8th August 2009

Perrera Olivenza, Pakt mit dem Teufel….

wolivenza1.jpg

…bzw. die Frage: Warum schützen “Tierschutzvereine” eine unter Anklage wegen Misshandlung an Tieren stehende Perrera?

Die Perrera von Olivenza ist vielen bekannt, immer wieder werden Fotos der sich dort befindenen Hunde durch internationale Verteiler geschickt.
Aber, auch die Geschichte dieser Perrera ist kein Geheimnis, ich habe erstmals im Januar des Jahres berichtet, über die Fakten des lukrativen Geschäfts mit dem Tod, auch dieser Bericht und weitere Beiträge gingen durch zahlreiche sogenannte Tierschutzverteiler.
Getötet wurden in den letzten zwei Jahren 4800 Hunde.

Siehe hierzu: Perrera Olivenza, Fakten über das lukrative Geschäft mit dem Tod

Im Jahre 2006 hat diese Perrera 1700 Hunde aufgenommen, bestenfalls 10 Prozent wurden adoptiert. Dafür hat die Perrera von der Provinzverwaltung 88.754,56 € erhalten, also pro aufgenomenes Tier ca. 50 €. Rechnet man für jedenn Hund 1 € Futtergeld täglich, ergibt dies einen Betrag von 34 000 € bei 1700 Hunden die 20 Tage bis mehr oder weniger bis zu ihrem Tod durchgefüttert werden, verbleiben also noch ca. 54 000 €, für die Beseitigung der Kadaver, Todesspritze und ??? für die eigene Tasche.
Obwohl, 1€ Futtergeld täglich ist sicher noch zu hoch gegriffen, denn seltsamerweise waren die Zwinger dieser Perrera meistens sauber, frei von Kot, die Hunde magerten innerhalb kurzer Zeit ab. Dies spart Reinigungskosten und außerdem starben viele Hunde schon vor der Todesspritze von “ganz alleine”, eine weitere Ersparnis, bzw. ein weiterer Gewinn für die Betreiberin des Auffanglagers.

Diese Missstände waren Tierrechtlern schon lange bekannt, im März erschien diesbezüglich der Zeitungsartikel “Olivenza rima con vergüenza” (Olivenza reimt sich auf Schande) eine treffende Überschrift des Beitrags veröfffentlicht in LA CRÓNICA de Badajoz.

Siehe hierzu: Olivenza, reimt sich mit vergüenza / Schande

Im Juni diesen Jahres war es endlich soweit, Die Federación de Protectoras de Animales de Extremadura (FEPAEX), der Dachverband der Tierschützer von Extremadura, hat wegen “vermeintlicher Unregelmäßigkeiten” Anzeige gegen die in Olivenza gelegene Perrera der Provinz von Badajoz erstattet.

Siehe hierzu: Anzeige erstattet gegen die Perrera von Olivenza

Man will endlich, dass die grausame Wahrheit ans Licht kommt und die Verantwortlkichen dieses Korridors des Todes zur Rechenschaft gezogen werden, die Kampagne: Wir wollen die Wahrheit wissen! hat begonnen.

Siehe hierzu: Perrera Olivenza: Wir wollen die Wahrheit wissen!

Inzwischen ist auch die Kampagne NINGUN ANIMAL MALTRATADO / Kein misshandeltes Tier erfolgreich angelaufen und noch immer in vollem Gang, eine Kampagne unterstützt und finanziert von der Regierung Extremaduras, ein Meilenstein in der spanischen Tierschutzgeschichte. Tierquäler werden an den Pranger gestellt und die Misshandlung von Tieren wird hart bestraft werden, vorausgesetzt die Täter können ermittelt werden.

Siehe hierzu: “Kein misshandeltes Tier” ein großer Schritt in eine bessere Zukunft

“Dank” Internet und einiger eifriger spanischer “Tierschützer” werden die sich in dieser Perrera befindenen Hunde weit verbreitet und finden zahlreiche Vereine die meinen, man muss alles retten was vier Beine hat, Hauptsache man kann auf die Tränendrüse drücken und die Vermittlung läuft. Doch, viele dieser Hunde kommen erst gar nicht lebend im spanischen Tierheim oder einem sonstigen Zwischenplatz an, oder aber sie sind so krank, dass sie von ihrem Leiden erlöst werden müssen. Im Verdacht steht Rattengift, je nach Dosierung wirkt dies sehr langsam.

Siehe hierzu: Perrera Olivenza: Wir wollen die Wahrheit wissen / Zeugenaussage

Ebenso besteht der Verdacht, dass diverse Hunde aus der Perrera OLIVENZA nicht ordnungsgemäß geimpft waren und krank ins Ausland transportiert wurden. Ein eindeutiger Verstoß gegen bestehende Vorschriften. Wenn dann ein solches Tier kurz nach der Ankunft auch noch verstirbt ist dies mehr als tragisch.

Solch eine Tiervermittlung hat absolut nichts mit Tierschutz zu tun. Die Krönung allen Übels sind die Tierschutzvereine aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die nun massenhaft Hunde aus dieser Perrera freikaufen, die Adoptionsstatistik dieser Perrera verbessern und damit gleichzeitig ihren Gewinn und dann auch noch Dankesbriefe an die Perrera für die gute Zusammenarbeit schicken. Eine tolle Inzenierung!

“Tierschützer” die lieber schweigen als Beweise liefern bringen nicht nur das Verfahren gegen diese Perrera in Gefahr, blind vor lauter “Mutter Theresa Syndrom” haben sie offensichtlich vergessen, dass es hunderte von Perreras in ganz Spanien gibt, dass abertausende von gesunden Hunden in anderen Tötungsanstalten eingeschläfert werden, auch in Perreras die korrekt arbeiten, oft in Händen von Tierschützern sind, dass die Tierheime überfüllt sind, Streuner in ständiger Gefahr leben überfahren zu werden, zu verhungern oder an Krankheit zu sterben, dass die Aufnahmekapazitäter der Tierheime und privater Pflegestellen am Ende ist.

Wie, dies frage ich mich jetzt wirlich, kann man nur so blind vor der Wahrheit sein und einen Pakt mit dem Teufel schließen?

Tierschutz, nein, das alles hat wirklich nichts mehr mit Tierschutz zu tun, ein Armutszeugnis ohnegleichen.

Samstag, August 8th, 2009, 02:03 | Allgemein, Extremadura | kommentieren | Trackback

79 Kommentare zu “Perrera Olivenza, Pakt mit dem Teufel….”

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  1. 1 8. August 2009, Sonja Stahl schreibt:

    Elie Wiesel sagte einst:

    “Man muß Partei ergreifen.

    Neutralität hilft dem Unterdrücker,
    niemals dem Opfer.

    Stillschweigen bestärkt den Peiniger,
    niemals den Gepeinigten.

    Mensch steh mir bei.”

    Es ist erschreckend, wozu der Mensch fähig ist. Geschäfte mit unseren unschuldigen und wehrlosen Mitgeschöpfen boomen. Jeder einzelne von uns, macht sich mitschuldig, wenn er solches Handeln deckt oder fördert. Solch eklatante Missstände bedürfen Aufklärung, die Tiere brauchen Schutz.

  2. 2 8. August 2009, Sabine schreibt:

    ..es ist einmal… wie so oft…

    Vermitteln um jeden Preis… wer hat die meisten und die , die am schlimmsten dran sind gerettet.. anstatt zu helfen diese Machenschafften aufzudecken und denen ein Ende zu bereiten..

    Dieser Mutter Theresa Komplex nimmt teilweise ja mittlerweile Ausmasse an.. es ist zum Angst bekommen!! Wenn ich z.B. Aussagen bekomme, junge gesunde Hunde nehmen den alten und geschundenen die Plätze weg… ich meine… da hört doch alles auf….und in diesem Sinne wird wohl überwiegend zur Zeit TS >gemacht
    ..es ist einmal… wie so oft…

    Auf die Mitleidtränendrüse.. fertig los.. Tötung am Tag XYZ…muss raus bis Tag ABC sonst Tötung….

    Jeden , aber auch jeden Tag sterben in ganz Spanien in irgendeiner Station.. oder Perreras tausende Tiere,j eden verdammten Tag aufs neue Elend..Tod…Misshandlung..!!!!

    WARUM…das sollte die Frage sein!!!Und Ärmel hoch wir helfen den Menschen vor Ort das zu ändern !!!!!! das sollte der Grund sein!!! Und nicht wir können alle retten… diese Einsicht fehlt bei vielen… Wobei retten auch einen bitteren Beigeschmack bekommt……

    Wir können nicht ALLE retten!!! Nicht einmal bei uns vor der eigenen Haustür….

  3. 3 8. August 2009, Uwe Peter Willemsen schreibt:

    Eigentlich doch eine ganz normale Vorgehensweise, nicht nur typisch, sondern grundsätzlich repräsentativ für den Auslandstierschutz.
    Quantität vor Qualität ist doch der Standard im Tierschutz, auf dem man sich so ungehemmt selbst heroisieren kann. Das man sich dabei auch häufig prostituiert und die Grenzen seiner Moral und seines Urteilsvermögens definiert, spielt eine nur untergeordnete Rolle. Die, die an Stelle der vermeintlich geretteten Tiere treten und den Preis für den Rettungstourismus a la moderner Tierschutz zahlen, sieht niemand. Sie verrotten in Perreras und Tierheimen unter krimineller Leitung.

    Ich würde es gerne sehen, wenn der Autor den vollständigen Artikel auch auf http://www.tierschutz-schattenseiten.com einstellen würde. Selbstverständlich unter eigenem Namen.

    Uwe Peter Willemsen
    http://www.tierschutz-schattenseiten.com

  4. 4 9. August 2009, Peter Kahr schreibt:

    Hr. Willemsen hat vollkommen recht, wenn er Dinge aufzeigt, die gesetzeswidrig, oder wirklich bedenklich sind. Aber hier zu schreiben, dass das Vorgehen “GRUNDSÄTZLICH REPRÄSENTATIV” für den Auslandstierschutz ist empfinde ich als einen Angriff an den grossteils seriös arbeitenden Tierschutz. Dass nur an der Quantität gearbeitet wird stimmt NICHT. Sehr wohl ist der Grossteil der Verine sehr stark bemüht alle gesetzlichen Bestimmungen zu erfüllen. Schliesslich kostet jedes Vergehen auch Geld, das für die armen Tiere dringend benötigt wird. Solche Pauschalurteile, oder einseitige Berichterstattung schaden leider dem Tierschutz in jeder Hinsicht.
    Selbsverständlich gehören diese hausgemachten Geschäftemachereien abgestellt, und es ist gut, wenn Organisationen die Möglichkeit finden, da einzugreifen. In Süditalien funktioniert das z.B. auch so ähnlich. Es ist dort auch bekannt, dass sich viele Leute nur am Leid der Tiere bereichern aber es wird politischerseits nichts dagegen unternommen.

    Und abschliessend möchte ich noch anmerken dass auch wir bereits einige Male Hunde aus Olienza über unseren Verein ermittelt haben. Und es floss KEIN EINZIGER Cent an Olivenza, sondern an die Vereine, de die Hunde dort herausgeholt und im Zuge der gesetzlichen Quarantänezeiten bei sich beherbergt haben! Unsere Hunde wurden von diesen Organisationen geimpft und reisefertig gemacht. Wenn es wirklich Leute geben soll, die anders arbeiten, ist das absolut zu verurteilen. Ich gebe aber auch zu bedenken, dass oft Dinge aus Unwissenheit passieren.

    Peter Kahr
    Obmann TirolerTierEngel e.V.
    http://www.TirolerTierEngel.com

    Herr Kahr, auch Sie scheinen leider den Ernst der Lage nicht erkannt zu haben. Auch wenn sie Geld an die spanischen Vereine überwiesen haben, die dort Hunde rausholen, diese Vereine haben an die Perrera eine Übernahmegebühr bezahlt, ein Gewinn für die Perrera, auch Sie verbessern die Adoptionsstatistik und gefährden den Prozess der dieser Perrera gemacht werden soll!
    Hundevermittlung ändert nichts an der Situation vor Ort, wo sind ihre Projekte im Ausland?

    Martina Szyszka

  5. 5 9. August 2009, Ursula Seeger schreibt:

    Herr Willemsen, Sie sind nicht nur total schlecht informiert (z.B. Impfungs-Wartezeit), Sie sind arrogant, infam und bösartig!! Was wollen Sie erreichen? Mir graut vor Ihnen, seit ich Ihre website gelesen habe!

    Anm.: Jeder der aus dieser Perrera Hunde holt, hat nicht verstanden worum es geht, schlimmer noch, er unterstützt eine Person gegen die Anzeige wegen Misshandlung von Tieren erstattet wurde, indem er die Adoptionsstatistik verbessert und durch die Übernahmegebühr das lukrative Geschäft auch noch verbessert.

    Es gibt so viele andere Perreras in denen massenhaft Tiere eingeschläfert werden, weil man einfach nicht mehr weiß wohin mit ihnen, es sind zu viele. Es gibt Tierheime, dort verbringen manche Tiere fast ihr ganzes Leben, weil man rettet ja lieber aus einer Tötungsanstalt, die anderen Hunde sind ja in Sicherheit und können im Tierheim “vergammeln”.

    Der Perrera muss der Prozeß gemacht werden, was ist daran blos so schwer zu verstehen?

    Martina Szyszka

  6. 6 10. August 2009, Cadi Consoli schreibt:

    In Hamburg hat der Leiter des Tierheims, der feine Herr Poggendorf (a.D.) Hunderttausende von der Gesundheitsbehörde bekommen um seine Schützlinge direkt darauf (meist Kampfhunde) nach Osteuropa auf Nimmerwiedersehen für Hundekämpfe zu vermitteln!!!!!
    Wenn sowas hier in der BRD mglich ist, darf man sich über Spanien kaum wundern.

    WO ist die Kontrollinstanz, die NICHT käuflich und bestechlich ist?

    Aber das eine FRAU sowas macht, ist für mich besonders schockierend!
    Den minderbemittelten Männern traue ich einiges zu, aber einer Frau?
    Das raubt mir das letzte bisschen Hoffnung!

