2nd März 2009

Perrera Badajoz und ein positiver Blick in die Zukunft

Es hat sich viel zum positiven verändert für die von der Perrera Badajoz Stadt aufgenommen Tiere, zumindest verbringen sie ihre gezählten Tage in Würde, die Zwinger sind sauber, es gibt sogar einen kleinen Hundeauslauf. Verdanken ist dies Mariangeles Gomez Salpico, die sich sehr für diese Tiere eingesetzt hat. Jedes Wochenende und an allen Feiertage haben sie und ihre Freunde die Tiere dort versorgt, die Zwinger gereinigt und die Tiere gefüttert und getränkt, noch vor einem Jahr waren die Zustände katastrophal.

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Am 06.September 2007 wurden in dieser Perrera fast 20 Hunde getötet, es gab schon Adoptivfamilien, aber sie standen den Arbeitern bei Umbauarbeiten im Weg und so war bequemer sie zu eliminieren, anstatt die Zwinger nach und nach zu erneuern, ein Skandal der auch außerhalb Spaniens für Entrüstung gesorgt hat.

Am 25.März 2008 hat die Perrera ihren Dienst wieder aufgenommen, siehe hierzu folgenden Beitrag: Badajoz, die Perrera hat ihren Dienst wieder aufgenommen

Im Mai wurde Mariangeles von einem Nachbarn, der sich von ihrer kleinen Auffangstation belästigt fühlte, angezeigt, siehe: SOS Mariangeles und SOS Mariangeles, wie geht es weiter?

Alle Bemühungen und Proteste waren umsonst, schon lange war ihr klar, dass man, um die Situation der Tiere in ihrem Land zu verbessern, nur auf politischem Weg etwas erreichen kann. Am 8. Dezember 2008, wurde nach einem langen arbeitsreichen Jahr der Planung die Gründung der FEDERACIÓN DE ASOCIACIONES PROTECTORAS DE ANIMALES DE EXTREMADURA (FEPAEX), amtlich besiegelt.

Siehe: Extremadura, ein großer Schritt für den Tierschutz

Der Verband blickt optimistisch in die Zukunft, der Regierungspräsident Extremaduras ist sehr kooperativ, auch wenn es lange dauern wird, bis sich die Zustände vor Ort geändert haben, kann man schon jetzt sagen, dass sie sich zum positiven ändern werden.

Die folgenden Galgos befinden sich in der Perrera von Badajoz, Mariangeles hat keine Möglichkeit sie aufzunehmen, die Auslöse je Tier kostet 50€ und zudem müssten sie in einer Tierpension untergebracht werden.

Auch kümmert sie sich momentan um zwei dreibeinige Galgas, sie waren Opfer von Schlagfallen: Opfer von Schlagfallen, zuhause gesucht

Kontakt: angelessalpico@hotmail.com

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Montag, März 2nd, 2009, 00:50 | Allgemein, Extremadura | kommentieren | Trackback

2 Kommentare zu “Perrera Badajoz und ein positiver Blick in die Zukunft”

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  1. 1 2. März 2009, Inge schreibt:

    Macht weiter und gebt nicht auf – die Tiere brauchen unsere Hilfe.
    Mein Hund kommt auch aus einer Perrera – ich weis was der kleine Kerl durchgemacht hat.

  2. 2 4. März 2009, Ohne111 schreibt:

    WAS HAT EIN HUND NUR VERBROCHEN DASS EINIGE MENSCHEN IHN TOETEN WOLLEN ?? DAS VERLETZT JEDESMAL MEINE GEFUEHLE UND DIE VON VIELEN ANDEREN TIERFREUNDEN. ES IST KEINE ZEIT MEHR ZU VERLIEREN. MAN KAN NUR AUF POLITISCHEM WEGE ETWAS FUER DIE TIERE ERREICHEN. DAS, WAS HIER IN EUROPA PASSIERT MUSS NOCH MEHR AN DIE BREITE OEFFENTLICHKEIT. DIESE SCHLIMMEN BERICHTE SOLLEN JEDEN TAG INS TV UND RADIO UND NOCH VIEL MEHR PETITIONEN FUER BESSEREN TIERSCHUTZ. ES IST SCHON EINE SCHANDE, DASS ES TIERSCHUTZ UEBERHAUPT GEBEN MUSS; WIR HABEN DIE HAND NICHT GEGEN TIERE ZU ERHEBEN; AUSSERDEM SIND TIERE NICHT UNSERE LEIBEIGENEN.

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