14th März 2009

Überfüllte Leichengruben und faules Wasser

“Ohne Wasser, ohne Licht, ohne Baugenehmigung, ohne Projekt, ohne Eröffnungserlaubnis…ohne alles”, so beschreibt Julio Fernández, Wortführer des Vereins Matar por Matar NON die Perrera von O Carballiño, einer Stadt in Galicien.

Schon seit einiger Zeit klagen die Gruppen Amigos da Terra, ADEGA und Matar por matar NON die Zustand der von der Stadtverwaltung geführten Perrera und die schlechte Pflege der Tiere an.

Nun wurden offensichtlich massenhaft Tiere eingeschläfert.

Anfang dieses Monats sind Mitglieder der drei Vereinigungen in die Anlagen der städtischen Perrera eingetreten. Sie wurden vom Rathaus angezeigt und beschuldigt ” unerlaubt in in heftiger Form” eingetreten zu sein um zu fotografieren und Videoaufzeichnungen zu machen, dies wurde 20minutos.es in einer Presseerklärung mitgeteilt.

Jedoch versichert Julio Fernández, dass die Tür offen war und bis jetzt der Eintritt immer frei zugänglich war, da es sich um eine öffentliche Einrichtung handelt. Zwei der Mädchen wurden von einem Arbeiter angegriffen, sie riefen daraufhin auch die Polizei.

Außerhalb der Perrera fanden sie Gruben mit Hundekadavern, bedeckt mit Kalk und Ästen. Das Rathaus besteht darauf, dass man diese Gräber nicht benutzt, auch wenn sie per Gesetz erlaubt sind. Einige der Tiere hatten frische Wunden, sie lagen bestimmt noch keine Woche in der Grube.

Quelle: 20minutos.es

Samstag, März 14th, 2009, 01:58 | Allgemein | kommentieren | Trackback

Kommentar zu “Überfüllte Leichengruben und faules Wasser”

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  1. 1 14. März 2009, Kirsten schreibt:

    -”Einfach ohne Worte,jedoch mit ganz viel Tränen im Gesicht….!!!

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