26th Dezember 2008

Dringend, Podenco sucht ein zuhause

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Dies ist Lucky, ein mittelgroßer Podenco Andaluz, ca. 2 Jahre alt, ihm fehlt ein Vorderbein, dies ist aber nicht so sehr das Problem für den freundlichen Hund. Übrigens wurde er mit schon amputierten Vorderbein gefunden, man weiß also nicht, wie er das Bein verloren hat.
Lucky ist alles andere als glücklich, da er schon mehrmals im Tierheim von anderen Hunden angegriffen und schwer verletzt wurde, muss er nun zu seiner eigenen Sicherheit im Lagerraum leben. Die Fotos wurden nach dem ersten Angriff aufgenommen, man musste eine Notkastration vornehmen.

Gesucht wird nun ein ebenerdiges zuhause, aufgrund seiner schlechten Erfahrungen sollten keine Rüden vorhanden sein, eine kleinere Hündin wäre sicher kein Problem.

Kontakt: pro-galgo@total-barcelona.com oder +34 664 279 163 Mo Swatek

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26th Dezember 2008

Guten Appetit!

Weihnachtszeit, Schlemmerzeit, Martinsgans und Co., “Festessen”, auch so mancher “Tierfreunde”, die gedankenlos ihre Teller mit Leichen befüllen.

Manch einer denkt vielleicht, dass so zumindest so manches Tier vom Dasein im dunklen, stinkenden Mastbetrieb erlöst wurde, aber, dies ist eine miese Entschuldigung, denn für jedes geschlachtete Stück Vieh rückt ein neues nach, geboren um zu leiden, geboren um zu sterben, einzig und allein zum Zweck des Gaumenkitzels unserer Gesellschaft.

MATADEROS, eine Recherche von Igualdad Animal über die Schlachtereien Spaniens, hier sieht es nicht anders aus…
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Vergessen, versklavt, gedemütigt und misshandelt, ihre Schreie dringen nicht durch die dicken Mauern der Schlachthöfe an die Öffentlichkeit, ihre Bilder des Grauens machen nicht die Runde in den zahlreichen Tierschutzverteilern, ihre Schreie verstummen bevor sie Gehör finden.

Bei dem Gedanken über die Haltung, die Tötung und den Verzehr von Hunden und Katzen in asiatischen Ländern bleibt vielen der Bissen vor lauter Entsetzen im Halse stecken, der Verzehr von Rind, Schwein und Huhn erzeugt bei vielen noch nicht einmal ein Gefühl von Unbehagen.
Scheinheilige Welt.

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Spiegel online “Stoppt das Schlachten von Katzen!”

Die Bilder der zur Verschiffung in Bambuskäfigen gequetschten Katzen sind nicht mehr und nicht weniger grausam als die der Rinder und Schweine, die auf ihr Schlachtgewicht gemästet werden, um dann, oft zum ersten und letzten mal in ihrem Leben auf dem Weg zum Schlachthof das Tageslicht zu erblicken.
Ihr Tod ist nicht weniger grausam als der eines zu Tode misshandelten Hundes oder einer gefolterten Katze.

Wer damit argumentiert, Tiere sind auch grausam, der vergisst, dass Tiere keine Entscheidung treffen können, was sie fressen, sie handeln instinktiv, ein Löwe kann sich nicht von Gras ernähren, der Mensch aber hat das Wissen und die Entscheidungsfreiheit auf Fleisch zu verzichten und dies ohne seiner Gesundheit zu schaden.

Aber wen interessiert das schon, Hund und Katze sind niedlich, Rind, Schwein und Geflügel sind nichts weiter als vom Menschen als Nahrung degradierte Lebewesen, sogar die Bekämpfung der Hungersnöte in der Welt ist nicht Argument genug um auf den Fleischkonsum zu verzichten, der Egoismus, die Geschmacksnerven zu befriedigen, siegt, ist stärker als das Mitgefühl gegenüber ALLEN nicht menschlichen Tieren.

