23rd Dezember 2008

Es wäre ein Verrat an meinem Hund

Manuel García Coego verbringt Tag und Nacht am Flughafen Barajas von Madrid. Er war mit seinen zwei Hunden auf der Heimreise von den Kanaren nach Santiagio de Compostela via Madrid. Als er in Santiago ankam, wartete er zuerst vergebens auf die Hundebox mit seinen beiden Beageln , fünf Stunden später kam schließlich nur seine Hündin an.
IBERIA brauchte fünf Tage bis sie schließlich erklärte, dass man die Box geöffnet hätte und der Rüde entkommen ist.
Daraufhin machte sich Manuel García Coego auf den Weg nach Madrid und verbringt Tag und Nacht auf dem Flughafen, gemeinsame Suchaktionen mit Flughafenmitarbeitern hatten bis jetzt keinen Erfolg.

Quelle: elmundo.es

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23rd Dezember 2008

Von Blei durchsiebt

Diese Podenca wurde im Randgebiet von Albacete gefunden, durchsiebt von Bleikugeln, das Gewebe nekrotisch. Die Operation hat die junge Hündin gut überstanden, auch wenn sie ein Ohr und ein Auge verloren hat.

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Asociación Protectora de Animales y Plantas
El Arca de Noé (Albacete)

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23rd Dezember 2008

Hilfe für Princesa

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Das ist Princesa, wie wurde in Burgos von einem Auto angefahren und befindet sich nun in Obhut von Galgos Del Norte. Zugezogen hat sie sich einen doppelten Bruch von Elle und Speiche, zuerst einmal musste die Infektion behandelt werden, man hat das Bein solange still gelegt, die Operation war für heute geplant, weitere Infos folgen.

Wer den Verein bei den Operationskosten unterstützen möchte kann dies per PAY PAL, bitte schauen Sie auf die Webseite des Vereins, der Link befindet sich im Beitrag über Princesa.


www.galgosdelnorte.com

info@galgosdelnorte.com

update: Princesa ist leider nicht wieder aus der Narkose erwacht, siehe auch: Kommentar von Mo Swatek

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22nd Dezember 2008

PETITION Mexico und die Welt vereint gegen die Misshandlung von Tieren und die Pelzproduktion

MEXICO und die Welt vereint gegen die Misshandlung von Tieren und die Pelzproduktion

Eine Petiton als Reaktion auf die nicht zu tolerierende, wachsende Misshandlung und das schreckliche Martyrium der mexikanischen Tiere, genauso wie der inakzeptable Handel mit Pelzen, herrührend aus den Pelzfarmen, für die Ausrottung der Pelzindustrie, besonders der asiatischen und ganz besonders der der Volksrepublik China.

Señoras, Señores, queridos amigos,
Hemos iniciado una petición internacional para pedir al gobierno de Mexico el pronto establecimiento de una legislación de protección de los derechos animales, y la creación de una posición legal digna para ellos en la Constitución mexicana. Su participación es preciosa, por lo que agradeceríamos mucho que contribuyeran con su firma y ayuda para difundir esta solicitud. Muchísimas gracias de antemano.

Madam, Sir, dear friends,
We are starting an international petition to ask the Mexican government to promptly establish a legislation for the protection of animal rights, as well as the creation of a righteous legal stance for them in the Mexican Constitution. Your participation is precious; therefore we would greatly appreciate your support in signing and helping us circulate this petition. Thank you very much in advance.

Mesdames, Messieurs, chers amis,
Nous avons lancé une pétition internationale afin de demander au gouvernement du Mexique la prompte mise en place d’une législation de protection des droits des animaux, et la création d’une position légale honnête pour eux au sein de la Constitution mexicaine. Votre participation est précieuse, aussi nous vous serions très reconnaissants de bien vouloir contribuer avec votre signature et avec votre aide pour diffuser cette sollicitude. Merci beaucoup d’avance.

Jede Stimme zählt, das Bild führt zur Petition!

Bitte unterstützen Sie uns mit einer Unterschrift für die mexikanische Autorität.
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22nd Dezember 2008

Die Galga und der Jagdhund sind in Sicherheit

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Die Galga und der Jagdhundmix wurden inzwischen eingefangen und befinden sich in einem Tierheim, die Galga wird dort für L’Appel Des Levriers vorbereitet, der Galgorüde ist leider noch nicht wieder aufgetaucht.

