18th Juni 2008

Neuigkeiten von Mariangeles aus Badajoz

Begleitet von Paco Vera und ihrer Tierärztin Doña Camino und Ana und ihrer Schwester, zwei kompetenten Damen die ihr und ihrer Arbeit den Rücken stützen, nahm Mariangeles den Termin bei im Rathaus von Badajoz war. Empfangen wurden sie von Doña Cristina Suarez Barcena, der Gesundheitsinspektorin und ihrem obersten Vorgesetzten José Antonio Chueca. Der Bürgermeister konnte nicht anwesend sein, es ist aber ein Treffen mit ihm für den 11. Juli vorgesehen, ihr wurde aber versprochen, dass eine Lösung des “Problemes” angestrebt wird.
Mariangeles hat das Gefühl “auf dem richtigen Weg zu sein” und einen Schritt nach vorne getan zu haben, obwohl es sehr anstrendegn ist “einen so schweren Karren vorwärts zu ziehen” so Mariangeles. Eventuell besteht die Möglichkeit, dass sie ein städtisches Grundstück zugewiesen bekommt, um dort ihre Tierschutzarbeit fortzusetzen.
Ein herzliches Dankeschön von Mariangeles an alle die sie unterstützen, die Unterschriften der online Petition hat sie der Stadt vorgelegt.

SOS Mariangeles

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17th Juni 2008

Kostspielige Stierquälerei

Die Spanier lassen sich ihre Feste etwas kosten. Diesmal gab Benaventa 310 000 Euro für ihr Spaktakel ” Toro enmarmorado” und das ganze drumherum aus, 4,6 % mehr als im vergangenen Jahr.

Quelle: La opinion de Zamora

Siehe auch: 200 000 Euro für die Befriedigung der Sadisten

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17th Juni 2008

Galgos in Katalonien

Eigentlich ist die Jagd mit Galgos in Katalonien nicht üblich, aber auch hier missbrauchen Jäger diese Hunde zu ihrem Zweck und auch hier werden Galgos ausgesetzt.
Diese zwei Junghunde, ca. 5 1/2 Monate alt, wurden in einem Wald gefunden. Schüchtern aber neugierig ließen sie sich leicht einfangen. Voller Zecken, schlecht ernährt und mit verkümmerter Muskulatur, dies läßt darauf schließen, dass sie auf engem Raum gehalten wurden.

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Kontakt: pro-galgo@total-barcelona.com

PRO GALGO

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17th Juni 2008

Angriff auf die Arena, weiter so!

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QUIENSPEBROTS

Am vergangenen Sonntag protestierten 6 Aktivisten von Equanimal während einer Stierkampfveranstaltung in der Monumental in Barcelona. Zwei von ihnen hängten ein riesiges Spruchband über den Eingang der Arena: “Abschaffung des Stierkampfes, Rechte für alle Tiere”. Zur gleichen Zeit sprangen weitere vier Aktivisten in die Stierkampfarena, wo gerade der zweite Stier des Nachmittags nach der Folterung seine letzten Atemzüge tat. Diese vier Aktivisten wurden angegriffen und einer von ihnen mehrere Male mit Stöcken auf den Kopf geschlagen.
Er musste in eine Klinik eingeliefert werden. Alle vier wurden festgenommen. Die Aktivisten, die das Spruchband aufhängten, erhielten eine Vorladung für den nächsten Tag. Dem verletzten Aktivisten geht es inzwischen wieder besser und alle befinden sich wieder auf freiem Fuß.

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16th Juni 2008

Weiterer Angriff auf die Arena Monumental, Barcelona

Auch gestern haben wieder Aktivisten in die Höhle des Löwen gewagt und sich mit Transparenten bewaffnet in die Mitte der Stierkampfarena von Barcelona begeben, ausführliche Berichterstattung folgt. Es gab einen verletzen Aktivisten der vom Torero tätlich angegriffen wurde.

Szenen vor der Arena

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16th Juni 2008

Über kurz oder lang, wir werden diese verfuchte Perrera schließen!

Gestern haben zahlreiche Tierschutzorganisationen in Cádiz eine Protestkonzentration gegen frevelhafte Entscheidung der provinziellen Audienz verwirklicht, die die Wiedereröffnung der Perrera von Puerto befohlen hat. El Refugio (Die Zuflucht) ein irreführender schmutziger mit Blut befleckter Name, welcher alle ehrlichen, bescheidenen und authentischen Zufluchten der Tiere beleidigt. Dieses Video und die folgenden Bilder erhielt ich gerade von meinen Freunden von der PROTECTORA KIMBA. Die Demonstranten haben ihre Unzufriedenheit durch die mögliche Rehabilitation des Tierarztes lautstark kundgetan, dieser versucht sich damit herrauszureden, dass er MIOFLEX post mortum angewendet hat um eine Leichenstarre zu verhindern, eine unglaubliche Darstellung, wozu sollte dies nützlich sein, die Tierschützer lassen sich nicht an der Nase herumführen, um es milde auszudrücken. Die von langer Hand geplante Demonstration wurde erst am vergangenen Freitag genehmigt.
Es wird nicht die letzte Kundgebung sein um Recht zu fordern, die Aktivisten werden keine Ruhe geben bis die Perrera geschlossen ist.

