5th Mai 2008

Die sechs verhafteten anti-Stierkampf Aktivisten haben das Gefängnis verlassen

Die sechs verhafteten Aktivisten von Equanimal die gestern in der Stierkampfarena von Madrid für Ausehen sorgten, konnten das Gefängnis heute morgen wieder verlassen. Die Verhaftung erfolgte aufgrund der Störung der öffentlichen Ordnung, des Widerstandes und des Ungehorsams.

Quelle

accion-antitaurina-ventas.jpg
Equanimal

Allgemein, STIERKAMPF | 1 Kommentar

5th Mai 2008

Protest inmitten der Arena

Madrid

Sechs Stierkampfgegner sind gestern in die Arena gesprungen um für die Abschaffung der Stierkämpfe zu protestieren. Mit anti-Stierkampf Plakaten saßen sie inmitten des Platzes und leisteten passiven Widerstand.
Der erste Taurino der in die Arena sprang um der Invasion die Stirn zu bieten, war der Banderillero, es folgte der Viehzüchter Ignacio Huelva. Salvador Vega, der als altgedienterer Stierkämpfer Direktor des Kampfes war, hat daraufhin mit dem Präsidenten des Festes, Manuel Muñoz Infante gesprochen, um mehr Polizisten anzufordern. Manuel Muñoz Infante wurde vorgeworfen, dass die Sicherheitskräfte zu zögernd reagiert haben.

Quelle mit Video
Quelle

Normalerweise wird immer nur am Rande der Arena protestiert, diesmal mitten am Ort des mörderischen Spektakels. Durchgeführt wurde die Aktion von 6 Aktivisten von Equanimal, mit mehrsprachigen Plakaten in den Händen, auf denen man Slogans gegen den Stierkampf lesen konnte. Auch wenn der Stiermord nicht verhindert werden konnte, der immer größere Widerstand gegen die Tauromachie ist einmal mehr ans Licht der Öffentlichkeit gedrungen und man wird nicht aufhören gegen die Tortur im Namen der Kultur zu kämpfen.

Allgemein, STIERKAMPF | 2 Kommentare

5th Mai 2008

200 000 Euro für die Befriedigung der Sadisten

Es ist wieder soweit, das Fest “Toro Enmaromado” in Benavente wird vom Mob schon freudig erwartet. Bei diesen Spektakel wird dem Stier ein Strick um die Hörner gebunden, das andere Ende wird an einem Fahrzeug befestigt. So wird das Tier quer durch den Ort gehetzt, entweder es stirbt vor Erschöpfung oder es wird durch einen Schnitt durch die Kehle getötet.
200 000 Euro werden für das grausame Spektakel vom Rathaus zur Verfügung gestellt, der Bürgermeister tut sein Bestes um die als touristische Attraktion deklarierte Tierquälerei zu fördern und die sadistischen Triebe der Bürger von Benavente zu befreidigen.
Quelle

Impressionen vom Spektakel 2007 verbergen sich hinter folgendem Link:
TORO ENMAROMADO 2007

Allgemein, STIERKAMPF | 4 Kommentare

  • sos-galgos.net

  • Facebook


SOS Galgos - 2008 Mai 05

Switch to our mobile site