13th August 2009

FEPAEX und die “RETTERINNEN” der Hunde aus Olivenza

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FEPAEX UND DIE “RETTERINNEN” DER HUNDE AUS OLIVENZA

Die Föderation der Tierschutzvereine von Extremadura (FEPAEX) hat sich mit verschiedenen Verantwortlichen der autonomen Regierung von Extremadura in Verbindung gesetzt um zum Ausdruck zu bringen, wie sehr sie gegen die Existenz der Perreras-Tötungssationen sind und wie dringend es nötig ist, diese durch Auffangzentren des 21. Jahrhunderts zu ersetzen.

FEPAEX hat ihnen auch erklärt, dass es ethischer und auch billiger ist, eine Geburtenkontrolle bei Hunden und Katzen anzuwenden, als das aktuelle System zu erhalten: Das für die Tiere sehr traumatische Einfangen, die unmenschliche Haltung der Tiere die auf den Tod warten, unbehandelte schmerzhafte Krankheiten und einen brutalen Tod. Leider ist die Meinung der Leute über Kastrationen in unserer Region sehr veraltet und falsch und sogar die örtlichen Veterinäre raten den Besitzern von Hündinnen, sie wenigstens einmal werfen zu lassen.

Wir haben den Politikern auch gezeigt, dass mit der aktuellen Politik, die Haustiere nur als Gesundheitsproblem ansieht, die Regierung die verantwortungslose Haltung von Haustieren noch unterstützt. In Extremadura kann wirklich jeder sich problemlos seines Tieres entledigen, einfach die Gemeinde anrufen und wie bei einer alten Waschmaschine die nutzlos wurde, kommt jemand vorbei um das unerwünschte Tier abzuholen. Die Gemeinde holt sie ab und tötet sie nun wenn sie eine Perrera-Tötungsstation hat, oder aber sie hat eine Übereinkunft mit der Provinzverwaltung, liefert sie ihrem Aufnahmedienst, damit die Provinzerverwaltung diejenige ist die sie tötet.

Dies alles ohne, dass sich der Besitzer des Tieres ausweisen müsste, es erfolgt keinerlei Registrierung des Vorganges desjenigen, der sich seines Haustieres entledigen will. Es ist schon traurig, wenn man sagen muss, dass mit unseren Steuern die Politiker so die Tiermisshandlung und das Aussetzen richtiggehend unterstützen.

Der Mikrochip ist in Extremadura bis heute noch nicht obligatorisch und das erschwert die Sache sehr, wenn man eine Anzeige wegen Misshandlung oder Aussetzen eines Tieres machen möchte. Und mit dem „Geschwindigkeit“ die die Regierung, die Diputation für Agrikultur und Fischerei arbeitet und dem nicht gerade großen Interesse an den Haustieren und ihren Problemen, denken wir, dass wir wohl bis 2011 warten müssen wo dann eine obligatorische Identifikation der Tiere vorgeschrieben wird.

Wir sind uns vollkommen klar über die Unzulänglichkeiten der Tierschutzmaterie die wir hier in Extremadura haben, und das Ziel, die Tötungen in den Perreras auf null zu bringen ist kurzfristig unmöglich.

Und was machen wir bis dann? Bis wir das erreicht haben, schlägt FEPAEX vor, die Perreras-Tötungsstationen, sowie deren Tierfangservice und das damit verbundene sinnlose Leiden zu eliminieren.

WIE?

Erstens: Durch geschultes und tierfreundliches Personal.

Zweitens: Verbesserung und Vergrößerung der vorhandenen Bauten, so dass die Tiere sich austoben können und ein anständige Lebensqualität haben, die vor allem auch artgerechte Haltung garantiert.

Drittens: Sollte es, im Falle des Falles und nur wenn es absolut notwenig ist, erhalten sie die Euthaniasie, die das Gesetz vorschreibt, durch vorhergehende Narkose und ohne Leiden.

Viertens: Die Förderung von Adoptionen, mindestens vorhergehenden Impfung, Sterilisation, tierärztliche Kontrolle und natürlich die Identifizierung durch Mikrochip.

