21st Dezember 2008

Sarabi sucht ein zuhause

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Sarabi wurde vor einigen Tagen von einem Mädchen in einer Schlucht entdeckt, sie hat Schnitte am Körper, es fehlen einige ihrer Zitzen, andere sind verbrannt, die Nägel ihrer Hinterpfoten sind gespalten und abgenutzt, und vorne hat sie überhaupt keine Nägel mehr, die Angst steht dieser Podenco im Gesicht geschrieben, die Misshandlungszeichen sind eindeutig.
Auch lassen ihre Wunden an den Beinen darauf schließen, dass sie mittels Seil oder Draht angebunden war, oder aber diese Spuren stammen von einer Falle welche in dem Gebiet für Füchse verwendet wird.
Sarabi ist eine kleinwüchsige Podenca mit langem Fell, man schätzt sie ist noch kein Jahr alt.

Gesucht wird eine kompetente Familie mit entsprechender Erfahrung für solche misshandelten Hunde.

Kontakt über: nfo@sos-galgos.net

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21st Dezember 2008

Die Jagdsaison hinterlässt ihre Spuren

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Die Jagdsaison hinterlässt ihre Spuren, schon wieder wurden streunende Galgos und ein Jagdhundmix gesichtet, diesmal in Alcolea. Fast täglich erreichen mich derartige Nachrichten, streunende Galgos gehören zum Straßenbild. Man versucht nun irgendwo in Spanien ein Tierheim oder private Stellen zu finden um die Tiere dort unterzubringen damit sie erst einmal in Sicherheit sind.
Die Eigentümer dieser Hunde wird man wohl nicht ausfindig machen und belangen können, kaum jemand kennezeichnet seine Hunde mit Microchip und selbst dies schützt nicht vor Aussetzen, immer wieder findet man Hunde mit aufgeschnittenem Hals, eine beliebte und gängige Methode Transponder zu entfernen.

Kontakt erfragen über: nfo@sos-galgos.net

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21st Dezember 2008

SOS Protectora ALCUDIA / Mallorca

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Die Bilder erzählen mehr als tausend Wörter, die Tierschützer sowei die Tiere haben schreckliches erlebt. Schon auf dem Weg in das kleine Tierheim welches 10 Hunde und 10 Katzen beherbergt, wurde die Tierschützer von der Guardia Civil angehalten, mit dem Hinweis, dass die Straße unpassierbar, die ganze Gegend mehr als 1,5 Meter überschwemmt sei und für den folgenden Tag Hubschrauber angefordert werden um die Lage zu sondieren.
Verzweifelt baten die Tierschützer die Polizei um Hilfe, diese brachte sie mit einem Bulldozer so nah wie möglich an das Tierheim heran. Schließlich entschlossen sich die jungen Leute zum Tierheim zu schwimmen, der Anblick der sich ihnen bot weden sie wohl nie vergessen. Alles stand unter Wasser, die Tiere saßen auf schwimmenden Boxen, Tischen oder Hütten, frierend und ängstlich.
Man fand einen Müllcontainer, hier hinein setzte man die kleineren Tiere und schwamm mit ihnen bis zum Bulldozer, daraufhin wieder zurück, um die größeren Tiere abzuholen.
Die Hunde Buck und Tara schwammen neben den Tierschützern, Lola hatte furchtbare Angst und wurde regelrecht in den Armen abgeschleppt. Für zwei katzen kam die Hilfe leider zu spät.
Alle anderen Tiere konnten gerettet werden, sie sind provisorisch auf einem Grundstück untergebracht, u.a. angebunden an Bäumen.
Das kleine Tierheim hat alles verloren, vor Ort suchen sie nun Pflegestellen für die Tiere, sie brauchen viele fleissige Helfer die beim Wiederaufbau helfen sobald das Wasser abgeflossen ist und auch Material um die Schäden zu beseitigen.
Jim, Paco , Sheila, Encarni und Arturo haben vier Stunden bis zum Hals im Wasser gestanden und gefroren, dank ihrem mutigen Einsatz konnten die Tiere gerettet werden.