Siehe auch: Die Jagdsaison hinterlässt ihre Spuren

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22nd Dezember 2008

Vivisektion

Affenschädel werden weiter aufgebohrt Beitrag vom 19. Dezember netzeitung.de

Vivisektion ist das schwärzeste von allen schwarzen Verbrechen,
deren sich der Mensch heute gegenüber Gott und seiner Schöpfung schuldig macht.
Lieber auf das Leben verzichten,
als es mit der Qual fühlender Geschöpfe zu erkaufen.
Mahatma Gandhi

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22nd Dezember 2008

Die Perrera von Mieres, der aktuelle Stand der Dinge

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Es sah so aus, wie wenn die Proteste Erfolg gehabt haben, die Hunde wurden herausgeholt und in eine Tierpension gebracht, gleichzeitig finden Bauarbeiten in der ehemaligen Perrera statt. Der Vertrag mit einem Tierschutzverein war kurz vor dem Abschluß, doch plötzlich hatte das Rathaus von Mieres einen anderen Plan, sicher viel billiger: eine Firma mit der Aufgabe der Aufnahme von Tieren zu beauftragen, eine Firma namens “El Xelán”, die Hunde für viele Gemeinden in Asturias einsammelt, es sind viele, danach werden die Tiere, ca. zwei Drittel, entweder eingeschläfert oder sie sterben an Krankheiten. Tierärzte sind teuer und von daher nicht im Interesse der Betreiber.
Die Grünen versuchen dies zu ändern, auch die Art und Weise wie die Tiere behandelt werden, der Umgang mit ihnen wird kaum gut sein.

Informationen von:
Anjo Sterringa
Sociedad Protectora Animales de Oriente
animalesdeoriente.com
animalesdeoriente.blogspot.com
Adoptastur

Siehe auch:
Verletzte Tiere ohne Wasser und Futter in der Perrera von Mieres
Protestbrief Perrera Mieres

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21st Dezember 2008

Werbeagentur “Toreros” distanziert sich vom Stierkampf

Der Hinweis von Stop Corrida auf die Webseite der Lüneburger Werbeagentur “Toreros” hat eine unmittelbare Reaktion der Geschäftsleitung hervorgerufen.

Stop Corrida 18.12.2008 “Toreros”, eine Werbeagentur Lüneburg besudelt sich mit “Herzblut”

Die Agentur distanziert sich klar vom Stierkampf. Sie erklärt sich bereit, “den kompletten Text so umzugestalten, dass jegliche Verbindung zum Stierkampf vermieden wird” und außerdem ihre Webseite mit einem Signet “Anti Corrida” bzw. “Gegen Stierkampf” zu versehen.
Unter den Mitarbeitern der Agentur befinden sich Vegetarier und Veganer und eine Mitarbeiterin hat sogar zwei spanischen Hunden aus einer Perrera ein zuhause gegeben.

Die Stellungnahme von “Toreros” finden sie auf der Webseite von Stop Corrida.


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21st Dezember 2008

Gala sucht ein zuhause

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Diese Galga wurde von einer Tierfreundin gefunden, sie suchte gerade inmitten von Müllcontainern nach etwas zu Essen. Elena hat sie dem Tierarzt vorgestellt, eine Pfote ist nicht in Ordnung, sie hinkt ein wenig, der Tierarzt ist der Meinung, dass die Galga viel gerannt ist, da ihre Muskulatur sehr ausgeprägt ist. Eine Zehe ist kaputt, vielleicht der Grund, warum man diese schöne Hündin ausgesetzt hat. Galas Pfote wird versorgt, sie wurde äußerlich wie innerlich gegen Parasiten behandelt, zwei Zehennägel fehlen, wachsen aber schon wieder nach. Ein Galgo der nicht rennen kann, ein Todesurteil, aufgehangen am nächsten Baum oder sonstwie entsorgt. Gala ist sehr ängstlich und zittert momentan noch viel.
Sie ist ca. 1 Jahr alt, nicht gechipt, sehr liebevoll.
Elena kann die Galga nicht bei sich zuhause aufnehmen, sie hat eigene Hunde und Katzen, nun wartet Gala in einer Tierpension auf ein schönes zuhause.

Kontakt erfragen: nfo@sos-galgos.net

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21st Dezember 2008

Horse-drama in Málaga

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Stallion Pura Raza Española

In the end of October we received a request for help from Germany; a German tourist had seen horses in a horrible condition on the stud farm Yeguada el Potril in the province Málaga-Colmenar, close to Alfarnate. The horses were emaciated, horses belonging to the PRE (Pura Raza Española). These are the beautiful horses also known as Andalusian horses.

When she got back home she was searching the internet for someone in Spain who would be able to help and got in touch with Caroline Waggershauser, member of the Andalusian Collective against animal abuse.
After the president of CACMA, Antonio Moreno, had been informed about the case, he drove to Colmenar and spoke with members of the SEPRONA (Nature- and animal police, part of the Guardia Civil) there. According to them the stud farm met the minimum requirements concerning accommodation and hygiene.
So at that moment nothing more could be done.
In the meantime pictures of the horses from the stud farm El Potril had arrived as well as the information that several mares, one stallion and eight foals had died within the last nine months. The only food the horses had available was straw lacking any nutritional value. This is the reason why you see mares with swollen bellies although they are reduced to a skeleton, many of those beautiful animals died because of malnourishment.

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The dead horses were buried on the territory, a severe offence against the law for epidemic prevention. Such offences as well as the animal abuse in Spain often are treated as “peccadilloes”, so the fight against bureaucracy began and many animal rights activists have been driven to desperation by this before. Many people look the other way in Spain and close their eyes so they don’t see the misery, don’t get involved because it costs too much effort and causes problems, costs money and will not be rewarded with success in many cases – so it seems a waste of time to many people.

