30th April 2008

Yogui ist adoptiert

Yogui hat über le Bulletin des Lévriers eine Familie gefunden , am 10. Mai wird er nach Frankreich reisen wo er schon sehnsüchtig erwartet wird.
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30th April 2008

Adoptiere einen Galgo aus Zaragoza

Hiermit möchte ich diesen neuen Blog “Adopta un galgo de Zaragoza” vorstellen. Viele Galgos wie der kleine Maño suchen eine Familie.

Kontakt vidaytierra@hotmail.com

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29th April 2008

Impressionen aus Barcelona / Internationaler Tag der Versuchstiere

50 Aktivisten ausgestattet mit weißer Kleidung und Kaninchenmasken haben in Barcelona anlässlich des Internationalen Tages der Versuchstiere auf das millionenfache Leiden der Versuchstiere aufmerksam gemacht. LIBERA möchte diese gelungene künstlerische Darstellung mit allen Tierschützern teilen, hier einige der Fotos von Eloy.

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29th April 2008

Menschenkette gegen die Misshandlung von Tieren

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Am 3. Mai wird in Dos Hermanas mittels einer Menschenkette gegen die geplanten Stierkämpfe demonstriert.

Leider sind auch in diesem Jahr für die nächste Festwoche in Dos Hermanas zwei neue Stierkämpfe unter der Schirmherrschaft der Stadtverwaltung Nazareno angesetzt, welche nicht nur den organisierenden Firmen eine Subvention von 24.000 Euro zugesagt hat, sondern auch die Unterstützung der Stadt für eine Pressekonferenz oder den Verkauf der Eintrittskarten.
Quelle

Aus gegebenenen Anlass ruft die Tierschutzgruppe Solidaridad Animal Nazarena zum Protest auf, anbei ein vorgefertigter Brief der kopiert und an die zuständigen Behörden und die Presse geschickt werden kann.
Selbstverständlich kann jeder auch mit seinen eigenen Worten seinen Unmut kundtun, ein englischer Protestbrief wird sicherlich auch verstanden.

Betreff: TORTURA: NI ARTE NI CULTURA

Equipo de Gobierno del Ayuntamiento de Dos Hermanas:

Desde el convencimiento de que un espectáculo cruel y violento como lo son las corridas de toros, no debe perpetuarse en el tiempo como motivo de celebración disfrazado de cultura, y de que ninguna tradición puede justificar ni legitimar el sufrimiento de otro ser vivo, me sumo a la campaña iniciada por el colectivo Solidaridad Animal Nazarena para solicitarles el fin de la promoción de espectáculos taurinos en la ciudad de Dos Hermanas.

Atentamente,
Name
Personalausweisnummer
Stadt
Land
DNI
Ciudad

amoron@doshermanas.es, jroman@doshermanas.es, rgil@doshermanas.es, amconde@doshermanas.es, rsanchez@doshermanas.es, jlopez@doshermanas.es, bsanz@doshermanas.es, frodriguez@doshermanas.es, asanchez@doshermanas.es, arodriguez@doshermanas.es, jmcarrion@doshermanas.es, fmorales@doshermanas.es, arodriguez@doshermanas.es

Kopie:redaccion@elnazareno.es, redaccion@lasemana.eu
Blindkopie: solidaridad.animal@gmail.com

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29th April 2008

Blickpunkt Spanien

3.jpgSpanien gerät immer mehr ins Visier der Öffentlichkeit, immer häufiger wird in den Medien über die dunkle Seite des Urlaubsparadieses berichtet. Dies ist wichtig, denn noch immer ist vielen Menschen nicht bewußt: Spanien ist nicht nur Sonne, Strand und Meer, Sangria, Ballermann und Flamenco. Spanien ist Hölle auf Erden für jene, die keine Stimme haben, deren Todeskampf im Olé-Geschrei der Arenen verhöhnt wird, deren Kadaver in den stinkenden Perreras verrotten, die man aufhängt an den Korkeichen, nicht nur in Andalusien.
Vielen Reisende haben schon vor Jahrzehnten die dunklen Seiten Spaniens gesehen. Es waren die, die zuerst genauer hingeschaut haben und sich einmal von den Betonenklaven der Costa Brava entfernt haben. Sie sahen die verreckenden Hunde in der sengenden Sonne Murcias. Die vielen erhängten Galgos. Sie waren die ersten, die in der Tauromachia die sadistische Überlegenheit des Menschen über das Tier sahen und nicht das heroische Spektakel einer archaischen Kultur. Spanien das ist “Olé”. Nur war eben jenen Spanienreisenden das Olé im Halse steckengeblieben.
Die spanischen Tierschützer kämpfen gegen Windmühlen, leisten großartige Tierschutzarbeit, stoßen bei den meisten Politikern aber auf Ignoranz. Auch der Irrsinn der subventionierten Stierquälerei muss endlich ein Ende haben. Jetzt sind die Medien gefragt, damit die dunkle Seite Spaniens einer breiten Öffentlichkeit gezeigt wird und die Politker vor Scham erröten wenn sie Kenntnis davon erhalten, dass der Rest Europas Kenntnis von den dunklen Machenschaften hat.