Neben den Perreras-Tötungsstationen der Regierung von Extremadura, existieren hier auch noch die sogenannten „Zoonose Zentren“ die von den Kommunen erhalten und von Tierschutzvereinen geführt werden, mit viel freiwilliger Hilfe, mit viel Anstrengung und minimalen finanziellen Mitteln. DORT WIRD NICHT EUTHANASIERT! Aber leider und sehr zu unserem Bedauern, sind die Tiere dort oft viel zu eng zusammengepackt während sie auf eine Adoption warten. Beispiele sind : Almendralejo, Cáceres, Guareña, Miajadas oder Plasencia. In Don Benito, Badajoz oder Mérida gibt es Perreras-Tötungsstationen und die dortigen Tierschützer tun ihr möglichstes, um die Lebensumstände der Tiere zu verbessern und einige zu retten. Wenn jemand Hilfe braucht in Sachen Tierschutz, dann sind es die Tierschutzvereine von Extremadura die durch ihren unermüdlichen Einsatz und ohne finanzielle Hilfe großes leisten.

Und jetzt reden wir mal über einen sehr speziellen und einzigartigen Fall in Extremadura, die Perrera-Tötungsstation der Provinzverwaltung von Badajoz in Olivenza.

Und worin unterscheidet sich die Perrera-Tötungsstation von Olivenza mit anderen Perrera-Tötungsstationen unserer Region? An erster Stelle vor allem dadurch, dass es die Einzige ist in Extremadura, die von einer privaten Firma und zur Gewinnbringung geführt wird. Und an zweiter Stelle dadurch, durch das grausame Leiden welches man dort den Tieren unnötigerweise zufügt,die das Pech hatten, ihr Leben dort zu beenden.

Diese Firma, deren Besitzerin Manuela Pablo Díaz ist, hat sich vorher mit einer Straußenfarm bereichert, bevor sie die Perrera-Tötungsstation der Provinz in Olivenza errichtete. Total skrupellos bekommt sie Kopfgeldprämien für jedes Tier welches bei ihr landet. Sie lebt vom Leiden und dem Tod von tausenden von Tieren… so wächst der Wohlstand dieser Frau, welche auch noch eine Hundepension direkt neben der Perrera-Tötungsstation führt.

Was in den letzten 3 Jahren wirklich alles passierte in der Perrera-Tötungsstation in Olivenza, geführt durch die Firma von Manuela Pablo Díaz, ist leider vollkommen undurchsichtig durch die fehlende Transparenz der Administation aber wir hoffen, dass dies sich durch die Gerichtsverhandlung bzw. Anzeige die wir erhoben haben, ändert.

Was allerdings in den letzten Monaten passierte, seid die „RETTERIMMEN von OLIVENZA zusammen mit gwissen europäischen Tierschutzvereinen“ auf der Bildfläche erschienen sind, verdient einen Kommentar und einige Richtigstellungen von Seiten der FEPAEX. Vor allem auch, weil diese Leute so unserer Arbeit und der Zukunft der Tiere schaden.

Im Februar dieses Jahres wurde via Internet über die Situation, in der die Hunde von Olivenza leben, berichtet. Cristina Álvarez (eine der “Retterinnen von Olivenza”) verschickte Fotos der Tiere und Mails mit alarmierenden Infos über das was dort drinnen passiert. Genau zur gleichen Zeit wurde gerade FEPAEX gegründet. Wir sind am 2.3.2009 haben wir „das Licht der Welt“ erblickt aber schon vorher hatten wir ein Ziel, DIE SHLIESSUNG DER PERRERA-TÖTUNGSSTATION VON OLIVENZA. Unter anderem auch, weil unser Tierschutzgesetz es laut Art. 24.2,b verbietet, dass eine Firma mit Absicht auf Gewinnbringung eine Perrera der Administration betreiben kann.

