5th Mai 2008

200 000 Euro für die Befriedigung der Sadisten

Es ist wieder soweit, das Fest “Toro Enmaromado” in Benavente wird vom Mob schon freudig erwartet. Bei diesen Spektakel wird dem Stier ein Strick um die Hörner gebunden, das andere Ende wird an einem Fahrzeug befestigt. So wird das Tier quer durch den Ort gehetzt, entweder es stirbt vor Erschöpfung oder es wird durch einen Schnitt durch die Kehle getötet.
200 000 Euro werden für das grausame Spektakel vom Rathaus zur Verfügung gestellt, der Bürgermeister tut sein Bestes um die als touristische Attraktion deklarierte Tierquälerei zu fördern und die sadistischen Triebe der Bürger von Benavente zu befreidigen.
Quelle

Impressionen vom Spektakel 2007 verbergen sich hinter folgendem Link:
TORO ENMAROMADO 2007

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4th Mai 2008

Pancho, das typische Schicksal eines Jagdhundes

PANCHO , sich selbst überlassen, verängstigt, extrem unterernährt, so wurde er von Mitarbeitern vom Tierheim KIMBA aufgefunden. Inzwischen hat er sich gut erholt und wartet auf seine Familie.
Pancho ist Leishmaniose, Erlichiose und Filariose negativ und ein unkomplizierter Hund.
Wer gibt ihm eine Chance?

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Kontakt: protectorakimba@hotmail.com

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4th Mai 2008

Die misshandelten Pferde Galiziens

Noch immer werden die Pferde in den Wäldern Galiziens mit hölzernen Fallen erheblich in ihrer Bewegungsfreiheit eingeschränkt, noch immer müssen sie sich mühsam durch die bergigen Wälder quälen, noch immer laufen sie Gefahr, wie schon im August 2006 geschehen, bei einem Waldbrand qualvoll zu verbrennen. Was ist seitdem geschehen? Nichts! Tierschützer protestieren energisch gegen diese Misshandlung. Obwohl unzählige Anzeigen erstattet wurden, ist diese Art und Weise die Bewegungsfreiheit der Pferde einzuschranken, gang und gebe in den Bergen von Pontevedra .
Die Seprona beklagt, dass es äußerst schwierig ist, diese Misshandlung zu verhindern. Es besteht keine Pflicht, die Pferde zu kennzeichnen, so ist es schwierig die Besitzer der jeweiligen Tiere zu ermitteln, hier ist eine neue Gesetzgebung angebracht.

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4th Mai 2008

Galga NATA sucht eine Familie

Nata wurde in Huesca von Zigeunern zurückgelassen, wahrscheinlich weil sie ein Problem mit einen ihrer Hinterbeine hat und somit nicht mehr für die Jagd geeignet ist. Nata ist katzenverträglich, wird noch kastriert, die Mittelmeertests sind negativ. Sie ist mir einem Jahr noch sehr verspielt, liebevoll mit Kindern und würde sich über die Anwesenheit weiterer Hunde in ihrer neuen Familie sehr freuen, egal ob männlich oder weiblich, sie ist mit beiderlei Geschlecht gut verträglich. Vermittelt wird Nata von DEGALGOS

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Kontakt: adopciones@degalgos.org

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3rd Mai 2008

Die wunderbaren Makaken von Gibraltar

Jeder der an Gibraltar denkt, denkt sofort an die Affen der britischen Kronkolonie. Niemand weiß genau, woher sie ursprünglich kamen, aber Fakt ist, sie sind eine der Hauptattraktionen für Touristen. Nun ist das Leben von 25 Makaken bedroht. Eine Gruppe von 25 Tieren hat sich von der Hauptkolonie getrennt und nun fühlen sich viele durch die Affen belästigt, woraufhin der Tourismusminister von Gibraltar beschlossen hat, diese Affen zu töten.

Das Projekt Gran Simo sucht nach einer Lösung. Diese Affenart steht auf der Liste der gefährdeten Arten, eine ideale Lösung wäre die 25 Makaken einzufangen und sie in den Wäldern von Atlas in Marokko zu bringen. Abgesehen davon, dass er zur Wiedereransiedlung dieser Primaten beitragen würde, wäre das ein Beispiel dafür, wie andere ähnliche Fälle gelöst werden können. David Hammerstein, der Europaabgeordnete der Grünen, ein großer Verteidiger der Tierrechte, hat die Makaken auf Gibraltar besucht um seine Solidarität für das Projekt zu bekunden und ihren Schutz zu fordern.

