4th August 2009

Stierkampf als UNESCO-Weltkulturerbe NEIN DANKE

Der Stierkampf als IMMATERIELLES KULTURERBE der UNESCO? Das ist kein Hirngespinst! Die Stierkampflobby versucht mit aller Macht, den Stierkampf unter den Schutz der UNESCO zu stellen. Damit wird der Stiermord in den Arenen verewigt und ihn abzuschaffen, als Verstoß gegen völkerrechtliche Verträge betrachtet.

Mit diesem Dossier berichten wir laufend über Fakten und die Entwicklung dieser Affäre, die zu größter Sorge veranlasst. Wir bitten Sie, diese Informationen weiterzuleiten, um zu verhindern, dass die blutige KULTURSCHANDE des Stierkampfs von der UNESCO zum WELTKULTURERBE geadelt wird.

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Stierkampf als Immaterielles Weltkulturerbe?
STIERKAMPFLOBBY KURZ VOR DEM ZIEL

03.08.2009

Schon seit mehreren Jahren arbeitet die Stierkampflobby an dem Ziel, den Stierkampf als Immaterielles Weltkulturerbe unter den Schutz der UNESCO stellen zu lassen. “Proyecto Tauromaquia de la UNESCO”, so nennen sie das Projekt, mit dem sie für eine der entsetzlichsten Tierquälereien das Gütesiegel der UNESCO erschleichen wollen, um dann ungehindert und für ewig in den Stierkampfarenen weiterhin Stiere zu Tode quälen zu können. Fieberhaft arbeiten die Stierkampforganisationen aus der ganzen Welt an diesem unheilvollen Projekt und sind kurz davor, bei der UNESCO den Antrag für die Aufnahme in die Liste der schützenswerten immateriellen Kulturgüter zu stellen.

Die Stimmen, die sich gegen die Barbarei in den Stierkampfarenen wenden, werden lauter und zahlreicher. Immer mehr Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens – darunter der Dalai Lama – verlangen, die Stierquälerei abzuschaffen. Weltweit haben sich 80 Städte gegen den Stierkampf und das grausame Spektakel in ihren Mauern als unerwünscht erklärt. Die katalonische Hauptstadt Barcelona ist eine von ihnen. In Katalonien wird bald das regionale Parlament über das Verbot des Stierkampfs entscheiden, nachdem 180.169 Bürgerinnen und Bürger in einem offiziellen Referendum das Parlament dazu aufgefordert haben.

Verständlich, dass im Stierkampfmilieu Panik ausbricht. Die Stierquäler fürchten vor allem, dass die mit dem Stierkampf verbundenen Einnahmequellen, einschließlich staatlicher Subventionen, versiegen könnten. Denn die Tauromachie, wie sie verharmlosend ihre schreckliche Leidenschaft nennen, ist ein knallhartes Geschäft. Allein in Spanien beläuft sich der Jahresumsatz der Schreckensbranche auf schätzungsweise 1,5 Milliarden Euro und etwa 70.000 Arbeitsplätze sind von dem blutigen Spektakel abhängig.

Die Stierkampflobby hat sich in einer internationalen Organisation, der Asociacion Internacional de Tauromaquia (AIT) , weltweit zusammengeschlossen: Spanien, Frankreich, Portugal, Mexiko, Kolumbien, Peru, Venezuela und Ecuador arbeiten gemeinsam an der Verwirklichung des UNESCO-Projekt. Erst kürzlich, bei einem internationalen Treffen am 6. Juni in Madrid, sagte der mächtige spanische Stierkampf-Dachverband Mesa del Toro ebenfalls seine uneingeschränkte Unterstützung zu. Dieser Lobbyverband ist so einflussreich, dass ihm im Juli 2008 gestattet wurde, im Europäischen Parlament für die Kulturschande des Stierkampfs bei den Abgeordneten zu werben. Dieser unverfrorenen Propaganda wurde mit einer Gegenveranstaltung von Stierkampfgegnern mit internationaler Beteiligung vor dem Parlament begegnet.

