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	<title>Kommentare zu: Das Projekt Stierkampf-UNESCO</title>
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		<title>Von: Andreas Diemer</title>
		<link>http://www.sos-galgos.net/2009-06-24/das-projekt-stierkampf-unesco.html/comment-page-1#comment-38371</link>
		<dc:creator>Andreas Diemer</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Aug 2009 07:24:48 +0000</pubDate>
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		<description>An all die Kommentarschreiber:

Wenden Sie sich  mit einem Protestschreiben an den für
ihre Heimatstadt zuständigen EU-Abgeordneten und schreiben
Sie auch an die katholischen oder evangelischen Ober-
häupter. Verbreiten Sie die Informationen über
Verwandte und Bekannte.
MfG
Andreas Diemer</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>An all die Kommentarschreiber:</p>
<p>Wenden Sie sich  mit einem Protestschreiben an den für<br />
ihre Heimatstadt zuständigen EU-Abgeordneten und schreiben<br />
Sie auch an die katholischen oder evangelischen Ober-<br />
häupter. Verbreiten Sie die Informationen über<br />
Verwandte und Bekannte.<br />
MfG<br />
Andreas Diemer</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Isabelle Meyerhans</title>
		<link>http://www.sos-galgos.net/2009-06-24/das-projekt-stierkampf-unesco.html/comment-page-1#comment-38332</link>
		<dc:creator>Isabelle Meyerhans</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 20:54:56 +0000</pubDate>
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		<description>Ein Spektakel im 21. Jh. anzubieten, wo Tiere gefoltert und getötet werden, ist wirklich ein Skandal. Solches verletzt die Sensibilität der Menschen die welche besitzen. Schlimmer ist noch, dass dahinter die kath. Kirche Spaniens steckt. Diese feiert nämlich ihre religiösen Feste mit Stierkämpfen und anderen Greueltaten Tieren gegenüber. Ausserdem fördert sie Stierkampfschulen, wo sehr junge Kälbchen von jungen Schülern zu Tode gefoltert werden. Entsetzlich! Dabei sollte eine Religion das Gute im Menschen fördern und nicht diesen Grausamkeit lehren!! Kein Wunder gibt es auf diese Weise immer mehr Gewalt auf der Welt!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Spektakel im 21. Jh. anzubieten, wo Tiere gefoltert und getötet werden, ist wirklich ein Skandal. Solches verletzt die Sensibilität der Menschen die welche besitzen. Schlimmer ist noch, dass dahinter die kath. Kirche Spaniens steckt. Diese feiert nämlich ihre religiösen Feste mit Stierkämpfen und anderen Greueltaten Tieren gegenüber. Ausserdem fördert sie Stierkampfschulen, wo sehr junge Kälbchen von jungen Schülern zu Tode gefoltert werden. Entsetzlich! Dabei sollte eine Religion das Gute im Menschen fördern und nicht diesen Grausamkeit lehren!! Kein Wunder gibt es auf diese Weise immer mehr Gewalt auf der Welt!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Susann Landes berger</title>
		<link>http://www.sos-galgos.net/2009-06-24/das-projekt-stierkampf-unesco.html/comment-page-1#comment-36442</link>
		<dc:creator>Susann Landes berger</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Jul 2009 18:39:24 +0000</pubDate>
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		<description>Auch ich möchte nicht versäumen mein Unverständnis und vor allem meine Ablehnung gegen dieses unglaubliche Ansinnen zum Ausdruck zu bringen! 
Als blutige Belustigung manipulierte Tiere zu Tode zu quälen als KULTUR!!!!Erbe zu fordern. Da Geld und Macht in der Geschichte ja leider schon die grausamsten &quot;Spektakel&quot; hervorbrachten, heißt es - wie immer - wachsam zu sein. In der hoffnungsvollen Überzeugung, dass in den verantwortlichen Gremien Menschen und keine Monster sitzen, hoffe ich auf die Auswahl eines friedvollen Kulturerbes - von denen es sogar in Spanien welche gibt..

