19th Februar 2009

Die Situation der Galgos verschlechtert sich Jahr für Jahr

Die Situation der spanischen Windhunde wird Jahr für Jahr schlechter.
Galgos Sin Fronteras meldet eine arlamierende Situation, daraus resultierend, dass die Jagdsaison mit Galgos gerade beendet ist. Ihre Beurteilung der Lage gegenüber den vergangenen Jahren ist sehr schlecht, eine Folge der Straflosigkeit, deren sich die Jagdverbände bewußt sind, die nichtverfolgten Misshandlungsfälle und die vielen toten Galgos sprechen eine klare Sprache.

Täglich erhalten die Tierschützer an die zehn Anrufe von besorgten Bürgern, die streunende, halbverhungerte oder verletzte Galgos gesichtet haben. Man befürchtet auch, dass das Erhängen der Galgos wieder zunehmen wird.

Ein weiteres Problem ist die unkontrollierte Zucht der Galgos, dies an Orten, die nicht die Mindestanforderungen welche die Tierschuztgesetze vorschreiben, einhalten.

Das Massaker verschlimmert sich, Galgos sind Hunde die man benutzt und nach Gebrauch wegwirft.

Die Unterschriftenkampagne, mit einem Ergebnis von über 1 300 000 erzielten Unterschriften zur Erlangung eines neuen einheitlichen Tierschutzgesetzes, wurde von der Regierung ignoriert, sie hat ihr Wahlversprechen gebrochen.

Die Ausrottung von über 50 000 Windhunden wiederholt sich Jahr für Jahr, die Regierung ist über das Drama informiert, da FAPAM ihr einen vollständigen Bericht vorgelegt hat. Auch haben sich Cristina García, Vorsitzende von Galgos Sin Fronters und Matilde Cubillo Vorsitzende von Amnistia Animal zum europäischen Parlament begeben und um Hilfe gebeten um den Holocaust der Galgos zu beenden, bis zum heutigen Tag wurde von Seiten der EU nichts unternommen.

Quelle: 20.minutos.es

Siehe auch: Wann gibt es ein neues Tierschutzgesetz?

galgo-ahorcado.jpg

Donnerstag, Februar 19th, 2009, 01:33 | Allgemein | kommentieren | Trackback

Kommentar zu “Die Situation der Galgos verschlechtert sich Jahr für Jahr”

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  1. 1 19. Februar 2009, Kirsten Stutz schreibt:

    Gemeinsam sind wir stark!!!
    An alle Pflegestellen , Tierschützer und alle die die Ohnmacht , so wie ich , am eigenen Leib spüren!!!Ich bin dabei eine Homepage zu erstellen , die es sich NICHT zur Aufgabe macht, Hunde aus Spanien,Irland , Rumänien , etc.(die Liste wäre endlos lang….) ,zu retten , sondern die, Pflegestellen ; sensiblen Menschen ;und ganz besonders der Jugend einen Weg aufzeigen möchte , daß man nicht allein ist ;und daß es bestimmt noch andere Menschen ( bei uns liegt der Schwerpunkt in Norddeutschland ) gibt , die ihr Bestes versuchen und auch geben, um gepeinigten “Kreaturen” einen Start in ein neues Leben ,zu gewährleisten!!!
    Damit dies aber funktioniert ,und ich mir sicher sein kann, daß Bedarf von Erfahrungsaustauschen gewünscht ist , bitte ich alle Interessenten, schon im Vorwege um ein “ECHO”!
    Ich kann mir einfach nicht vorstellen , daß wir hier in unserem Dorf ( wie gesagt es handelt sich um Norddeutschland ) die Einzigen sind, die etwas von der Situation von den Galgos,Greys und Co. mitbekommen.Deshalb wäre es für mich wichtig,zu erfahren, daß auch andere Menschen so “TICKEN” wie wir.
    Wenn man sich HIER den spanischen Hunden verschrieben hat , kommt man sich manchmal vor, als wäre man
    allein auf einer einsamen Insel!Und trotz und alle dem , würde ich mein Engagement immer wiederholen ! Gerade in Bezug auf Bilder , die gepeinigte Galgos , Greys , etc.zeigen und wo man als MENSCH UNTER MENSCHEN immer wieder da steht und sich selber sagen muß: So etwas kann es einfach im 21. Jahrhundert nicht mehr geben!!!
    Diese Ohnmacht ist es , die mich letzlich dazu treibt , ein Forum zu errichten , wo auch ´mal NUR HAPPYENDINGS aufgezeigt werden (und zwar nur…) und die es denen ,die gewillt sind zu lesen , leichter macht, sich für so einen armen Galgo,Grey…,etc. zu entscheiden!
    Also,an alle die ,die dies`lesen : scheut Euch nicht und sendet einen Kommentar an :andreasstutz@aol.com, und wer weiß : Vielleicht klappt ja alles und ich darf Euch demnächst auf meiner “Homepage” begrüßen???!!!
    Ich weiß nur eins : mir persönlich bringt es viel und ermutigt mich zum “Durchhalten”, wenn ich die Geschichten von geretteten Greys,Galgos,etc, via Internet verfolge!Es gibt mir den nötigen Auftrieb im Kleinen und Geheimen weiter zu machen!!!Auch wenn es Angesichts der derzeitigen Situation in Spanien nur ein Tropfen auf den heißen Stein zu sein scheint!!!
    Viele liebe Grüße aus dem “kalten” Norden,
    Kirsten

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