26th Juli 2008

Malaga, 114 Stiere werden sterben

Sofortige Abschaffnung der Tauromachie!

Wir fordern, dass die Demütigung, Folter und das Töten von Tieren nur zum Vergnügen einiger weniger sofort eingestellt werden.
Wir fordern, dass es ab sofort keine Subventionen mit unseren Steuergeldern für dieses groteske Schauspiel mehr gibt.

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Während des Volksfestes in Málage werden 114 Stiere gequält und getötet werden. Am 9. August werden sich 114 Aktivisten von CACMA sich in ihre Haut versetzen.

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25th Juli 2008

Speziesismus

Das Leid der Tiere die der Fleischgewinnung dienen ist groß, nicht nur in den Mastbetrieben fristen sie ein jämmerliches Dasein, auch ihre letzte Reise zum endgültigen Ort ihrer Bestimmung, der Schlachterei, ist eine unsagbare Qual für die Tiere. Eingepfercht auf viel zu engem Raum, treten sie ihre Reise in den Tod an. Für einige endetet die Fahrt schon auf der Autobahn, der LKW ist verunglückt und viele Schweine starben.

Der Zeitungsbericht zum Unfall zeigt, wie wenig man an das Leiden der Tiere denkt, ihnen wurde kein Wort des Mitgefühls gewidmet, das einzige Opfer von dem man spricht ist der Lastwagenfahrer, Defensanimal hat Recht mit seiner Behauptung, dass diese Tiere nur als Produkte angesehen werden, ausgebeutet, vom ersten Atemzug an zum Tode verurteilt, von vornherein verurteilt zu einem Leben, welches als solches gar nicht mehr bezeichnet werden kann, in einer Einrichtung die einem KZ gleichkommt.

Europapress

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VIDEO bei Defensanimal

Siehe auch: Das Leiden der Schweine

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25th Juli 2008

Tierschutzverein SIRIUS, Teneriffa

Tausende von Tieren werden jedes Jahr ausgesetzt, auch auf den Kanarischen Inseln, überfüllte Tierheime, Hunde und Katzen die eine zweite Change verdienen.

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25th Juli 2008

Galgowelpen suchen ein zuhause

Diese drei Galgowelpen sind auf einer Pflegestelle und den ganzen Tag lang in einem Raum, sie bekommen Essen, Trinken und viel Liebe, aber 24 Stunden in einem Zimmer zu sein ist nur eine Notlösung, nun suchen sie dringend ein endgültiges zuhause

Kontakt: carolina@elrefugioescuela.com

Tel. 0034 655 69 18 50

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SOFIA El Refugio Escuela

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25th Juli 2008

Protestbrief Sanlúcar de Barrameda / Cádiz

Sanlúcar, Cadiz, immer wieder errreichen uns schrecklliche Nachrichten von Misshandlungen von Tieren, aus diesem Ort in Andalusien. Eine spanische Teirschützerin hat einen Protestbrief verfasst, mit der Bitte diesen an die weiter unten stehenden Kontaktadressen zu schicken.

Einige der bisher veröffentlichten Beiträge die sich mit diesem Ort, wo die Tiere keine Rechte haben, befassen:

Sanlúcar / Cadiz / Andalusien, …da wo das Leben eines Tieres nichts wert ist
Petiton / Gerechtigkeit für Nube
Petition für die Kutschpferde von Sanlúcar de Barrameda

Zuerst einmal die deutsche Übersetzung, danach bitte den spanischen Protestbrief kopieren und an die angegebenen Adressaten schicken. DANKE!

Das Schreiben verlangt von der Stadtverwaltung in Sanlúcar de Barrameda ein sofortiges Einschreiten zum Schutz der Tiere in dieser Gegend: Es werden weiterhin ständig arme Hunde ungestraft gefoltert und ermordet und weiterhin stehen geschundene Kutschpferde in der sengenden Sonne, wo sie auf eine neue Fracht warten, die oft bei weitem das ihnen Zumutbare überschreitet, alles im Dienst der menschlichen Ausbeuter, die in ihnen ein billigeres und genügsameres Werkzeug gefunden haben, als zum Beispiel Spediteure oder Taxifahrer, bei denen die Einhaltung der Normen kontrolliert wird. Weiterlesen »

Protestschreiben, Adresslisten und Briefe, Allgemein | 0 Kommentare

24th Juli 2008

Die Hölle von Sangonera

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Sangonera in Murcia, außerhalb Spaniens noch wenig bekannt, wird sicher schon bald auch außerhalb des Landes zu einer unrühmlichen Bekanntheit gelangen. Bei der Hölle von Sangonera, dieser Ausdruck ist wirklich treffend, handelt es sich um eine Auffangstation für herrenlose Tiere, auch der Ausdruck Tier KZ wäre passend, da deren Zustand, bzw. das was sich hinter den Mauern verbirgt, kaum in Worte zu fassen ist.
Dreck, Krankheit, Überfüllung, junge und alte, große und kleine, gesunde und kranke Tiere zusammen in einem Zwinger, als Nahrung dienen Hühnerabfälle oder die Kadaver der schon verstorbenen Tiere. Die Perrera beherbergt ca. 1000 Tiere.