  7. 7 10. August 2009, Sabine schreibt:

    Zankt nicht… findet Wege auf Basis von Zusammenarbeit!! Die Spanier machen es vor.. sie schliessen sich zusammen.. denn nur eine Gemeinschafft mit eindeutigen Zielen kann noch etwas bewirken… Es ist die Masse die Aufsehen erregt…und etwas bewegt!!!

    wenn man alles knallhart betrachtet… ganz emotionslos……
    (geht aber nicht, ich weiss…ich kann es auch nicht wirklich)
    Dürfte im Sinne des TS kein einziges Tier aus dem Ausland mehr geholt werden…
    Es dürften nur noch Projekte vor Ort geschaffen werden…Tagtäglich ist das grosse Sterben angesagt..zu Tausenden!!!Jeden Tag ist irgendwo der Tag X..
    nicht nur Olivenza…Spanien..Griechenland..Türkei..Russland..Rumänien..Bulgarien…die Liste ist fast unendlich.
    (wer denkt dabei noch daran, dass bis vor ca. 10 Jahren auch hier in den TH noch eingeschläfert werden konnte??)
    Auch das hat sich nicht von heute auf morgen geändert..
    Klar.. für den “geretteten” ist es ein neues Leben… keine Frage.. hier leben auch einige davon.. vom Festland und auch Mallorca.. Aber wenn jeder einmal in sich gehen würde..und ganz ehrlich zu sich selber wäre…kann man vor Ort eindeutig mehr erreichen, als wenn man den Züchtern.. Vermehrern,Jägern und verblendeten nicht kastrierenden Zweibeinern und korrupten Leitern von Tierheimen und Perreras immer mehr das Gefühl gibt sie können so weiter machen.. es findet sich schon einer der alles einsammelt.. Teilweise ist es ja schon so.. sie stehn vor der Tür.. nimm auf oder der Hund hängt am nächsten Baum.. die Jäger wissen genau wo sie Hunde “loswerden”…Oder in Perrera XYZ Tötung am 1.2.3… HILFE!!
    Ist das alles ok so??? Ich.. das ist meine persönliche Meinung mittlerweile…. denke so kann es nicht weiter gehen…. Ich sehe auch hier lauter Seesterne… aber es könnten noch viel mehr sein, wenn vor Ort mehr Unterstützung da wäre…

  8. 8 10. August 2009, Peter Kahr schreibt:

    Liebe Frau Szyska

    Sie haben vollkommen recht, dass Vorsicht angesagt ist. Aber ich kann ihnen versichern, dass WIR NICHTS dafür bezahlen (auch nicht über Umwege) auch wenn sie das nicht glauben wollen. Es wurden von unseren Freunden dort auch schon Hunde herausgeholt, die kurz nach der Ankunft im Auffanglager gestorben sind. Wir werden nicht für tote Hunde auch noch bezahlen.
    Und ich wiederhole mich auch: Unsere Hunde wurden dort auch nicht geimpft!
    Ausserdem wäre es dann am allerbesten, wenn wirklich keine Hunde gerettet würden, sondern wir alle nur darauf schauen, dass diese armen Kreaturen möglichstschnell euthanasiert würden. Es gab in der Vergangenheit (wie sie besser wissen wie ic) übrigens auch andere Perreras, wo richtg Geld gemacht wurde. Sie haben aber vollkommen recht, dass solche Umstände abgestellt gehören. Das kann aber nur Vor Ort geschehen. Ich nehme an, sie haben dazu die richtigen Möglickeiten dazu.
    Übrigens hat mir ein Satz von ihn einen Gedankananstoss gegeben: Das mit derVermittlungsstatistik. Obwohl diese Statsistik nichts mit der offensichtliche Tierquälerei zu tun hat!

    Auch zu ihrem Vorwurf bezüglich Projekte im Ausland möcht ich ihnen etwas sagen: Ich kümmere mich um die nordgriechishe Stadt Katerini, wo der Bürgermeister dort gerade ein neues Tierheim baut. Wir arbeiten dort mit Leute zusammen, die sehr viel Öffentlichkeitsarbeit machen, um die ansässige Bevölkerung zu informieren.
    Es tut mir leid, das der Tag nur 24 Stunden hat, un ich mich nicht um alles kümmern kann.

    Peter Kahr
    Obmann TirolerTierEngel e.V.
    http://www.TirolerTierEngel.com

  9. 9 10. August 2009, Peter Kahr schreibt:

    Und zu Sabine möchte ich noch sagen, dass sie grundsätzlich recht hat. Man muss versuchen zusammen zu arbeiten. Gemeinsam geht mehr.
    Und etwas zum Nachdenken bezüglich der Meldung es wäre evtl. besser keine Hunde zu importieren (ich weiss, wie das gemeint war!):
    Jedes Jahr werden in Deutschland ca. 0,5 MIO Hunewelpenelpen verkauft von seriösen und unseriösen Züchtern. Der Import von Hunde aus dem Süden beträgt ca. 30.000 pr Jahr. Haben wir ein importiertes Problem, oder ein hausgemachtes?
    Und vergessen wir nicht, dass jedes Jahr in der EU über 1 MIO (diese Zahl ist aus meiner Sicht sehr sehr niedrig gehalten!) Streuner und Hemtiere gequält und bestialisch umgebracht werden.

    Und auch etwas zu den Projekten im Ausland: ntürlich muss das eine hohe Priorität haben, aber das ist leider ohne Geld schwer möglich, und jeder der sich mit Tierschutz beschäftigt, weiss wie schwer es ist Geld für etwas zu beschaffen, das den Grossteil der Bevölkerung (und zwar überall) nicht interessiert. Daher heisst unser Projekt “Katerini”, wo wir mit Griechen zusammenarbeiten, die sich sehr zum Schutze der Tiere einsetzen, und viel im Rundfunk, Fernsehen und Zeitungen präsent sind, um Aufklärungsarbeit bei der hiesigen Bevökerug zu leisten.

    (Ich hoffe meine Ausführungen trage nicht zu erneuten Missverständnissen bei.)

    Peter Kahr
    Obmann TirolerTierEngel e.V.
    http://www.TirolerTierEngel.com

  10. 10 10. August 2009, Jeannette schreibt:

    Pro aufgenommenen Hund: 50,- €
    Angenommen pro abgegebenen Hund: ab 20,- € und sicher auch mehr (mir bekannter Preis von anderen Perreras)
    Nehmen wir an 70,- € Erlös pro abgegebenen Hund…Kleinvieh macht bekanntlich auch Mist und auf die Masse gesehen viel Mist…den gleichen Mist wie bei unseriösen Hundehandel, wie er auf der ganzen Welt stattfindet…
    So hart es klingt, aber hier wird genauso wie beim Hundehandel auf die Mitleidstour versucht, Geld zu machen. Um das Tier an sich geht es nicht und das ist leider das Fatale daran. Durch Kauf und Abnahme unterstützt man diesen Fatalismus, denn nur wer kauft fördert das Geschäft. So schlimm es ist, ist Mitleid hier an der verkehrtesten Stelle und da verstehe ich die Tierschützer, die gegen solche Machenschaften tagtäglich ankämpfen und deren Wege zu einer besseren Welt durch Querschläger zerstört werden.
    Geht in Euch, begreift, kämft mit und helft etwas vor Ort zu ändern! Nur so kann Auslandstierschutz langanhaltende Früchte tragen! Am allerwichtigsten sehe ich dabei eine geschlossene Gemeinsamkeit, denn nur zusammen in geballter Masse im Inn- und Ausland, kann man gemeinsam etwas erreichen und wir müssen, ob wir wollen oder nicht, das Übel an der Wurzel packen!
    Haben wir nicht alle das gleiche Urziel etwas zu bewegen und zu verändern? Wir sollten es nicht vergessen!
    Retten können wir nicht alle und schon gar nicht vermitteln, dazu hat die Menschheit viel zu viele Fehler gemacht und alles auf den Rücken Unschuldiger, für deren massenhaften und abertausenden Dasein sie allein selbst verantwortlich ist. Retten und Vermittlung ist nur ein Tropfen auf den heissen Stein, es muss sich grundlegend und nachhaltig etwas ändern!

    Wobei ich mir immer wieder die Frage stelle: Wo um himmels Willen fangen wir richtig an???
    Was ist mit den vielen seriösen Tierschützern im Ausland die nicht mehr aufnehmen können, die vielen seriösen Tierheime die zum zerbersten aus allen Nähten platzen und sich in finanzielle Ruine stürzen, die wir mehr oder weniger durch Rettungsaktionen aus den Perreras alleine lassen??? Haben nicht gerade SIE Hilfe und Unterstützung verdient? Hier sind die Hunde und andere Tiere gerettet, sie sind versorgt, geimpft, gechipt und untersucht, hier steckt immenses Herzblut, unendlich viel Liebe und Arbeit bis zur Erschöpfung drin.
    Vergesst sie nicht und lasst sie bitte nicht allein!!!

    Neben einem gemeinsamen Kampf um EU-weite Gestzesänderungen, Aufdeckung und Kampf gegen unseriöse Machenschaften, ist gleichzeitig die Unterstützung der vorhandenen Tierschützer und ihre Schützlinge WICHTIG, aber auch die HILFE VOR ORT. Aufnehmen und vermitteln ist nur ein kleiner Bruchteil der Hilfe, nur durch wirklich “stete” Hilfe vor Ort, und mag sie noch so klein sein, können wir die Tierschützer unterstützen und dazu befähigen, weiter zu machen und noch vielen armen Seelen zu helfen.

    …und es sind viele der geretteten Schützlinge, die Hilfe nötig haben und Tierheime nie verlassen werden, da keiner an sie denkt…

    Ich hoffe mit unserer Hilfe der “Futterkette” konnten wir eine kleine Welle lostreten, auch wenn es nicht viel ist, was wir helfen können. Aber vielleicht tun es uns Andere dadurch gleich und ich hoffe es haben noch viele seriöse Tierheime das kleine Glück, wenigstens ein bisschen Hilfe zu bekommen, was sie alle dringend nötig haben…

    http://www.futterkette.asd-esw.de/1.html

    @Sabine
    Ich gebe Dir vollkommen recht!!!
    aber: auch hier in Deutschland ist das grundlose Einschläfern der Tiere anscheinend leider noch erlaubt und wird demnach auch noch praktiziert…ein aktueller Hilferuf ist mir dazu bekannt :-(((

  11. 11 10. August 2009, Claudia schreibt:

    An Peter Kahr
    träumen Sie ruhig weiter das der Auslandtierschutz meist seriös abläuft,auch Sie gehören zur Sorte der Mutter-Thersa Syndromler,Sie schlagen immer alle Warnungen des Hundehandels in den Wind! Warum eigentlich??
    Sind Sie völlig blind? Ist es Selbstverliebtheit,was bei so manchen Tierschützer im Vordergrund steht?Wollen oder können Sie nicht sehen was seid Jahren unter dem Deckmantel des Tierschutzes an Dreckgeschäften mit Tieren geschieht??

    Ja ich Claudia werde bekämpft weil ich seid Jahren sage was Fakt ist,aber es gibt immer mehr dieerkennen das was jetzt abläuft rein gar nichts mehr mit Tierschutz zu tun hat!

    Es ist eine absolute Schande, was unter dem Deckmantel des Tierschutzes den Tieren zugemutet und angetan wird.
    Und wenn ich mir Ihre Page ansehe Peter Kahr und erkennen muss,das es Hunde gibt die durch sie vermittelt wurden(und zwar unter aller Sau)und mit dem Leben bezalt haben,bleibt mir das Wort echt im Hals stecken.ICh würde echt nicht so eine Lippe von seriösem Tierschtz riskieren an Ihrer Stelle.

    Ich sage es hier nochmals und für ALLE gut zu verstehen;
    der Auslandtierschutz ist ein Sumpf des Verbrechens an Tieren geworden,und man lässt die Tierschützer vor Ort absolut im Regen stehen!
    Toller Tierschutz,Eigennutz,Profilierung und GUTMENSCH sein wollen,aber immer schön auf dem Buckel der Tiere,Rückgrad ist eh den meisten”sogenannten” Tierschützer fremd!
    Ich koche nur noch vor Wut,ab soviel Dummheit oder ist es eher Profitdenken,der nicht zulässt das ENDLICH mal HILFE vor Ort geboten wird!!!

    Und bitte nun keine privaten Mails an mich,die landen eh alle im Papierkorb,da ich das Gesabber der Hundehändler-Tierschützer nicht mehr hören und lesen kann!
    Und nicht zuletzt habe ich auch gar keine Zeithabe ,da ich schauen muss dass unsere Schützlinge in Bulgarien und Spanien was im Näpfchen haben ,dass die Tierschützer vor Ort Ihre Hunde kastrieren,Impfen,Evt auch sonst operieren, und gegen Parasiten und Leishmaniose behandeln können, und zwar alle Tiewre ,die sich in diesen Auffangstationen befinden,und nicht nur die niedlichen ,süssen, kleinen,wuscheligen,die nur darum reisefertig gemacht werden,weil sie gut zu verschachern sind!
    Nein in diesen Auffangstationen dürfen die HUnde für IMMER bleiben,gerade die alten,kranken und behinderten Tiere,ja die ,welche die Pseudotierschützer nicht haben wollen,da sie keine Kohle einfahren betreff Vermittlung!

    In diesem Sinne,nochmals 80 Prozent der Tierschützer arbeiten
    mit Sicherheit unseriös,ich hoffe das geht jetzt endlich auch in Ihren Kopf Peter Kahr!

    Claudia Stampa

  12. 12 10. August 2009, Claudia schreibt:

    Herr willemsen

    Sie sprechen mir absolut aus der Seele!

    und bitte nur nicht aufgeben, denn “sogenannten” Tierschutz- Hundehändler die unter dem Deckmantel des Tierschutzer agieren, in die Suppe zu spucken!
    Es wird ein Umdenken stattfinden,und wahrscheinlich auch ein Importverbot kommen-und dann wir werden sehen,ob dann die
    “sogenannte” Tierschützer noch vor Ort helfen,oder die Fliege machen!
    Denn für viele Tiere wäre es besser ,nicht in die Hände unterbelichteter,geldgieriger Tierschutzvereine zu gelangen,wie es zur Zeit leider immer noch gang und gäbe ist.

    Claudia Stampa

  13. 13 10. August 2009, Claudia schreibt:

    Ach ja noch was vergessen:

    Ja man importiert gnadenlos,obwohl die ersten Tierheime in Deutschland schon bald in Konkurs gehen.
    Man sehe sich nur die Menge der Tiere im Berliner Tierheim an,ich glaube da wäre ein Importverbot angebracht!
    Nochmals ,es muss wie bei der Hilfe für Menschenrechtsorgas
    so sein,dass Hilfe vor Ort geboten wird-sprich Hilfe zur Selbsthilfe,nur dann wird evt das Problem vor Ort u lösen sein und zwar zugundsten der TIERE und nicht zugunsten der Tierschutzhundehändler!

  14. 14 10. August 2009, Peter Kahr schreibt:

    Liebe Fr. Stampa

    Sie sind das lebende Beispiel, wie Tierschutz nicht gemacht werden soll. Ihre Ausdrucksweise alleine sagt für mich alles über ihre Kooperationsbereitschaft aus. Ich lasse mch auch nicht gerne von ihnen beleidigen, ich bitte das zu respektieren!
    Wenn jemand Kritik übt an uns, soll er es zuerst mal besser machen.
    Was meine Homepage angeht, da frage ich mich, was das mit Olivenza zu tun hat. Wir haben nämlich nichts zu verbergen, darum schreibe ich auch alles drauf bei mir. Wir versuchen aus ALLEM zu lernen!
    Wenn sie irgendein Problem haben, dürfen sie mich gerne jederzeit perönlich ansprechen. Meine E-Mail Adresse steht zur Verfügung. Ich lösche E-Mails aus Prinzip nicht. Auch dass sie das tun sagt schon viel über sie aus.
    Apropos Homepage. Ihre Homepage wurde “eingestellt”. ich will nicht wissen, oder mutmassen, warum das so ist.
    Und eigenartig finde ich es auch, dass ich keine solchen angeblichen “unseriösen” Vereine kenne. Warum das bei ihnen offensichtlich anders ist verstehe ich nicht. Ausserdem, wenn sie hier schon so eien Rundumschlag gegen den Tierschutz tätigen, bringen sie bitte Fakten (wenn sie der Wahrheit entsprechen!) und nicht so ein allgemeines Blabla. Damit kann ich nichts anfangen.

    liebe Grüsse in die Schweiz
    Peter Kahr
    Obmann TirolerTierEngel e.V.
    http://www.TirolerTierEngel.com

  15. 15 10. August 2009, Peter Kahr schreibt:

    Nochmals Fr. Stampa.

    Ein Tierheim geht dann in Konkurs, wenn es keine Tiere hat. Es gibt Tierheime in Deutschland, die aus diem Grund sogar Hune aus dem Ausland aufnehmen.
    Und weiters darf ich ihen auchmitteilen, dass ich unserm ortsansässigem Tierheim (das angeblich auch immer voll sein soll) angeboten habe kostenlos hre Tiere kostenlos auf meiner Homepage zu veröffentlichen. Das wurde abgelehnt!