Leise und stetig, von vielen kaum bemerkt, nähert sich die Stierkampflobby ihrem Ziel. Mit ihrem unheimlichen Einfluss und ihren politischen Beziehungen schufen sie ein Netzwerk, mit dem sie ihr Ziel verwirklichen wollen. Sie feiern sich schon als Gewinner und treten dementsprechend zuversichtlich in der Öffentlichkeit auf. Auch Venezuela Taurina gibt sich sehr optimistisch und geht davon aus, dass die Stierkampfkultur von der UNESCO in Paris anerkannt wird.

Der Kopf allen Übels ist der Rechtsanwalt Williams Cárdenas Rubio, Präsident der Asociación Internacional de Tauromaquia , der das Proyecto Tauromaquia de la UNESCO ins Leben gerufen hat. Er rechtfertigt das Projekt u.a. damit, dass sich die so genannte Stierkämpferkunst im Laufe von Jahrhunderten entwickelt hat, fester Bestandteil des kulturellen, sozialen und politischen Lebens sei und sich im künstlerischen und intellektuellen Leben widerspiegeln würde.

Ebenso gefährlich ist die Asociación Taurina Parlamentaria (ATP), eine Organisation spanischen Ursprungs, in der sich Abgeordnete zusammengetan haben, um den Stierkampf in den Parlamenten aller Ebenen zu verteidigen. Erst kürzlich hat der Sprecher der rechten Parti Popular im Senat Pio Garcia Escudero lautstark gefordert, die fiesta taurina durch Erklärung zum Weltkulturerbe der UNESCO zu erhalten. Neben der Asociación Taurina Parlamentaria spielt die Junta de Andalucia, die andalusische Landesregierung, eine dominierende Rolle, die sich ebenfalls mit aller Macht für das UNESCO-Projekt einsetzt.

Mit im Boot sitzt auch die Unión Latina, der 37 Staaten angehören, in denen Sprachen lateinischen Ursprungs gesprochen werden und die sich die Erhaltung des „allgemeinen Erbes“ auf die Fahnen geschrieben hat. Im April wurde von der Unión Latina in Zusammenarbeit mit der Junta de Andalucía ein Kolloquium mit dem Thema LA FIESTA DE LOS TOROS: UN PATRIMONIO INMATERIAL COMPARTIDO veranstaltet, zu dem zahlreiche gewichtige Stierkampflobbyisten zusammenkamen.

Ein Schwergewicht dieser Gruppe ist Francisco Javier López Morales. Er war von 1995 bis1999 Berater des UNESCO Welterbe-Komitees für die mexikanische Regierung. Derzeit ist er Vize-Präsident von ICOMOS International, einer Organisation, die nach eigenen Worten „eine vitale Rolle bei der Beratung der UNESCO für die Aufnahme von Projekten in die Liste des Weltkulturerbes spielt“. Weiterhin ist er Direktor des Weltkulturerbes im Nationalen Institut für Anthropologie und Geschichte seines Landes und Vertreter Mexikos beim Zwischenstaatlichen Ausschuss für den Schutz des immateriellen Kulturerbes der UNESCO.

Ob die Tauromachie nun wirklich zum Immateriellen Weltkulturerbe erklärt wird, ist offen. Noch wurde kein offizieller Antrag bei der UNESCO gestellt. Unklar ist auch, ob nur Spanien – als Ursprungsland des Stierkampfs – oder alle Stierkampfländer zusammen den Antrag einbringen. Die nächste Runde, bei der über die Aufnahme neuer Immaterieller Kulturgüter entschieden wird, ist bereits angekündigt. Am 31. August 2009 ist der Abgabetermin für diese Entscheidungsrunde. Dann wird es spannend, ob der Stierkampf dabei ist und wie die UNESCO später entscheiden wird. Unter den Entscheidungsträgern befinden sich viele dem Stierkampf zugeneigte Landesvertreter, die ständig von einer einflussreichen Lobby bearbeitet werden.