Nicht nur 20.minutos.es hat über diesen Ort des Grauens schon 2007 berichtet, “Der Tierschutzverein von Sangonera ohne Lizens”, schon 2004 hat eine Tierschützerin die Zustände dort angeprangert, mit dem einzigen Erfolg, dass es eine Grundreinigung gab und Welpen kurzzeitig auf eine Quarantänestation kamen. Diese Tierschützerin hat ca. 60 Hunde dort dort herausgeholt, von denen viele kurz darauf starben. Es wird nicht geimpft, viele der Hunde sterben an Parvovirose oder Staupe, verletzte Tiere werden nicht behandelt.
Tierschützern wird der Zutritt verwehrt, möchte jemand einen Hund oder eine Katze adoptieren werden einige Tiere vor die Tür gebracht, sicherlich diejenigen die noch halbwegs lebendig sind.
Am vergangenem Donnerstag hat die Seprona eine Inspektion durchgeführt und festgestellt, dass keine der gesetzlichen Auflagen erfüllt wird.
Deshalb wurde bis zum vergangenen Montag eine Frist eingeräumt, innerhalb welcher alle für den Betrieb einer solchen Einrichtung vorgeschriebenen Dokumente vorzulegen waren: Genehmigung zur Eröffnung und zur Aufnahme einer großen Anzahl von Tieren usw.
Es wurde also ein Erlass ausgestellt, nach dessen Erhalt der Betreiber dieser Einrichtung zwei Wochen Zeit hat, um die Tiere fortzuschaffen, wenn innerhalb dieser Frist die Einrichtung nicht geräumt ist werden alle Tiere eingeschläfert. Sobald der Betreiber diesen Erlass erhält, hat man 15 Tage Zeit die Tiere rauszuholen. Auch ist er derjenige der entscheidet, ob er sie herausgibt und an wen. Die Tiere müssen dann geimpft und gegen Parasiten behandelt sein.
Die Einrichtungen entsprechen nicht den Gesetzen und können daher auch nicht unter Kontrolle von Proaniplant oder unter Kontrolle der spanischen Tierschützer weiter bestehen bleiben, d.h. sie können sie nicht übernehmen.
Da es eine Entscheidung der Verwaltung ist, die eine Privatperson betrifft, haben sie auch nicht das Recht, die Akte einzusehen, dies soll noch von einem Rechtsanwalt überprüft werden.

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Die spanischen Tierschützer sind alarmiert, alle großen Tierrechtsorganisationen sind informiert, man hofft zumindest einem Teil der Tiere noch helfen zu können, viele sind in einem dermaßen schlechten Zustand, dass man sie nur noch von ihrem Leid erlösen kann. Gesucht werden jetzt dringend spanische tierheime und Pflegestellen die Tiere aufnehmen können, bei dieser großen Anzahl wird es nicht leicht sein und aufgrund der schlechten Gesundheit dieser Tiere kommen sicher auch enorme Kosten auf die Tierschützer zu.

Die ist einer der Notrufe die in ganz Spanien verteilt werden.

Der angebliche Tierschutz von SANGONERA (Murcia/Spanien) wird nun endlich geschlossen. Er hatte eine Inspektion und konnte diese natürlich nicht bestehen, da er über keine der notwendigen Genehmigungen verfügt (Erlaubnis zur Eröffnung der Einrichtungen, zur Haltung einer Großzahl von Tieren…) und die Tiere sich in einem entsetzlichen Zustand befinden. Wir haben ZWEI WOCHEN Zeit, um so viele dieser Tiere wie nur möglich herauszuholen, sonst werden sie getötet. Wir schätzen, dass sich dort mehr als 700 Hunde und etwa 200 Katzen, Enten, Kampfhähne und einige Nutztiere befinden.
Wir werden das genaue Datum, von dem ab die Tiere legal geholt werden können, veröffentlichen. Bitte, wir brauchen so viele Pflegestellen wie nur irgend möglich.
Außerdem werden wir den Termin für eine Demonstration bekanntgeben, damit die Stadtverwaltung keine Tötungen zulässt.
STEHT BEREIT, DAMIT WIR ANFANGEN KÖNNEN, SOBALD DER TERMIN FESTSTEHT, ES MUSS DANN ALLES SEHR SCHNELL GEHEN. Diese Nachricht großzügig verteilen.
Wir müssten auch wissen, wie viele zur Demonstration kommen können und wie viele sich als Pflegestelle zur Verfügung stellen. Um die Organisation zu erleichtern, schickt bitte eine Nachricht an info@salvanos.es und in den Betreff: PFLEGESTELLE oder DEMONSTRATION.
Bitte die Nachrichten kurz halten, es wird ungeheuer viel zu beantworten und zu organisieren sein. DANKE.