In meinen Gebeten werden ebenfalls die geschundenen Tiere eingeschlossen - aber auch für die Schändern, Metzgern und alle anderen Schlächtern erbitte ich ein &quot;sehende Augen und ein fühlendes Herz&quot;....

Susann L.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auch ich möchte nicht versäumen mein Unverständnis und vor allem meine Ablehnung gegen dieses unglaubliche Ansinnen zum Ausdruck zu bringen!<br />
Als blutige Belustigung manipulierte Tiere zu Tode zu quälen als KULTUR!!!!Erbe zu fordern. Da Geld und Macht in der Geschichte ja leider schon die grausamsten &#8220;Spektakel&#8221; hervorbrachten, heißt es &#8211; wie immer &#8211; wachsam zu sein. In der hoffnungsvollen Überzeugung, dass in den verantwortlichen Gremien Menschen und keine Monster sitzen, hoffe ich auf die Auswahl eines friedvollen Kulturerbes &#8211; von denen es sogar in Spanien welche gibt..</p>
<p>In meinen Gebeten werden ebenfalls die geschundenen Tiere eingeschlossen &#8211; aber auch für die Schändern, Metzgern und alle anderen Schlächtern erbitte ich ein &#8220;sehende Augen und ein fühlendes Herz&#8221;&#8230;.</p>
<p>Susann L.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Kathrin</title>
		<link>http://www.sos-galgos.net/2009-06-24/das-projekt-stierkampf-unesco.html/comment-page-1#comment-36169</link>
		<dc:creator>Kathrin</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jun 2009 16:13:31 +0000</pubDate>
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		<description>Was bitte hat Tierquälerei mit Kultur zu tun??
Ich fasse es ja nicht. Und Tierquälerei noch als &quot;Kulturerbe&quot; zu bezeichen ist ja wohl das allerletzte.
Ja schämen die sich nicht?

Pfui kann ich nur sagen!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was bitte hat Tierquälerei mit Kultur zu tun??<br />
Ich fasse es ja nicht. Und Tierquälerei noch als &#8220;Kulturerbe&#8221; zu bezeichen ist ja wohl das allerletzte.<br />
Ja schämen die sich nicht?</p>
<p>Pfui kann ich nur sagen!!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Hanspeter Frey</title>
		<link>http://www.sos-galgos.net/2009-06-24/das-projekt-stierkampf-unesco.html/comment-page-1#comment-35988</link>
		<dc:creator>Hanspeter Frey</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 13:58:39 +0000</pubDate>
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		<description>Der Himmel behüte die Heerscharen von Stieren, vor diesen herzlosen, profitorientierten und grausamen Horden blutrünstiger Gaffer vor zusätzlichem Elend und sogar Akzeptanz.
Nach wie vor ein aufrichtiges Kompliment an Frau Caroline Waggershauser für diese minutiös und aufwändig verarbeiteten Daten. 
Diese grossartige Frau ist ein Ansporn und Vorbild für alle TierfreundeInnen. Möge Sie ein langes Leben haben ! 
Mit grosser Bewunderung und ebensolchem Respekt
grüsse ich alle, die ein Herz für Tiere haben
Hsp. Frey CH 4410 Liestal b. Basel

Anmerk.: Lieber Herr Frey, diese Daten haben ich bei gründlicher Recherche auf den Seiten der Taurinos gefunden, man muss nur die Augen offenhalten! ;-) 
Auch sind Caroline und ich sind zusammen das perfekte Team ;-)