Fazit: Die Aktivitäten der Stierkampflobby geben zu großer Sorge Anlass, dass Tierquälerei in Form des Stierkampfs das erste Mal weltweit unter den Schutz der UNESCO gestellt wird. Die Stierkampfanhänger haben ihr Projekt planvoll und gezielt vorbereitet und mit ihren haltlosen Argumenten die UNESCO infiltriert. Ihr Optimismus ist alarmierend und zeigt, dass sie sicher sind, ihr Ziel zu erreichen.

Wir als Tierfreunde, Tierschützer, Tierrechtler oder einfach nur als Menschen mit Verantwortungsgefühl für unsere Mitkreaturen sollten nicht zulassen, dass die Barbarei des Stierkampf für ewig als Immaterielles Weltkulturerbe festgeschrieben wird und es dadurch unmöglich wird, den in den Arenen gequälten Tieren ihr grausames Los zu ersparen.

Redaktion: Martina Szyszka, Anke und Karl Daerner – unter Verwendung der Recherche, die dem Artikel Die Tauromachie klopft an die Tür der UNESCO von SOS Galgos zugrunde liegt.

Bullfighting as UNESCO-World cultural heritage NO THANKS
La tauromachie au Patrimoine Mondial Culturel de l’ UNESCO? NON MERCI !


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Bitte besuchen Sie die Webseite von Stop Corrida, dort können Sie auch einen Newsletter abonnieren und sind so immer auf dem Laufenden über die Ereignisse. Stierkampf als UNESCO-Weltkulturerbe NEIN DANKE ist nun feste Rubrik auf der Webseite.

PETITION: Warum die UNESCO die Stiere nicht zum Weltkulturerbe erklärt!

Bitte unterzeichen und verbreiten Sie diese wichtige Petition!

POR QUE LA UNESCO NO DECLARE LOS TOROS PATRIMONIO DE LA HUMANIDAD

Der von Marta Esteban, Präsidentin der Plattform La Tortura No es Cultura verfasste Brief ist an Cecile DUVELLE, Leiterin der Abteilung Immaterielles Weltkulturerbe der UNESCO, gerichtet.

www.latorturanoescultura.org

Dienstag, August 4th, 2009, 00:22 | Allgemein, STIERKAMPF | kommentieren | Trackback

17 Kommentare zu “Stierkampf als UNESCO-Weltkulturerbe NEIN DANKE”

Diese Beitrag kommentieren.

  1. 1 4. August 2009, Hanspeter Frey schreibt:

    Aufgrund Ihrer erschreckenden Hinweise werden wir alles daran setzen, um Ihren Aufruf auf allen uns zur Verfügung stehenden Kanälen zu verbreiten.
    Was sind das nur für Barbaren, die solche Teufelsideen zu verwirklichen trachten ? Der Schlag möge sie treffen !
    Viele Grüsse
    A. u. Hsp. Frey-Hänggi CH 4410 Liestal b. Basel

  2. 2 4. August 2009, Isabelle Meyerhans schreibt:

    Das wäre ja der reinste Wahnsinn, wenn foltern und töten zum Kulturerbe erklärt würden! Als ob Grausamkeit etwas Gesundes und Intelligentes wäre. Es ist wie bei allen Übeln auf dieser Welt: eine korrupte Minderheit regiert. Lassen wir dies nicht länger zu; zusammen sind wir stärker.

  3. 3 5. August 2009, Armin Grieder schreibt:

    Eine idiotische Tradition. Von Kampf kann überhaupt keine Rede sein. Ein gezieltes Abschlachten einer wehrlosen Kreatur. Betrachtet man die Kraft und die
    Schönheit eines Stieres so wird deutlich, wie das einfältige Machogehabe der ganzen Befürworter an Glanz verliert. Da wir im 21. Jahrhundert leben, hätte ich von der spanischen Bevölkerung, die sich solchen Scheiss ansieht, etwas mehr Intelligenz und mehr Weltoffenheit erwartet. Mein Motto: Stierkampf – nein danke!!!!!