    Und zur Hilfe vor Ort. Ich habe sie im Mai 2009 in Strassurg leider nicht angetroffen, als viele von uns wegen der Resolution Nr. 12 zum Schutze er Streuner und Heimtiere Europas vor Ort waren. Weil die Probleme werden langfristig nur auf politischer Ebene, bzw. mit politischer Hife mögich sein. Aber nachdem sie ja fest auf meiner Homepage herumgestöbert haben, werde sie das doch auch entdeckt haben?

    liebe Grüsse in die Schweiz
    Peter Kahr
    Obmann TirolerTierEngel e.V.
    http://www.TirolerTierEngel.com

  16. 16 10. August 2009, Claudia schreibt:

    Herr Kahr

    ich weiss nicht wie Sie konkurs verstehen!!!
    Ein Terheim geht dann in Konkurs wenn es nicht mehr in der Lage ist,seine Tiere zu ernähren,medizinisch behandeln zu lassen,Löhne zu bezahlen ect.
    Oder wenn es von Tieren überschwemmt wird, nicht mal so selten von Tieren die von “Sogenannten” Tierschützer mal aus dem Ausland eingeschleppt wurden!
    Ja klar will das ortsanssäsige Tierheim Ihre Tiere nicht auf Ihrer Page haben warum auch??
    Die wissen nämlich selber wie man Hunde vermittelt!
    Und kein TIerheim ist gut auf den Auslandtierschutz zu sprechen,das WARUM können Sie im Satz 2 lesen!

  17. 17 10. August 2009, Claudia schreibt:

    Peter Kahr!

    Ich selber habe veranlasst dass unsere Page nicht mehr bearbeitetwird!
    Wir haben es nämlich nicht nötig auf Trändrüsendrücken zu machen; wir von AR habe seid Jahren unsere Gönner und Paten.
    Es spricht wohl für sich selber,wenn wir auf Selbstdarstellung verzichten,unsere Projekte aber sehr wohl weiterführen können!
    Zudem distanzieren wir uns somit eben völlig genau vom übrigen Pseudotierschutz!
    Und zu meiner Ausdrucksweise folgendes:
    Nicht jeder kann oder will eben ein Schleimscheisser sein,ich spreche KLartext,ob es dann Leuten wie Ihnen passt oder nicht,
    ist mir egal.
    Und warum sollte ich Kooperationsbereitschaft zeigen,schon gar nicht bei Leuten die es einfach nicht einsehen können ,dass Ihr Tierschutz fehlgeleitet ist.
    Sie sind doch das beste Beispiel wie Tierschutz nicht gemacht werden sollte ,nämlich dümmlich und voller Naivität!
    Claudia Stampa

  18. 18 10. August 2009, Giguela schreibt:

    Also was ich wirklich schwachsinnig finde ist es, Leuten vorzuwerfen dass sie Tiere aus dem Ausland importieren.
    Denn im Tierschutz geht es schliesslich um die Tiere, und das was ich hier lese erinnert mich mehr an Nazi-Schweinereien – österreichische gute Tiere, ausländische schlecht Tiere, od. was soll das?? Gerade die im Ausland sind ja oft viel schlechter dran. Also wenn wer Politik machen möchte soll er in die Politik gehen, aber hört blos auf mit dem Schwachsinn von wegen ” aus dem Ausland eingeschleppt ” .. schon mal was von der EU gehört ? Ewig Gestrige, macht Euch nicht wichtig mit Tierschutz, wenn es Euch nicht um die Tiere geht, und hört auf Leute anzugehen, die wenigstens was versuchen im Sinne der Tiere, als sich mit “im Namen der österr. Tiere” wichtig zu machen.
    So. Meine Meinung dazu. Das wars.

  19. 19 10. August 2009, Claudia schreibt:

    Geht an alle die hier mitlesen und schreiben!!

    Ich mag jetzt echt keine weiteren Diskussionen mit Leuten führen,betreff Vermittlungen,Perreas und Importe von Tieren weil es grundsätzlich nichts konstruktives hervorbringt!

    Aber ich möchte etwas vorschlagen und zwar-ZEIGEN WIR FLAGGE!
    Wie ich in einem Thread gelesen habe ,benötigt Caroline.W und Ihr Team dringend 1000.- Euro um Hilfe vor Ort, in Form einer Katzenauffangstation zu leisten!
    Wäre das nicht wirklich sinnvolle Hilfe vor ORT??
    Ich bin bereit die ersten 200.- Euro dafür zu spenden,und wenn jeder der hier mitliest ein paar Euro locker machen würde,könnte es schon bald einigen Katzen etwas besser gehen!
    Wer macht mit??? Peter Kahr, herr Willemsen,Frau Sabine, Frau Janette, Frau Ursula ect seid Ihr dabei???
    Martina würde dafür sicherlich die Bankdaten hier reinstellen.
    In diesem Sinne ,es gibt nichts Gutes ,ausser man Tut es ,und am besten vor Ort,grüsse ich alle die,denen die Tiere wahrhaftig am Herzen liegen!

    Claudia Stampa

    Bankverbindung CPA

    Kontoinhaber: Ciudadanos para los animales
    Bank: BBVA (Banco Bilbao Vizcaya Argentaria)
    Anschrift: Cami Ral, 377, 08301 Mataró
    Kontonummer: 0182 4170 06 020 158 8916
    IBAN: ES33 0182 4170 06 020 158 8916
    SWIFT: BBVAESMM

  20. 20 10. August 2009, Peter Kahr schreibt:

    Liebe Fr. Stampa

    Ich glaubs ja langsam echt nicht mehr.Worum gehts hier eigentlich?
    Ich war immer der Meinung um Tiere, und hier in dem Fall um Olienza. Und daran muss gearbeitet werden, sonst nichts.
    Der Film “Die Schweizermacher” hat vor Jahrzehntn schon einiges über die Schweiz gezeigt…
    Und ich möchte ALLE hier darauf hinweisen, dass wir in einem “VEREINTEN EUROPA” sitzen, wo es kein In und Ausland mehr gibt, oder besser geben soll. Wie hier offensichtich ist, haben das viele noch nicht verstanden.

    Schade wegen der Tiere.
    Und bitte Fr. Stampa lassen sie ihre unsachlichen, nur von Emotionen geleiteten Kommentare. Sie können versichert sein, dass KEIN einziger unserer “eingeschleppten (mit dem Wort wird man ja fast als Krimineller abgetan) Hunde je in einem Tierheim gelandet ist oder wird.

    Kleine bis mittlere Hunde werden von den Tierheimen problemlos selber vermittelt. Rottweiler, Kangals, Doberman, Schäferhunde, usw. die sind das Problem. Und die werden bei uns von Ausländern “eingeschleppt”, oder grosse Hunde, die von Leuten abgegeen werden, weil sich Partner trennen, oder Kinder geboren werden, und der Hund keinen “Platz” mehr hat.
    Überlegen sie mal, was ein Tierheim macht, wenn es kein Tiere mehr hätte?
    Hier müsste gndsätzlich an unseren Gesetzen gearbeitet werden, dass das Tiere endlich als Lebewesen und nicht als Sache angesehen wird. Wenn man sich da aber einsetzt wird man gleich als radikal abgstempelt.

    Bitte versucht am “Fall Olivenza” zu arbeiten, und nicht an zwischenmenschlichen Unzulänglichkeiten.

    Peter Kahr

  21. 21 10. August 2009, Claudia schreibt:

    Ups – nun auch noch die Schweiz verunglimpfen Herr Kahr!!!Aber aber :-))))

    Ja ja ich wusste es sobald es ans Geldbeutelchen geht,kommt nur noch Ablenkungsmanöver von Ihrer Seite!
    Schlichte Frage??
    Spenden Sie nun was für die Auffangstation oder von Caroline oder nicht??
    Ich denke eher nicht,ausser blaaabllaa war da wohl nur heisse Luft!

    In diesem Sinne mir ist das ewige Gebrabbel nun echt zu dumm,war ja klar Wasser predigen,Wein Trinken,passt irgendwie zu “sogenannten Tierschützer!
    Wenn nur jeder der hier schreibt oder liest 1 Euro spenden würde,könnte so einiges an Elend verhinder werden-und zwar durch Kastrationen und nicht durch Importe,die nur den Tierschützer in Deutschland Oesterreich und der Schweiz dienen!

    Aber anscheinend bleibt es NUR bei Worten,alles andere wäre dann wohl zuviel verlangt!

    Claudia Stampa

  22. 22 10. August 2009, Peter Kahr schreibt:

    Wenigstens hat Fr. Stampa ekannt, dass diese sinnlose Diskussion hier nichts weiter bringt.
    Über die Hintergründe, was in Olivenza schon passiert ist und (hoffentlich) noch passieren wird soll Kraft für weitere Aktionen dort geben. Denken wir an die Hunde, die am allerwenigsten dafür können, was mit ihnen passiert, und denen muss geholfen werden. Natürlich nicht zu einem “unseriösen geschäftemachenden Preis”, das würde nur das Elend vergrössern! Aber nochmals: es hat sich schon einiges getan,und es wird sich etwas tun.
    Bitte lasst alle, die die Möglichkeit dazu haben, in Ruhe daran arbeiten.
    Danke.

    Übrigens, ich spende nichts an Organisationen, die ich nicht kenne. Ausserdem wenn ich etwas für Katzen spende, dann an einen Katzenverein in Tirol, die das Geld auch dringend benötigen.

    Peter Kahr

  23. 23 10. August 2009, Sabine schreibt:

    uih uih uih… haut euch nicht die Köpfe ein!!! Unterm Strich wollen doch wohl alle hier das gleiche… zumindest die meisten!!! Auch wenn Claudia vom Gegenteil spricht….
    Klar Europa…. aber im Moment was Tierschutz und einen Lobby dazu betrifft noch ein schöner Traum… ausser bei krummen Gurken und verteilen von Geldern in Richtung Stierkampf…und weiteres wirres Zeug….dann ist es vereint….

    Niemals schafft man so einen Berg von Misständen innerhalb kurzer Zeit weg zu räumen… und vergesst nicht… es hat sich wirklich einiges schon getan….auch wenn es Rückschritte gibt..es geht vorwärts!! Der Stein ist ins Rollen gekommen… und das ist doch was zählt!! Die schwarzen Schafe wird es immer geben..egal wo…. warum ziehen wir uns daran hoch??? Gegenseitiges beschimpfen bringt garnichts… und Claudia…. es gibt nicht “den” Tierschützer… alle sind Menschen… und Menschen machen erstens Fehler.. und zweitens sind sie nicht unfehlbar…….so wie drittens sehr offt sehr emotional… ich weiss das… denn ich bin auch einer…einfach versuchen aus Fehlern zu lernen, und es besser machen…

    Ich habe mich noch nie an Pflegetieren bereichert… auch nicht der Verein mit dem ich jetzt teilweise zusammen arbeite…. und ich möchte wissen WER diese Vereine sind bei denen angeblich Geld in Tasche geht….. würde bestimmt nicht nur mich interessieren…

    Wahrscheinlich stehe ich auch auf der Liste… habe eine grosse Wohnung.. lebe auf einem alten Reithof…ein Auto… grosses Grundstück.. und laufe nicht in Sack und Asche…

  24. 24 10. August 2009, Momo schreibt:

    traurig ,traurig.Diese mehr als negativ bekannte Perrera verdient an der Auslöse der Hunde und das wird billigend in Kauf genommen ? Man fällt doch indirekt jenen spanischen Kollegen in den Rücken,die gerade dieser furchtbaren Perrera über die Staatsanwaltschaft das Handwerk legen wollen.Bravo……

    @ Claudia ich überweise auch was für Euer Projekt

  25. 25 10. August 2009, Claudia schreibt:

    An Sabine

    Ich bin nicht der Meinung das es die schwarzen Schafe immer geben wird,weil es immer mehr Menschen gibt,die eben diese schwarzen Schafe nicht in Ihren Kreisen haben möchten, und auch nicht dulden!Die sagen was FAkt ist!
    Und Fakt ist,das die Tierschützer vor Ort dauernd verarscht werden ,ausgenutzt und beschissen,von Vereinen die Hunde holen in solchen miessen Pererras, und dann noch Dankesbriefe betreff guter Zusammenarbeit,an diese PERVERSEN Betreiber solcher Tierhöllen senden!
    Wohlgemerkt holt man aus dien Tierhöllen auch nur die süssen,wuscheligen Hunde raus,die alten,kaputten Tiere lässt man dann in solchen Perreras vermodern.
    OB Du oder der Verein für den Du arbeitest ,auf einer schwarzen LIste stehst weiss ich nicht,was aber hat die schwarze Liste mit DEiner grossen Wohnung,grossem Grundstück zu tun? Entweder man ist seriös in der kleinsten oder grössten Hütte-oder man ist es eben nicht!
    Aber da Du Deinen Lebensstandart hier so beschreibst,wird es sicherlich so sein ,das Du auch etwas an Caroline spenden wirst,
    da es Dir ja sooo gut geht-oder sollte ich mich da etwa irren?

  26. 26 10. August 2009, Claudia schreibt:

    An Momo
    Hallo Momo

    nur um es richtig zu stellen,es ist nicht ein Projekt von mir,das Geld für die Auffangstation braucht,es ist das Projekt von Caroline und Martina und Ihrem Team.
    Martina ist die Betreiberin dieser tollen Homepage!
    Aber auf jeden Fall ,auch herzlichen Dank auch von mir,das Du den Katzis in Spanie helfen möchtest!

    Claudia

  27. 27 11. August 2009, Momo schreibt:

    @ Claudia,Danke nochmals für den Hinweis,das ändert nichts an meiner Bereitschaft, einen kleinen Obulus dazu zu geben,im Gegenteil.

    Was mich wirklich traurig stimmt,ist die Tatsache,dass Tiere in den span.TH ” sitzen ”
    bleiben.Wenn schon ” Adoption”,warum dann nicht aus einem spanischen TH ? Dort Platz schaffen !! Die Spanier können und werden schon richtig entscheiden,
    welche Perrera sie mit Abnahme der Tiere entlasten und welche wirklich
    aus gutem Grund für immer geschlosssen werden sollte ?!
    Nein ,den Tierrechtlern in Spanien haben einige ” Tierschützer ” ( ich persönlich mag dieses Wort nicht,weil wir alle z.Z. die Tiere NICHT beschützen können ) mit diesem blinden Aktionismus wohl einen Bärendienst erwiesen.

    @ Herr Kahr . Warum Deutschland als Vermittlungsland und nicht Östereich ?
    http://aerztefuertiere.de/index.php?option=com_content&task=view&id=196&Itemid=196

  28. 28 11. August 2009, Bettina Stoifl schreibt:

    Liebe Fr. Stampa,

    ich finde ihre Art, über andere Tierschutzverbände herzuziehen, einfach widerwärtig. Und ihre Beschimpfungen von Hrn. Kahr sind einfach unter der Gürtellinie und schlichtweg proletenhaft.
    Haben sie ein psychisches Problem? Leiden sie unter
    Minderwertigkeitskomplexen, weil andere Organisationen wie eben die Tiroler Tierengel sehr gute Arbeit leisten und ihnen damit die “Show” stehlen?
    Mir kommt es so vor, ansonsten kann ich mir ihre Polemik nicht erklären.
    Und dass jeder Verein auf unterschiedliche Art und Weise hilft, das kann ja wohl nicht ihr Problem sein. Hauptsache es wird überhaupt was getan – und wie es getan wird, das überlassen sie bitte jedem einzelnen. Wenn sie über ein Importverbot nachdenken, dann sind sie die “Böse”, die unzähligen Hunden die Chance auf ein lebenswertes Leben nimmt.
    Sie können ja ohnehin weiter direkt im Ausland vor Ort helfen, ihr Arbeit in höchsten Ehren.
    Aber machen sie nicht die Arbeit von Vereinen schlecht, die Hunde in eine lebenswertes Leben hereinimportieren.
    Richtige Tierschützer ergänzen sich untereinander und bekämpfen sich nicht untereinander – überhaupt auf einem solchen Niveau wie sie das liefern .
    Mit solcher Wortwahl wird ihnen bald jeder den Rücken zukehren – und ganz alleine können sie sowieso nichts ausrichten.