LG
Martina Szyszka</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Himmel behüte die Heerscharen von Stieren, vor diesen herzlosen, profitorientierten und grausamen Horden blutrünstiger Gaffer vor zusätzlichem Elend und sogar Akzeptanz.<br />
Nach wie vor ein aufrichtiges Kompliment an Frau Caroline Waggershauser für diese minutiös und aufwändig verarbeiteten Daten.<br />
Diese grossartige Frau ist ein Ansporn und Vorbild für alle TierfreundeInnen. Möge Sie ein langes Leben haben !<br />
Mit grosser Bewunderung und ebensolchem Respekt<br />
grüsse ich alle, die ein Herz für Tiere haben<br />
Hsp. Frey CH 4410 Liestal b. Basel</p>
<p>Anmerk.: Lieber Herr Frey, diese Daten haben ich bei gründlicher Recherche auf den Seiten der Taurinos gefunden, man muss nur die Augen offenhalten! ;-)<br />
Auch sind Caroline und ich sind zusammen das perfekte Team ;-)</p>
<p>LG<br />
Martina Szyszka</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Renate Brucker</title>
		<link>http://www.sos-galgos.net/2009-06-24/das-projekt-stierkampf-unesco.html/comment-page-1#comment-35934</link>
		<dc:creator>Renate Brucker</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 13:05:31 +0000</pubDate>
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		<description>Wie soll die Erklärung von Tiermisshandlungen wie Stierkampf und
Pferdefang zum Weltkulturerbe möglich sein, wenn die Unesco schon vor
Jahren diese Erklärung akzeptiert hat?
Wer kann diese Erklärung der Tagung der unesco in Sevilla vorlegen


mehrere Qellen unter google &quot;unesco tierrechte&quot; zu finden...bzw. englisch unter &quot;unesco animal rights&quot;



Die Universelle Erklärung der Tierrechtedurch die UNESCO in Brüssel
am 27. Januar 1978

PRÄAMBEL:
Unter Berücksichtigung, dass alle Tiere Rechte haben,
Unter Berücksichtigung, dass die Unkenntnis und die Geringschätzung
dieser Rechte, den
Menschen dazu getrieben hat und weiter treibt, gegen Tiere und Natur
Verbrechen zu
begehen,
Unter Berücksichtigung, dass der Mensch das Existenzrecht der Tiere
anerkennt und so die
Grundlage für die Koexistenz der anderen Spezies in der Welt festgesetzt
ist,
Unter Berücksichtigung, dass der Artenmord vom Menschen ausgeübt wird
und die Gefahr
besteht, dass dies weiterhin geschehen wird,
Unter Berücksichtigung, dass die Achtung der Menschheit den Tieren
gegenüber mit der
Achtung sich selbst gegenüber zusammenhängt,
Unter Berücksichtigung, dass die Kinder so erzogen werden sollen, dass
sie die Tiere
beobachten, verstehen, achten und lieben sollen,
WIRD FOLGENDES VERKÜNDET:

Art. 1
Alle Tiere werden dem Leben gegenüber gleich geboren und haben die gleichen
Existenzrechte.
Art. 2
1. Jedes Tier hat das Recht, geachtet zu werden.
2. Der Mensch darf die anderen Tiere nicht vernichten oder ausnutzen; er
muss den Tieren
mit seinen Kenntnissen dienen.
3. Jedes Tier hat ein Recht auf Aufmerksamkeit, Pflege und Schutz von
Seiten des
Menschen.
Art. 3
1. Die Tiere werden weder misshandelt noch grausam behandelt.
2. Falls ein Tier getötet werden muss, soll es augenblicklich getötet
werden, ohne
unnötigen Schmerz oder Qual.
Art. 4
1. Alle wilden Tiere haben das Recht in ihrem natürlichen Lebensraum
frei zu leben, sei es
auf Erden, in der Luft oder im Wasser und sie haben das Recht, sich
fortzupflanzen.
2. Jeglicher Freiheitsraub, auch aus Erziehungsgründen, ist gegen dieses
Recht.
Art. 5
1. Die Tiere, die traditionellerweise in der Umwelt des Menschen leben,
haben das Recht,
frei zu leben und sich so zu entwickeln, wie es für ihre Spezies üblich ist.
2. Wenn der Mensch diese Bedingungen oder Lebensgewohnheiten zu
Handelszwecken
ändert, verstößt er gegen dieses Recht.
Art. 6
1. Jedes vom Menschen als Haustier gehaltene Tier hat das Recht auf eine
Lebensdauer,
die seiner natürlichen Lebensdauer entspricht.
2. Ein Tier auszusetzen ist grausam und würdelos.
Art. 7
Alle Arbeitstiere haben das Recht auf eine annehmbare Arbeitsdauer und
--last, auf
stärkende Ernährung und Ruhe.
Art. 8
1. Tierversuche, die körperliches oder geistiges Leiden bedeuten, sind
nicht mit dem Recht
der Tiere kompatibel; seien es medizinische, wissenschaftliche oder
andere Experimente.
2. Es sollen Ersatztechniken angewendet und entwickelt werden.
Art. 9
Wenn Tiere gehalten werden, die als Ernährung dienen sollen, sollen sie
schmerz- und
angstlos ernährt, untergebracht, transportiert und getötet werden.
Art. 10
1. Kein Tier soll zur Unterhaltung für den Menschen ausgenutzt werden.
2. Vorführungen und Zurschaustellungen von Tieren sind nicht mit der
Würde der Tiere
vereinbar.
Art. 11
Wird ein Tier umsonst getötet, dann ist das Mord, d.h. ein Verbrechen
gegen das Leben.
Art. 12
1. Wenn eine große Anzahl wilder Tiere getötet wird, dann ist das
Artenmord, d.h. ein
Verbrechen gegen die Spezies.
2. Die Umweltverschmutzung und die Zerstörung der natürlichen Umwelt
führen zu
Rassenmord.
Art. 13
1. Ein totes Tier soll mit Respekt behandelt werden.
2. Die Gewaltszenen mit Tieren im Kino und im Fernsehen sollen verboten
werden, außer
wenn sie Verbrechen gegen die Tiere darstellen.
Art. 14
1. Die Schutzvereine für Tiere sollen von der Regierung anerkannt werden.
2. Das Gesetz soll die Tierrechte schützen, so wie die Menschenrechte.
 

&lt;strong&gt;Anmerk.: 

&quot;Universelle Erklärung der Tierrechte&quot; ist nicht von der UNESCO, das ist ein Wunschtraum.


San Fermines und Rapas Das Bestas sollen nicht zum Weltkulturerbe erklärt werden, sie stehen auf der Liste zur Erklärung zum immateriellen Kulturerbe von Spanien der IBOCC.
IBOCC und UNESCO sind ganz verschiedene Organisationen.

Dieser Beitrag bezieht sich auf das sich schon lange in Arbeit befindende Projekt &quot;Proyecto tauromaquia UNESCO&quot;
verkündet durch die UNESCO