Asociacion Pro-Animales-Mallorca
IBAN ES02 2100 0583 6002 0018 8673
SWIFT CAIXESBB

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Wer helfen kann möchte bitte an folgende E-mail Adresse schreiben, spanisch oder englisch: refugiodealcudia@yahoo.es

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21st Dezember 2008

Zwei Hütehunde auf den Weg in eine bessere Zukunft

Erst erschien einer der beiden Hütehunde auf einem Feld, am folgenden Tag kam der zweite Hund hinzu. Der Besitzer des Feldes und seine Familie fütterten die Hunde und setzen sich mit dem Tierheim KIMBA und dem Tierschutzverein Solúcar in Verbindung. Schließlich fand man eine geeignete Familie für diese beiden Rüden, mit Haus und Grundstück von 3000 Quadratmetern. Es war überhaupt kein Problem die beiden Streuner einzufangen, sie waren selbstverständlich nicht gechipt, ganz ruhig stiegen sie ins Auto und machten sich auf die Reise in eine schöne Zukunft.

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20th Dezember 2008

Quinín wurde gerettet!

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Quinín, das berühmteste Schwein von Spanien, Symbol der 42 Millionen von der Fleisch-Industrie massakrierten Schweine, bis vor kurzem dazu bestimmt durch das Messer zu sterben, konnte dank des großen Mediendrucks und einer Privatperson gerettet werden, bei der Quinín ein weitläufiges Stück Land zur Verfügung hat, wo er seinen natürlichen Lebenszyklus leben wird.

Die Vorgeschichte: Rettet Quinín!

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20th Dezember 2008

Neuigkeiten von Stop Corrida

Schon vor einiger Zeit hatten Stop Corrida einen Artikel über die unrühmliche Rolle der Kirche in Frankreich beim Stierkampf veröffentlicht, in dem sie auch auf Stimmen innerhalb der Kirche aufmerksam machten, die die Ächtung der Stierquälerei im Namen der offiziellen Kirche fordern. Bisher verschloss die Kirche gegenüber dem blutigen Ritualmord die Augen und ließ zu, dass ihre Diener vor Stierkämpfen im Namen von irgendwelchen Schutzheiligen Toreros segneten. Dass es auch löbliche Ausnahmen gibt, darüber berichten heute Anke und karl Dearner aus Südfrankreich heute.

* Lichtblick: Spanischer Pfarrer wettert gegen Stierkampf
* Märchen entführt Kinder in die Stierkampfarena …mit Happy End!
* Neuigkeiten von SOS Galgos
* “Toreros”, eine Werbeagentur Lüneburg besudelt sich mit “Herzblut”
* Frankreich: Stierquäler bedrohen Meinungsfreiheit
* Ekelhafte Weihnachtsgeschenke


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19th Dezember 2008

“Dummköpfe” wehren sich

Sind Stierkampfgegner Dümmköpfe? Zumindest Enrique Múgica Herzog (geb.1932) Rechtsanwalt, Politiker, schon historisches Mitglied der PSOE, Ex-Justizminister (1988-1991), Ex-Abgeordneter (1977-2000) und zur Zeit Ombudsmann von Spanien ist dieser Meinung die er am 13. November während eines Interviews beim Radiosender COPE lauthals äußerte.
Es wurden zahlreiche Protestbriefe geschrieben, sich als Dummkopf bezeichnen zu lassen, dass wollte kein Stierkampfgegner untätig hinnehmen.

Nun hat der Senator Josep Maldonado des palamenrischen Zusammenschlusses APDDA die Forderung gestellt, den Omnismann vorzuladen, weil er die Anti-Stierkampf-Anhänger aus “Dummköpfe” bezeichnet hat.

Der Senator Josep Maldonado, Mitglieder der Palamentarischen Vereinigung zur Verfechtung der Tierrechte hat heute einen Antrag vorgelegt, mit welchem der Omnismann, Enrique Múgica, zur Vorladung vor die Gemischte Kommission zur Zusammenarbeit mit dem Omnismann verlangt wird, weil er öffentlich all jene, die nicht seine Leidenschaft für den Stierkampf teilen, im Cope-Programm “Ein Nachmittag mit Cristina” als “Dummköpfe” bezeichnet hat.

Nach Ansicht des Senator ist es “erstaunlich, die große Anzahl der Mitbürger zu beschimpfen, die nicht die Misshandlung von Tieren unterstützen”.

In einer Pressemitteilung vom 10. Dezember, dem Tag der Tierrechte, verurteilte die APDDA bereits die Erklärungen von Múgica.
Nach Auffassung der Vereinigung darf eine zur Institution gehörende Person nicht die Rechte und Freiheiten der Mitbürger bewerten, zu denen eben auch die Freiheit des Denkens und Ausdrucks gehören.

Andererseits glaubt dieser Verein, dass die Vertreter des Volkes an erster Stelle ein Gefühl für alle Lebewesen besitzen sollten, nicht nur schöne Worte – ganz besonders, wenn es um zweifelhafte Ausdrücke geht.