  4. 4 5. August 2009, Edith Fischer schreibt:

    Weltkulturerbe, nein, das kann doch nicht wahr sein. Unkultur, so sollte man dieses barbarische Verhalten nennen. Haben wir das Mittelalter noch nicht hinter uns gebracht ? Ja, wenn es darum geht sehr viel Geld zu verdienen, dann bleibt die Moral auf der Strecke. Sich an wehrlosen Mitgeschöpfen zu vergreifen, das ist allerunterste Schublade.
    Wie kann man das Töten eines Lebewesens, unter Applaus einer blutrünstigen Masse Mensch, als Kultur manifestieren wollen ?
    Die Matadore reden vom Kampf gegen ein wildes Tier. Stiere sind sanftmütige Tiere. Sie werden, bevor sie in die Arena gejagt werden, so sehr malträtiert, dass sie schon sehr schwach sind, bevor es so richtig los geht. Wie kann man da von einem gerechten Kampf sprechen ?
    Ich wünschte, es würden viel mehr Matadore von den Stieren auf die Hörner genommen werden.

  5. 5 13. August 2009, Dr. Inge Landzettel schreibt:

    Das ist reinster Wahnsinn! Ich vertraue auf die “Kultur” derer, die das entscheiden werden!

    Dr. Inge Landzettel
    Darmstadt

  6. 6 27. Dezember 2009, Martina schreibt:

    “Grausamkeit gegen Tiere kann weder bei wahrer Bildung noch wahrer Gelehrsamkeit bestehen. Sie ist eines der kennzeichnendsten Laster eines niederen und unedlen Volkes. Dem Tier gegenüber sind heute alle Völker mehr oder weniger Barbaren. Es ist unwahr und grotesk, wenn sie ihre vermeintliche hohe Kultur bei jeder Gelegenheit betonen und dabei tagtäglich die scheusslichsten Grausamkeiten an Millionen von wehrlosen Geschöpfen begehen oder doch gleichgültig zulassen. Können wir uns wundern, dass diese sogenannten Kulturvölker immer mehr einem furchtbaren Weg des Abstieges entgegengehen?”
    Alexander von Humboldt

  7. 7 13. Januar 2010, Jeanny Draut schreibt:

    Ob in der Arena oder in den Strassen Pamplonas, hier lassen niedrige Instinkte ihrer Grausamkeit freien Lauf und dies hat weder mit Kultur noch mit Tradition zu tun.

  8. 8 26. November 2010, Zola schreibt:

    jedem das Seine!
    regt Euch nicht so auf! Manche Menschen lieben ihre Katze mehr, als ihre Kinder und Mitmenschen. Laßt den Spaniern Ihre Kultur.

    @ Zola:

    Demütigung und Folter eines Lebewesens kann weder als Kultur verstanden, noch Blutvergießen Kunst genannt werden.

    Auch wenn der Stierkampf ein Teil der iberischen Kultur ist, eine Kultur befindet sich im stetigen Wandel, angepasst an die sich ebenfalls verändernden ethischen und moralischen Grundsätze. Morbide Tierquälerei hat im XXI Jahrhundert keine Daseinsberechtigung, schon gar nicht in einem Land der Europäischen Union.

  9. 9 28. November 2010, Bettina B. schreibt:

    “Jedem das Seine”

    Diese zynische Inschrift steht in gleichen Lettern am Eingangstor zum ehemaligen Konzentrationslager Buchenwald bei Weimar in Deutschland.

    Auch hier standen Demütigung und Folter, Misshandlung und Qual, Totschlag und Mord von absolut Unschuldigen auf der Tagesordnung.
    Auch damals waren es die Dümmsten und Brutalsten, die gern und als “Werkzeug” der Herrschenden getötet haben.

    Menschen, die das Töten von Lebewesen als “Kultur” bezeichnen, haben wohl irgendwie den Sinn an der Realität verloren.
    Nicht nur das. Sie sollten sich schämen.

    Sind Worte wie “Ethik” und “Moral”, “Gefühl”, “Würde” und “Menschlichkeit” so weit vom geistigen Horizont einzelner Individuen entfernt?!