&lt;/strong&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie soll die Erklärung von Tiermisshandlungen wie Stierkampf und<br />
Pferdefang zum Weltkulturerbe möglich sein, wenn die Unesco schon vor<br />
Jahren diese Erklärung akzeptiert hat?<br />
Wer kann diese Erklärung der Tagung der unesco in Sevilla vorlegen</p>
<p>mehrere Qellen unter google &#8220;unesco tierrechte&#8221; zu finden&#8230;bzw. englisch unter &#8220;unesco animal rights&#8221;</p>
<p>Die Universelle Erklärung der Tierrechtedurch die UNESCO in Brüssel<br />
am 27. Januar 1978</p>
<p>PRÄAMBEL:<br />
Unter Berücksichtigung, dass alle Tiere Rechte haben,<br />
Unter Berücksichtigung, dass die Unkenntnis und die Geringschätzung<br />
dieser Rechte, den<br />
Menschen dazu getrieben hat und weiter treibt, gegen Tiere und Natur<br />
Verbrechen zu<br />
begehen,<br />
Unter Berücksichtigung, dass der Mensch das Existenzrecht der Tiere<br />
anerkennt und so die<br />
Grundlage für die Koexistenz der anderen Spezies in der Welt festgesetzt<br />
ist,<br />
Unter Berücksichtigung, dass der Artenmord vom Menschen ausgeübt wird<br />
und die Gefahr<br />
besteht, dass dies weiterhin geschehen wird,<br />
Unter Berücksichtigung, dass die Achtung der Menschheit den Tieren<br />
gegenüber mit der<br />
Achtung sich selbst gegenüber zusammenhängt,<br />
Unter Berücksichtigung, dass die Kinder so erzogen werden sollen, dass<br />
sie die Tiere<br />
beobachten, verstehen, achten und lieben sollen,<br />
WIRD FOLGENDES VERKÜNDET:</p>
<p>Art. 1<br />
Alle Tiere werden dem Leben gegenüber gleich geboren und haben die gleichen<br />
Existenzrechte.<br />
Art. 2<br />
1. Jedes Tier hat das Recht, geachtet zu werden.<br />
2. Der Mensch darf die anderen Tiere nicht vernichten oder ausnutzen; er<br />
muss den Tieren<br />
mit seinen Kenntnissen dienen.<br />
3. Jedes Tier hat ein Recht auf Aufmerksamkeit, Pflege und Schutz von<br />
Seiten des<br />
Menschen.<br />
Art. 3<br />
1. Die Tiere werden weder misshandelt noch grausam behandelt.<br />
2. Falls ein Tier getötet werden muss, soll es augenblicklich getötet<br />
werden, ohne<br />
unnötigen Schmerz oder Qual.<br />
Art. 4<br />
1. Alle wilden Tiere haben das Recht in ihrem natürlichen Lebensraum<br />
frei zu leben, sei es<br />
auf Erden, in der Luft oder im Wasser und sie haben das Recht, sich<br />
fortzupflanzen.<br />
2. Jeglicher Freiheitsraub, auch aus Erziehungsgründen, ist gegen dieses<br />
Recht.<br />
Art. 5<br />
1. Die Tiere, die traditionellerweise in der Umwelt des Menschen leben,<br />
haben das Recht,<br />
frei zu leben und sich so zu entwickeln, wie es für ihre Spezies üblich ist.<br />
2. Wenn der Mensch diese Bedingungen oder Lebensgewohnheiten zu<br />
Handelszwecken<br />
ändert, verstößt er gegen dieses Recht.<br />
Art. 6<br />
1. Jedes vom Menschen als Haustier gehaltene Tier hat das Recht auf eine<br />
Lebensdauer,<br />
die seiner natürlichen Lebensdauer entspricht.<br />
2. Ein Tier auszusetzen ist grausam und würdelos.<br />
Art. 7<br />
Alle Arbeitstiere haben das Recht auf eine annehmbare Arbeitsdauer und<br />
&#8211;last, auf<br />
stärkende Ernährung und Ruhe.<br />
Art. 8<br />
1. Tierversuche, die körperliches oder geistiges Leiden bedeuten, sind<br />
