22nd Juni 2008

Ribercan schließt ihr Tierheim

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Noch immer konnten die Mörder von Regina nicht ermittelt werden, noch immer konnten sie nicht zur Rechenschaft gezogen werden. Regina wird um ihr Leben geschrien haben, unüberhörbar, aber bis jetzt haben sich keine Zeugen der schrecklichen Tat gemeldet, aus Angst? BRIGHTEYES hat eine Belohnung von 1000 Euro ausgesetzt, für Hinweise die zur Ermittlung der Täter führen. Das Tierheim RIBERCAN fürchtet immer noch um die Sicherheit seiner Tiere, die Stadt kann nicht garantieren, dass so ein Vorfall sich wiederholt, kann keine Sicherheit für das Tierheim garantieren. Die Tierschützer versuchen nun ihre Hunde auf andere Tierheime zu verteilen. Auch die Hilfe von ausländischen Vereinen ist willkommen. Das Thema REGINA ist noch lange nicht vom Tisch.

Siehe auch: Demonstration für Regina

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AL PUEBLO DE CARCAIXENT:

SE OFRECEN 1000 EUROS DE RECOMPENSA DESDE HOLANDA A QUIEN DE INFORMACIÓN QUE LLEVE A LA CAPTURA Y PROCESAMIENTO DEL PSICÓPATA QUE TORTURÓ ATROZMENTE Y MATÓ A LA PERRA DE LA FOTO, LLAMADA REGINA, EN EL REFUGIO RIBERCAN EN LA NOCHE DEL 29 AL 30 DE MAYO.

Quien cometió este delito contemplado en el código penal español es un individuo muy peligroso no solamente para los animales sino también para las personas, especialmente los niños, por lo que es imperativa su captura cuanto antes.

*****Garantizamos anonimato al informante*****

Escribir a infobrighteyes@hetnet.nl o enviar SMS al teléfono 0031617943546

WWW.BRIGHTEYES.DK

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21st Juni 2008

Tot oder lebendig

Videobotschaft der Veganer Organisation Defensanimal zur Abschaffung aller spezifistischen Aktivitäten, für eine gerechtere Welt für alle Lebewesen.

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21st Juni 2008

Coria, es reicht!

Jahr für Jahr, vom 23. bis 29. Juni in Coria….

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…werden Stiere vom Mob viele Stunden lang durch die Straßen gehetzt, von Wurfspießen durchsiebt, bis sie vor Erschöpfung zusammenbrechen, dann werden ihnen die Hoden abgeschnitten und man setzt ihremn Leben mit einem Gewehrschuß ein Ende.

es Coria = das ist Coria, aus dem lateinischen coria = Abschaum, der Ort macht seinem Namen alle Ehre!

Das sind die “fiestas” in Coria

Protestbriefe (auch in englisch) bitte an das Rathaus, die Provinzverwaltung, Tourismusbüro, Zapatero und die Tageszeitung von Extremadura schicken.

informacion@coria.es

presidencia@dip-caceres.es

presidente@prex.juntaex.es

epextremadura@elperiodico.com

turismo@coria.org

presidente_responde@cpat.jcyl.es

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21st Juni 2008

Ich hatte dich lieb

Am Morgen bist du sehr früh aufgestanden und hast die Koffer gepackt.
Du nahmst meine Leine, was war ich glücklich!
Noch ein kleiner Spaziergang vor dem Urlaub – Hurra!
Wir fuhren mit dem Wagen und du hast am Straßenrand gehalten.
Die Tür ging auf und du hast einen Stock geworfen.
Ich lief und lief, bis ich den Stock gefunden und zwischen meinen Zähnen hatte, um ihn dir zu bringen.
Als ich zurückkam, warst du nicht mehr da!
In Panik bin ich in alle Richtungen gelaufen, um dich zu finden, aber ich wurde immer schwächer.
Ich hatte Angst und großen Hunger.
Ein fremder Mann kam, legte mir ein Halsband um und nahm mich mit.
Bald befand ich mich in einem Käfig und wartete dort auf deine Rückkehr.
Aber du bist nicht gekommen.
Dann wurde mein Käfig geöffnet, nein, du warst es nicht – es war der Mann, der mich gefunden hatte.
Er brachte mich in einen Raum – es roch nach Tod!
Meine Stunde war gekommen!!
Geliebtes Herrchen, ich will, das du weißt, das ich mich trotz allen Leidens, das du mir angetan hast, immer noch an dein Bild erinnere.
Und falls ich noch einmal auf die Erde zurückkommen könnte – ich würde auf dich zulaufen, denn ICH HATTE DICH LIEB!!!!!