Siehe auch:
Farmen der Sklaverei
Struktur des Terrors gegen Tiere – eine politische Polemik

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26th Dezember 2008

Weihnachtskampagne Tierheim KIMBA

Am vergangenen Sonntag realisierte der Tierschutzverein Sociedad Protectora de Animales y Plantas de Cádiz, auch bekannt als Tierheim KIMBA, die erste Weihnachtskampagne um die Bürger über ihre Tierheim und ihre Tierschutzarbeit informieren und dazu zu animieren die Organsiation bei ihrem täglichen Kampf zum Schutz der Tiere zu unterstützen und auch, um Spenden zu sammeln um notwenige Projekte zu realisieren und die Lebensbedingungen der im Tierheim beherbergten ca. 170 Tiere zu verbessern.
Geplant ist die Erweiterung der Krankenstation um sechs weitere Plätze, die bisherige Station ist in einem schlechten Zustand, die Dächer sind undicht, im Winter ist es kalt und nass, im Sommer zu heiß.
Die nächste Kampagne ist für den 28. Dezember geplant.

Man möchte den Menschen bewußt machen, welche Dinge wichtig sind, um die große Anzahl der ausgesetzten Tiere zu verringern und die Misshandlungen zu verringern:

Kastration von Hunden und Katzen; Druck auf die Regierung die mit den Steuergeldern die Tötung von Hunden und Katzen in den Perreras finanziert, anstatt Kastrationskampagnen zu realisieren, es gibt Stimmen die sich gegen Kastrationen aussprechen, von denen die nicht wahrhaben wollen wie hoch die Anzahl der jährlich getöteten Tiere ist und von denen, für die das Töten der Tiere eine lukratives Geschäft ist.
Das zur Anzeige bringen von Misshandlungen ist ein weiterer wichtiger Punkt, KIMBA hat schon viele Fälle angezeigt, aber derjenige der es sieht muss die Misshandlung auch zur anzeige bringen, hier ist die Mitarbeit aufmerksamer Bürger gefordert.

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26th Dezember 2008

Katzenmord ein Volkssport?

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SOS GATITOS DE CÁDIZ

Diese beiden sehr zutraulichen Straßenkatzen die sicher wussten was es heißt, eine Familie zu haben, wurde ermordet, zuerst ein Tier, ein paar Tage später das andere, beide hatten Quetschungen am Körper.
Warum, warum kann man diese Tiere nicht einfach friedlich leben lassen, warum muss man sie vergiften, erschlagen oder auf das grausam misshandeln?
Es leben viel zu viele Katzen auf Spaniens Straßen, diese kann man unmöglich alle einfangen und in Tierheimen unterbringen und vermitteln, aber man kann nach und nach die Straßenkatzen kastrieren damit sie sie nicht auch noch vermehren und man könnte sie in Frieden leben lassen.


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Aber nein, Katzen werden erschossen, verbrannt, verstümmelt, erschlagen oder erstochen und die Behörden dieser Nation lassen solche Grausamkeiten ungestraft, finden keine Lösungen zur Eindämmung der Population, dabei wäre es doch so einfach die Tierschützer bei Kastrationskampagnen zu unterstützen, kontrollierte Katzenkolonien zu befürworten, Misshandlung von Tieren zu bestrafen, stattdessen werden die Tiere, Hunde wie Katzen, eingefangen und in städtischen Auffanglagern, Tier KZ’s, gesammelt, unter elenden Bedingungen für eine kurze Zeit am Leben gehalten und mittels oft fragwürdiger Methoden geopfert, um die Leichen schließlich im Krematorium zu verbrennen.

Dieses System, berüchtigt für andere historische Umstände, ist alles, was den Behörden, bzw. der Regierung dieses Landes einfällt, fast siebzig Jahre danach.

In ihrem Verhalten gegenüber der Kreatur sind alle Menschen Nazis … Für die Tiere ist jeden Tag Treblinka.
Isaac Bashevis Singer – Nobelpreisträger

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SOS Galgos - 2008 Dezember 26

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