28th Mai 2008

Die Stimme der Tiere

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Jeden Mittwoch von 17 bis 19 Uhr sendet canal7digital die Tierschutzsendung “La voz de los animales” (Die Stimme der Tiere), moderiert von Antonio Moreno, dem Präsidenten der CACMA.

Mein Tipp für alle Leser die der spanischen Sprache mächtig sind.

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28th Mai 2008

Schwerverletzter Torero

…der Stier erwischte in da, wo es jeden Torero treffen sollte.

Juan José Rueda, genannt El Ruso, wurde von einem Stier auf die Hörner genommen und schwer verletzt, zugetragen hat sich dieses am Montag bei der Feria de San Isidro.

Quelle mit Video: El Pais

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28th Mai 2008

Bous al mar

Ferienzeit, Reisezeit, bald strömen die Touristen wieder massenhaft nach Spanien, ein beliebtes Reiseziel ist Denia an der Costa Blanca. Doch nicht nur Sonne, Strand und Meer locken mittels Hochglanzprospekten oder via Internet abertausende Urlaubsgäste ins Land, auch angepriesen wird die spanische Kultur, Stierkampf und Volksfeste eingeschlossen. Bei der Internetsuche wird man schnell fündig, so wirbt auch Spanien Online für das Spektakel “Bous al mar”. Hier steht die Arena am Strand, mit direktem Zugang zum Meer, halbwüchsige Spanier rennen vor den Stieren her, mit dem Ziel, den Stier ins Meer zu treiben. Kein Stier würde freiwillig ins Wasser springen, den Mob scheint es zu erfreuen, die spanischen Machos in ihrer Selbstbestätigung zu stärken.

Anbei ein Protestbrief von Melotxu, selbstverständlich kann auch ein eigener englischer Protestbrief verschickt werden.

Expreso mi total repudio contra la celebración de los «Bous a la mar». Es indignante y vergonzoso que una “fiesta” de este tipo sea considerada de Interés Turístico Nacional. Ya no es la primera vez que los toros mueren ahogados o mueren por otras razones.-
Un toro muere tras sufrir un corte de digestión en las fiestas de Bous a la Mar de Dénia.
Además son usados palos e patadas contra ellos entre otros malos tratos. Por muchas “leyes” que los ampare y por muchas normativas que pongan para evitar el maltrato de estos animales, jamás podrán evitar que la muchedumbre insensible y ebria de diversión malsana, maltrate de una u otra forma a estos animales a los que de ninguna de las maneras se les debería hacer partícipes de un miserable festejo que nada va con ellos. Por favor, reflexionen y recapaciten, esto es respugnante.
Los animales no están en este mundo para usarlos como divertimento cruel e innecesario.

Name
Land

Departamento de Medio Ambiente
Ronda Muralles s/n (Antic institut de Formació Professional) -
03700 Dénia(Alicante)
mediambient@ayto-denia.es

Turismo
Pl. Oculista Buigues, 9 -
03700 Dénia (Alicante)
tourist.info@denia.net

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27th Mai 2008

Boris, sucht die ganz spezielle Familie

Boris, streunte monatelang in den Bergen, die Tierschützer brauchten mehr als zwei Monate um den verängstigten Hund einzufangen. Er ist panisch, erschrickt bei jedem Geräusch, auf der Straße ist es am schlimmsten, fährt ein Motorrad vorbei oder es knallt irgendwo, dann fängt er an zu zittern. Mit anderen Hunden hat er keine Probleme, er liebt es mit ihnen zu spielen.
Seine spanischen Pflegefamilie kann sich aus familiären Gründen nicht mehr um ihn kümmern, Boris wurde jetzt von Pro Galgo übernommen.
Gesucht wird jetzt eine kompetente Familie mit anderen verspielten munteren Hunden, dies aber erst, wenn er Zutrauen zu den Menschen hat.
Dringend gebraucht wird Unterstützung eines Tierheilpraktikers der Erfahrung mit Bachblüten hat, wer helfen kann, möchte sich bitte mit Mo Swatek in Verbindung setzten.

Kontakt: pro-galgo@total-barcelona.com

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26th Mai 2008

Ein Vorher und ein Nachher

Sie alle kannten das Leid, das Elend und die Vernachlässigung.
Aber…es gibt ein Vorher und ein Nachher in ihrem Leben.
Danke, uns das Leben zurückgegeben zu haben.

Kaufe nicht und setzte nicht aus.
Adoptiere und rette ein Leben.