    Troetzdem freundliche Grüße

    Anm.: Abschließend möchte ich zum Thema anmerken, dass so einige, auch Sie, nicht verstanden haben worum es geht. Gerettet wird um jeden Preis, Masse statt Klasse, aber ich bin sicher, man wird die Spreu vom Weizen trennen und irgendwann wird “Tierschutz”, bzw. das was viele darunter verstehen, nicht mehr so weitergehen wie bisher
    .
    Zuviele Tiere werden kopflos ins Land geschleppt, oftmals mit Transporten die alles andere als tierschutzgerecht sind, zudem auch noch mit gefälschten Impfdaten, zu viele Spanier bleiben auf ihren Kosten alleine sitzen, dies treibt Tierheime oder private Tierschützer in den Ruin, sogar ein geliebtes Klavier musste schon verkauft werden um die Tierarztrechnungen bezahlen zu können oder es werden Kredite aufgenommen, damit man seine Schützlinge vernünftig versorgen kann.

    Glauben Sie mir, ich habe in Spanien eine Umfrage über die Zusammenarbeit mit ausländischen Organisationen gemacht, das Ergebnis war erschreckend, zum Glück nicht nur, denn auch die Spanier haben aus ihren Erfahrungen gelernt.
    Was machen denn die meisten Vereine? Tiere importieren und vermitteln, eingie Leben retten und ansonsten? Wer fördert Kastrations- und Aufklärungskampagnen, wer hat einen ausländischen Partnerverein der gezielt vor Ort unterstützt wird, wer leistet Tierschutzarbeit die an den Zuständen vor Ort etwas ändert? Viele Dinge kann man auch vom Ausland aus unterstützen, Sponsoren suchen für Flyer, tatkräftige Helfer für Umbauarbeiten in Tierheimen, Speditionen die Sachspenden liefern, politische Kampagnen unterstützen, aber solche Themen werden ja von den meisten gar nicht erst gelesen, oder falls doch, nicht verstanden, die ganze Energie wird lieber in das Verteilen von e-Mails investiert und in ach und oh weh Kommentaren in Foren zum Ausdruck gebracht, wie leid einem die Tierchen doch tun.

    Zwischen “Tierschutz” und Tierrecht liegen Welten, Tiere haben Rechte und diese müssen verteidigt und geschützt werden. Schlechte Tierschutzarbeit gefährdet nicht nur die Arbeit derjenigen die gute Arbeit leisten, sie bringt auch den ganzen sogenannten Auslandstierschutz in Gefahr und letztendlich sind dieTiere diejenigen die darunter leiden werden.

    Martina Szyszka

  29. 29 11. August 2009, Uwe Peter Willemsen schreibt:

    Mein lieber Herr Kahr,

    wenn Sie wirklich glaben, die Schwarzen Schafe sein im Tierschutz in der Minderheit sind Sie entweder farbenblind oder schauen gleich in die falsche Richtung.

    Ob nun diese Perrera oder irgendeine andere Tötungsstation- wenn nicht sichergestellt ist,das eine Vermittlung oder ein Freikauf die Tötung ersetzt, ist es unverantwortlich Tiere freizukaufen.
    Im Normalfall ist eine Tötungsstation mit Platz für 100 Tiere auch immer mit 100 Tieren besetzt, egal wie viele Tiere (angeblich) gerettet werden.

    @Ursula Seeger
    [Herr Willemsen, Sie sind nicht nur total schlecht informiert]
    Meinen Sie?
    [Sie sind arrogant, infam und bösartig!!]
    Oh, ich bin für Komplimente immer empfänglich.
    [Mir graut vor Ihnen, seit ich Ihre website gelesen habe!]
    Dann sollten Sie mal Tierschutzseiten und Verteilermails lesen und etwas hinter die Kulissen sehen. Furchtbar, echt!

    Ach ja,
    es gibt ca. 500.000.000 Hunde weltweit. Davon sind rund 75% Streunerhunde. Das sind also 375.000.000 Hunde- oder 44,11… Hunde pro Bundesbürger. Sollen die alle “gerettet” werden?
    Dann gibt es noch eine Milliarde hungernde Menschen, 50 Mio Flüchtlinge, 20 Mio Kinder in Kinderarbeit,…

    Wir rücken einfach etwas näher zusammen. Alternativ könnte man aber anfangen die Ursachen zu bekämpfen.

  30. 30 11. August 2009, Claudia schreibt:

    Frau Stoifel

    Wenn es denn so wäre das die Hunde in ein besseres Leben importiert würden, würde ich hier auch kein Wort dazu sagen!Aber so ist es einfach nicht,diese importierten Hunde landen dann in Hinterhöfen,in ansässigen Tierheimen,Im Hundekampf ,In der Sodomiescene oder werden abgespritzt weil sich die Aerzte hier zuwenig mit Leishmaniose auskennen!
    Ja ja, viele Hunde kommen Leishmaniose positiv in Ihre neuen Heimat an,oder glauben Sie die Schnelltest geben richtig Auskunft ob negativ oder positiv?
    Viele Hunde erkranken erst auf den stressigen Transporten,(um nicht zu sagen auf den Hundehandeltransporten) durch massiven Stress!Diese Tiere hätten nie einen Ausbruch der Krankheit erlebt in Ihrem Ursprungsland!
    Aber nein, Frau Stoifel Kuscheltierschützerin oder was auch immer, hat ja keine Ahnung aber dafür ne echt grosse Klappe.
    Und nein, Frau Stoifel mir wird kaum einer den Rücken kehren weil ich, lassen Sie es mich jetzt mal ganz deutlich sagen,mit der Brut dieser Kuscheltierschützer die den Hunden NUR schaden eh nicht verkehre!
    Und bis jetzt habe ich immer alleine ALLES geschafft ,und zwar mit den Leuten vor Ort.Ja diese Leute sagen mir fast jeden Tag wie herzlos, intrigant und schlichtweg Profilierungs und Geldgei die meisten Tierschützer aus der Schweiz,Oesterreich und Deutschland sich Ihnen gegenüber verhalten!
    Diese Leute holen die süssen,netten und wuscheligen Hunde bei Ihnen,verschachern Sie nach nirgendwo,aber die Tierschützer vor Ort sehen keinen Cent von der Schutzgebühr,da sterben Hunde weg die Krank sind, die operiert werden müssten,da git es Nachwuchs,weil nicht mal Geld abgegeben wird, für die dringend benötigten Kastrationen und medizinischen Behandlungen.
    Und zu guter Letzt fallen die den wirklich guten Tierschützer vor Ort auch noch in den Rücken,indem sie sch mit diesen Scheiss-Perrerasbesitzer solidarisieren!!!!!!Wissen Sie was Stoifl,scherren Sie sich mit Ihrer Kleinhirnigen Theorie zum Teufel,den genau wegen Leuten wie Ihen geht der Tierschutz den Bach runter!!
    Oder was tun Sie ausser HUnde zu importieren und zu verschachern? Nichts oder? und genau dass ist wiederwärtig und nicht meine Worte die leider Fakt sind!
    Ihre Zeilen würden mich im Alltag ein kurzes Lächln kosten,aber ich habe zuviele Hunde gesehen die wegen solchen Kuschelmuscheltierschützer,die nur nach SelektionHunde importieren zugrunde gegangen sind!
    Mir tun die Tiere Leid,unendlich leid die in die Hände solcher skrupeloser Tierschützer fallen,die vorgeben Tierschutz zu betreiben unter dem Dckmantel des Tierschutzes!
    Und mir tun die WAHREN TIERSCHUETZER,TIERRECHTLER vor Ort leid,
    ich versuche diese Leute zu trösten ,ihnen zu zeigen das es eben auch seriöse Leute im Tierschutz gint,Ja ich muss doppelt soviel Vertrauensarbeit leisten als früher,weil die nämlich wegen solchen Kuscheltierschützer kein Vetrauen mehr haben in den Tierschutz in Deuttschland,Oesterreich und der Schweiz!
    Klar wie sollten die Leute vor Ort auch noch vertrauen können,sie werden ja immer nur beschissen,verraten und verkauft!

    In diesem Sinne
    Claudia Stampa

  31. 31 11. August 2009, Bettina Stoifl schreibt:

    Ich kenne sehr wohl den Unterschied zwischen Tierschutz und Tierrecht, da ich selbst mit der Tierrechtsszene sehr gut bekannt bin.
    Und ich schätze auch ihre Auslandsarbeit als überaus wichtig ein.
    Aber bitte werfen sie mir nicht vor, ich hätte nicht verstanden, worum es hier geht, ich verstehe es sehr gut.
    Und eben weil ich die Problematik verstehe, finde ich es unerhört, dass sie seriös agierene Vereine wie die Tiroler Tierengel dermaßen verunglimpfen, überhaupt mit einer aggressiven Ausdruckweise wie von Fr. Sampa!!!!
    Es gibt überall schwarze Schafe – da bin ich voll dafür, dass man solchen das Handwerk legt und jegliche Kooperation verweigert.
    Aber bitte agieren sie doch nicht mit Scheuklappen, nicht jeder, der Tiere importiert, ist unseriös.
    Und besser es gibt Menschen, die in ihren Worten “einige” Tiere retten als gar nichts zu tun.
    Jeder soll sich selbst seine “Nische” suchen, wo und wie er aktiv wird, um Tierelend zu lindern. Hauptsache, man tut irgendwas für die Tiere.
    Da wäre es wohl mehr angebracht, die Schimpftiraden der Fr. Sampa würden sich gegen die untätige selbstgefällige Mehrheit der Menschen richten, die für Tierschutz bzw. Tierrecht nicht einen Finger krumm machen.
    Und weil ich gerade noch mal von Tierrecht rede: Nehmen sie bitte den Hunden, die die Chance auf einen Import in ein besseres Leben haben, nicht dieses Recht auf ein würdiges Leben weg.
    Ansonsten muss ich mich fragen, ob sie das Wort Recht verstanden haben.
    Und nochmals: Es ist eine Schande, wenn sich die Helfer so polemisch untereinander bekriegen, davon hat keiner was.
    Letztlich merken das auch die Spender, die dann aus Verunsicherung das dringend benötigte Spendengeld entziehen, und ohne Geld fangen sie auch im Ausland nichts an!!!!

    Freundliche Grüße

    Freundliche Grüße

  32. 32 11. August 2009, Peter Kahr schreibt:

    An Momo

    Was haben sie für ein Problem, wenn auf einer anderen Homepage etwas aus Versehen nicht ganz richtig geschrieben wurde?
    Wenn sie meine HP angesehen hätten, würden sie feststellen, dass wir Hunde in die “EU” vermitteln. Von Norddeutschland über Schweiz Süden Österreichs, und auch Südtirol. Und übrigens wurden Hunde auch schon in Spanien und Griechenland vor Ort vermittelt von den Orgas mit denen wir zusammenarbeiten. Die scheinen dann nicht bei mir auf, sorry.
    Ja wenn man ein Haar in der Suppe finden will…
    Ist ja auch enorm wichtig.

    Peter Kahr

  33. 33 11. August 2009, Peter Kahr schreibt:

    An Fr. Szyska

    Ich habe jetzt eine Frage an sie ganz persönlich: werden (wurden) die Galgos in Olivenza gleich behandelt wie die “Mischlinge” oder gabs da vielleicht eine “Ausnahmeregelung”? Kann es sein, dass die Galgos sehr wohl zu fressen bekamen, usw.?

    Und zu ihrem Kommentar. Sie haben vollkommen recht mit ihrer Aussage, dass schlechte Tierschutzarbeit alle gefährdet. Das ist aber nicht nur im Auslandstierschutz, sondern auch im Tierschutz von Deutschland oder Österreich so! Warum da beim Auslandstierschutz so ein Theater gemacht wird, ist mir unbegreiflich. Es sollte endlich etwas gegen die wirklichen Welpenhändler etwas unternommen werden, aber da sind wir wieder mal beim Thema Politik.

    Sie schreiben, dass man vom Ausland aus viel tun kann, Sponsoren, tatkräftige Mitarbeiter, usw.
    Ich glaube sie verkennen etwas die Situation. Wir finden nicht mal Sponsoren für unseren Verein. Wir haben es geschafft in ca. 3 Jahren in mühevoller Arbeit ein paar wenige zu finden, die uns in der administrativen Arbeit unterstützen. Fixe Pflegestellen können wir an einer Hand abzählen, da wir die meisten verlieren, weil sie den Pflegehund selber behalten.
    ich habe versucht Tierärzte bei uns für Kastrationen im Süden zu begesitern, KEIN Erfolg.
    Vielleicht mache ich auch etwas falsch, aber ich werde trotzdem daran arbeiten. Mit zahlungskräftigen Sponsoren ginge einiges, aber wir müssen selber schauen, wie wir mit den Kosten unserer Hunde klarkommen. Ich darf sie auch beruhigen, wir haben auch schon einiges an Privatgeld in unseren Verein gesteckt, Klavier haben wir keines zu verkaufen.
    Wir haben bereits Gespräche mit einer Spedition bei uns geführt. War alles sinnlos, diese Firma steht auf Grund der Wirtschaftskrise kurz vor dem Aus. Und wir können wieder von vorne beginnen.

    Natürlich ist das eine Frechheit, wenn spanische Vereine nicht mal die Unkosten hereinbekommen, die sie weiterverrechnen. Das versteh ich aber nicht, wenn ich als spanischer Verein einmal das vorher vereinbarte Geld nicht bekomme, gibt es keinen Hund mehr für z.B. den österreichischen Verein.

    Und apropos. Ich kenne jemanden, der hat Hunde nach Tirol gebracht. diese Hunde wurden um 95 EURO vermittelt!!! auf meine Kritik, wie das mit den Kosten aussieht bekam ich immer nur zu hören, dass dies und das der spanische Verein bezahlt. Mit 95 Euro sind Transport und eine Impfung drinnen, mehr nicht. Kein Bluttest, keine 2. Impfung, Chip, der Aufenthalt, usw.
    Also muss es offensichtlich auch reiche spanische Vereine geben…

    Was daran verwerflich ist, wenn man Tiere retten will versteh ich nicht, die Tiere können gar nichts dafür.
    Und ich wiederhole mich wieder: Es wird ohne politische Unterstützung auf lange Sicht NICHT funktionieren.
    Und da hat mir Fr. Stampa bis jetzt noch immer nicht geantwortet, wo sie im Mai 2009 war, als die Resolution zum Schutze der Streuner und Heimtiere im Gange war. Das ist eine Möglichkeit, wo der Hebel angesetzt gehört. Wenn jemand Ideen hat, was man sonst noch tun kann, her damit. Aber Schwamm darüber, wenn die neue Resolution steht hoffe ich, dass viele Tierschützer mithelfen werden.

    Ich weiss nicht, was sie beruflich tun. Wir haben alle Vollzeitjobs, ich mache pro Jahr 200 bis 400 Überstunden. Da bleibt nicht so viel Zeit für solch ein Hobby wie Tierschutz.

    Achja, noch etwas. sie haben eine Umfrage in Spanien gemacht? Ich habe auf ihrer Homepage gesucht, aber nichts davon entdeckt. Dann veröffentlichen sie die doch bitte, das interessiert sicher einige.

    Peter Kahr
    http://www.TirolerTierEngel.com

    Nein, dort macht man keinen Unterschied zwischen Galgos und anderen Hunden. Vor Jahren hatte eine spanische Freundin Galgos die zuvor in einer anderen Perrera waren in der Tierpension der Perrera Olivenza untergebracht, konnte, das Entsetzen war groß, die Galgos waren halbverhungert als meine Freundin sie abgeholt hat.