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2nd Mai 2008

Misshandlung aufgedeckt

In Barcelona wird eine 25 jährige Frau der schweren Misshandlung von Haustieren beschuldigt. Aroa F.R. hat ihre zwei Hunde über einen Monat alleine in ihrer Mietwohnung zurückgelassen. Nachbarn sind darauf aufmerksam geworden und haben die Behörden benachrichtigt.
Den Beamten bot sich ein schreckliches Bild, einer der Hunde war tot, der andere stark unternährt, dieser hatte angefangen seinen toten Kameraden aufzufressen.

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2nd Mai 2008

Haben Tiere eine Seele?

Von Stacy Mantle

Vor ein paar Tagen sprach ich mit einem Arbeitskollegen und er klärte mich darüber auf, dass Tiere kein Gefühl haben. Das war genau an dem Tag, an dem ich meinen 17 Jahre alten Hund einschläferte, und er sagte Tiere haben keine Seele haben und kommen folglich auch niemals in den Himmel. Dieser Kollege ist das, sehr zu seinem Nachteil, was ich einen Bibelklopfer nenne. Er ist tatsächlich ein wiedergeborener Christ. Bitte versteht mich richtig, ich habe weder etwas gegen Christen noch gegen Religion im Allgemeinen. Ich habe etwas dagegen, wenn jemand falsche Information weitergibt.

Tiere haben sehr wohl Gefühle und auch eine Seele, und ich werde erklären, woher ich das weiß.

In mehr als zwanzig Jahren von Arbeit mit Tieren, habe ich noch niemals ein Kätzchen gesehen, das ein menschliches Baby mit Klebeband auf das Pflaster einer Autobahn klebt.
Ich habe auch noch niemals gesehen, dass eine Katze sich damit vergnügt, einen Menschen anzuzünden.
Ich bin auf keinem Ausflug in die Wüste auf ein Kind gestoßen, das von Hunden an einen Pfahl gebunden und ohne Essen und Wasser ausgesetzt wurde, damit es in der Hitze einen grausamen Tod erleidet.
Ich habe noch nie einen Hahn gesehen, der zwei widerstrebende Menschen mit Klingen an den Füßen dazu zwingt, in einem Ring gegeneinander zu kämpfen, während die anderen Hähne wetten, welcher von beiden zuerst sterben wird.
Ich habe noch nie einen Hundewelpen gesehen, der acht Kinder in einen Jutesack steckt und sie in einem Fluss ertränkt.
Ich habe noch nie einen Adler gesehen, der mit einem Gewehr auf einen unbewaffneten Mann zielt und auch keinen Bär, der einen Menschen tötet, nur um den Kopf an die Wand seiner Höhle zu hängen.
Und bis heute habe ich noch keine Taube gesehen, die am Steuer eines Wagens versucht, möglichst viele der Spaziergänger in einem Park zu überfahren.

Lasst mich euch aber erzählen, was ich gesehen habe.
Ich habe meine Katzen gesehen, die an mich geschmiegt bei mir schliefen um mich etwas zu wärmen, als ich krank war.
Ich habe gesehen, wie meine Hunde vor mir ein Tänzchen aufführten, nur um mir ein Lächeln zu entlocken.
Ich habe eine Katze gesehen, die nicht ein- oder zweimal, sondern sechsmal in ein brennendes Haus lief, um ihre Kleinen zu retten, was sie fast das Leben kostete.
Ich habe ein Frettchen gesehen, das ein völlig verängstigtes Kätzchen aus einem tiefen Erdloch herauszog.
Ich habe einen Kojoten gesehen, der zu einem anderen Hund ging, damit er die notwendige ärztliche Behandlung erhielt.
Ich habe einen Hund gesehen, der für sein Leben gern auf den Rücken der Leute springt und meinen vermied, weil meiner verletzt war.
Ich habe Elefanten weinen sehen.
Ich habe Affen aus Mitgefühl schreien hören, weil einer von ihnen sich verletzt hatte.
Ich habe Welpen die ganze Nacht lang wimmern hören, weil man sie von ihrer Mutter getrennt hatte.
Ich habe einen Hund gesehen, der ein Kind über den Boden und weg vom Feuer zerrte.

Das sind nur einige wenige der Dinge, die ich gesehen haben.
Ich würde mein ganzes Leben benötigen, um alle aufzuzählen und ich glaube, dass ihr inzwischen verstanden habt, was ich sagen will.