Autor Wolfgang Christoph

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21st Juni 2008

MINA hat es geschafft

Am 3. Juni wurde die Galga MINA in diesem schrecklichen Zustand gefunden, man hatte versucht sie zu erhängen.
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Inwischen hat sie sich gut erholt, von Tag zu Tag geht es ihr besser und auch den Luxus eines Sofas hat sie bei Arancha schon zu schätzen gelernt. Auch wartet schon eine hollandische Familie sehnsüchtig auf MINA, dort wird sie bald zusammen mit zwei weiteren Galgas leben.

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20th Juni 2008

DAS sind die “Fiestas” in Coria

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Jedes Jahr im Juni werden in Coria, einer Keinstadt in Extremadura, anlässlich des Festes San Juan, Stiere vom Pöbel durch Dorf gehetzt und mit Dartpfeilen, entweder beworfen oder mit Blasrohr beschossen. Oft stehen die Peiniger auf den Balkonen. Wenn der Stier irgendwann, nach stundenlanger Hatz und durch den enormen Blutverlust, am Ende seiner Kräfte angekommen ist und nicht mehr in der Lage zu flüchten, werden ihm die Hoden abgeschnitten und er wird erschossen.

LIBERA hat zu einer Kundgebung gegen dieses barbarische Fest aufgerufen.
Samstag, den 21. Juni in BARCELONA gegenüber LA CASA DE EXTREMADURA, PTA. DE L’ANGEL, 4, ab 12 Uhr

Auch möchte LIBERA an die am 25. Juni 1995 verstorbene britische Tierschützerin Vicky Moore erinnern. Sie wurde durch einen Stier schwer verletzt, als sie versuchte Filmaufnahmen zu machen, um diese für eine Anzeige zu nutzen. Vicky lag ein Jahr im Koma, bis sie schließlich den schweren Verletzungen erlegen ist. Eigentlich kam sie 1987 als Touristin zum ersten Mal nach Spanien, seit sie aber einen während einer Karnevalsfeier zum reinen Vergnügen misshandelten Esel von den Dorfbewohnen freikaufte, begann ihre Laufbahn als Tierschützerin und sie reiste durch ganz Spanien um Filmaterial von den zahlreichen grausamen spanischen Volksfesten im Namen der Kultur, zu sammeln.

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Nichts hat sich seitem an diesem “Fest geändert”, nach wie vor wird es völlig legal celebriert.

LIBERA Coria

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19th Juni 2008

Galgowelpe sucht ein zuhause

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Dieser Galgowelpe, ein Rüde, sucht ein zuhause, er ist allerdings erst 2 Monate alt und darf erst mit 3 Monaten auf die Reise gehen.

Kontakt: atletika86@hotmail.com

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19th Juni 2008

Galguero in Albacete

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Diese Galgos haben noch das Glück, nicht hinter einem Auto oder Moped hergezogen zu werden….Alltag in Spanien.

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19th Juni 2008

Victor, vom Tod zum Leben

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Nichts erinnert mehr an Viktors schreckliche Vergangenheit, erhangen, dem Tod näher als dem Leben, konnte er gerettet werden. Adoptiert von einer finnischen Studentin der Tiermedizin, lebt er inzwischen in Finnland und genießt ein unbeschwertes Leben. Victor soll nicht alleine bleiben, Seija plant eine weitere Spanienreise um einen weiteren misshandelten Galgo zu adoptieren.
Immer mehr Galgos finden ein neues zuhause fern ihrer alten Heimat und immer mehr Menschen erfahren so von den untragbaren Zuständen in Spanien. Hoffentlich setzen sich immer mehr Tierfreunde für die Rechte der spanischen Tiere ein, der internationale Druck auf Spanien kann nicht groß genug sein!

Siehe auch: Victor siegt!

