28th Juli 2009

Misshandlung von Katzen, ein beliebtes “Spiel”

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Immer wieder werden Katzen Opfer von brutalen Misshandlungen, sie werden erschlagen, vergiftet, oder aber man hetzt Hunde auf sie, so geschehen in Barcelona.

Hier hetzen Jugendliche, man schreibt sie der Skinheadszene zu, ihre Kampfhunde auf Katzen, von den über 20 Katzen einer kontrollierten Kolonie, sind nur noch 5 oder 6 übrig geblieben. Die Tiere wurden anschließend mit Benzin übergossen und verbrannt.

Auch die Tierschützer werden bedroht, man versucht sie einzuschüchtern, droht ihnen mit dem Tod, verbal und auch mit Wandschmierereien.

Die Örtliche Polizei macht vorbeugende Kontrollen, nachdem sich das Rathaus mit den Freiwilligen und Mitgliedern der Plataforma Gatera Ja! versammelt hatte. Aufgrund dieser Kontrollen erhielten acht Hundebseitzer einen Verweis, weil sie ihre Hunde nicht angeleint hatten.

Quelle: GEVHA

Dienstag, Juli 28th, 2009, 01:40 | Allgemein | kommentieren | Trackback

5 Kommentare zu “Misshandlung von Katzen, ein beliebtes “Spiel””

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  1. 1 28. Juli 2009, horst radeke schreibt:

    Das Problem ist überall gleich,solange in unserer verrohten Gesellschaft und unserer Justiz Tierquälerei nicht mit der nötigen Härte bestraft wird,werden wir solche Artikel immer wieder lesen.Kontrollen und Verweise sind nicht ausreichend um dieses Problem,daß uns alle betrifft in den Griff zu bekommen.

  2. 2 28. Juli 2009, Kevin&Christina schreibt:

    Hab einen Klos im Hals wenn ich das hier nur lese was eine verdammte scheiß Langeweile müssen die Jugendlichen haben damit sie auf solche Ideen kommen.Kann garnicht beschreiben wie traurig mich das macht und auch noch eine kontrolierte Kolonie.Die Tierschützer tun alles für die Tiere und dann das.Traurige Grüße

  3. 3 28. Juli 2009, Inge schreibt:

    Es ist wirklich ärgerlich, man tut was man kan um die armen Tiere in Spanien zu retten und ihnen zu helfen. Nur ein solches Volk sollte man eigentlich seinem Schicksal überlassen. Es wird die Zeit kommen, wo sich die Tiere rächen.
    Schade, daß so ein – stockkatholisches Land kein Herz für Tiere hat. Man sollte es in jeder Form boykottieren.
    Die paar, die an diesen Greueln unschuldig sind sollten mal aufstehen und den anderen sagen wo es lang geht in der EU.

  4. 4 28. Juli 2009, Barbara Maria schreibt:

    Das Problem der Tierquälerei nimmt weltweit zu – auch in Deutschland. Katzen waren und sind immer ein besonders beliebtes “Objekt”… Man schreibt ihnen keine Gefühlswelt wie Hunden zu. Hunde können durch ihre Gesichtsmuskulatur mehr Mimik zeigen und damit mehr Gefühle ausdrücken.
    Der Mensch glaubt leider immer noch, er ist der einzige der Qual empfindet und das wird sich so lange nicht ändern, bis Menschen lernen wie Tiere empfinden und wie sie Tiere kommunikativ verstehen können. Dies ist jedoch ein Prozess, der eine gewisse Sensibilität gegenüber anderen Spezies erfordert. Diese Sensibilität zu erlernen und dann auch noch mental umzusetzen sehen die menschlichen Erziehungsmethoden aber nicht vor. Fazit: es wird weiter gequält… ob aus Langeweile, Lust oder Unwissenheit…
    WIR – d.h. jeder einzelne von uns, der noch zum Verstehen anderer Geschöpfe in der Lage ist, sollte sich bemühen, dieses Wissen weiter zu geben und irgendwie Einfluss zu nehmen. Viel können wir nicht tun, aber ein bisschen schon.
    Die Barcelona-Katzen sind auch Hamburgs und Berlins und Frankfurts und Münchens und Kölns Katzen… schaut Euch ein bisschen um und Ihr werdet viele Katzenquäler und -killer entdecken – evtl. auch in der Nachbarschaft…..

  5. 5 29. Juli 2009, Sabine schreibt:

    dem von Barbara geschriebenen kann ich mich nur anschliessen..Quälerei ist nicht an ein bestimmtes Land gebunden…und man darf nicht vergesssen… auch hier ist ein Tier nicht wirklich viel Wert……weil die Strafen die verhängt werden könnten!!! werden auch hier nicht richtig umgesetzt..und der Weg… ist lang………..

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