Carla García
SÁLVANOS
info@salvanos.es

WICHTIGER NACHSATZ: Die Demonstration, der Beginn der Herausgabe von Tieren und Berichte durch das Fernsehen werden wahrscheinlich am nächsten Wochenende beginnen!

Weiterer Kontakt: Piedad 0034 / 659935205 für alle die spanisch sprechen ein Beitrag bei AnimalMusica

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23rd Juli 2008

Die Stimme der Tiere

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Jeden Mittwoch von 17 bis 19 Uhr sendet canal7digital die Tierschutzsendung “La voz de los animales” (Die Stimme der Tiere), moderiert von Antonio Moreno, dem Präsidenten der CACMA.

Mein Tipp für alle Leser die der spanischen Sprache mächtig sind.

Heute wird ein vegetarische Rezept von Anna María vorgestellt und vegane Produkte im allegemeinen.
Zum Thema Tierrechte kommt Ana Mulá, eine Rechtsanwältin zu Wort, desweiteren wird über die misshandelten Pferde von Medina Sidonia berichtet und vieles mehr.

lavozdelosanimales@canal7digital.net

Das Programm wird am kommenden Sonntag in der Zeit von 23:00 bis 01:00 Uhr wiederholt.
Danach gibt es eine kleine Sommerpause, sobald die Sendung wieder läuft wird es hier veröffentlicht.

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23rd Juli 2008

Hab’ ich ein Leben, bevor ich sterbe?

Und wer wird sich an mich erinnern?
Meine schlimmste Strafe ist nicht, hier zu leben.
Am schlimmsten ist, nicht zu wissen, ob ich hier jemals herauskomme.
Wir sterben hier an gebrochenem Herzen, an Einsamkeit, an Heimweh, am Vergessenwerden und durch Hinrichtung!
Wir werden zu vergessenen Wesen für die Willkür des menschlichen Willens.
Los Barrios-Algeciras

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HEROES DE CARRETERA Helden der Straße

Los Barrios ist eine von vielen schrecklilchen Perreras, diese ist in Algeciras.

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22nd Juli 2008

RIBERCAN schließt seine Pforten

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Nach 10 Jahren Tierschutzarbeit gibt das Tierheim RIBERCAN in Carcaixent (Valencia) seine Arbeit auf. Die in den letzten Monaten auf das Tierheim verübten Angriffe, deren trauriger Höhepunkt die grausame Misshandlung der Mastinhündin Regina war, hat den Tierschützern ihre letzte Kraft geraubt. Carmen Ferrrer, Vorsitzende von RIBERCAN hat gegenüber den Tageszeitungen der Provinz erklärt, dass aufgrund des fehlenden Schutzes seitens der Stadt, die Situation unhaltbar ist, weitere Angriffe befürchtet und nicht ausgeschlossen werden können.
Das genaue Datum der Schließung steht noch nicht fest, die noch im Tierheim verbleibenen Tiere müssen auf andere Tierheime verteilt werden, nicht einfach gerade in der jetzigen Ferienzeit, wo tagtäglich neue Tiere hinzukommen
Auf jeden Fall haben die Tierschützer die Absicht, eine neue Einrichtung zu eröffnen, in einer besseren, sicheren Gegend. Laut Ferrer bekommen sie diesbezüglich schon Angebote und Unterstützung von Firmen und Privatleuten und auch das Rathaus hat seine Hilfe zugesichtert.

Quelle: El rincón de las 4 patas

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22nd Juli 2008

Petition für die Kutschpferde von Sanlúcar de Barrameda (Cádiz)

In Sanlúcar de Barrameda (Cádiz) liegen beide Pferdekutschenstände in
der prallen Sonne, ohne jegliche hygienische Voraussetzungen und ohne Tränke,
Sonnendach oder zumindest Bäume, die den Pferden Schatten spenden.
Diese seit langer Zeit bestehenden Zustände haben sich inzwischen jedoch
durch den Bau einer Tiefgarage verschärft, weil einer der Stände verlegt wurde
und nun nicht einmal mehr ein paar Bäume Schatten geben. Die Kutschen
werden fast nur im Sommer benutzt, also gerade dann, wenn es am heißesten ist.
Die Tiere braten förmlich in der Sonne, weil sie praktisch den ganzen Tag lang
dort stehen.
Wir fordern von der Stadtverwaltung eine Lösung für dieses Problem. Seit fünf
Jahren werden diese Zustände angezeigt und Hilfe gefordert, ohne dass irgend
etwas geschieht, obwohl sie das Andalusische Tierschutzgesetz (11/2.003) verletzen.

PETITION

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SOS Galgos - 2008 Juli