    Selbstverständlich muss etwas gegen die Welpenhändler unternommen werden, berichtet wird oft darüber in den Medien, solange es kein Einfuhrverbot für diese Welpen gibt und vor allem, solange sie gekauft werden, wird es das Problem geben.

    Momentan ist es aufgrund der wirtschaftlichen Lage nicht einfach Sponsoren zu finden, aber manchmal klappt es doch, wie vor ein paar Monaten, als die von der spanischen Landespolizei beschlagnahmten Galgos Hilfe brauchten.

    Sobald ein spanischer Verein schlechte Erfahrungen macht, wird er natürlich nicht mehr mit der betreffenden ausländischen Organisation zusammenarbeiten, aber das Geld ist natürlich weg.

    Spanier geben oft die Hunde in ihrer Not ohne Gebühr ab, weil sie sonst auf den Hunden sitzen bleiben, diese weiteren Futterkosten verursachen usw. Leider ist es oft so, dass die Ausländer die tiere übernehmen die am billigsten sind, aber die Spanier fangen an umzudenken.

    Wenn Sie Tiere retten, dann doch bitte nicht aus einer Perrera gegen die Anzeige erstattet wurde, der Betreiber der Perrera soll zur Rechenschaft gezogen werden. Es gbit genug andere Tiere die einen Platz suchen, aber eingeschläfert werden.

    Die Ergebnisse der Umfrage werde ich nicht veröffentlichen, das es sich um vertrauliche Informationen handelt.

    Martina Szyszka

  34. 34 11. August 2009, Claudia schreibt:

    Hallo Momo

    Du sprichst etwas an, das ich auch unbedingt so sehe!
    Es sollte ein Gesetz geben, dass es nur noch Tierschützer vor Ort,die ein Tierheim oder eine Auffangstation betreiben,möglich sein dürfte,Tiere direkt aus der Perrera zu holen.Das es leider nicht so ist sehen wir am traurigen Beispiel von Olivenza und noch einigen anderen Hundehöllen.
    Frage ist nur warum holen sogenannte Tierschützer Hunde direkt aus Perreras? Ich will es hier mal ganz öffentlich sagen,weil sie für diese Hunde so gut wie nichts bezahlen müssen!!
    einen anderen Grund gibt es nicht.Der Gewinn zur Schutzgebühr bestimmt Ihr handeln,und nicht das Leiden der Tiere.
    Denn ein Tierheim das in Spanien gut geführt wird,ja solche Tierheime gibt es einige,und meist sind diese Heime auch von Spaniern geführt,würde nämlich auch eine Schgutzgebühr haben wollen,was ja verständlich ist .
    Denn erstens Sie für die viele Hunde aufkommen müssen,die die “Feudaltierschützer” aus der Schweiz, Deutschland und oesterreich eh nicht haben wollen,weil die niemand adoptieren will.
    Zu alt ,zu krank,zuwenig der Mode enstsprechend ect.
    Aber glaub mir Momo es wird der Tag kommen und er ist nicht mal mehr so fern,wo es die Kuscheltierschützer die nichts als Hundehandel betreiben nicht mehr geben wird!
    Es zeigt sich alleine in Spanien das NUR das Tierecht noch etwas erreicht.Denn Du hast recht,das Wort Tierschützer gibt es gar nicht, es ist ein Artefakt,weil wir tatsächlich die Tiere nicht schützen können zur Zeit! UNd warum weil Sie keine REchte haben und genau daran arbeiten die vielen tollen Tierrechtler in Spanien,diese Leute mögen für viele die es nicht kapieren Fantasten sein,aber es waren immer die Fantasten die die Welt verändert haben und nicht die Erbsenzähler!
    In diesem Sinne
    sende ich Dir tierrechtlerische Grüsse aus der Schweiz

  35. 35 11. August 2009, ulrike solchinger schreibt:

    hallo lieber peter und margit kahr,

    ich selbst hab vor über einem jahr einen hund von euch vermittelt bekommen. im namen vieler tierschützer möchte ich euch für eure aufopfernde und unermüdliche arbeit danken! es ist unvorstellbar was alleine an organisationsarbeit, logistik und tierliebe von euch aufgebracht wird! ich weiss wie sehr ihr euch um eure schützlinge kümmert und euch die neuen hundebesitzer sehr genau anschaut und euch versichert dass die kleinen auch einen guten platz bekommen.

    jeder dieser schritte ist leider nur ein tropfen auf dem heissen stein. die probleme müssen ganz woanders angegangen und gelöst werden, nämlich dort wo sie auch entstanden sind.

    ich denke dass uns hier eines eint: wir alle wollen dass tiere nicht länger als sache behandelt werden und streunerhunde nicht mehr in perreras landen oder sonst schutzlos ihr dasein fristen, gequält und misshandelt werden.

    ich frage mich auch oft ob ein spanischer, rumänischer, griechischer hund weniger wert ist als ein deutscher, österreichischer oder scheizer?

    macht´s gut und verschwendet eure energie nicht in solchen diskussionen.

    lg

    ulli

  36. 36 11. August 2009, Peter Kahr schreibt:

    Frau Claudia Stampa antwortet nach wie vor nicht auf meine Frage, wo sie im Mai 2009 bei der EU Resolution gewesen ist zum Schutze der Streuner und Heimtiere. Ich habe sie dort nicht angetroffen.
    Den Schwachsinn mit den Kosten kann ich nicht mehr hören. Fr. Stampa hat offensichtlich keine Ahnung, welche Kosten während der Quarantänezeiten anfallen, was ein Bluttest kostet, dass Chippen und EU Ausweis notwendig ist, wie hoch die Transportkosten sind, welche Kosten den Vereinen an Tierarztkosten in D, Ö entstehen. Ich weiss nicht, wo die Frau lebt, achja in der Schweiz.
    Sie weiss auch nicht, dass uns zum Beispiel NUR ein Cargo-Flug im Jänner 2008 Athen Düsseldorf 821 Euro gekostet hat für 2 Welpen. Die Frau hat keine Ahnung und schreibt nur kompletten Unsinn. Sie kann ja ihre unsinnigen “Tierrechtsbestimmungen” in der EU einführen versuchen, aber die Schweiz ist ja nicht mal dabei, ich weiss nicht, was die Frau hier will. Leben sie weiter in ihrer Welt, aber behalten sie ihren Unsinn für sich.

    Peter Kahr

  37. 37 11. August 2009, Bettina Breßler schreibt:

    wow geht das hier ab – und da stellen wir uns manchmal die Frage warum das unsere Politiker nicht hinbekommen wenn wir das in einer kleinen Gruppe nicht schaffen…

    alles hier her was Hunger und kein Zuhause hat – das schaffen wir nicht. Irgend wann platzen auch wir aus allen Nähten und schaffen uns so das nächste Tierleid.
    In vielen Foren gibt es Hilferufe 10,50,100 sogar 500Hunde suchen Zuhause oder PS. Ich glaube nicht das es reicht wenn wir sie hier her holen. Wieviele Haushalte gibt es tatsächlich die einem Hund auf “Lebenszeit” ein Zuhause geben können. Viele hier geben ihre Tiere ab weil sie sich das finanziell nicht mehr leisten können.
    Ich bin nicht gegen eine “Einfuhr” von Hunden aus dem Ausland aber nicht auf Teufel komm raus.
    Unter der Flagge Tierschutz fahren viele grausige Gestalten und denen muss das Handwerk gelegt werden damit die die mit Vernumpft, Wissen Herz und Hirn Tierschutz betreiben, weiter arbeiten können.
    Wir, ein paar Frauen und ich, konzentieren uns auf ein Tierheim in Spanien. Wir versuchen mit Sach und Futterspenden zu helfen damit die Tiere im Land versorgt werden können. Es gibt denen Kraft die täglich den Kampf gegen das Leid kämpfen.

    Was diese Perra betrifft, würde ich wirklich nein sagen wenn ich die Möglichkeit hätte dort eine Nase zu retten? Ich glaube nicht, dafür wäre ich sicherlich zu emotional um zu sagen ich opfere diese Nase damit sich entlich was ändert. Aber es muss sich was ändern das ist wohl klar und nicht weg zu diskutieren! Mit Herz alleine kann man nicht retten.

  38. 38 12. August 2009, Momo schreibt:

    @ Herr Kahr,die ursprüngliche Aktion für die Rechte der Strassentiere u.a. Unterschriftensammlung bei den Parlamentarieren für die SCHRIFTLICHE ERKLÄRUNG ZUM WOHLERGEHEN VON HAUSTIEREN UND STREUNENDEN TIEREN fand an 3 Tagen im April diesen Jahres im EP in Straßburg statt,nachzulesen auf dieser HP.
    Sie waren an diesen Tagen im April nicht anwesend.Das ist kein Vorwurf,nur eine Feststellung.
    Ihre Aktion dort fand im Mai statt.
    Wie also wollen Sie wissen,wer zum ursprünglichen Termin in Straßburg vor Ort war, es fand in dem Zusammenhang auch eine Demonstration auf dem Gelände des EP statt .
    Sie können es nicht wissen.

  39. 39 12. August 2009, Mirjam schreibt:

    Frau Stampa,

    kann es sein dass man so sein eigenes schlechtes Gewissen beruhigt in dem man anderen das vorwirft was man selber Jahrelang gemacht hat? Ich meine nicht speziell Olivenza, ich meine Tiere aus dem Ausland in die Schweiz holen? Kann es sein dass weil man selber zu wenig Mum in den Knochen hat gegen jemanden etwas zu unternehmen der genau solchen Tierschutz betreibt wie sie ihn hier bemängeln, einfach alle andern anpöbelt und mit Dreck bewirft die evtl. besseren Tierschutz betreiben, so ganz nach dem Motto wenn wir die grossen nicht kriegen dann hauen wir einfach auf die kleinen drauf?

  40. 40 12. August 2009, Claudia schreibt:

    Ja Ja Herr Kahr

    wenn Argumente fehlen,wird man echt agressiv.

    Und Sie scheinen echt etwas gegen die Schweiz zu haben!!
    Tja, weil wir uns evt nicht jeder Scheisse der EU beugen??
    Und Ihre Berechnungen mögen ja für Sie stimmen,aber ich kenne zuviele Tierschützer die Hunde ZB direkt aus den Perreras in Spanien holen, und dafür gerade mal 48 Euro bezahlen!
    Und eben 841 Euro für 2 Hunde um diese einzufliegen,ist in meinen Augen kein effektiver Tierschutz Herr Kahr!Wissen wieviele Näpfchen Sie damit hätten füllen können? Scheint Sie gar nicht zu interessieren,ob da nicht viele hungrige Tiere zurück bleibenmüssen.Da würde dann wohl Ihr GutmenschImage nicht so toll hervorgehoben!So ein Verhalten zeugt von Ignoranz und Dummheit.Wo ich war im Mai, geht Sie grundsätzlich gar nichts an,aber ich sage es Ihnen,Ich habe privat ein Haus voller geretteter Tierschutztiere-nein nicht nur 2-3 Yorkis und Co , sondern sogenannte Listenhunde, ja genau solche Hunde die ja nur von Ausländer eingeschleppt werden nach Ihrer Meinung!Keine leicht zu händelnden Tiere, HUnde die Sie links liegen lassen würden-wetten dass!Aber Eben ich bin ja Ausländerin:-))und dazu nicht mehr so ganz dicht -hab ich ganz vergessen.
    Mir ist das nun echt zu blöde,denn Diskussionen mit Ihnen, sind etwa so wie Herpesbläschen-keiner braucht Sie wirklich¨

    In diesem Sinne alles Gute zum Wohle der Tiere
    Claudia Stampa

  41. 41 12. August 2009, Claudia schreibt:

    Liebe Bettina

    Ich habe Dir /Euch soeben Geld für 200 Kg Futter überwiesen.
    Ist zwar nicht alle Welt,aber wenn nicht immer nur soviel Geld in die Rettung EINZELNER TIere investiert würde,sondern man um das Wohl ALLER Tiere besorgt wäre,hätten die Schützlingen von Eurer Futterkette auch öfters was im Bauch.

    Aber dass scheinen die meisten einfach nicht kapieren zu wollen,deren Motto heisst 2 Retten auf Kosten der vielen anderen!!
    Aber lassen wir das nun so stehen
    Lg Claudia

  42. 42 12. August 2009, Kirsten schreibt:

    Eine kleine Geschichte , nur am Rande:
    Mein ältester Sohn war gerade mal 11Jahre alt , als der 11.September uns mit Macht traf!!Seine Frage : “Mama , warum gibt es solche Menschen und wozu sind Kriege überhaupt gut?” Meine Antwort : Wenn wir innerhalb unserer kleinen Welt nicht in der Lage sind einen Konsens zu schaffen,in dem wir Kompromisse eingehen und auch mal zurückstecken,was unsere eigene Meinung angeht – wie in aller Hergotts Namen ,soll das im Großen passieren???
    Das, was ich jetzt hier lese erinnert mich sehr an: “Ich, auf jeden Fall habe Recht und nur meine Meinung zählt!”So kann man einfach nicht argumentieren , indem man nämlich andere Leute nur niedermacht,verbal attakiert und einen Umgangston an den Tag legt,der mich sehr an etwas erinnert,worunter meine Kinder,Kindeskinder,etc. noch zu leiden haben werden!!!UND DAS ALLES AUF KOSTEN DER TIERE!!!Ich bin nun mittlerweile 6Jahre mit dem spanischen Tierschutz verhaftet und vielleicht bin ich einfach auch zu blauäugig,aber ich habe in all dieser Zeit nicht einen solchen Fall der Profitmacherei,Tierschinderei , etc. SELBST mitgekriegt!Das mag an meiner Orga liegen;die sich bei all meinen Fragen bezüglich meiner Pflegehunde immer sehr gekümmert hat,oder aber auch an meiner Grundeinstellung dem Thema “Spanische Hunde” gegenüber!Ich nämlich vertrete sehr wohl den Standpunkt:man muss als erstes vor Ort aufräumen und darf dieses Ziel auch nicht außer Acht lassen,aber -wenn einem die Hände gebunden sind,wie z.B. man nicht unbedingt jeden Monat 100 Euro an Vereine vor Ort spenden kann,was bleibt einem denn dann ,um den Tieren etwas Gutes zu tun,immer vorrausgessetzt man will helfen?Für mich und meine Familie kam damals nur in Frage einen Pflegestellenplatz einzurichten,denn, wenn wir irgendwas haben , dann ist es die gemeinsame Tierliebe,eine Menge Platz und auch die Geduld und Muße uns auf gerade solche Hunde einzulassen!!!
    Mit Schauern muß ich nun mitkriegen, wie all meine Ideale in einem grandiosen Allroundschlag in den Dreck gezogen werden, und das ausgerechnet von Leuten,denen man eine gewisse Kompetenz und WEISHEIT? rund um dieses Thema nicht absprechen möchte!!
    Also an all die Verfasser der vorangegangenen Berichte:
    1.Könnt Ihr euch vorstellen,was es für einen Eindruck auf Menschen wie mich macht,zu sehen,wie sich Leute (die sich wie ich hoffe um ein und das selbe kümmern – jeder auf seine eigene Art und Weise) hier verbal “zerhackstückeln”?
    2.Habt Ihr euch auch mal Gedanken gemacht , wie es Leuten geht,die gerade im Begriff sind einen spanischen Hund(und ich rede nicht nur von den Galgos!!!) zu adoptieren und nun wahrscheinlich per Zufall auf diese Seite kommen!Die müssen ja denken,egal von welchem Verein,Orga,etc. der neue Vierbeiner kommt , ich mache garantiert etwas falsch!!!Also,laß ich es besser gleich ganz bleiben!Ist das in Eurem Sinne?? und
    3. Ist es wirklich dringlich erforderlich , sich den wie auch immer gearteten Frust in einem solchen JARGON von der Seele zu lamentieren???
    ES GIBT NICHTS GUTES,AUSSER MAN TUT ES!!!Ich weiß nicht ob dazu auch solche Selbstdarstellungen gehören!Aber was ich weiß , ist,daß in meinem kleinen Umfeld nur Leute sind,denen das WOHL DER HUNDE ,und gerade der spanischen, sehr am Herzen liegen und die mit Herzblut dabei sind!!!
    Kirsten

  43. 43 12. August 2009, Peter Kahr schreibt:

    Um 48 Euro kann man nicht Hunde aus Spanien nach D / Ö holen. das ist Unsinn.