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26th Mai 2008

Die Hilfe kam zu spät

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Diesem Jagdhund konnte nicht gerettet werden, dem Tierarzt bleib nichts anderes übrig als ihn von seinem Leiden zu erlösen.
Der Hund wurde in der Gegend von Garabolos von einer jungen Frau gefunden, die die Misshandlung sofort der Polizei und dem örtlichen Tierschutzverein gemeldet hat. Der Präsident Javier García Calleja versicherte, noch nie einen so schwer misshandelten Hund gesehen zu haben. Ein Seil war in seinem Hals eingewachsen und tiefe Schnittwunden waren zu erkennen. Man hatte dem etwa vierjährigen Griffon offensichtlich den Mikrochip herrausgeschnitten.
Die Wunden, vermutlich schon einen Monat alt, waren dermaßen stark entzündet und mit Würmern befallen, dass dem Tier nicht mehr geholfen werden konnte. Auch der Penis des Rüden war abgerissen.
Der Rüde wollte wohl eine Hündin decken und wurde, um einen Wurf zu vermeiden, von ihr heruntergerissen und daraufhin des Mikrochips entledigt und seinem Schicksal überlassen.

Quelle: El Progreso

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26th Mai 2008

SOS Mariangeles Badajoz

Diese Galgos befinden sich in Badajoz bei Mariangeles Gomez Salpico.

TIGRE
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SUGA
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MAR
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SIRTO
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MORO
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MINA und Welpen
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Suga und Mina sind Hündinnen, die anderen Rüden, Mittelmeerkrankheiten negativ, Tigre ist schon kastriert, die anderern Rüden werden in dieser Woche noch kastriert.

Viele kenne sie und die schreckliche Geschichte der Perrera von Badajoz.
Nur ihr allein ist der Umbau der Perrera zu verdanken, ihrem Mut, ihrem starken Willen und ihrer unerschöpflichen Tierliebe.

Nun ist Mariangeles kurz davor das Handtuch zu werfen, sie ist verzweifelt, entmutigt und enttäuscht, sie soll ihre kleine Auffangstation schließen.

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Das komplette Dokument liegt mir vor.

Es ist unglaublich. Da opfert jemand sein ganzes Leben um den Tieren zu helfen, startet auf eigene Kosten Kastrationskampagnen, besucht regelmäßig die Perrera um die Hunde zu fotografieren und somit eine Verbreitung und Adoption zu ermöglichen, säubert an den Wochenenden und Feiertagen die Zwinger und nun soll sie ihre bestens geführte kleine Auffangstation schließen?!

Mariangeles wird Unterschriften sammeln, mit den Zuständigen der Stadtverwaltung diskutieren und wenn Sie unsere Hilfe braucht, werden wir für sie da sein. Ich hoffe sie ist stark genug, diese Strapazen durchzuhalten.

Jetzt brauchen die Galgos dringend ein zuhause.

Kontakt: angelessalpico@hotmail.com

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26th Mai 2008

Gekämpft, gehofft und doch verloren

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Nun ist auch die Schwester dieses kleinen Galgos in der Tierklinik von Madrid der schweren Krankheit erlegen.

Der Zustand der anderen Galgowelpen die sich in der Obhut von CUENCANIMAL befinden ist stabil, für die zwei Welpen im Tierheim wurden inzwischen Pflegefamilien gefunden, ein Welpe befindet sich noch in der Tierklinik und wir hoffen, morgen eine gute Nachricht zu erhalten.

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25th Mai 2008

Wir fordern die Schließung der Perrera von Puerto Real!

Die Tierschützer von Bahia de Cadiz kämpfen gegen die Neueröffnung der skandalträchtigen Perrera von Puerto Real.
No Me Abandones und die Organisationen der Bahía von Cádiz bitten um eure Unterstützung im Kampf für die Rechte der Tiere. Wenn ihr einverstanden seid, unterscheibt die beiliegende Erklärung mit dem Namen eures Vereins und schickt sie an luci@nomeabandones.org

Vielen Dank!

Betreff: firma perrera Puerto Real

Beispiel:
www.sos-galgos.net adhiere a la acción de No Me Abandones y firma el “Comunicado”
Martina Szyszka
Alemania

Alemania (Deutschland), Suiza (Schweiz), Austria (Österreich)

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Die unterzeichneten Gruppen sind über die Entscheidung des Oberlandesgerichts für die Wiedereröffnung der Tötungsstation von Puerto Real “El Refugio” empört, ganz besonders, weil sie zu einem Präzedenzfall zur Milderung anderer richterlicher Entscheidungen in Fällen von Tiermisshandlungen werden kann.

