20th Juni 2009

Hundehaltung auf spanische Art

Kettenhunde sind ein allgegenwärtiger Anblick in Spanien, egal ob am Haus oder auf der Finca, meist schutzlos der Witterung ausgeliefert, fristen diese Hunde ein trauriges, oft lebenslagen Dasein begrenzt auf einem minimalen Radius.
Ebenso sind Dachterrassen ein beliebter Ort ums sich das unliebsam gewordene Haustier fern zu halten, neu ist mir diese Variente, man wohnt Paterre und bindet den Hund einfach untern dem Fenster an. Nun, er kann sich vermutlich glücklich schätzen, dass zumindest Futtter und Wasser vorhanden sind.

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Samstag, Juni 20th, 2009, 03:44 | Allgemein | kommentieren | Trackback

2 Kommentare zu “Hundehaltung auf spanische Art”

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  1. 1 24. Juni 2009, Silvia und meine Engel schreibt:

    Ich frage mich schon…warum brauchen die einen Hund ?
    Und was sind das für Menschen, die einen Hund so halten.
    Und warum macht man da nicht einmal etwas dagegen, dass es einfach mal aufhört dieses ewige Leid..und am Schluss werden die Tiere eben wie man überall sieht…einfach entsorgt, wie ist denen egal, aber uns nicht, denn auch Tiere haben eine Seele die leidet, vielleicht mehr wie unsere Seelen…?)
    Fast glaube ich..dass es gar keinen Gott gibt, den was da alles passiert, dass kann er doch nicht zulassen.

  2. 2 27. Januar 2011, Dani schreibt:

    Es ist kaum zu glauben, das eine Regierung in der heutigen Zeit solche Misstände zulässt. Ich finde auch, das der deutsche Staat zu Zeiten der europäischen Union schweigend zusieht, eine erbärmliche Schande. Es geht eben immer nur um Geld. Wo sind unsere Politiker, die Menschen, die eigentlich was dagegen tun können? Die aalen sich in ihren Diäten, haben genug damit zu tun, ihr eigenes Wohl zu halten. Ich bin sehr tief betroffen, wütend und traurig. Der Mensch sieht weg…ein grausames Individuum!

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