7th Juni 2008

Hilferuf aus Andalusien: Pferde in Not

Wir alle kennen nur zu gut die Probleme der vielen spanischen Tierheime, Arbeit ohne Ende, Aufnahmekapazität am Limit, fehlende finanzielle Mittel usw., schon mit Hunden und Katzen ist es nicht einfach, so kann man sich sicher gut vorstellen wie schwierig es mit Pferden ist.
Die Asociación CYD Santa María ( Málaga ) hat es sich zur Aufgabe gemacht Pferde zu retten.
In Andalusien sind die Misshandlung und das Aussetzen von Pferden genauso alltäglich wie die von Hunden und Katzen, es ist nichts ungewöhnliches an einem Baum angebundene Pferde zu finden, angebunden um langsam aber sicher zu sterben. Sich selbst überlassen, mit fürchterlichen Wunden, ausgenutzt, verbraucht und entsorgt

Die folgenden Fotos zeigen die letzte Rettungsaktion der Tierschützer, dreier unermüdlicher kompetenter Frauen, die nichts unversucht lassen um misshandelten Pferden zu helfen, soweit möglich auch Anzeige erstatten und auch vor einem verlassenen Straßenhund keinen Bogen machen. Es handelt sich um eine trächtige Stute mit verletztem Bein und verrenkter Hüfte, kurz vor dem Ertrinken.

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Dies ist REINA, ein vor kurzem gerettetes Fohlen. Im Zentrum befinden sich zur Zeit mehr als 30 Pferde.

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Die Kosten für die Auffangstation sind hoch, hiermit möchte ich im Namen der Tierschützer um Hilfe bitten, um Spenden und um Verbreitung dieses Notrufes.

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Asociación CYD Santa María
BIC-swift: CCRIES2A
IBAN: ES03 3058 0881 6027 2000 3445

Siehe auch:

SOS Pferde in Not

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7th Juni 2008

Tierärzte für die Abschaffung der Tauromachie

AVAT ASOCIACIÓN DE VETERINARIOS ABOLICIONISTAS DE LA TAUROMAQUIA

AVAT, dieses Kürzel steht für VEREINIGUNG DER TIERÄRTZE ZUR ABSCHAFFUNG DER STIERKÄMPERKUNST. Diese Organisation wurde am 18 Mai 2008 gegründet. Viele Tierärzte leben von und arbeiten mit Kampfstieren, aber die Kenntnis von deren Leiden bei den ganzen Veranstaltungen die im Zusammenhang mit diesen blutigen Spektakeln dienen, hat sie dazu bewogen, eine Gruppe zu gründen, welche die Tierschutzorganisationen bei ihrem Kampf zur Abschaffung der Tauromachie unterstützen soll. Sie wissen was sie als Tierärzte unterstützen müssen, das Wohlergehen der Tiere und nicht die vermeintliche Tradition der Stierkämpferkunst.

Wer diese großartige Idee unterstützen möchte, bitte diese PETITION HIER UNTERSCHREIBEN!

1.)Firmar esta campana
2.)Firmar sin certificado

confidencial = vertraulich
requerido = erforderlich
opcional = optional

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Personalausweisnummer DNI
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Ort provincia / ciudad
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Land pais
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4.) Firmar

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7th Juni 2008

TV Beitrag über das Leiden der spanischen Windhunde

Dieser Fernsehbeitrag, entstanden in Zusammenarbeit mit El Refugio Escuela erläutert eindrucksvoll das Leiden der Galgos. Alle Arten der Misshandlungen werden aufgezählt, der Tod der Galgos ist vielflältig. Aufgrund der perversen Fantasie der Galgueros zur Tötung der Galgos ist der Ausdruck “Klavierspielen” entstanden. Der Galgo der für seinen “schlechten” Dienst an seinem Herrn mit dem Leben bezahlen soll, wird so aufgehangen, dass die Pfoten minimal den Boden berühren. Während der Galgo verzweifelt Halt auf festen Untergrund suchend, um sein Leben ringend an einem Baum hängt, erinnert das Zappeln mit den Pfoten an die schnellen Tastenschläge eines Klavierspielers. Diese Tötungsart ist besonders grausam da der Todeskampf unendlich lange dauern kann.

Viele streunende Galgos werden mit schrecklichen Wunden am Hals aufgefunden, man hat ihnen, bevor man sie “zum Teufel jagte”, den Mikrochip herausgeschnitten. Auch abgeschnittene Ruten oder Ohren sind durchaus üblich.

Ebenso findet Lejia, ein gängiges Putzmittel, Verwendung. Es wird injiziert und das Tier stirbt qualvoll.
El Refugio Escuela plädiert für ein Verbot der Jagd mit Galgos, ein schwieriges Unterfangen.

In Spanien gibt es schätzungsweise 490000 Galgos und 170000 Besitzer, laut Tierschützern werden Jahr für Jahr 50000 Galgos entsorgt.

Es geht um sehr viel Geld, aufgrund der Galgos werden jährlich ca. 1000 Millionen Euro umgesetzt und 27000 Arbeitsplätze stehen im direkten Zusammenhang mit ihnen. Weiterlesen »

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7th Juni 2008

Schluß mit den “Mythen” um den Stierkampf

Die Grünen und die anti-Stierkampf Gruppen prangern die “Mythen” die den Stierkampf am Leben erhalten, an

Die Grünen des Europäischen Parlamentes und verschiedene anti-Stierkampf Organisationen haben die “Mythen” die den Stierkampf am Leben erhalten denunziert und verlangen, dass was als zum Verschwinden verurteiltes “Geschäft angesehen wird, nicht weiter mir öffentlichen Geldern subventioniert wird.

Die Gegner fordern “ein Europa ohne Stierkampf”, das ist ihre Antwort auf die Stierkampfausstellung “Mesa del Toro” die zur gleichen Zeit im Europäsichen Parlament stattgefunden hat.

Caroline Lucas, Europaabgeordnete aus Großbritannien und zugleich Präsidentin des Seminares hat die Beibehaltung der Stierkämpfe im heutigen Europa als “beschämend” bezeichnet und dazu aufgefordet dem Ikon die Maske vom Gesicht zu nehmen.

Der Tierarzt José Enrique Zalvidar räumte mit dem Mythos auf, dass die Kampfstiere nicht leiden, da es sich um eine spezielle Rasse handelt, seiner Meinung nach fehlt der im vergangenen Jahr von Juan Carlos Illera, Professor der Veterinärmedizin an der Universität Madrid, durchgeführten Untersuchung, bei der er behauptete, dass die Stiere während eines Kampfes weniger leiden als auf dem Transport zur Arena, jegliche wissenschaftliche Grundlage.
Die Ökologin Jennifer Barengueras bezeichnete die Aussage, die Kampfstiere könnten aussterben wenn es keine Stierkämpfe mehr gäbe als Betrug. Kampfstiere sind eine durch die menschliche Selektion geschaffene Art, keine Tierart und noch nicht einmal eine Untergruppe.
Jordi Portabella, Politiker und Biologe widerlegte, dass die Stierkämfpe eine populäre Tradition sind, laut Meinungsumfragen sind zwischen 70 und 80 Prozent aller Spanier gegen den Stierkampf.
Außerdem verurteilte er die verdeckten Subventionen, den Züchtern werden pro Kampfstier 220€ als Zuschuß gezahlt, dies mit der stillschweigenden Garantie des Europäischen Parlamentes.

Quelle: noticias yahoo

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SOS Galgos - 2008 Juni 07

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