    Solange in Spanien der Stierkampf und seine abartigen Versionen existieren, solange ist dieses Land weder ein Urlaubsland noch ein Staat für die EU.

  10. 10 19. April 2011, Isabel schreibt:

    Eine Kultur und Traditon von Barbaren!! Dieses grauenhafte Überbleibsel der Inquisition gehört endlich abgeschafft, da es nicht ins 21. Jh. passt. Sowas darf auf keinen Fall Bestandteil der Erziehung und Bildung eines Volkes sein. Einerseit wegen des entsetzlichen Leidens der Stiere; andererseits weil Menschen die Grausamkeit verabscheuten auch sehr darunter leiden. Und schliesslich deswegen, weil Spanien solange es diese bestialischen Feste die meistens an katholischen Feiertagen (welch eine Schande!) abgehalten werden, duldet, kein zivilisiertes Land sein kann.

  11. 11 6. Juni 2011, lissy schreibt:

    leute beschweren sich weil ihr nachbar mal sein hund bissle schlägt
    dabei ist das noch gar nichts entgegensatz zu stierkämpfen
    stiekämpfe sind ekelhaft
    es sollte verboten werden
    es sterben ja nicht nur stiere so qualvoll nein auch menschen und pferde
    auch wenn es eine tradition ist sollte es entgültig verboten werden

    denkt nicht nur an euch sondann auch an die stiere die das ganze ertragen müssen ich meine die torreros stechen sol.ange auf den stier ein bis er tod umfällt

    VERBIETET DEN STIERKAMPF!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  12. 12 29. Oktober 2013, Ursula Schweiss schreibt:

    Stierkampf als UNESCO-Welt-Kulturerbe? Wie krank ist das denn!

  13. 13 30. Oktober 2013, Peter Dittmann schreibt:

    Ich habe geglaubt,daß wir uns im 21.Jahrhundert befinden und nicht in der Römerzeit,habe ich mich getäuscht?Nachdem was ich gehört habe soll die Unesco 130 millionen Euro zahlen,Deutschland davon 30 millionen ist es zu glauben im Angesicht der Armut in Spanien,wo die Menschen auf der Straße leben und bei uns in Deutschland die Altersarmut immer größer wird ,daß diese Summen bezahlt werden, für einen kleinen Teil von Indiviedin die geldgeil sind und schon so abgeklärt,daß Sie sich beim Abschlachten von Stieren aufgeilen.Ich glaube,daß wiederstrebt jedem normal denkenden Menschen und hoffe,daß diejenigen die das zu bezahlen haben und zu verantworten einen klaren Kopf und Gedanken behalten.

  14. 14 30. Oktober 2013, martina schreibt:

    Sehr geehrter Herr Dittman,

    jährlich fließen über 129 Millionen Euro an Agrarsubventionen indirekt in die spanische Stierkampfindustrie. Diese Gelder (vor allem aus Europäischen Strukturfonds) sind jedoch zur Förderung von nachhaltiger Landwirtschaft und Arbeitsplätzen im ländlichen Raum bestimmt.

    http://www.greens-efa.eu/fileadmin/dam/Documents/Studies/2013-5%20Bullfighting%20subsidies%20report.pdf

  15. 15 17. November 2013, Undine Nestler schreibt:

    Nicht einmal die Neandertaler sind auf die Idee gekommen, Tiere aus Spass zu quälen oder zu töten.
    Der Neandertaler (früher auch „Neanderthaler“, wissenschaftlich Homo neanderthalensis) ist ein ausgestorbener Verwandter des heutigen Menschen (Homo sapiens).

  16. 16 6. Januar 2014, Angela Dippel schreibt:

    Gibt es eine Petition gegen dieses “kulturelle Ereignis”? Wo kann ich unterschreiben?

  17. 17 7. Januar 2014, martina schreibt:

    Ja, in mehreren Sprachen: http://www.petitions24.com/contra_la_declaracion_de_la_tauromaquia_patrimonio_unesco

    http://www.sos-galgos.net/2013-10-10/stierkampf-als-immaterielles-weltkulturerbe-der-unesco-nein-danke.html

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