Protestbriefe in ALLEN Sprachen bitte an folgende Adressen schicken:

atencion.ciudadano@cadiz.es
arturo.armario@mancobahia.es
aytocadiz.turismo@telefonica.net
infopsoe@psoe.es
acruz@pp.es

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KIMBA dankt allen die die Aktion unterstützen:

Wir fordern die sofortige Schließung der Perrera von Puerto Real

1.) APRODEA (San Fernando, Cádiz).
2.) KHATUCAI (Jerez de la Frontera, Cádiz).
3.) S.O.S POBLACION FELINA (Madrid).
4.) NO ME ABANDONES (Jerez de la Frontera, Cádiz).
5.) ADOPTALO.COM ( Puerto de Santa María, Cádiz).
6.) MAFI (Sanlúcar de Barrameda, Cádiz).
7.) SOLUCAR (Sanlúcar de Barrameda, Cádiz).
8 ) KIMBA (Cádiz). Weiterlesen »

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16th Juni 2008

SOS Mariangeles, wie geht es weiter?

Noch ist nichts entschieden, noch immer kämpft Mariangeles darum, dass sie ihre kleine Auffangstation weiterhin betreiben darf und mit ihr viele Tierschützer.
Die Petiton wurde bis jetzt von mehr als 6000 Sympathisanten unterschrieben! Heute hat sie einen Termin mit dem Bürgermeister um eine Lösung zu finden.

PETITION


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Auch die Tageszeitung hat ihr einen großen Artikel gewidmet:

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In den letzten drei Jahren hat sie mehr als 1500 Hunde vor dem sicheren Tod gerettet, alleine im letzten jahr waren es 600, die in Frankreich, Deutschland oder den Niederlanden eine Adoptivfamilie finden. Sie war es leid zu sehen, wie jeden Donnerstag die Hunde den “Korridor des Todes” betreten mussten und so entschloß sie sich dazu die Todeskanditaten auf ihrem Grundstück unterzubringen, so lange, bis eine Adoptivfamilie gefunden ist. Nicht ohne vorher für jeden Hund 20 Euro an die Stadtverwaltung für die Übernahme zu zahlen.

Die Räumung wurde angeordnet, weil ein Nachbar sich belästigt fühlt, obwohl dies nicht wahr ist, Hunde die bellen werden von Mariangeles in einer Tierpension untergrbracht, auf ihrem Grundstück befinden sich zur Zeit nur 10 Hunde. Dies, obwohl die Seprona eine positive Beurteilung abgegeben hat, obwohl sie Stadt von ihrem unermüdlichen Einsatz zum Wohl der Tiere weiß. Ihr Einsatz ist kostspielig, Jahr für Jahr bezahlt sie tausende von Euros um die Tiere zu retten, jedes Wochenende fährt sie mit Freunden zur Perrera um diese zu säubern und den Tieren frisches Wasser zu geben.

Vor Jahren hat Mariangeles einen ihrer eigenen Hunde verloren, die blinde Hündin war weggelaufen, wurde gefunden, zu einem Tierarzt gebracht und trotz Mikrochip von diesem eingeschläfert. Man hatte sich nicht die Mühe gemacht, den Besitzer zu ermitteln. Seitdem ist Mariangeles Leben dem Tierschutz gewidmet.

Maria de los Angeles Gomez Salpico, die ein Schreibwarengeschäft leitet, weiß was sie macht und sie weiß, dass sie reichlich Unterstützung bei ihrer Tierschutzarbeit hat und nicht aufgeben wird.

Quelle: El Periodico Extremadura

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15th Juni 2008

Achtet das Leben von heute und das der Zukunft

Antwort der Vegetarier und Veganer auf einen Werbespot von Campofrío mit einer humoristischen Parodie von Vegetariern, in der bärtige und exzentrische Hippies dargestellt werden, die es leid sind, Salat und Sellerie zu essen. Die Wirklichkeit sieht ganz anders aus.
Die intensive Tierzucht verseucht das Wasser, lässt den Amazonas veröden und hat einen Großteil von Schuld am Hunger der dritten Welt. Der neue Spot von Campofrío ist eine humoristische Beleidigung der Vegetarier und Veganer, die entschlossen sind, sich mit
Umwelt und Tieren zu solidarisieren, die diesen Planeten mit ihnen teilen.
Die Vegetarierbewegung ist nicht nur eine mitfühlende und gerechte Lösung für alle nicht menschlichen Tiere, sondern auch für die Menschen und die Erde, die wir alle bewohnen.
Achtet das Leben von heute und das der Zukunft.

Anzeige für Finissimas von Campofrío / intensive Zucht

Vorsicht, grausamen Szenen!

Alle Tiere geben und erhalten Liebe, fühlen Angst und Schmerz. Man kann nicht die einen retten und die anderen essen.

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ZOOMORFOSIS

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15th Juni 2008

Happy end

Diese Galga streunte monatelang auf einem Feld, immer wieder hat man versucht ihr Vertrauen zu gewinnen. Schließlich gelang es dem Sänger der hip-hop Band SFDK, er konnte sich der scheuen Galga nähern, sie berühren und ihr Vertrauen gewinnen. Seitdem sind die Galga Maya und er ein unzertrennliches Paar. Das folgende Fotos zeigt die ersten Annäherungsversuche.

In Spanien werden Galgos als reine Nutztiere gehalten, viele empfinden sie als häßlich, umso wichtiger ist es, dass gerade Spanier diese wunderbaren Hunde als Familienhunde betrachten und so das Bewußtsein der Bevölkerung gegenüber dieser Rasse ändern.

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15th Juni 2008

Lyvon, voller Wut und Energie

Die neue, dritte CD von LYVON ist in Arbeit, die Protestsongs sollen so ironisch und wütend wie nie zuvor sein. LYVON, eine Band die unermüdlich für die Rechte der Tiere kämpft und dies lautstark zum Ausdruck bringt.
Weiter so!

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SOS Galgos - 2008 Juni

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