Außerdem können wir die Erklärung der möglichen Verwendung von “Mioflex” post mortem nicht akzeptieren (bei einem bereits toten Tier ist die Anwendung eines Mittels zur Entspannung der Muskeln nicht notwendig), und könnte nur dazu dienen, etwaige zukünftige Untersuchungen zur Klärung über seine Anwendung zu vertuschen. Vergessen wir nicht, dass dieses Mittel einen langsamen und qualvollen Tod durch Ersticken hervorruft. Das könnte die Gewinngier gewisser Firmen anregen, denn wenn dieses Muskelentspannungsmittel nach dem Tod des Tieres verabreicht wird, kann seine Anwendung zu Lebzeiten unmöglich nachgewiesen werden.

Was die mögliche Rehabilitierung des in diesen Fall verwickelten Tierarztes betrifft, müssen wir daran denken, dass er in seinen Aussagen angab, die Wirkungsweise von Mioflex nicht zu kennen und ebenfalls zugab, das Mittel post mortem als Myorelaxante angewendet zu haben.
Außerdem ist zu bedenken, dass der Bericht vom Seprona bestätigte, dass 53 leere Ampullen je 10ml des Medikaments Mioflex Braun 500 mg gefunden wurden, und nur eine von “Calmo Neosan”, deren Verfalldatum überschritten war. Man hatte angegeben, dass zur Tötung “Calmo Neosan” verwendet würde.
Nach diesem Bericht und der drastischen Wendung zur Wiedereröffnung dieser Tötungsstation und der möglichen Rehabilitierung des Tierarztes drücken die unterzeichneten Gruppen ihre tiefe Empörung über die Entscheidung des Oberlandesgerichts aus, diesen Tierarzt zu rehabilitieren.

Die Intervention des Präsidenten der Gemeinden im Bezirk von Bahía de Cadiz, Herrn Felipe Márquez, in dieses Verfahren wird als beschämend und fahrlässig angesehen, nachdem am 30.11.2007 ein Schreiben bei der Richterin einging, mit welchem die Wiedereröffnung der Tötungsstation mit der Begründung verlangt wurde, dass eine Knappheit von Auffangzentren vorliegt. Dies ist ein sinnloser Vorwand, da nach der Schließung von Puerto Real mehrere Auffangzentren eröffnet wurden, die die eingesammelten Tiere aus den verschiedenen Gemeinden übernahmen.

Nach diesen Erklärungen kündigen wir an, dass die verschiedenen Tierschutzorganisationen der Provinz sich auf ein gemeinsames Vorgehen geeinigt haben, um durchzusetzen, dass das Tierschutzgesetz vollständig angewendet wird. Das erste Ziel ist die endgültige Schließung der Tötungsstation “El Refugio” sowie der Tötungsstation in Los Barrios, die dem selben Besitzer gehören. Danach werden alle gemeinsam dafür kämpfen, dass die Verwaltung (Stadtverwaltung, Provinzdelegationen und die Junta von Andalusien) sich verpflichten, Aufklärungsprogramme für die Bevölkerung und Kastrationskampagnen in Zusammenarbeit mit den Tierschützern durchzuführen, die in der Zukunft zu “null Tötungen in den Tötungsstationen” führen sollen, damit sie sich so dem Beispiel anderer europäischer Länder anpassen und in Adoptionszentren verwandeln.

Wir benutzen diese Gelegenheit, um der Bevölkerung von Cadiz für das Verständnis und die Unterstützung bei der Verteidigung der Würde ihrer Tiere zu danken, die sie durch massive Präsenz bezeugt haben. Dies erfüllt uns mit Stolz und gibt uns die Kraft, mit unserem Kampf fortzufahren.

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25th Mai 2008

Immer wieder sonntags

Jeden Sonntag, wenn in der Stierkampfarenea Monumental von Barcelona Stierkämpfe stattfinden, werden Aktivisten zahlreicher Organisationen ihre Ablehnung zeigen und die Touristen über die authenitische Wirklichkeit der Corridas informieren. Die Monumental von Barcelona ist die einzig aktive Stierkampfarena von Katalonien und wird überwiegend von Touristen besucht, die oft schon weinend und empört den Platz verlassen bevor der erste Stier getötet ist. Schon seit 2007 verteilen Aktivisten von AnimaNaturalis viersprachige Broschüren an die ausländischen Besucher. Diese Aktionen werden so lange fortgesetzt bis die Arena schließt.

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SOS Galgos - 2008 Mai