    Ich bin aggressiv, dumm, usw…aha…passt, damit kann ich leben.

    Kirsten: Vollkommen richtig.

    Peter Kahr

  44. 44 12. August 2009, Claudia schreibt:

    Liebe Frau Mirjam

    zum 1:
    habe ich lediglich 3 Jahre lang Hunde importiert und zwar pro Jahr gerade mal ca 20 HUnde.
    Zum 2.
    habe ich NIE Hunde direkt aus Perreras importiert, sondern immer über Tierschutzorgas,wie die Tierhilfecostblanca oder Tierschutz Spannien.
    3.
    Habe ich für jeden dieser importiereten Hunde mindestens 250 Euro bezahlt,damit vor Ort weiter gearbeitet werden konnte betreff Kastrationen,Impfen,und Reisevorbereitung!

    Aber ich gebe Ihnen Recht,dass bei der Orga von der Sie hier sprechen,auf einigen Transporten Tiere zu Tode gekommen sind!
    Das noch weitere Dinge passiert sind,die absolut nicht einer seriösen Richtlinie des Tierschutzes entsprechen.
    Aber Sie wissen auch,dass diese Orga sehr viele einflussreiche Freunde hat, die Sie stützen und dass es fast nicht nöglich ist,dagegen etwas zu unternehmen.Sie selber haben ja gegen diese Orga Anzeige um Anzeige gemacht ohne einen Erfolg oder?

    Was bitte erwarten Sie von mir? Ich gehöre nicht zu dieser Orga,ich pflege nicht mal mehr Kontakte zu dieser Orga,so wie Sie (die

  45. 45 12. August 2009, Claudia schreibt:

    Geht weiter an Frau Mirjam

    ja auch nicht mehr!
    Nein mir geht es hier nur darum, dass es einfach zuviele Leute im Tierschutz gibt,die nur importieren und vor Ort absolut keine Hilfe leisten.
    Und wenn es jetzt sogar “sogenannte ” Tierschützer gibt die sich mit diesen Perrerabetreiber solidarisieren,statt den Tierschützer vor Ort die Stange zu halten betreff Schliessung der Hölle von Olivenza ist dass schlichtweg eine Schande für den Tierschutz.

  46. 46 12. August 2009, Claudia schreibt:

    Herr Kahr
    Sorry aber ein jeder Hund der “sogenannte Tierschützer ZB aus der Perrera Son Reuss (Mallorca) rausholen kostet gerade mal 48 Euro und genau darum werden Hunde nicht über Tierschutzorgas raus geholt.
    Ich weiss sehr genau von was ich hier spreche,Silvia eine Kollegin von mir hat so eine Perrera 5 Jahre lang betreut auf Mallorca.
    Ich habe dort Tierschützer getroffen die durch die Gänge gelaufen sind und die Hunde nach Kann man gut verschachern oder nicht,freigekauft haben.
    Die blinden,Alten ,kranken im eigenen Kot hockend hat dann Silvia rausgeholt und auf Ihre Finca mitgenommen,als Gnadenbrottiere,und genau diese Hundec werden nämlich von uns von AR unterstützt.

    Wenn hier einer keine Ahnung hat was abgeht dann Sind sie dass!

    Und Tschüss!

  47. 47 12. August 2009, Peter Kahr schreibt:

    um 48 Euro kann man keinen Hund aus Spanien nach D / Ö / CH bringen.

    Peter Kahr

  48. 48 12. August 2009, Claudia schreibt:

    Ich habe gesagt die Kaufen die Hunde für 48.- Euro frei!
    Und das ist nun mal Fakt!
    Wie sie die Hunde dann nach Oesterreich,Deutschland oder der Schweiz bringen,kann ich Ihnen auch gleich sagen.Mit Flugpaten wenn welche vorhanden,oder in Massentransporten.
    So und das war nun das letzte Mail,glauben Sie einfach was Sie wollen!

  49. 49 12. August 2009, Uwe Peter Willemsen schreibt:

    @all
    Die letzten XXXX Postings habe ich nur überflogen.
    Ich bin nicht böse, fühle mich nur in meiner Erfahrung und Meinung bestätigt.
    Hier gelingt es nicht, sachlich über das avisierte Thema zu diskutieren und nur drei oder vier Threads lang bei der Sache zu bleiben.
    Die gleichen/selben Leute, die sich nur auf ihre eigenen Argumente fokussieren, ohne jeden Sachverstand (es gibt Ausnahmen) und ohne jede Auseinandersetzung mit Fakten, ohne Berücksichtigung örtlicher, psychologischer und wirtschaftlicher Verhältnisse, wollen Behörden und Regierungen zum Umdenken bewegen.

    Jeder hat ein Recht auf eine eigene Meinung. Jeder kann zur Bildung seiner Meinung jede Information verwerten, die er bekommt oder ermittelt.

    Wenn man aber die Verantwortung für andere Personen oder Individuen als der eigenen übernimmt, sind Information und Verwetung von Information Pflicht.

    An Verantwortungsbewusstein und Informationsempfänglichkeit herscht offenkundig der Szenetypische Mangel.

  50. 50 12. August 2009, Sabine schreibt:

    Beschreibung erwachsener Hund Welpe
    EU-Pass + Impfung(en) 35,00 80,00
    Aufbaupräperate (immunstärkend) 0,00 90,00
    Chip + Injektion 7,00 7,00
    Entwurmung, Floh-/Zeckenmittel 40,00 30,00
    evtl. Blutuntersuchungen/Tests 100,00 52,00
    Kastration (Mittelwert Hündin/Rüde) 110,00 0,00
    Futter 50,00 30,00
    Fahrtkosten (Welpen anteilig*) 40,00 13,00
    Fluggebühr (Welpen anteilig*) 30,00 10,00
    Gesamt 412,00 bzw 312,00

    ich weiss nicht genau wie es bei anderen Orgas aussieht.. aber ich denke mal ähnlich??? Dann ist es mit 48;-freikaufen nicht getan….

    na was solls… darum gehts ja auch eigentl. nicht….

    Ich muss hier einigen Recht geben.. Bettina..Kirsten…. teilweise auch Claudia aber auch Herrn Kahr…

    Warum um Himmels willen, muss sich immer wenn viele das gleiche wollen, so eine Debatte entwickeln?? Es gibt die schwarzen Schafe nun einmal… ob hier oder auch dort wird dem Leid Geschäfft gemacht!! Hier ein paar über “Vermittlung und rüber retten…” und vor Ort durch Menschen wie die Betreiber von Olivenza… die genau berechnend wissen, mit Elend und Drohung von Tötung findet sich jemand, der Tiere raus holt… auch das sollte man keinesfalls vergessen… Wenn ich, genau wie Bettina das sehen würde.. ich würde auch aus Olivenza raus tragen was ich könnte…….egal was….
    Weil mir war es auch sch…. egal was hier angelandet ist…. da ist vielmehr sind!!! 2 selbstausgesuchte!!!! Und das waren die ersten bevor ich da weiter rein gerutscht bin… ansonsten auch nur “Restposten”…Alt, Blind, Krank….ob Klein oder Gross…

    @Claudia…es wird sich noch mehr ändern….hier und auch da…..
    Zuviele sehen überall mittlerweile genauer hin.. und es wird immmer mehr hinterfragt und sogar regelrecht in Frage gestellt…

    Anm.: “Wenn ich, genau wie Bettina das sehen würde.. ich würde auch aus Olivenza raus tragen was ich könnte…….egal was….”

    Das ist der Punkt, der einfach unakzeptabel ist, warum diese private auf Gewinn gezielte Perrera, gegen deren Betreiberin auch noch Anzeige erstattet wurde, unterstützen?
    Warum, wenn in ganz Spanien zur gleichen Zeit tausende von Tieren getötet werden, auch in Perreras die tierschutzgerecht arbeiten und mit Tierschützern kooperieren?
    Warum dem vorbildlich arbeitenden Dachverband, der sich einzig und allein damit beschäftigt die Zustände vor Ort endlich zu ändern, dies mit unterstützung der Regierung, warum diesem Dachverband Steine in den Weg legen???
    Das ist mehr als unakzeptabel…….

    Martina Szyszka

  51. 51 12. August 2009, Bettina Breßler schreibt:

    Danke Claudia für die Spende! Damit helfen wir wieder ein Stück weiter.
    Es gibt noch keinen festen Termin aber wir werden noch vor dem Winter eine Spendenfahrt nach Spanien machen. Wer sich daran beteiligen möchte……helfen wir denen die zurück bleiben. Die alten und kranken Hunde haben fast keine Chance die Tierheime zu verlassen.
    Danke

  52. 52 13. August 2009, Peter Kahr schreibt:

    Olivenza schliessen ist meiner Meinung nach der falsche Weg. Das Problem muss dort gelöst werden, ansonsten werden DIE PROBLEME verlagert!!! Auf Kosten der Tiere.

    Fakt ist dass man um 48 Euro Hunde nicht nach D transportieren kann. Danke an Sabine.
    Aber Fr. Stampa hat ja immer recht.
    Was mir irgendwie jetzt zu denken gibt: Es zahlen also doch Leute an Olivenza, obwohl das nicht sein darf, also auch das übersteigt langsam aber sicher mein Denkvermögen.

    Wozu Hr. Willemsen seinen wie immer gearteten Senf dazu gibt weiss ich nicht, seine Ausführungen übersteigen leider auch mein Denkvermögen. sorry. Vielleicht schafft er es meinen Verein zu “durchleuchten” wie von ihm bereits vor Jahren angekündigt bei mir. Viel Spass dabei.
    Er könnte aber wie Fr. Stampa um “Sponsoren” schauen, denn mit mit mehr Geld liesse sich mehr Gutes Tun. Das wäre produktiver und sicher sinnvoller, ich schaffe das leider nicht, aber er mit seinem Denkvermögen würde das evtl. hinbekommen???
    Aber das verflixte Denkvermögen…

    Peter kahr

  53. 53 13. August 2009, Claudia schreibt:

    Lieber Herr Kahr

    Sie haben recht,lassen Sie uns das leidige Thema hier beenden!
    Denn in einem haben Sie recht,ich und andere waren zu emotional in den Postings.Aber es ist diese Hoffnungslosigkeit,dieses Ohnmachtsgefühl,dass uns dazu treibt.Da werden auch Sie mirbeispfichten!
    Ich würde mal den Vorschlag machen,hier einen Spendenfondkonto zu erschaffen,der dann ganz gezielt vor Ort hilft.
    Es gibt andere Foren,in denen sowas recht gut läuft!
    Martina könnte dann jeden Monat einen anderen vor Ort ansässigen in Spanien Verein,der dringend Hilfe benötigt vorschlagen,der dann das Geld bekommt.
    Es muss auch nicht das Geld hingeschickt weden,nein ich ordere seid einiger Zeit auch direkt bei Zooplus und lasse dann die
    Futterspenden für 6.90 Portokosten,direkt nach Spanien liefern!So wären das pro Jahr sicherlich 12 sinnvolle Actionen,die wirklich dort helfen wo die Not gross und das Leiden der Tiere bitter ist!
    Ich hoffe es funktioniert auch hier und die Leute die eben hier postenund /oder lesen ,sind nicht nur verbale Tierschützer,sondern zeigen auch mal Flagge.
    Für alle Kritiker sei hier gesagt,ich tue dies hier NUR für die Tiere,die haben nämlich wirklich nichts davon wenn wir uns hier verbal zuerreissen,während viele von Ihnen Hunger,Leid und Qualen erfahren!
    Wer macht mit??

    Claudia

  54. 54 13. August 2009, mo swatek, www.pro-galgo.com schreibt:

    dieser ganze jammernummertierschutz nach dem motto: “alles was den schwanz noch bewegt muss nach deutschland” ist doch schlicht weg dumm und kopflos. nur tiere rauschleppen bringts doch wohl gar nicht… und schon gar nicht wenn diese möchtegerntierschützer einer firma, die mit dem töten von tieren sich eine goldene nase verdient, auch noch zucker in den arsch blasen! Wie dumm muss man eigentlich sein um nicht zu begreifen, dass man solche hundemörder NICHT unterstützen soll. Jemand der auch noch für diese tiere bezahlt ist mitschuldig am tod anderer tiere, denn so werden die adoptionsstatistiken verschönt und noch mehr kohle fliesst in die kasse der perrerabetreiber! leute die so was unterstützen sind nicht nur dumm sondern verschlimmern die situation noch… pfui teufel!

  55. 55 13. August 2009, mo swatek, www.pro-galgo.com schreibt:

    @ SABINE: die aufgelisteten preise sind viel viel zu hoch… wer tierschutz mit verantwortung macht, sollte sich auch mal einen vet suchen, der kooperiert und sich nicht auch noch mit tierelend die kasse füllt! wir bezahlen zb, 45eur für eine kastration und 75 eur fúr eine sterilisation mit selbstauflösenden fäden und inhalationsnarkose. ein hundepass kostet 10eur, ein chip 5eur (ohne registrationsgebühr in spanien) etc etc und wir bezahlen 80eur pro transportiertem tier, jedes in einem einzelkäfig und max 15std nachtfahrt unterwegs
    leute die von badajoz bis frankfurt fast 40std fahren sind keine tierschützer und gehören angezeigt! und wenn ich schon diesen dämlichen spruch höre…”SIE MÜSSEN HALT AUF DER REISE ETWAS LEIDEN ABER NACHHER GEHT ES IHNEN JA VIEL BESSER” ich könnte da jedesmal losschreien. das soll tierschutz sein?? bei 40º hunde durch halb europa zu karren??? und genau die selben damen und herren sammeln dann unterschriften gegen die inhumanen viehtransporte aber machen genau das selbe im namen des tierschutzes!

  56. 56 13. August 2009, Peter Kahr schreibt:

    Fr. Stampa

    Passt. Es sind die Emotionen und das Problem, das beim Schreiben immer passiert: es entstehen oft Missverständnisse, weil man in der Kürze nicht alles so schreiben kann was man ausdrücken möchte.

    Zu Mo Swatek möchte ich mich jetzt nur sagen. Das mit den Preisen ist ein Problem, weil ja auch die Tierärzte untereinander sich jeden Euro neidig sind. Das ist im Süden als auch bei uns so. Ausserdem wird auch in Spanien, Griechenland alles teurer. Ausserdem wird gerne vergessen, dass die Tiere während der einzuhaltenden Zeiten in Spanien leider nicht von Luft und Liebe leben können, sondern was zum Fressen und eine Betreuung brauchen. Ich kenne das z.B. auch aus Griechenland. Wenn zweimal im jahr der Transporter wegen der schlechten Strassen einen Achsbruch hat, der 2000 Euro kostet, der Blitz in die Solar fährt, wieder sind 1500 Euro weg, usw. usw. Auch das muss alles mit eingerechnet werden. Ein Transporter, der im jahr dann 30.000km fährt braucht Diesel, Versicherung, Service muss bezahlt werden, usw. Da wundert es mich immer, dass das Ganze Gebilde überhaupt so einigermassen funktioniert.