Wir haben uns mit der vorher erwähnten Cristina Álvarez aus Olivenza in Verbindung gesetzt und auch mit Charo Zatón aus Vitoria, welche sich damit rühmten, die Tiere aus Olivenza zu retten. Wir baten um die Berichte der Tierärzte über den Gesundheitszustand der Tiere und sie erklärten uns, dass einige Tiere nach der Rettung und dem Transport verstarben.
FEPAEX dachte anfangs, dass die selbsternannten „Retterinnen“ kollaborieren würden damit private Betreiber von Perrera-Tötungsstationen in Extremadura verschwinden würden und sich die Hölle dieser Tiere NIEMALS MEHR wiederholt. Weit gefehlt! Bis zum heutigen Tag haben sie keinen einzigen Beweis erbracht über die Horrorgeschichten die sie verbreiteten, im Gegenteil, zusammen mit Pamela Hönig und ihren europäischen Vereinen waschen sie das lausige Ansehen von Manuela Palblo Diaz rein, indem sie die Verantwortlichen glauben lassen, dass die Frau die sich am Tierelend bereichert, die Perrera-Tötungsstation von Olivenza human leitet. Sie täte sich sogar um das Wohlergehen und den Schutz der Tiere bemühen die sie „aufnimmt“. Wenn jemand solche Freunde hat, wozu braucht er dann noch Feinde?

FEPAEX frag sich: Welcher normale Mensch mit Hirn und Herz kann dort hin gehen, Hunde rausholen und sehen wie miserabel sie leben und wie sie zu Hunderten ermordet werden? Und wer kann, anstatt diesen Ort zu verwünschen und gegen ihn zu kämpfen, die dafür verantwortliche Person noch verteidigen? Eine Person die wirklich Herz und Verstand hat würde alles dafür tun, dass dieser Ort nicht weiter funktionieren Tötungsstation funktionieren darf. Ein Ort wo wenige das Glück haben gerettet zu werden, aber viele Leiden und hilflos eingehen vor deren Augen. Wie ist es möglich, dass die gleiche Person, die sich am Leiden von tausenden Tieren bereichert, schon fast als „Tierschutzverein von Olivenza“ dargestellt wird? Wohl damit die selbsternannten „Retterinnen, (wir nehmen mal zu ihren Gunsten an, dass sie es aus falsch verstandener Tierliebe heraus tun) wenige der tausenden von denen zum Tode verurteilten Hunden retten können???

Diese Frau verdient gutes Geld mit jedem Tier dass in ihrer Firma landet, und wir hoffen schwer, dass sie nicht auch noch verdient an Spenden und Hilfen von gutgläubigen Menschen, nationalen und internationalen Vereinen welche den armen Hunden helfen wollen die in Olivenza enden. Wir wünschen uns, dass alle Tierschützer die mit dieser Dame zusammen arbeiten ganz klar wissen, dass die Perrera von Olivenza eine GEWINNBRINGENDE FIRMA ist.

FEPAEX will ALLE die Hunde dort retten und wir wollen verhindern, dass noch weitere dorthin kommen. Wir wollen Olivenza schließen und die Regierung eine Auffangstation errichtet, wo die Tiere human und respektvoll behandelt und liebevoll umsorgt werden und dort sollen Tiere nicht eine gewinnbringende Ware für jemanden sein. Wir wollen, dass keine einzelnen Tiere wie per Artikel aus einem Katalog bestellt werden und gleichzeitig die anderen weiter leiden müssen. Wir wollen, dass niemand sich eine goldene Nase verdient an deren Angst, an deren Leiden, an ihrer Panik, an ihrer inhumanen Lebensweise, an ihren Misshandlungen und nicht zuletzt an deren Tod.

Wir verstehen, was ihr fühlt, wir verstehen, dass ihr helfen wollt und warum ihr angefangen habt, Tiere von dort zu retten… genau so wie wir alle früher es auch taten. Aber unsere Erfahrung hat uns gezeigt, dass die Rettung von wenigen das Problem überhaupt nicht löst sondern im Gegenteil, sogar noch vergrößert.
Die Arbeit der Tierschutzvereine von Extremadura in den letzten Jahren, abgesehen von der Rettung einiger weniger Tiere, hat es erlaubt, dass die Regierung sowie de Gesellschaft an sich, sich die Hände in Unschuld waschen, im Gedanken, dass dafür ja wir, die Tierschutzvereine und nicht sie zuständig sind. Die Ausfuhr unseres Problems nach Zentraleuropa ist auch keine Lösung.