Success is with those who persistently and assertively present their concerns to the authorities. Antonio Moreno is such a man who never stops supporting the rights of animals every day.
After Antonio had seen this horrible scenario he immediately made his report to the police based on law 8 / 20003 of the animal healthcare system and article 337 of the penal law. This report was presented to the Partulla Urbana of SEPRONA in Málaga on November 26th, 2008 whose members together with those of the OCA (agriculture authority) investigated on the stud farm El Potril. The results of the inspection were presented to the district court of Málaga on December 10th
Concerning this horse-drama we were lucky to have a direct contact to Beatriz Ferrer Salat. When she came back from the U.S., she immediately contacted Fernando Gomez of the agriculture authority of the Junta in Andalusia and Pablo Martín of the ANCCE (Asociación Nacional de Criadores de Pura Raza Española) in Sevilla and was able to get an inspection organized for the very next day.

Beatriz Ferrer Salat, the picture leads to her website:
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copyright Julia Wentscher

From that moment things went fast. Antonio himself was able to take pictures on the stud farm. What he found there was terrible, two foals and a mare lying on the ground. He put one of the foals on its legs and led it to the watering place. When he left it, it was still standing. We do not know whether it survived.

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The Agricultural authority of the Andalusian government ordered immediate impoundment of all surviving horses. On the stud farm gathered a large amount of police together with other official delegates as necessary in such cases. The lawyer of José-Maria Camacho, the owner of the horses, obtained an interim order though. Through this the horses could still stay on the property of Mister Camacho as long as he would meet the obligations to feed the animals properly and have a veterinary taking care of them.
To meet these conditions will most likely be a problem for him since he has enormous financial problems, his house and property were supposed to be sold by auction already, but José-Maria Camacho was able to obtain adjournment. Therefore it is not likely that there is money to provide food for the animals.
According to eye-witnesses José-Maria Camacho opened the paddock for the mares regularly to give them the opportunity of finding food on the properties of the neighbors. The Andalusian fields are not very nutritious, only after long periods of rain which barely exist the grass grows a bit better.
In the meantime Antonio tries to get a permission as temporary caretaker of the horses at court to be able to take the animals to the horse sanctuary ASOCIACIÓN CYD SANTA MARÍA in Coín near Málaga.
CACMA has already brought a charge against the owner of the horses, next Tuesday the judge will decide on the animals’ future.
If the owner can guarantee a regular feeding of the horses, they will stay on the stud farm and if not, there will be a caretaker who will take care of the horses until the final court decision.
Except for Antonio Moreno nobody has applied for this position and we hope that the judge will decide for the custody of CACMA and CvD Santa Maria.
Numerous media, press, radio and television have reported about this case.
Of course we will keep you informed, opposed to the case concerning the Trakehners in Medina Sidonia it seems that this case of animal abuse is handled a lot faster. The German tourist Elke Wimmer has started everything and got in touch with Caroline Waggershauser who is a member of CACMA and among others dealing with contacts abroad.
Thanks to the persistence and energy of Antonio Moreno and the important contacts of Beatriz Ferrer-Salat an inspection took place at a record time – it shows how important it is to have the right connections in the right places.

Why the situation had to escalate like this, why horses had to die in a horrible way can neither be explained nor be excused, it certainly would have been possible to find solutions in time to save the lives of those horses.
Horses of the Pura Raza Española are very valuable horses, a stallion usually costs between 15.000 and 40.000 €. In exceptional cases a stallion chosen for breeding can cost up to 600.000 € and a mare chosen for breeding half of that.
The horses of José-Maria Camacho originally had a value of 6000-8000 €.
Camacho does not belong to the most important breeders. Although he was registered at the ANCCE he hardly ever joined breeding events. But his horses had and have a good origin, they were and are horses of good quality but this could neither protect them against being neglected nor against starving to death.

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White stallion PRE with crossbreed gelding

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PRE mare with foal

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PRE yearling

“The owner could have sold some horses to interested people, he could have looked for temporary places on other farms or he could have given them away to responsible people to at least protect these wonderful creatures against a horrible death.
But he did nothing of all that, he was ruthless enough to let the horses die just because he did not want to sell them under their value.
All the other options mentioned would have been acceptable considering the circumstances but let the animals starve on the dry fields …. Unbelievable. How can one watch while living creatures are slowly starving? (See the case of the Trakehners). This man has been breeding the Andalusian horses for many years.

And the other question is why his Spanish breeder-colleagues did not offer him any help. This is another example for human ignorance: To look away, not to get involved.
What a mentality. I have been living here in Spain for more than 20 years but I will never get used to this – The carelessness concerning the suffering of others, human beings and animals.
Let us hope that this case will be handled faster now than the one of the Trakehners and that the surviving horses can be taken to a safe place soon and most of all in custody of CACMA.”

Caroline Waggershauser
CACMA
PACMA
Stop Our Shame

See also (in German):
Cádiz Das britische Urteil gegen die Pferdequälerin und ein neues Pferdedrama
SOS Pferde in Not

The healthy horses on this side are not in the possession of the Colmar.

Allgemein, CPA Bürger für Tiere | 0 Kommentare

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SOS Galgos - 2008 Dezember

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