APDDA Pressemitteilung

Außerdem verurteilte der APDDA die aktuelle Haltung der ‘Boulevardpresse’, die die Diskussion um Toreros wieder entfacht und ihr neuen Protagonismus gibt, sowie die fortgesetzte Übertragung in öffentlichen TV-Kanälen von Stierkämpfen, ausgerechnet in für Kinder zugänglichen Sendezeiten, wie in TeleMadrid, Castilla-La-Mancha-TV und Canal-Sur, um nur einige zu nennen.

APDDA (Asociación Parlamentaria en Defensa de los Derechos de los Animales)

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contacto@apdda.es

www.apdda.es

Die „Parlamentarische Vereinigung für den Schutz der Rechte der Tiere“ (APDDA), ist keiner politischen Tendenz angeschlossen und wird von Parlamentariern, Exparlamentariern, Senatoren und Abgeordneten, die sich um das Wohlergehen der Tiere sorgen, getragen. Diese Organisation wurde im Kongress der Abgeordneten am 19. Dezember 2007 gegründet, um legislative Initiativen für den Schutz der Tiere zu lancieren.

Die APDDA muss mit sozialen und sensiblen Vertretern, die mit dem Leid der Tiere sensibilisiert sind, zusammenarbeiten und eine Lobby für das Anzeigen und publik machen der Tierquälerei kreieren (speziell in den Medien).

Siehe auch: Sind Stierkampfgegner Dummköpfe?

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18th Dezember 2008

UDAW – Earth Song

Tiere sind empfindungsfähige Wesen, ihre Sozialfürsorge-Bedürfnisse sind zu respektieren und Tierenquälerei muss für immer beendet werden.

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Tierschutz weltweit, VIDEOS | 0 Kommentare

18th Dezember 2008

Katzen, grausam misshandelt

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Man fragt sich oft, wie der Mensch zu so viel Grausamkeit fähig ist. Die Bilder sprechen für sich, den katzen waren Metalldrähte umgelegt wurden, so eng, dass sie ins Fleisch schnitten. Eine Katze war nach Aussage des Tierarztes zuvor trächtig. Die Katzen stammen aus einem kleinen Garten, eine winzige Kolonie, sind jetzt in Sicherheit, aber noch acht weitere Tiere befinden sich dort, man befürchtet, dass auch diese misshandelt oder vergiftet werden.
Immer wieder werden Katzen Opfer der Tierquäler, sehr zum Leidwesen der Tierschützer werden auch Tiere betreuter Kolonien Opfer von Giftanschlägen und anderen Grausamkeiten. Viele Vereine oder private Tierschützer fangen Katzen ein, kastrieren sie und entlassen sie wieder in Freiheit.

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Siehe auch:
Perverser Katzenmord in Tarragona
Jaén, die Stadtverwaltung hält nicht ihr Wort
Die Katzenmörder der Volkspartei vor Gericht

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18th Dezember 2008

ANIMAL / Filmtipp

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Der Dokumentarfilm “Animal” von Angel Mora wurde an verschiedenen Orten in ganz Spanien gedreht, u.a. in Coria (Cáceres), Tordesillas (Valladolid), Denia (Alicante) und in der Provinz Tarragona.
Der Film handelt vom Stierkampf und anderen Bräuchen rund um den Stier und zeigt wie sich die Menschen auf Kosten der Tiere amüsieren, subventioniert mit öffentlichen Geldern und der Einwilligung der Kirche.
Angel Mora und sein Team haben ganz objektiv gezeigt, wie Spanien durch die Art und Weise wie Tiere behandelt werden immer noch die Schande Europas darstellt.
Am 12. Oktober 2007 fand in Sitges das 1.Filmfestival der Tier- und Menschenrechte in Europa statt. “ANIMAL” wurde mit einem besonderen Preis der Jury ausgezeichnet und bekam zusätzlich ein Diplom beim internationalen Kinofestival der Rechte (Ukraine).

International Rights Filmfestival STEPS
animallapelicula.com

Der Dokumentarfilm reflektiert alle Schikanen, Folterungen und Demütigungen dieser schönen Tiere. Grausige Schauspiele wie die Correbous, der Stier von Coria oder der von Tordesillas. Ein wunderbares Werk welches auch die Erklärungen und Antworten der Tierrechtsorganisationen einbindet.

Wer Interesse an dem Film hat (spanisch) , kann sich mit der PACMA in Verbindung setzten, für
12€ plus Versandkosten ist er dort erhältlich

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informacion@pacma.es

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SOS Galgos - 2008 Dezember

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