    Und zum Thema langer Transport: Wenn die Fahrzeuge klimatisiert sind, die gesetzlichen Ruhezeiten eingehalten werden, wo liegt das Problem? Wennd as jemand nicht erfüllt auf solch langen Fahrten, sollte ein Umdenken stattfinden.
    Nur ganz vorsichtig, habe hoffentlich nichts falsch verstanden. Badajoz-Frankfurt sind ca. 2200-2500km. 2 Fahrer schaffen das doch in ca. 30 Stunden, wenn sie sich abwechseln. Und nochmals, gibt es Stau, usw. erledigt die Klimaanlage, und zusätzliche Ruhezeiten das Problem. Ich kenne aber das Problem nicht, das es da vermutlich mal gab, und will mich da nicht zu weit rauslehnen!! (Das zum Thema Missverständnis!)

    Peter Kahr

  57. 57 13. August 2009, Momo schreibt:

    @ Mo : EBEN ! Darum geht es,nicht noch Verbrecher unterstützen !Wer das nicht kapiert,dem ist wirklich nicht mehr zu helfen und es zeigt mir persönlich,dass sich einige Leute noch nicht einen Deut mit der Thematik Olivenza und anderer skrupellosen
    Tötungsstationen befasst haben,geschweige überhaupt einen Durchblick haben wollen ?!Unterstützt die seriösen Tieretter vor Ort und lasst die nicht mit ihren todgeweihten Tieren hängen !

  58. 58 13. August 2009, Sabine schreibt:

    Hallo Mo….. es sind Durchschnittspreise die auf Mallorca gelten… und was nützt ein Doc der zwar “günstiger” ist….. aber immer mal wieder.. wie soll man sagen… nicht ganz bei der Sache ist…und dadurch imense Folgekosten entstehen….. sämtl. Kosten werden vom Verein gezahlt… kein TS vor Ort braucht drauf zahlen… so finde ich das OK…. Und, der Doc… ist eine Wucht..und man kann sich in jeder Lage auf ihn verlassen….. ;-)

    Und was solche von dir erwähnten Transporte betrifft.. da gibt dir wohl jeder Recht .. keine Frage…

    Hallo Claudia… es werden bei diesem Thema immer die Wellen und Emotionen hoch kochen… weil alle sind im Prinzip hilflos…. zumindest in den meisten Fällen… man will und kann nicht… helfen.. ändern was auch immer dazu gehört…

    Ich habe hier auch Probleme.. bei einer 2stelligen Anzahl von “Restposten” und vor allem nicht nur Fusshupen…wenn du weisst was ich meine….das Futter ran zu schaffen… oder ab und an mal einen Spender zu finden… denn trotz grosser Wohnung.. und Grundstück/Garten….;-) schwimme auch ich nicht in Geld… ich nage zwar nicht am Hungertuch… aber da geht schon was drauf im Monat… Aber das weisst auch du…

    Von daher.. Sponsoren zu finden ist wahnsinnig schwer.. und es wird noch schwieriger…

    Ich habe mir auch schon öffter die Beine in den Bauch gerannt… und nicht nur für die Hunde hier…

    Martina… du kennst mich … und weisst genau wie dieser Satz gemeint war..ich würde niemals nur die niedlichen süssen aufnehmen..und ich möchte dich dann bitte mit nehmen…falls ich jemals direkt eine Perrera betreten sollte….

  59. 59 14. August 2009, Claudia schreibt:

    hallo Zusammen,
    das verrückte ist,dass gerade in der Zeit wo wir uns hier fetzen wie blöde,die unseriösen Tierschützer die Gunst der Stunde nutzen,und wieder Hunde importieren und verschachern wie verrückt.
    Ich weiss echt auch nicht so recht wie wir,dagegen angehen könnten,aber dieser Zoff bringt uns nicht weiter!
    Vielleicht sollte man eine Interessensgemeinschaft gründen wie es die Tierrechtler in Spanienes tun ,die dann von ZB MO Swatek geleitet wird,und die eben vor Ort soviel schlimmes mitbekommt, dass man es auch öffentlich thematisieren kann,weil Fakten da sind!
    Aber auf so eine Plattform sollten auch die Leute die echt in Not sind Hilferufe starten dürfen.
    Ich glaube nämlich, dass wenn wir es NICHT schaffen,Tierschutz mit Verstand zu betreiben,statt mit Emotionen,wir nie etwas gegen die schwarzen Schafe tun können.
    Ich würde mich auf weitere Vorschläge zwecks konstruktiver Tierschutzarbeit freuen.
    Claudia Stampa

  60. 60 14. August 2009, Claudia schreibt:

    An Sabine

    lebst Du in Deutschland oder in Spanien?

    Ja und da gebe ich Dir recht ein Tierarzt sollte vor allem gut sein,ich habe auch zu oft gesehen das die Folgekosten,weil der Doc echt Scheisse gebaut hat,die Tierschützer fast ruiniert hat.
    Und es hat gerade in Malle eigentlich sehr gute Tierärzte.
    Deine Berechnungen stimmen auch,aber leider ist es immer noch so das die Leute eben all das was Du aufgezählt hast an medizinischer Behandlung nicht machen lassen.
    Und nicht zu vergessen die Tierärzte die einfach einen Impfpass austellen, das Impferserum aber gar nicht spritzen,so das die Tiere gar nicht geschützt sind.
    Oder diese Schnelltest betreff Leishmaniose;die nutzen rein gar nichts wenn sie nicht in einem humam Labor gemacht werden in Spanien.
    Sag jetzt nicht dass gibt es nicht,ich habe es selber gesehen ,dass sowas immer wieder gemacht wird,weil nicht jeder Tierarzt der mit “sogenannten” Tierschützer seriös arbeitet.
    Es ist echt ein Spagat mit seriösem und unseriösem Tierschutz.
    und der führt nicht selten dann zu verbalen Entgleisungen unter
    denn Tierschützer,die sich wenigstens noch mit den Problemen befassen!

    Claudia

  61. 61 14. August 2009, Kirsten schreibt:

    Laßt es bitte gut sein!!!!
    Gerade heute ,habe ich von einem Fall gehört,der ganz anders gelaufen ist ,als das sich das die Pflegestelle hat vorstellen können.Wenn auch keine “Hinterhofverschacherei” , dann doch trotzdem : Aus den Augen aus dem Sinn – und diejenige, die Initiator der Website hier in Deutschland rund um die Galgos ist,kümmert sich einen feuchten Kehrricht um die Pflegestellen,bei denen nicht gleich Interessenten die Tür einlaufen.Statt dessen wird auf lange Sicht (nämlich in diesem Fall seid ca. anderthalb Jahren) noch nicht mal mehr angerufen und gefragt wie es dem entsprechenden Schützling UND DER DAZUGEHÖRIGEN PFLEGESTELLE geht?!?
    Das ist meines Erachtens nach eine Riesensauerei und gibt dem, was Claudia hier beschreibt, eine andere Bedeutung!!
    Also,wie wäre es , wenn alle wirklich Interessierten (Hundeverschacherer und Geldmacher für den eigenen Geldbeutel einmal ausgenommen),einmal versuchen würden,zu einem Konsens zu finden mit dem alle leben können und die sich dann verpflichtet fühlen ,jedem kleinen Hinweis auf Mißachtung der Tierrechte in Ihrem Umfeld nachzugehen – dann nämlich hätten solche skrupellosen Menschen, von denen ich Eingangs hier berichtet habe ,überhaupt keine Chance mehr und es würde den gutgläubigen Pflegestelleneinrichtern wahrscheinlich besser gehen!!Denn dann wissen Sie,daß es immer noch Menschen außerhalb der vermittelnden Orgas gibt,die sich um schwere Verfehlungen innerhalb der Orgas kümmern!
    Kirsten

    Anm.: Von welcher Galgo Orga wird hier gesprochen?

  62. 62 14. August 2009, Sabine schreibt:

    An Claudia…
    ich lebe in Deutschland…. sozusagen mitten drin…. und ich bin Froh drum.. denn was ich Dank Martina ;-) und auch der ORGA mit der ich teilweise zusamemn arbeite alles mit bekomme.. würde ich in einem der südlichen Länder wahrscheinlich schon seid Jahren im Knast hocken..
    So wie es aussieht werden wir wohl evtl. mit allen Fellen irgendwann in den nächsten Jahren Jobbedingt in eines dieser Länder umziehen müssen… na das kann was werden…. :-)
    Ich war schon in Spanien.. auch in Kimba… ebenfalls auf Mallorca..mehrfach.. in der Auffangstation des Vereins.. also ich habe es mir angesehen..
    (weil ich wissen WILL für was ich hier meine Hütte von Pflegies auseinander bauen lasse,einschl. Wischorgien..)
    wenn ich aber dort vor Ort wäre.. wie schon gesagt…Ich habe mich auch geweigert Son Reus zu sehen…
    Also ich kann nur für diesen Verein sprechen.. die Hunde kommen alle Ordnungsgemäss hier an…und sind wie beschrieben behandelt worden…

    Mir hat gereicht zu sehen von wo Mariajose damals Aaliyah.. Noeleani und die anderen raus geholt hat in Chiclana…und das war eine Frau mit Hoarding Syndrom…keine T-Station…

    Und es wird sich in den seltensten Fällen jemand öffentlich dazu äussern was hinter so mancher Tür los ist… Da fehlt der Mut… warum auch immer… der Mensch an sich ist bei solchen Sachen feige und hofft einfach irgend jemand anderes, wird schon was machen/sagen….

    An Kirsten..

    Welche ORGA das ist , würde mich auch interessieren… weil so wie es aussieht, ist DAS leider kein Einzelfall…….da ich schon länger PS bin…und man dadurch auch PS anderer Vereine kennen lernt… (oh ja.. man spricht miteinander ;-) ) hört und sieht man so manches…

    Deswegen kann ich Mo und Claudia.. aber auch allen anderen zu dem Thema in vielen Sachen einfach nur Recht geben…

    Wer mit offenen Ohren und Augen so etwas macht… bekommt auch ganz schnell mal einen Würgereiz.. und das nicht wegen dem Anblick eines Räudehundes oder einer offenen vereiterten Kastrationsnarbe…

  63. 63 16. August 2009, Bettina Stoifl schreibt:

    An Claudia,

    Danke für die Beschimpfung, dass ich kleinhirnig bin und der Brut der Kuscheltierschützer angehöre, die sie sowieso scheiße finden.
    Alleine ihre Wortwahl zeigt ihr wahres proletenhaftes Gesicht, und es sind genau solche Leute wie sie, die den dringend notwendigen Zusammenhalt innerhalb der Tierschutz/Tierrechtsszene zerstören.
    Sie kennen mich nicht einmal und beschimpfen mich!!!!
    Und glauben sie mir, in meiner spärlichen Freizeit – ich arbeite vollzeit selbständig – setze ich mich massiv für Tierrechte ein – ich kenne sehr wohl deren Bedeutung.
    Aber ich habe nicht so einen Vogel wie sie, dass ich auf alle anderen schimpfe und sie beleidige.
    Besser man holt einen Hund raus, als man tut gar nichts!!!!
    Außerdem kenne ich auch Orgas, die bewusst Handicap-Hunde rausholen oder eben schwer kranke und Verletzte.
    Und wenn sie schon immer so pauschal alle beschimpfen, dann nennen sie doch bitte mal die unseriösen Hundehändler-Tierschutzorgas beim Namen.
    Wie haben sie sich eingesetzt, um der Resolution im Mai Nachdruck zu verschaffen? Wo waren sie denn?
    Die einzige in diesem Forum, die eine große Klappe hat, sind sie.
    Aus ihrer Klappe kommen nur wüste Beschimpfungen ohne nachzudenken.
    Damit ruinieren sie den Tierschutz – und damit meine ich echten Tierschutz.

  64. 64 17. August 2009, Claudia schreibt:

    Wissen Sie was Frau Stoifel
    dann holen Sie doch EINEN Hund raus am besten in Olivenza und machen sich mitschuldig am Tod von vielen anderen HUnden.
    Von Tierrechte haben Sie keine Ahnung,darauf würde ich meinen allerwertesten verwetten! Ach ja ich kriege grad Mitleid mit Ihnen,Sie sind die einzige die Vollzeit arbeitet und in Ihrer spärlichen Freizeit sich für Tiere einsetzen- huch soviel Selbsmitleid?
    Ihr Gesülze langweilt mich echt und darum sage ich definitiv Tschüss.

    Ehrlich Sie können mih mal

  65. 65 17. August 2009, Mirjam schreibt:

    So so, ich bin also eine 200 fache Hundemörderin, denn wir haben gerade erst vor ein paar Tagen eine Galga aus der Perrera von Hellin bei uns in Pflege genommen!
    Dann sind sie Frau Stampa und Du Mo auch Hundemörderinnen aber von je 200 und EINEM Hunden, denn den Hund den ihr NICHT aus der Perrera gerettet habt ist auch gestorben oder wird noch sterben! Denn egal was wir tun oder auch nicht tun es werden immer Hunde in den Perreras und den Tierheimen sterben, aber einfach diejenigen die schon in der Perrera sind vergessen und elend krepieren lassen ist nicht der richtige Weg! Endlich mal die Leute an den Pranger stellen, anzeigen und verurteilen das wäre wohl der einzige Weg, aber dazu fehlt den meisten ja der Mut! Man darf zwar alles wissen und auch sagen, aber man darf keine Namen oder Orgas nennen! Denn das Gesetz schützt ja wieder mal die Täter und nicht die Opfer! Es ist schon eine traurige Welt in der WIR LEBEN und die TIERE STERBEN müssen! EBONY jedenfalls wird nicht in der Perrera von Hellin elend, traurig, ängstlich und alleine sterben müssen, sondern sie wird LEBEN und das ist es was für mich und meinen Mann zählt! Wir sind halt nicht die geborenen Welt verbesserer wie die Frau Stampa, wir sind halt nur “gemeines Fussvolk”!
    So und nun geh ich mit EBONY kuscheln und im Garten an der Sonne IHR Leben geniessen!

  66. 66 17. August 2009, Claudia schreibt:

    Hallo Frau Mirjam

    ich denke man muss grundsätzlich schon unterscheiden,ob man Hunde aus Perreras freikauft,wo es sich um richtige Hundehandel-Betriebe handelt, die nur in den eigenen Sack wirtschaften,so wie in Olivenza ,oder ob man Hunde aus einer Perrera holt,welche evt. von Tierschützer geführt werden,welche eben keinen Handel mit Hunden betreiben!
    es ist eh eine schwer zu lösende Problematic,weil es für das einzelne Tier dass gerettet wird ,existenziell ist-sprich es bekommt nochmals eine Chance auf ein (hoffentlich)besseres Leben.
    UNd dem gereteten Tier ist es völlig egal von wo es frei kommt,hauptsache es kommt frei! Aber ich bin mir in Ihrem Fall 200 Prozent sicher,dass es für Ebony ein Glücksfall war , bei Ihnen Aufnahme gefunden zu haben.
    Und nein- ich habe es schon lange aufgegeben die Welt verbessern zu wollen,weil es immer so sein wird,das dass Recht auf der Seite der Täter steht und nicht auf der Seite der Opfer.Und schlichtweg gesagt fehlt mir heute der Glaube daran überhaupt noch etwas verbessern zu können,schon gar nicht im Tierschutz,da es eben gerade dort eher um Vitamin B (ja man schützt die Täter von allen Seiten) denn um wahren Tierschutz geht,das wissen wir wohl beide oder??
    Und unter diesem Aspekt ist/wäre es sicher sinnvoll EIN Leben zu retten ,als eben gar keines,aber es muss eben trotzdem vor Ort etwas grundlegendes passieren,und zwar für ALLE Tiere.
    Wir importieren doch auch nicht alle hungernden Kinder,sondern versuchen Hilfe zur Selbsthilfe zu geben in den Ländern,wo das Problem stattfindet!