Und was die Seele angeht … meine bescheidene Meinung ist, daß wenn Gefühl da ist, Gefühl wie auch immer, es auch eine Seele gibt. Ironischer Weise hat auch der Papst der katholisch-römischen Kirche vor kurzem genau das gleiche geäußert.

Natürlich kann ich nicht beweisen, daß Tiere eine Seele haben. Aber genau betrachtet kann ich auch nicht beweisen, daß du oder ich eine haben.
Und für all jene, die fest daran glauben, dass Tiere keine Seele haben – wenn es wirklich einen Himmel geben sollte, werden es wahrscheinlich eben jene sein, die dort oben die Abfalleimer und Katzentoiletten säubern…

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2nd Mai 2008

Scheinheiligkeit

Dieser Galgo wurde in Sevilla gefunden und befindet sich nun in der Obhut der Arca de Noé de Sevilla. Er braucht dringend eine Pflegestelle, Adoptanten und Spenden die helfen zu seiner Genesung beizutragen. Wie immer ist der Galguero der Schuldige, aber auch all die Menschen, die diesen Galgo gesehen haben und nichts unternommen haben um ihm zu helfen, die zugelassen haben, dass er überhaupt erst diesen extremen Zustand der Unterernährung erlangen konnte. Welche Schande, welche Hypokriten! Spanien, eine Gesellschaft der Scheinheiligen, die ihre Jungfrauen und Heiligen verehrt und ein Steinbildnis beweint und zugleich die Misshandlung und Tötung von Tieren billigt, streunende Hunde mit Steinen verjagt und bei verletzen Hunden den Blick in eine andere Richtung wendet.

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1st Mai 2008

Tod durch Vergiftung

Die Guarcia Civil bezichtigte den Besitzer einer Wohnungsbauagentur in Vicar, Provinz Almeria, des Deliktes der Misshandlung von Haustieren und Tötung von zumindest einem Hund durch Vergiften.
Die Spezialabteilung der Guardia Civil, Seprona, konnte den Kadaver eines Hundes neben Fress- und Trinknäpfen mit Giftresten sicherstellen.
Das Gericht von Roquetas de Mar und der zuständige Staatsanwalt wurden von den Umweltschützern aufgefordert, die höchstmöglichen Strafen anzusetzen, um so ein Exempel zu statuieren.

Es gibt noch mehrere solcher Fälle. Auch in Mojácar wurde kürzlich ein Hotelbesitzer festgenommen, weil er die Katzen in der Gegend mit einem Jagdgewehr erschoss. In diesem Fall hatten die Anwohner das Verschwinden einer grossen Anzahl von Katzen angezeigt.

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1st Mai 2008

SOS Tierheim KIMBA

Noch immer befinden sich mehr als 180 Hunde im Tierheim KIMBA, das Tierheim ist überfüllt, es können keine Notfälle mehr aufgenommen werden. Der hochträchtigen Galga Rita wurde nur aufgrund ihres Zustandes Asyl gewährt. Seit Wochen füttern Mitarbeiter tagtäglich streundende Hunde, Jagdhunde und viele Galgos. Sie alle halten sich in der Nähe der Straßen auf und die Gefahr ist groß, überfahren zu werden, einige der Hunde sind schon verschwunden.
KIMBA erhält sehr wenig Hilfe bei der Vermittlung der Galgos, es sieht so aus, als ob all die ausländischen Vereine die zuvor regelmäßig Galgos übernommen und das Tierheim unterstützt haben, sich den Perreras zugewand haben. Die Galgos leiden im ganzen Land, es gibt nicht nur Villamartin, das Elend ist überall. Vielleicht nach dem Motto, die Hunde im Tierheim sind in Sicherheit? Die, die dort sind, sind es auch, aber, was ist mit all denen die außerhalb der sicheren Mauern um ihr Überleben kämpfen? Haben sie nicht auch eine Chance verdient? Sollen sie zuerst von den städtischen Hundefängern eingefangen werden, dann wenn sie vollkommen erschöpft sind so stark gesundheitlich angeschlagen, dass sie nicht mehr fliehen können um dann eventuell doch noch aus einer Perrera gerettet zu werden? Soll es wirklich erst soweit kommen?

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Die Testergebnisse liegen inzwischen vor, Rita ist Leishmaniose, Erlichiose und Filariose negativ.

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Kontakt: protectorakimba@hotmail.com

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SOS Galgos - 2008 Mai

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