Wir erwarten, dass ihr darüber nachdenkt und versteht, dass die Politik von FEPAEX daraus besteht, zu kämpfen damit ein Problem eliminiert wird, damit in Zukunft keine Tiere mehr gerettet werden müssen, dass dies nicht mehr nötig sein wird. Darum arbeiten wir nun eng mit der Regierung zusammen, damit sie Verantwortung übernimmt und die Tierschutzgesetze anwendet sowie präventive Maßnahmen ergreift.

Und die alle, denen sich die Seele zusammenzieht beim Anschauen der Fotos von Olivenca, mit NUNA und ihren Welpen (weiß jemand woran sie gestorben sind?) , beim Gedanken an die Tausenden die dort noch sterben werden… Wir bitten dringend darum NICHT MIT DENEN ZUSAMMENZUARBEITEN, DIE DIESE TIERE TÖTEN UND SICH NOCH DARAN BEREICHERN.

Wisst ihr, wie viele NUNA UND BABIES wir in Extremadura haben? Wisst ihr wie viele Tiere in Tierheimen auf eine Familie warten welche von wirklichen Tierschützern geleitet wird? Wisst ihr wie viele ausgesetzte Tiere wir in unseren Strassen haben? Und wisst ihr, wie viele Tiere in diesem Moment misshandelt und gequält werden in Extremadura?

Wenn ihr wirklich helfen wollt, fangt damit an euch um die Tiere in den wirklichen Tierschutztierheimen von Extremadura zu kümmern und rettet sie aus ihren überfüllten Zwingern. Hier klicken um ein Beispiel zu sehen. (Anm. :Diese Hunde kamen mit drei Monten ins Tierheim, nach vier Jahren können sie es jetzt bald endlich verlassen.)

Und wenn ihr wirklich helfen wollt, helft FEPAEX bei seinem Einsatz, das Problem an der Wurzel zu packen und so die Zukunft ALLER unserer Tiere zu verbessern. Helft uns, die zu entlarven die sich am Tierelend bereichern, helft uns, die Regierung unter Druck zu setzen, in ganz Europa, in eurem eigenen Land und auch in Spanien, damit sie endlich aufhört wegzusehen und Verantwortung für die Tiere übernimmt.
Helft uns, damit eines Tages, bei uns, die Tiere die hier geboren werden auch hier bleiben können, bei Menschen die sie lieben und achten. HELFT UNS….

Dossier Olivenza

gezeichnet FEPAEX 13.8.2009

Quelle: www.fepaex.org

Siehe auch: Perrera Olivenza, Pakt mit dem Teufel….

Donnerstag, August 13th, 2009, 22:45 | Allgemein, Extremadura | kommentieren | Trackback

8 Kommentare zu “FEPAEX und die “RETTERINNEN” der Hunde aus Olivenza”

Diese Beitrag kommentieren.

  1. 1 14. August 2009, Miwa schreibt:

    Ich habe weitergeleitet. Immer wieder entsetzlich, danke für Eure Mut und Kampf.
    Die Mail für diese Hundefamilie, von der ein Welpe bereits gestorben ist, kursiert noch täglich im spanischen Netz, ja, ich glaube, es gibt so viele “Nuna und Babys” dort, von denen keiner weiß und wissen will, in und außerhalb dieser Perrera.

  2. 2 14. August 2009, Claudia schreibt:

    Ja ,besser hätte es wohl keiner auf den Tisch bringen können-die Message hat wohl jeder nun verstanden,die heisst:

    Hilfe vor Ort,ist die einzige Hilfe die einen effektiven Tierschutz darstellt! und die seriösen Leute im Tierschutz wollen gar keine Hunde mehr exportieren,nein sie wollen ein besseres Leben für ALLE Tiere und genau dass sehe ich auch so!
    Frage bleibt nur, ob dies auch wirklich unterstützt wird in Zukunft,ob ein Umdenken stattfinden wird!
    Ich hoffe es sehr ,habe aber sehr,sehr grosse Bedenken,dass man den lukrativen Tierhandel lieber weiter betreibt,damit man sich in seinen Taten auch noch sonnen kann.
    Claudia

  3. 3 14. August 2009, mo swatek, www.pro-galgo.com schreibt:

    etwas, was viele vielleicht auf anhieb nicht verstehen….