MAHATMA GHANDI HATTE RECHT

Von: Corinne Banora

Einst soll er gesagt haben: Die Grösse und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie die Tiere behandelt. Wie recht er damals mit diesen Worten hatte, zeigt sich heute mehr denn je. Ich spreche für einmal nicht von China. Ich denke dabei an ein Land, in dem die Menschen aus Nordwesteuropa gerne ihren Urlaub verbringen: Spanien.
Abgesehen von den ungeheuerlichen Stierkämpfen, spielt sich noch ganz anderes auf den Strassen und Hinterhöfen des Urlaubsparadies ab. Ein Mann Namens Lado erschlug auf brutalste Weise vor ein paar Jahren seinen Schäferhund Ronny. Mit einem Stock. Dabei wurde er von einem Nachbarn, einem Arzt gefilmt. Die Tragödie gelang an die Öffentlichkeit. Darauf hin hatte die spanische Band Lyvon, die sich in ihren Songs für die Rechte der Tiere stark macht, einen Song über ihn geschrieben. Darin nannte sie ihn einen Scheisser, einen feigen Mörder. Der Mann verklagte die Band wegen Verleumdung und Beschmutzung seines Namens. Das Gericht hat die Band im vergangenen Februar nach langem Hin und Her dann doch noch freigesprochen.

Streunende Katzen und Hunde in Spanien werden eingefangen und in die städtische Tötungsanlagen gebracht. Oder sie werden erschossen, erstochen, erhängt, erschlagen oder Welpen in den Mülleimer geworfen. In Sevilla streunt derzeit ein Rudel herrenloser «Galgos» herum, die von weggezogenen Zigeuner zurückgelassen wurden. Ihnen droht der Tod. Die Tierheime in Spanien, die meisten unter ihnen von deutscher Hand geführt und finanziert, sind überfüllt mit Vierbeinern, die gequält, misshandelt, gefesselt und verlassen wurden. Von Menschen. Auf der Rambla im Zentrum Barcelonas werden von Viehhändlern Kleintiere, vom Nager bis zu den verschiedensten Vögel, darunter auch Wellensittiche zum Verkauf angeboten. In den kleinen Käfigen befinden sich bis zu dreissig Sittiche, die zum Teil kein Gefieder mehr haben, die meisten krallten sich an den Gitterstäben fest, da sie im Käfig keinen Platz haben. Oder süsse Hasen, die in einem Käfig an der prallen Sonne stehen. Diese Tiere werden täglich mit dem Auto auf den Platz gefahren und einer lärmenden und stark exponierten, von Menschen rastlos frequentieren Umgebung unter den genannten Umständen vor den Augen der ausländischen Touristen preisgegeben.

Man soll auch vor dem eigenen Haus kehren. Kein Land der EU führt im Verhältnis zur Bevölkerung so viele Tierversuche durch wie die Schweiz. Dies, obwohl es weltweit tierversuchsfreie Forschungsmethoden gibt. Mit Erfolg.

Zurück zum Urlaubsparadies. Laut Kriminalstatik sollen in Spanien die meisten Verbrechen gegen Frauen begangen werden. Wie soll ein Mensch, der wehrlose Tiere quält und misshandelt, vor Frauen halt machen? Es ist nicht alles «Sangria» und «Paella». Auch nicht in der Asylpolitik Spaniens. Vor ein paar Jahren kritisierten Menschenrechtsorganisationen wie «Amnesty International» diese scharf. Diese sagten sich: Aus dem Augen, aus dem Sinn und gegen Versprechungen an Marokko für mehr Entwicklungshilfe duften sie illegale Einwanderer den Marokkanern zurückschicken. Diese machten es sich einfach und schoben die Flüchtlinge ab in die Wüste, ohne Nahrung, ohne Medikamente. In den spanischen Städten Madrid und Sevilla protestierten Hunderte Menschen auf Kundgebungen gegen die Abschiebungen. Hätte die Welt nicht rechtzeitig eingegriffen, wären alle elend zugrunde gegangen.

Ja, ehrenwerter Herr Gandhi, Sie hatten recht: Die Grösse und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie die Tiere behandelt.

Quelle

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28th April 2008

Glück im Unglück

Diese beiden Neuzugänge im Tierheim KIMBA hatten im wahrsten Sinne des Wortes Glück im Unglück. Die hochträchtige Galga namens RITA wurde gestern streunend in der Nähe des Tierheims aufgegriffen und der Podenco der jetzt den Namen TOÑO trägt wurde gestern, in einem Sack steckend, von den Tierschützern im Tierheim vorgefunden. Man hatte ihn einfach über die Mauer hinein geworfen! Die Galga kann jetzt ihre Jungen in aller Sicherheit zur Welt bringen und der zum Glück unverletzte Podenco lebt, es hätte schlimmer für die Hunde enden können.

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28th April 2008

Solidaritätskonzert FORO MUNDIAL POR LOS ANIMALES

image0011.jpgAm 30. April 2008 findet ein Solidaritätskonzert unter dem Motto “Paz también para los animales” (Frieden auch für die Tiere) des weitweiten mehrsprachigen Tierschutzforums FMA in Barcelona statt.

