28th Dezember 2008

Ein Jet für Equanimal

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Die Fundación Equanimal, sicher vielen schon bekannt durch ihre Aufsehen erregendenden Aktionen, eine Tierrechtsorganisation die sich für die Rechte aller Tiere einsetzt, egal, ob Fuchs, ob Hund, ob Huhn oder Stiere, wird uns demnächst sicher mit spektakülären Aktionen aus der Luft freudig überraschen.

Dies zu verdanken ist dem Ex- Beatle Paul MaCartney, der schon immer, sowohl durch seine Lebensweise als auch durch öffentliche Auftritte die Rechte der Tiere unterstützt.
Im vergangenen November hat die Stiftung Equanimal an diverse Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens eine DVD mit Berichten über die wichtigsten Aktionen der Aktivisten geschickt. Paul McCartney war einer von ihnen und hat sich schon wenige Tage nach Erhalt der DVD mit der Stiftung in Verbindung gesetzt.

Gestern nun hat er Equanimal mitgeteilt, dass er ihnen seinen Privatjet vermacht, selbstverständlich übernimmt er alle anfallenden Kosten, wie Kraftstoff, Genehmigungen, Flughafengebühren, Erhaltung und Ausbesserungen des Flugzeugs sowie die damit verbundenen laufenden Personalkosten.

Die Schenkung wird offiziell am 1. Januar stattfinden und von den Medien Madrids angekündigt werden. Der Jet befindet sich momentan noch in Großbritannien und wird, sobald er in Spanien zum Einsatz kommt, eine große Bereicherung für die Tierrechtsbewegung bedeuten, er wird es den Aktivisten ermöglichen, sich an jeden Ort des Planeten zu bewegen, wo die Lage ein schnelles und direktes Eingreifen verlangt. Für diese Handlungen wird ein Team von 15 Aktivisten bestimmt werden, Mut haben die Aktivisten schon oft bewiesen und nun können sie noch optimistischer in die Zukunft blicken und für die Rechte der Tiere kämpfen.

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Quelle: Fundación Equanimal

Siehe auch:
Equanimal boykottiert die Fuchsjagd
Protest inmittten der Arena
Weltweiter Aufruf zur Aktion gegen Procter Gamble
Angriff auf die Arena
Equanimal, ein weiterer mutiger Einsatz
Equanimal, Tierbefreier in Aktion

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28th Dezember 2008

Diese Weihnachten! Nimm mich nachhause!

Vier verlassene, als Langusten verkleidetet Hunde, sind die Protagonisten der diesjährigen Weihnachtskampagne von El Refugio Madrid. Langusten in Anlehnung an die Werbung von Rodolfo Langustiono, einer Zeichentrickfigur aus der Werbung.
Mit dieser neuen Kampagne wollen die Tierschützer die Menschen davon überzeugen, dass es besser ist Tiere zu adoptieren als zu kaufen, sie sind sicher, dass durch die neue Kampagne die Anzahl der Adoptionen zunehmen wird.

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28th Dezember 2008

Gekämpft, gehofft und doch verloren

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Sabotage und Vetternwirtschaft haben letztendlich gesiegt, ab sofort wir ein private Perrera für die Aufnahme von Tieren zuständig sein.

Zum besseren Verständnis anbei ein Beitrag vom 17.August:

Salamanca, Sabotage, Vetternwirtschaft, Tierheim in Not

Trotz aller Proteste und Demonstrationen wurde eine öffentliche Ausschreibung für eine neue Hunddeauffangstation gemacht, der Gemeinderat hat nun eine Entscheidung getroffen, ab sofort wird Antonio Villa Prieto, Inhaber und Betreiber von RESIDENCIA KILAMAS monatlich 2600 € von der Stadt erhalten um diese Aufgabe zu erledigen, dies ohne genaue Angaben darüber machen zu müssen, wie das Geld verwendet wird. Seine Hundepeniosn genießt keinen guten Ruf, Antonio Villa Prieto bezeichnet sich als Hundetrainer und ist der festen Überzeugung, dass Tiere weder fühlen noch leiden und ihren Besitzer vergessen sobald sie ihn nicht mehr sehen.
Wie wird dieser Mensch mit den verlassenen Tieren umgehen? Zeugenaussagen über den schlechten Umgang mit den Hunden in der Tierpension liegen vor, für ihn sind Hunde wohl nicht weiter als ein gutes Geschäft.
Sicher erst recht, wenn ihre Aufenthaltsdauer nur kurz ist, sie nach einer gewissen Frist eventuell eingeschläfert werden. Was werden diese Hunde zu fressen bekommen, wenn die aus der Tierpension schon nach kurzer Zeit vollkommen verstört und abgemagert ihren Besitzern zurückgegeben werden?
Perreras in privater Hund gibt es reichlich in Spanien, auch die Perrera von Puerto Real wurde und wird wieder privat betrieben, das Geschäft mit dem Tod ist lukrativ, die Städte und Gemeinden bezahlen gut für die Beseitigung der Tiere. Kontrollen dieser Einrichtungen gibt es wohl kaum, oder es wird einfach weggeschaut, nach dem Motto, die sterben ja sowieso bald.

Kontakt: protectora_salmantina@hotmail.com

La Asociación Protectora de Animales de Salamanca

Presse: La Voz de Salamanca

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SOS Galgos - 2008 Dezember 28

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