    Claudia Stampa

  67. 67 18. August 2009, Mirjam schreibt:

    Frau Stampa,

    schön dass sie es einsehen, nicht jede Perrera ist wie Olivenza genau so wenig ist jeder der Hunde aus einer Perrera holt ein Hundehändler oder gar Hundemörder!
    Dann bitte ich darum dass man in Zukunft nicht alle in einen Topf wirft und verflucht! Danke!
    Natürlich muss vor Ort etwas getan und geändert werden, da sind wir uns ALLE einig, aber das ist kein Grund für mich hier jetzt keine Hunde mehr aufzunehmen, denn es gibt nicht nur in Zukunft Hunde die in Not sind sondern es gibt sie bereits jetzt und sie haben es verdient dass man ihnen hilft und nicht einfach darauf wartet dass sich in Spanien mal was ändert, denn ich befürchte dass wir ALLE das nicht mehr erleben werden! Leider!

  68. 68 18. August 2009, Bettina Stoifl schreibt:

    An Claudia:
    Feststellung: Ich setze mich aktiv für Tierrechte ein, kenne deren Grundsätze sehr genau und lebe daher vegan!!! Ich schreibe unzählige Stellungnahmen an Politiker und andere Verantwortliche betreffend Tierschutz/Tierrechte.
    Ich habe neben zwei Hunden etliche behinderte oder chron. kranke Handicap-Katzen aufgenommen – alle von mir selbst gerettet.
    Weiters lasse ich regelmäßig Streuner- oder arme Bauernkatzen unseres Dorfes kastrieren und versorge sie medizinisch – alles von mir selbst bezahlt – aus meiner eigenen Tasche. Ich bekomme dafür keine Spenden und daher brauche ich das Geld aus meinem Vollzeit-Verdienst. Tierärzte kosten nun mal Geld, und Geld muss man sich verdienen.
    Und wenn ich das so sage, dann ist das kein Jammern und kein Selbstmitleid, sondern es sind nur Tatsachen.

    So, und nun kennen Sie mich ein wenig – erfülle ich ihre Kriterien eines Kuscheltierschützers? Gehöre ich einer hirnlosen Brut an?
    Denn genauso haben sie mich tituliert.

    Sie sollten vorher überlegen, bevor sie Leute beschimpfen, die sie überhaupt nicht näher kennen!!!

    Frage: Gehen auch sie arbeiten???
    Wenn nein, wovon leben sie und ihre Tiere???
    Doch hoffentlich nicht vom Geld der kleinhirnigen Menschen, die sie ja alle beschimpfen und sooooo scheiße finden!!!

    Bitte immer vorher überlegen.

    An Mirjam: Ich kann ihnen nur vollkommen beipflichten, ich sehe das genauso.

    Freundliche Grüße

    Bettina Stoifl

  69. 69 19. August 2009, Claudia schreibt:

    Frau Stoifel

    ich muss gestehen Sie machen so einiges für arme Tiere,daran gibt es somit keine Zweifel!
    Eigentlich tun Sie in etwa das gleiche wie ich auch,ich habe zurzeit privat 8 Hunde,2 Ratten,3 Katzen und lasse auch von meinem privaten Geld die Bauernhof-Katzen in unserer Region kastrieren ect.
    Auch ist mir die vegane Lebensweise sehr wohl bekannt und dass auch seid vielen Jahren!
    Und ja ich gehe arbeite ,habe aber das Glück das mein Mann und ich selbständig sind (kunsthandel),und somit fast alles von Zuhause aus erledigen können. Und ich arbeite auch recht viel und hart, um Actionen finanzieren zu können. Und nein, ich lebe nicht von kleinhirnigen Menschen,auch nicht nicht von Menschen aus Tierschutzkreisen!
    Wobei Geld verdienen für mich eh nur Mittel zum Zweck darstellt.
    Was ich aber nicht verstehe wie Sie die Arbeit von Tierschützer die eben nur Tiere importieren gut heissen können!
    Dass ist dann aber sehr weit entfernt vom Tierrecht oder?
    Nun gut,vielleicht bin ich zu weit gegangen,vielleicht habe ich Ihre Person zu unrecht angegriffen.Dann sei Ihnen ein “Es tut mir leid” gewiss!

    Claudia Stampa

  70. 70 19. August 2009, Kevin&Christina schreibt:

    Hallo Miriam mich freut es sehr das ihr Ebony raus geholt habt die Maus ist am Leben und nur das zählt für mich.Sie lebt und hat es sicher sehr gut bei euch nach dem Streit hier kann ich nur sagen ein jedes einzelne Tier ist wichtig und hat es verdient in einem liebevollen zu hause zu leben für mich zählt nur das.Natürlich muß sich vor Ort auch was ändern das ist klar aber Ebony lebt und das ist super.

  71. 71 20. August 2009, Claudia schreibt:

    Zu Olivenza möchte ich heute zum letzten mal wa sagen,weil es mir unter den Nägel brennt.
    Wie zu erwarten wurde jetzt genau von diesen Leuten die Hunde aus Olivenza holen und in Deutschland verschachern Abmahnungen durch Ihre Anwältin an diverse Tierschutzer und Forenbetreiber geschickt.Wegen Rufmord!
    Nun ja die Fakten werden es noch zeigen,ob es sich um Rufmord oder eben um Hundehandel handelt.
    Was ich erbärmlich finde ist,dass nun wieder fast alle bis auf MO Swatek den Arsch (sorry aber anders kann ich es nicht sagen) einziehen und vor dieser Abmahnung kuschen!
    Dass zeigt mir einmal mehr,das es den meisten um Ihr Gutmensch-Image geht, und dass man vor lauter Schiss auch gerne mal wieder wegsieht,und genau das macht den 2Sogenannten Tierschutz zu einer Kloake und Hölle für Tiere!Ich für meinen Teil werde mich nun aus dem SOS Galgo Kommentaren verabschieden,weil ich diese Heuchelei und Feigheit so einiger hier schreibender schlichtweg nicht mehr ertragen kann.
    Aber ich werde nicht wegschauen ,nein ich werde sogar noch mehr hinschauen Fakten sammeln und dann zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort öffentlich machen.

  72. 72 20. August 2009, Mirjam schreibt:

    Ach das ist ja sehr interessant Frau Stampa, als es mal darum ging gegen eine gewissen Person in der Schweiz vorzugehen haben sie sich elegant aus der Affäre gezogen, obwohl sie mehr wissen als andere, wohl nicht genug A…. in der Hose gehabt oder wie? WIR haben es versucht aber leider nicht erreicht was wir gehofft hatten, denn Geld Regiert nun mal die Welt, auch die Welt in der Schweiz, aber wir haben es wenigstens versucht! Wer weiss mit mehr Unterstützung vielleicht von ihrer “Insider Seite”, hätten wir etwas für die Tiere erreicht, aber eben! Viel Spass beim Fakten sammeln, Fakten die sie NIE veröffentlichen werden weil ……….ja eben weil…………….es braucht MUT etwas zu tun, mehr MUT jedenfalls als nur darüber zu prahlen was man mal machen wird wenn…………..!

  73. 73 20. August 2009, Kirsten schreibt:

    Huch – man glaubt es kaum – aber die “Wellen” schlagen immer noch hoch – bald haben sie Tzunamigröße erreicht!Ich lese jetzt sämtliche Dinge zum wiederholten Male und da ich ja eine von den “Naiven” bin,steht für mich ganz im Stillen und Geheimen (inklusive meiner Familie) fest – 1.Unsere Hunde , die geliebt,wenn nicht gar vergöttert werden,wären schon lange tot(nämlich euthanasiert) wenn es nicht soooo blöde Menschen wie uns geben würde,die immer noch und auch nach all´dieser Zeit, an das Gute im menschlichen Handeln (absichtlich nicht an das Gute im Menschen) glauben
    würden.
    2.Wir,bzw. Ich werde weiter mein Möglichstes dazu tun, um Hunde aus dieser Hölle herauszuholen – denn, was interessiert es die Hunde schon, auf Grund von welcher Weise oder über welche Umwege es ihnen hoffentlich einmal gut gehen wird???Viele von ihnen sind so traumatisiert,daß sie gar nicht mehr wissen wo Hinten und Vorne ist und ergeben sich in ihr Schicksal , aber wenn Ihr Schicksal per Zufall WIR sind,dann soll es sie auch nicht mehr kümmern!!!!
    Kirsten

  74. 74 21. August 2009, Roswitha Jost schreibt:

    Mein Gott, was ist das nur für eine Diskussion. Es ist doch wirklich jedem selber überlassen, ob, wie und wann und wo er hilft. Ich kann doch meine Meinung nicht mit Gewalt anderen auf das Auge drücken. Ich kann doch nur auf die Mißstände aufmerksam machen und das immer und immer wieder und aufzeigen, was es für Möglichkeiten gibt, diese Mißstände zu beheben. Aber so, wie das hier und in Foren gemacht wird, funktioniert das mit Sicherheit nicht. Dazu sind die Diskussionen einfach zu unsachlich und oft genug wuchert das Ganze aus, ohne das irgendetwas produktives dabei heraus kommt. Es wird hier immer wieder von unseriösen Tierschützern-Vereinen und Orgas gesprochen und angeprangert und das mit einer Wortwahl, die unterste Schublade ist. Hat man sich denn auch mal mit diesen UNSERIÖSEN in Kontakt gesetzt? und so wie sie das mit dem Tierschutz handhaben, nicht geht? Bestimmt nicht. Es wird immer nur drauf gehauen und gepöbelt und komischerweise immer von den ein und denselben ach so seriösen Tierschützern. Ich habe es schon oft geschrieben, ich werde immer einem Tier, das unmittelbar vom Tode bedroht ist, helfen, sofern ich die Möglichkeit dazu habe. Egal ob aus einer Perrera oder Protectora, auch hier werden Hunde getötet. Und ich möchte nicht wissen, wieviele das sind, von denen keiner etwas weiß. Ich sage auch immer, das in erster Linie Ihr , in diesem Fall die Spanier und ihre Politiker etwas ändern müßt.Eure Nachbarn können Euch nur dabei unterstützen. Aber nicht in der Form, so wie es hier gerade abläuft. Mit verbalen Anschuldigungen und Pöbeleien, sondern sachlich und mit einer auf gemeinsamen geistigen Ebene.

    Anm.:
    Der Beitrag bezieht sich ersteinmal auf die Perrera von Olivenza, hat aber eine allgemeins Diskussion losgetreten auf die ich jetzt nicht eingehen werde.
    Zu Olivenza gibt es genug Fakten und Erklärungen, die Belegen, dass es absolut nicht angebracht ist aus dieser Perrera unter dieser Leitung Hunde freizukaufen und was noch schlimmer ist, die Perrera zu decken.

  75. 75 24. August 2009, Kirsten schreibt:

    Und noch Einmal!!!
    Ich rede immer noch nicht von den GROSSEN Tierschützern??; denen gebührt nämlich mein Dank!!!Weil sie nämlich , im Gegensatz zu mir,ihr Hobby??(Passion) vollkommen ausleben können,indem sie sich NUR()so stell´ich mir das jedensfalls vor) auf ,wie mir scheint,die Hunde und deren WOHLERGEHEN,konzentrieren können(ohne noch nebenbei irgendwelche Jobs,(Kinder groß kriegen,andere Tätigkeiten)absolvieren müssen??!!Indem sie wahrscheinlich viel Zeit am PC und am Telefon verbringen können,um Leute, wie mich ,vorab zu informieren über das,was man besser bleiben lassen sollte und das, was Zustimmung finden würde!!
    Mir liegt es vielmehr am Herzen , eine Bresche zu schlagen, für all diejenigen unter uns ( und seien sie auch noch so sentimental und dünnhäutig!!!;dumm nicht zu vergessen!) , denen Bilder wie vorab gesehen , nicht aus dem Kopf gehen und denen ,um zu helfen , vielleicht nur eine Möglichkeit offenbleibt – nämlich entweder die Adoption eines “Totgeweihten” oder aber die Bereitstellung eines Pflegeplatzes für eben jene, um die es GERADE HIER doch vorrangig gehen sollte???Nämlich die Hunde und Katzen aus aller Herren Länder , die SICH NICHT SELBST WEHREN KÖNNEN!
    Meiner Ansicht nach,drehen sich diese ganzen Beiträge nur um die jeweiligen Positionen der Menschen ,hinter den Zeilen, und – wer es am besten rhetorisch versteht seine “Kontrahenten” aus dem Feld zu schlagen!!Um das zu erreichen ist jedes Mittel Recht – denn der Umgangston bei manchen Beiträgen läßt,wie ich finde, sehr zu wünschen übrig.Immerhin leben die Meisten von uns in Deutschland und wenn WIR EINS aus unserer Geschichte gelernt haben sollten,ist es meiner Meinung nach das: “Nicht wer brüllt,hat immer Recht – sondern Wahres liegt im Geheimen verborgen und ist – als genauso wertvoll zu erachten!!!
    Kirsten

  76. 76 24. September 2009, Marie schreibt:

    An alle die hier geschrieben haben:das einzige was zählt ist das sie leiden können. Tiere sind keine emotionslosen Fellbündel!Es ist schade das hier eher ein Kompetenzstreit ausgetragen ist welche/r nun von Ihnen die besseren Argumente hat. Es geht aber nicht um Recht oder Unrecht, Verdienst und Geschäft….primär geht es um Leidende und ganz ehrlich ich persönlich bin dankbar um jede Seele, die die Möglichkeit bekommt ein Leben zu leben-egal ob spanisch, deutsch oder anderer Nationalität.
    Tiere haben Rechte und solange man-n in Spanien und anderswo das nicht begreift ist alles gerechtfertigt was Ihnen oder einem einzelnen hilft.
    Jede/r einzelne kann etwas machen, Jede/r!!!!

  77. 77 25. September 2009, Mirjam schreibt:

    @ Marie,

    ja jeder könnte etwas machen, aber vielleicht haben einige die etwas tun langsam die Nase voll immer nur zu hören dass das was sie tun gar nicht gut, oder gut genug für das Tiere so sehr verachtende Land Spanien ist!

    Für mich war immer ganz klar, ich will den Tieren die gerade jetzt in Not sind helfen! Und das haben wir nach unseren Möglichkeiten gemacht bis jetzt! Aber da das ja nicht recht oder nicht gut genug ist usw. weiss ich momentan gar nicht ob wir überhaupt noch weitermachen sollen!

  78. 78 29. September 2009, Marie schreibt:

    @ Mirjam….weitermachen und sich nicht beirren lassen ….jedes kleine leben zählt …der Rest ist unwichtig…die Nichtstuenden müssen mit sich leben…das ist genug….weitermachen … weitermachen…weitermachen…

    Anmerk.: Ich bin entsetzt über soviel Unwissenheit und Unverständnis über die Zusammenhänge. Schätzungen gehen davon aus, dass dieses Jahr ca. 500 000 Tiere von ihren Besitzern verlassen werden, 500 000 !!!!
    Helfen ja, aber bitte mit Verstand, diese Perrera zu unterstützen grenzt wirklich schon an Dummheit, auch gibt es hunderte von Perreras, viele sind auch in Händen von Tierschützern und oder arbeiten mit ihnen wirklich zusammen.
    Die Tierheime in Spanien sind voll, die Pflegestellen ebenso, manche Hunde verbringen ihr ganzes Leben im Tierheim, gerettet und vergessen.

    Martina Szyszka

  79. 79 1. Oktober 2009, Marie schreibt:

    Anmerkung zu Frau Martina Szyszka:
    manchmal bin ich gerne dumm und wenn es ein Hund weniger ist sind es noch 499999….

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