25th Juni 2008

Festnahme wegen schwerster Misshandlung von Hunden

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Die Guardia Civil in Baiona nahm in Zusammenarbeit mit der Lokalen Polizei der Stadtverwaltung am vergangenen Wochenende Enrique J.L., 44 Jahre, fest, weil er einen Hund erschlagen und weitere zwei verletzt hatte. Alle Tiere befanden sich in seinem Besitz und waren vollkommen vernachlässigt und ohne Futter. Die Agenten fanden neben dem toten Tier ein 1,5 m langes Eisenrohr von 5 cm Durchmesser, an dem noch Blut klebte, sowie einen großen Metallschneider.
Von der Straße aus war ein angeketteter Mastin zu beobachten, der Schnitte in den Ohren und blutende Verletzungen aufwies.
Lassie, etwa 15 Jahre alt, war zum Skelett abgemagert und lebte auf ihren eigenen Exkrementen.
In einen Stall und ebenfalls umgeben von Mist lebte ein weiterer getigerter 9 Jahre alter Mastin. Auch ihm waren die Ohren abgeschnitten und eine Verletzung am Kopf verursacht worden.
Bei den Ställen wurde die Leiche eines weiteren Mischlings gefunden, der eine starke Kopfwunde aufwies und neben dem der Metallschneider lag, mit dem ihr vermutlich der Tod verursacht wurde. Der Körper dieses Hundes war noch warm, die Greueltat muss
also vor sehr kurzer Zeit geschehen sein.
Die überlebenden Tiere waren alle stark abgemagert und vollkommen unterwürfig. Alles weist darauf hin, dass ihr Verschlag niemals gereinigt worden war. Eine Firma aus Ponteareas holte die Tiere ab, weil Baiona über keine eigene Auffangstation verfügt. Sie übernahm auch den
Körper des toten Hundes, um ihn einzuäschern.

Der Besitzer der Hunde sagte nach Vorladung bei Der Guardia Civil in Vigo aus und wurde als mutmaßlicher Täter für den Tod des Hundes und Misshandlung der anderen festgenommen, jedoch mit der Auflage wieder auf freien Fuß gesetzt, sich bei gerichtlicher Vorladung beim Gericht der ersten Instanz Nr. 2 in Vigo einzufinden. Im Stadtteil Belesar hat der Vorfall große Bestürzung hervorgerufen. Selbst die Beamten, die den Fall aufnahmen, waren erschüttert über die entsetzlichen Bedingungen, unten denen die Tiere ohne jede Betreuung vegetieren mussten.

Quelle: La Voz de Galicia

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25th Juni 2008

Podencos suchen ein zuhause

6 Podencos suchen ein zuhause, 5 Rüden und 1 Hündin, ein Schäfer hat sie den Tierschützern von Cuencanimal überlassen.

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Weiter Infos und Vermittlung über Cuencanimal.

Kontakt: cuenpuri@telefonica.net

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25th Juni 2008

Auch die jüngsten Stiere müssen leiden

Die folgenden Fotos wurden am vergangenen Samstag von Aktivisten von ACTYMA in Ampolla aufgenommen. Man hat beim “Bous al mar” die Strategie gewechselt, jetzt müssen anstelle von 400 kg schweren Stieren junge verschreckte Kälber die Misshandlungen ertragen, ein Kalb ist vollkommen verängstigt von der Steilküste ins offene Meer gesprungen und hat voller Todesangst um sein Leben gekämpft. Wie kann so etwas gestattet werden? Wie kann man sich an so einem traurigen Anblick ergötzen? Touristisch wertvoll? Wohl eher ein Armutzeugnis der spanischen Gesellschaft.
ACTYMA wir Anzeige erstatten.

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25th Juni 2008

Tierschutz in Galicien

Ein neuer BLOG stellt sich vor VIGO MASCOTAS, Vigo und ist eine bedeutende Hafen- und Industriestadt im äußersten Nordwesten Spaniens.

Kontakt: vigomascotas@gmail.com

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24th Juni 2008

AnimaNaturalis Impressionen von der anti-Stierkampf Demonstration in Alicante

Auch AnimaNaturalis verteidigte am 21. Juni in Alicante die Rechte der Tiere, organisiert wurde diese Kundgebung von der antitaurinen Plattform von Alicante. Ca. 300 Aktivisten hatten sich zu diesem Friedensmarsch versammelt.

Impressionen von der Kundgebung

Die nächste Demonstration wird am 5. Juli in Pamplona stattfinden.

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24th Juni 2008

Es Coria – Das ist Coria – Das ist der Abschaum

Ca. 100 Demonstranten versammelten sich am vergangenen Samstag vor der Casa de Estremadura in Barcelona um gegen eines der brutalsten spanischen Feste zu protestieren, Stiere als lebendige Dartscheiben, nichts ist unmöglich in diesem Land.
DAS sind die “Fiestas” in Coria!
LIBERA dankt allen Aktivisten die ihrem dringenden Aufruf zur Demonstration gefolgt sind und wie immer auch dem Fotografen Eloy für die Fotos.