Dieses Forum bieten aktiven Tierschützern die Möglichkeit sich mit Tierrechtlern aus aller Welt auszutauschen.

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27th April 2008

Tierversuche, Errungenschaft der Wissenschaft oder Rückschritt des Gewissens

Equanimal ruft zum Boykott von “Procter & Gamble auf, dem Aufruf angeschlossen haben sich schon viele andere Tierrechtsorganisationen, so auch LIBERA, CACMA, DefensaAnimal und El Ferrol (Asociación Cometa).
Procter & Gamble tötet immer noch Tiere in völlig veralteten Test, ihre Produkte sind in nahezu jedem Haushalt zu finden, z.B. Meister Proper-Haushaltsreiniger, Lenor-Weichspüler, Blend-a-med-Zahnpasta oder Wick-Erkältungsprodukte, um nur einige wenige zu nennen.

Equanimal – Boykott von procter & gamble

Procter & Gamble Der versteckte Gigant

Presseerklärung vom 22. April 2008 ÄRZTE GEGEN TIERVERSUCHE

Zum Internationalen Tag zur Abschaffung der Tierversuche
Studie belegt: Nutzen bei Tierversuchen gleich Null

Eine zum Internationalen Tag zur Abschaffung der Tierversuche am 24. April veröffentlichte Studie der Ärzte gegen Tierversuche belegt, dass Tierversuche mit ungeheurem Tierleid verbunden sind, während der Nutzen für kranke Menschen gleich Null ist.

Die Untersuchung basiert auf der Internet-Datenbank www.datenbank-tierversuche.de. Die von Ärzte gegen Tierversuche betriebene Datenbank dokumentiert mehr als 3.600 Beschreibungen von in Deutschland durchgeführten Tierversuchen. Die Internetpräsenz wurde jetzt komplett überarbeitet und neu gestaltet. Neben den bisherigen Abfragemöglichkeiten nach Ort, Tierart und Forschungsbereich, lässt sich auf einen Blick erfassen, wo sich die Tierversuchshochburgen in Deutschland befinden.
Anhand von Beispielen aus der Datenbank wird in der jetzt veröffentlichten Studie aufgezeigt, dass selbst abstruseste Versuchsanordnungen genehmigt werden. So wurde bei Hamstern festgestellt, dass Winterschlaf vor Alzheimer schützt. Vielfach werden auch Tierversuche durchgeführt, obwohl Erkenntnisse am Menschen längst vorliegen. Beispielsweise wurden Brustimplantate, die seit Jahren beim Menschen im Einsatz sind, Mäusen eingepflanzt.
Die Studie untermauert die Grausamkeit und die Sinnlosigkeit von Tierversuchen. Sie zeigt aber auch politisch machbare, kurzfristig umsetzbare Lösungswege aus der Sackgasse Tierversuch auf.
Mehr als 2,5 Millionen Tiere wurden 2006 allein in Deutschland in Tierversuchen getötet, das entspricht rund 6.900 Tieren pro Tag. Darunter waren 1.851 Affen, 4.260 Hunde, 586 Katzen, 641 Pferde und Esel, 100.165 Kaninchen, 39.169 Meerschweinchen, 1.497.584 Mäuse, 548.450 Ratten, sowie Tiere vieler anderer Tierarten.
Der Internationale Tag zur Abschaffung der Tierversuche wurde erstmals am 24. April 1979 begangen und geht auf den Geburtstag von Lord Hugh Dowding zurück, der sich im Britischen Oberhaus für den Tierschutz einsetzte.

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27th April 2008

Prämie für die Fundación Altarriba

Die vor 10 Jahren gegründete Stiftung Altarriba wird von 20minutos.es für ihre hervorragende Tierschutzarbeit ausgezeichnet, für ihre Unterstützung der Tierschutzseiten die Misshandlungen melden und zu adoptierende Tiere vorstellen. Am 2. Mai wird die Auszeichnung ihm Rahmen eines Abendessens im Hotel Avenida Palace in Barcelona überreicht. In dieser Woche wird das FORO MUNDIAL DE LOS ANIMALES (Weltweite Tierschutzforum) in der katalanischen Hauptstadt gefeiert werden.

Quelle

20minutos.es hat sich seit seinem Erscheinen im Jahr 2000 sich sehr von den anderen online-Zeitungen durch seine Sensibilität gegenüber Tieren unterschieden. Misshandlungen werden veröffentlicht, objektive Berichterstattung ist eine Selbstverständlichkeit, Tierschützern wird die Möglichkeit gegeben ihre Meldungen in einen Blog zu veröffentlichen, alles in allem ein hervorragender Beitrag zum Tierschutz.

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27th April 2008

A.L.F. nur für mutige

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Wenn du eine Person bist:

Mit Charakter, ohne Angst, Beschützer der Schwächsten. Für die Rechte der Tiere kämpfst. Dich alleine fühlst und daran denkst, zu adoptieren, ein Leben zu retten, dem der es am nötigsten hat eine Möglichkeit zu bieten. A.L.F. nur für mutige.

El Hogar de Luci

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SOS Galgos - 2008 April

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