nicht mit dem Recht<br />
der Tiere kompatibel; seien es medizinische, wissenschaftliche oder<br />
andere Experimente.<br />
2. Es sollen Ersatztechniken angewendet und entwickelt werden.<br />
Art. 9<br />
Wenn Tiere gehalten werden, die als Ernährung dienen sollen, sollen sie<br />
schmerz- und<br />
angstlos ernährt, untergebracht, transportiert und getötet werden.<br />
Art. 10<br />
1. Kein Tier soll zur Unterhaltung für den Menschen ausgenutzt werden.<br />
2. Vorführungen und Zurschaustellungen von Tieren sind nicht mit der<br />
Würde der Tiere<br />
vereinbar.<br />
Art. 11<br />
Wird ein Tier umsonst getötet, dann ist das Mord, d.h. ein Verbrechen<br />
gegen das Leben.<br />
Art. 12<br />
1. Wenn eine große Anzahl wilder Tiere getötet wird, dann ist das<br />
Artenmord, d.h. ein<br />
Verbrechen gegen die Spezies.<br />
2. Die Umweltverschmutzung und die Zerstörung der natürlichen Umwelt<br />
führen zu<br />
Rassenmord.<br />
Art. 13<br />
1. Ein totes Tier soll mit Respekt behandelt werden.<br />
2. Die Gewaltszenen mit Tieren im Kino und im Fernsehen sollen verboten<br />
werden, außer<br />
wenn sie Verbrechen gegen die Tiere darstellen.<br />
Art. 14<br />
1. Die Schutzvereine für Tiere sollen von der Regierung anerkannt werden.<br />
2. Das Gesetz soll die Tierrechte schützen, so wie die Menschenrechte.</p>
<p><strong>Anmerk.: </p>
<p>&#8220;Universelle Erklärung der Tierrechte&#8221; ist nicht von der UNESCO, das ist ein Wunschtraum.</p>
<p>San Fermines und Rapas Das Bestas sollen nicht zum Weltkulturerbe erklärt werden, sie stehen auf der Liste zur Erklärung zum immateriellen Kulturerbe von Spanien der IBOCC.<br />
IBOCC und UNESCO sind ganz verschiedene Organisationen.</p>
<p>Dieser Beitrag bezieht sich auf das sich schon lange in Arbeit befindende Projekt &#8220;Proyecto tauromaquia UNESCO&#8221;<br />
verkündet durch die UNESCO</p>
<p></strong></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Edith fischer</title>
		<link>http://www.sos-galgos.net/2009-06-24/das-projekt-stierkampf-unesco.html/comment-page-1#comment-35923</link>
		<dc:creator>Edith fischer</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 08:01:55 +0000</pubDate>
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		<description>Wir leben in einer Zeit des Verfalls jeglicher moralischer Werte. Aber war es denn nicht schon immer so gewesen ? Wenn nicht einmal die Kirchen die Stimmen gegen Greuel, Missetaten und Mord gegen unsere wehrlosen Mitgeschöpfe, die Tiere, erheben, haben wir, die wir für die Rechte der Tiere und der Menschen kämpfen, wenig Chancen etwas zu ändern. Wir sagen, dass die Stierkämpfe menschenunwürdig sind. Aber sind sie das wirklich ? Solange das Geld, und damit verbunden die Gier, regieren, haben wir, die wir noch ein Herz voller Mitleid für alles was leidet haben, wenig Hoffnung auf Besserung. Doch nichts desto trotz, am Ende wird die Liebe und das Mitleid siegen. 
Sollen etwa all die Jahre des Kampfes gegen das Böse verloren sein ? 
Nein, wir geben nicht auf ! Kämpfen wir weiter ! Der Weg ist das Ziel ! Nur Mut, wir werden es schaffen, uns gegen die Mächtigen zu erheben. Stierkämpfe zum Kulturgut der Menschheit erklären zu wollen, ist ein Bankrott jeglicher Wertvorstellung an sich. 