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18th Juni 2008

Petiton von RESPEKT TIERE gegen das Töten der Streunerhunde und Katzen

Die Europäische Union stellt einen Staatenzusammenschluss dar, der gerne eine humanitäre Führungsrolle auf diesem Planenten für sich in Anspruch nimmt. Mir akribischer Genauigkeit wird hierfür an Verfassungstexten und Vorlagen gebastelt, die bis in kleinste Details forciert Einfluss auf unser aller Leben ausüben. Ungeachtet dessen unternimmt dieselbe Staatengemeinschaft aber absolut nichts dagegen, dass auf ihrem Territorium abertausende völlig unschuldige Wesen in Konzentrationslagern zusammengepfercht auf den Tod warten, der auf Grund der meist unsagbaren Bedingungen in diesen Anlagen dann oft nur eine Erlösung sein kann. Einerseits werden Ressourcen in ungeahntem Ausmaß verschwendet, werden Unsummen an Geldern für nicht nachvollziehbare Nebensächlichkeiten ausgegeben, verschwinden Milliardenbeträge unwiederbringlich auf dunklen Wegen, andererseits scheint es dann aber keine Mittel zu geben für den Schutz der Allerschwächsten in unserer Gesellschaft – den Tieren.
Wir wollen und können diesen schizophren anmutenden Kurs nicht länger mitmachen. Setzen wir gemeinsam ein Zeichen! Lassen wir uns nicht länger vor den Mund reden, werden wir uns der Stärke, die wir in Händen halten, endlich bewusst – die Stimme der TierschützerInnen Europas darf nicht länger unterdrückt werden! Und wahrlich, wir sind eine unübersehbare Macht, ein unberechenbarer Part im Wählerstimmen-Becken; dass wissen auch die Herrn ‚über’ uns! Machen wir diese Macht zu unserem Kalkül. Viel zu lange haben wir an lethargischen Formulierungen wie ‚die tun eh, was sie wollen, da kann man nichts dagegen unternehmen’ herum gekaut – jede Sekunde unserer Resignation kostet weitere Tierleben! Lassen wir die Zeit nicht länger unseres Feindes Waffe sein, machen wie sie zu unserem Verbündeten! Nutzen wir den Tag, genau diesen heutigen und alle folgenden! WIR sind Europa, wir alle gemeinsam bestimmen den Kurs des Kollektivs – nicht ein paar ‚Auserwählte’, die eigene Schäfchen ins Trockene bringen möchten. WIR halten es in unseren Händen, wir sind dafür verantwortlich, ob wir einst unseren Kindern eine liebende Welt zur Fürsorge übergeben oder einen Planeten, der nach wie vor im Blutzoll erstickt. Lasst uns Vorbilder sein für künftige Generationen, wo wir in vielen Jahren mit ruhigem Gewissen unseren Enkelkindern von unseren Taten erzählen! Nicht länger sollen wir beschämt zu Boden blicken, werden wir gefragt, was wir selbst dagegen unternehmen, um ‚Mensch’ weg vom fürchterlichen Image der schrecklichsten Kreatur, welche die Evolution je hervorgebracht hat, zu geleiten – es liegt an uns; unsere Hände können Trost und Liebe spenden, können aber im selben Atemzug auch grausam und tödlich sein – wir entscheiden, wie wir sie gebrauchen. Oft geben wir diese Entscheidung aber an Dritte weiter, so auch mit unserer Wählerstimme an die Gesetzgeber – diesen obliegt es dann z. B., Tieren ausreichenden Schutz zukommen zu lassen, für derenWohlergehen Sorge zu tragen, oder Orte zu kreieren, wo der Tod die Bestimmung ist. Wissen wir davon und tun nichts dagegen, machen wir uns unweigerlich mitschuldig an den Gräueltaten. Das Schweigen zu einer Untat ist die allgemeinste Art der Mitschuld! Deshalb:
Tötungsstationen in unserer Gemeinschaft? Setzen Sei ein deutliches Zeichen und sagen Sie ‚Nein’! Protestieren auch Sie gegen das Töten von Hunden und Katzen in EU-Tierheimen! Sagen Sie den politischen EntscheidungsträgerInnen Ihre Meinung: in einer modernen Staatengemeinschaft wie der Europäischen Union darf es keine Tötungsstationen mehr geben! Mit Ihrer Unterschrift fordern Sie das EU-Parlament zur Erstellung von Richtlinien auf, welche ein Betreiben solcher Anlagen künftig verbieten!
Todesstrafe für Unschuldige? Nicht mit uns!!!! Lasst uns gemeinsam diesen Kampf aufnehmen und so lange fortführen, bis das Töten von gesunden Haustieren selbst im entferntesten Winkel Europas unvorstellbar geworden ist! Jede/r von uns kann dazu beitragen, Einigkeit macht stark! Dem kleinsten Tropfen ist es zugedacht, irgend wann ein Teil des Ozeans zu werden – lasst uns gemeinsam ein Meer der Nächstenliebe bilden und auf dessem Wasser neue Ufer ansteuern! Die Tiere haben niemanden sonst, nur uns: verschwenden wir keine Zeit mehr, jetzt ist der Augenblick des Handelns gekommen!!! Wir sind gerüstet, bereit, diesen Protest, notfalls auch im Zentrum der Macht, gemeinsam mit andern Tierschutz-Organisationen mit allen erdenklichen Mitteln durchzufechten – diese Petition ist ein lebenswichtiger Teil der Kampagne!

PETITION, bitte auf das Foto klicken. Jede Stimme zählt!

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SOS Galgos - 2008 Juni

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