Weitere Neuigkeiten aus der anti-Stierkampf Szene gibt es hier:
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20th Januar 2008

Noel

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Noel´s Wunden sind gut verheilt, über Galgos Sin Fronteras hat er in Frankreich ein schönes Zuhause gefunden, bei einer Familie die ihn liebt und ihm hilft seine schreckliche Vergangenheit zu vergessen.

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20th Januar 2008

Petiton für die Abschaffung der Jagd mit Galgos

ABOLIR la CAZA con GALGO YA / Sofortige Abschaffung der Jagd mit Galgos

Petition gerichtet an Francisco Peña und Joan Oms (die Grünen), den Ministerpräsidenten, an Cristina Narbona und an das Europäische Parlament :

http://www.firmasonline.com/1Firmas/camp1.asp?C=1110

1.)Firmar esta campana
2.)Firmar sin certificado

confidencial = vertraulich
requerido = erforderlich
opcional = optional

Name und Familienname
Personalausweisnummer
Email
Straße
Ort
PLZ
Land
Kommentar

3.) Continuar
4.) Firmar

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20th Januar 2008

Hilfe für Sofia El Refugio Escuela

SOS wir brauchen finanzielle Unterstützung

Hier die Bankverbindung von Sofia El Refugio Escuela, für alle die helfen können.

SOFIA El Refugio – Escuela
La Caixa
IBAN ES14 2100 2622 5402 10044530
BIC CATXESBBXXX

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20th Januar 2008

Hundeleben

Die Zahlen sind haarsträubend, einerseits feiert man an diesem Wochenende das Fest von San Antón zu Ehren des Schutzpatrons der Tiere und andererseits meldet La Asociación Protectora de Animales de La Rioja, dass innerhalb eines Jahres ca. 6000 Tiere (zu 90 % Hunde) von ihren Besitzern verlassen wurden und 3000 von ihnen in der städtischen Perrera den Tod fanden. Die Vereinsvorsitzende Carmen Faulin erhält täglich 10 Anrufe von Leuten die ihr Haustier abgeben wollen, ungewünschte Würfe in Müllcontainern sind Alltag in La Rioja ebenso wie ertränkte Welpen in den Flüssen. Hunde werden weder geschippt noch kastriert und wie immer trifft es die Jagdhunde am härtesten.
Carmen Faulin hat betont, dass Spanien, gemessen an der Anzahl der verlassenen Tiere, auf europäischen Niveau an der Spitze steht und La Rioja zuoberst.

Quelle

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20th Januar 2008

Tanzen für sie

Am Samstag den 2. Februar findet in Madrid eine Benefizveranstaltung mit orientalischen Tanz statt, dies zugunsten von APAP Alcala, im Tierheim wurde noch vor kurzen eingebrochen und sie benötigen Hilfe, Unterhaltung einerseits und Unterstützung für einen guten Zweck, eine gelungene Verbindung.

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20th Januar 2008

Die Selbstmorde der Galgos

MARUJA TORRES
Suicidados
El Pais

Anfang des Monats setzte ein Galgo mit dunklem Fell und unendlich traurigen Augen seinem Leben ein Ende. Er erhängte sich an einem Baum nahe von Gerena, einem der Orte in Spanien, in denen jedes Jahr tausende von Galgos gemeinsam Selbstmord begehen. Einige geben sich auf und sterben vor Hunger und Durst; andere hängen sich an ihren eigenen Läufen auf. Was kann zu diesen außergewöhnlichen Vorfällen führen, die sich Jahr für Jahr besonders in Extremadura und Andalusien wiederholen? Gehören diese Hunde einer geheimen Sekte an? Es ist bemerkenswert, dass der in einem bedauernswerten Zustand aufgefundene aufgehängte Galgo sich sogar das Ohr abgeschnitten hatte, in dem sich sein Idenfikations-Chip befand. Das bedeutet, dass er auf jeden Fall unerkannt bleiben wollte. Unglaublich ist jedoch, dass er offensichtlich seinen Entschluss bereute und den dünnen Strick durch biss, mit er sich aufzuhängen versuchte, was ihm auch gelang, obwohl ein Teil dieses Stricks tief in seinen Hals eindrang und ihm Wundbrand verursachte. Mitleidige Seelen konnten das Tier retten und anscheinend auch davon überzeugen, nicht wieder gegen seinen teuersten Besitz vorzugehen. In anderen Ländern können sich diese sanften Vierbeiner für den Beruf des Maskottchens oder sogar, wie in Dänemark, des Helfers bei der Therapie von Autistenkindern entscheiden, statt auf Rechnung anderer hinter Hasen herzulaufen. Leider werden sehr wenige von den Galgos, die sich in Spanien auch dieses Jahr wieder umbringen werden, zu retten sein.

Der vorhergehende Artikel will in keiner Weise die ausgeprägte Empfindsamkeit derer verletzen, die Galgos für die Jagd züchten und sie nach zwei Jahren mit den oben genannten Methoden beseitigen.

Aber als gute Spanierin – ich darf das endlich einmal sagen – verlange ich von
Frau Narbona und sogar vom Herrn König, dass diesen grausamen Praktiken mit den Galgos endlich ein Ende gesetzt wird. Der Brauch wurde übrigens vor Jahrhunderten durch ein königliches Dekret eingeführt.

Quelle

Maruja Torres ist Schriftstellerin und widmet sich seit 21 Jahren dem Journalismus, obwohl sie in diesem Gebiet keine akademische Ausbildung hat. Der erhangene Galgo Ocho hat sie zu diesem Artikel animiert.

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SOS Galgos - 2008 Januar 20

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