Edith Fischer - Journalistin im VDAJ -</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wir leben in einer Zeit des Verfalls jeglicher moralischer Werte. Aber war es denn nicht schon immer so gewesen ? Wenn nicht einmal die Kirchen die Stimmen gegen Greuel, Missetaten und Mord gegen unsere wehrlosen Mitgeschöpfe, die Tiere, erheben, haben wir, die wir für die Rechte der Tiere und der Menschen kämpfen, wenig Chancen etwas zu ändern. Wir sagen, dass die Stierkämpfe menschenunwürdig sind. Aber sind sie das wirklich ? Solange das Geld, und damit verbunden die Gier, regieren, haben wir, die wir noch ein Herz voller Mitleid für alles was leidet haben, wenig Hoffnung auf Besserung. Doch nichts desto trotz, am Ende wird die Liebe und das Mitleid siegen.<br />
Sollen etwa all die Jahre des Kampfes gegen das Böse verloren sein ?<br />
Nein, wir geben nicht auf ! Kämpfen wir weiter ! Der Weg ist das Ziel ! Nur Mut, wir werden es schaffen, uns gegen die Mächtigen zu erheben. Stierkämpfe zum Kulturgut der Menschheit erklären zu wollen, ist ein Bankrott jeglicher Wertvorstellung an sich. </p>
<p>Edith Fischer &#8211; Journalistin im VDAJ -</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dr. Inge Landzettel</title>
		<link>http://www.sos-galgos.net/2009-06-24/das-projekt-stierkampf-unesco.html/comment-page-1#comment-35902</link>
		<dc:creator>Dr. Inge Landzettel</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 22:28:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.sos-galgos.net/2009-06-24/das-projekt-stierkampf-unesco.html#comment-35902</guid>
		<description>Das darf nicht wahr sein, dass Gottes Geschöpfe gequält werden und durch Menschen elend zu Tode kommen!!!!!!!!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das darf nicht wahr sein, dass Gottes Geschöpfe gequält werden und durch Menschen elend zu Tode kommen!!!!!!!!!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Rita Kleb</title>
		<link>http://www.sos-galgos.net/2009-06-24/das-projekt-stierkampf-unesco.html/comment-page-1#comment-35892</link>
		<dc:creator>Rita Kleb</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 18:42:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.sos-galgos.net/2009-06-24/das-projekt-stierkampf-unesco.html#comment-35892</guid>
		<description>Trübe Aussichten! Die Chancen auf Erfolg, den angestrebten Eintrag des Stierkampfes als Weltkulturerbe der UNESCO  durchzusetzen, kann als sicher bezeichnet werden. Die Lobbyisten sind zu mächtig und zu einflussreich, als dass ihre Forderungen ignoriert werden könnten. Zu lange schon wird verbissen und vehement an diesem ehrgeizigen Ziel gearbeitet. 
Dennoch sollten die Stierkampfgegner, ganz speziell die vielen Spanier, die neu gegründete Dachorganisation der Tierschutzorgas und die Kommunen, die sich von diesem blutigen Spektakel verabschiedet haben, zusammen mit den unzähligen auswärtigen Tierschutzorganisationen der Stierkampfliga den Kampf ansagen, auch wenn die Aussichten auf Erfolg gleich null sind! 
Genau wie die Stierkampf-Befürworter können auch die Gegner nur mit gebündelter Kraft ihren Forderungen Ausdruck verleihen, beeindrucken und Gehör finden! 
In dieser Beziehung sind uns die Lobbyisten haushoch  überlegen, was bedeutet, dass wir an diesem Manko noch tüchtig arbeiten müssen, um künftig ebenso erfolgreich agieren zu können!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Trübe Aussichten! Die Chancen auf Erfolg, den angestrebten Eintrag des Stierkampfes als Weltkulturerbe der UNESCO  durchzusetzen, kann als sicher bezeichnet werden. Die Lobbyisten sind zu mächtig und zu einflussreich, als dass ihre Forderungen ignoriert werden könnten. Zu lange schon wird verbissen und vehement an diesem ehrgeizigen Ziel gearbeitet.<br />
Dennoch sollten die Stierkampfgegner, ganz speziell die vielen Spanier, die neu gegründete Dachorganisation der Tierschutzorgas und die Kommunen, die sich von diesem blutigen Spektakel verabschiedet haben, zusammen mit den unzähligen auswärtigen Tierschutzorganisationen der Stierkampfliga den Kampf ansagen, auch wenn die Aussichten auf Erfolg gleich null sind!<br />
Genau wie die Stierkampf-Befürworter können auch die Gegner nur mit gebündelter Kraft ihren Forderungen Ausdruck verleihen, beeindrucken und Gehör finden!<br />
In dieser Beziehung sind uns die Lobbyisten haushoch  überlegen, was bedeutet, dass wir an diesem Manko noch tüchtig arbeiten müssen, um künftig ebenso erfolgreich agieren zu können!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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