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TV Reportage über grausame Volksfeste mit Stieren, davon gibt es mehr als reichlich!

Hier: Misshandlung oder Tradition

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24th Juni 2008

Stierkampf, Zapatero und Sarkozy schuldig!

Gestern, am 23.06.2008 tagte zum wiederholten Mal der Internationale Gerichtshof für Tierrechte in Genf, eine von der Franz Weber Stiftung gegründete Initiative. Zapatero und Sarkozy wurden für schuldig erklärt, die grausamen Stierkämpfe zu fördern und Interessenvereinigungen zu unterstützen, die das Ziel haben, Stierkampf als europäisches Kulturgut zu manifestieren.
Im ersten Teil der Verhandlung wurde von der Fundación Altarriba beklagt, dass die Tauromachie mit jährlich 500 000 Millionen Euro subventioniert wird, national sowie international. Es wurde ein Gesetzt gefordert, dass diese Tierquälerei verbietet. Auch zeigen Umfragen aus dem Jahr 2006, dass nur 4,6 % der Spanier den Stierkampf unterstützen.

Quelle: 20minutos.es

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24th Juni 2008

AnimaNaturalis Demonstration in Pamplona

Jahr für Jahr, dies schon seit 1591, finden in Pamplona, der Hauptstadt der autonomen Provinz Navarra, anläßlich des Festes zu Ehren des Schutzheiligen San Fermin, Stierläufe und Stierkämpfe statt. Nicht nur Stiere sterben, auch viele Mitläufer, Einheimische sowie Touristen, werden verletzt, oft sogar tötlich. Dies hindert aber weder die Bürger der Stadt noch die zahlreichen, oft alkoholisierten und sich selbst überschätzenden Touristen nicht daran, an diesem Spektakel teilzunehmen.

Am Samstag, den 5 Juli um 12 Uhr werden 50 Aktivisten von AnimaNaturalis mit Banderillas ausgestattet für die Abschaffung der Stierläufe protestieren. Die Sängerin und Stierkampfgegnerin ALASKA wird einen Stier darstellen. Es werden hunderte von Fotografen und Journalisten anwesend sein, AnimaNaturalis hofft, dass die ganze Welt erfährt, wie die Stiere in Spanien misshandet werden, im Namen der Kultur. Bräuche die nicht absolut nicht vetretbar sind in einem modernen Europa.

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Wer AnimaNaturalis vor Ort unterstützen möchte möchte sich bitte mit Aida in Verbindung setzen. AidaG@animanaturalis.org

Für 20 Euro kann man ab Barcelona mit dem Reisebus nach Pamplona fahren, Campingplatz und vegetarische Kost inbegriffen.

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23rd Juni 2008

Acht Aktivisten gegen 1000 Jäger

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Acht Aktivisten von Equanimal haben am 15. Juni in Dima, einem kleinen Ort im Baskenland, den Tag des Jägers und des Fischers sabotiert, welcher hier schon seit vielen Jahren groß gefeiert wird. Auch Windhundrennen und der Verkauf von Jagdhunden ist hierbei üblich. Ausgestattet mit Plakaten verkündeten die Aktivisten ihre Ablehnung der Jagd und des Fischfanges und wurden schon bald brutal von agressiven Jägern geschlagen und zu boden geworfen.
Und nicht nur das, auch als Ökoterroristen wurden sie beschimft, doch wer ist hier der Terrorist? Doch wohl eher die Jäger die alljährlich 50 Millionen Tiere auf dem Gewissen haben.
Equanimal wird weiterkämpfen.

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22nd Juni 2008

José Tomás “erhebt” Leidenschaft bei den Männern

Was sagt ihr nun?
José Tomás
José Tomás “ERHEBT” (WAS ERHEBT ER……?????”"”")

“LEIDENSCHAFT” BEI DEN …… “MÄNNERN”????

Ein Zeitungartikel, veröffentlicht in La Nueva España sorgt zur Zeit in spanischen Tierschutzforen für Erheiterung. Man fragt sich, wieso dieser Mann so viel Leidenschaft bei den Männern erweckt, meint, dass da wohl eine unterschwellige Sexualität eine große Rolle spielt. Der Torero José Tomás und nicht nur er, verkörpert, was einen Mann, sprich Jäger, ausmacht. Den Jäger von damals, als die Menschen noch in Höhlen hausten. Wendig, stark, die Geschlechtsteile betont (so wie bei der Tracht des Toreros auch), dies alles um auch andere Männer zu beeindrucken, zudem noch blutbeschmiert und mit einem Degen in der Hand.

So mächtig und bewundert möchte sich wohl jeder Mann einmal in seinem Leben fühlen, nicht nur von Frauen bewundert, sondern auch von seinesgleichen und wohl gerade die spanischen Männer scheinen ein Problem mit ihrem Ego zu haben, sonst gäbe es nicht so viele Stierkampfanhänger.

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SOS Galgos - 2008 Juni

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