    man sollte die hunde aus den th holen, dort muss platz gemacht werden, damit weitere tiere NICHT in der perrera landen. Die th sind mega giga rappelvoll und viele haben den totalen aufnahmestopp und sogar schon tödliche kämpfe unter den hunden in den überfültlen zwingern.
    wer also denkt, dass er nur leben rettet wenn er einen perrerahund holt, liegt vollkommen falsch. im gegebteil, er schiebt den betreibern kohle in den rachen und die tierheime überfüllen sich mehr und mehr.
    auch wenn man heute aus perrerea x 10 hunde “vor dem tode rettet”, dann werden halt eben 10 hunde in der perrera y getötet. wir können nun mal nicht alle retten und darumn sollte man denen helfen, die anständig auf ihre tiere schauen und wo man verhindern sollte, dass deren hunde sich aus platzmangel umbringen oder hungern weil kein geld für so viel futter da ist

    UND SCHON GAR NICHT SOLLTE MAN DEN PERRERAS GELD GEBEN FÜR DIE HUNDE! DIE HUNDE SIND BEREITS BEZAHLT WORDEN DURCH DIE KOPF- BZW EINFANGPRÄMIEN UND ZB DIE MONLI AUS OLIVENZA KRIEGT SO ÜBER 85000EUR JEDES JAHR IN IHRE KASSE, EIN LUKRATIVES GESCHÁFT DAS AUSLÖSEPRÄMIEN NOCH WEIT ÜBERSTEIGEN UND DASS SIE IN DIE EIGENE TASCHE STECKT
    WEIL WIR DUMMEN TIERSCHÜTZER DIE TIERE RETTEN WOLLEN VERDIENT DIESE HUNDEMÖRDERIN SICH EINE GOLDENE NASE!

  4. 4 14. August 2009, Momo schreibt:

    @ Mo,meine Rede…ich hoffe,es kommt mal ” oben ” an.

  5. 5 14. August 2009, Marie schreibt:

    Ich verstehe gar nicht warum man vom lukrativen Tierhandel spricht was den Export von Hunden von Spanien betrifft? Aber vielleicht stimmt das dann in Mittel-Europa? In Finnland ist das kein lukratives Geschäft weil die neuen Besitzer nur die Tierarzkosten und das Flug bezahlen. Wir sind vielleicht gluecklich gestattet hier in Finnland: zur Zeit suchen ca 20 finnische Hunde einen neues Zuhause in verschiedenen Tierheimen. Warum dann nicht ein Hund aus Spanien wo es in den Tierheimen so viele dringend auf einen neuen Besitzer warten? Sollte ich einen Rassenhundwelpen nehmen wo es so viele heimatslose rund um die Welt gibt? Und ja, Adoptieren löst nicht das Problem in ganz Spanien aber fuer den einzelnen Hund,ja.
    Die Veränderung muss einfach im Spanien von der Bevölkerung selbst geschehen und das wird viele Jahre dauern und so lange leiden die einzelnen Hunde.

  6. 6 14. August 2009, Ellen schreibt:

    Diesem Monster muß das handwerk gelegt werden.
    Den durch solche M….bekommt der richtige TS wieder einen bitteren .
    Beigeschmack.
    Macht weiter so und legt solchen M….. das Hanwerk

  7. 7 15. August 2009, mo swatek, www.pro-galgo.com schreibt:

    man muss verhindern, dass überhaupt noch welche tiere in den perreras landen und das kann man nur, in dem man :

    1. die tierheime unterstützt und deren hunde adoptiert damit weitere eben NICHT in der perrera landen sondern in den TH unterkommen könne

    2. politiische arbeit der lokalen vereine unterstützt

    3. ABSOLUT KEINE TIERE AUS PERRERAS LOSKAUFT, denn dass macht euren tierschutz zum lukrativen nebenverdienst und bringt der zukunft der tiere gar nichts, im gegenteil es verschlimmert die situation

    4. keinenen paniktierschutz betreibt und illegale 30std und längere transporte aus perreras in andere länder macht und wo auch keine impfdaten eingehalten werden etc

    5. und dass die leute endlich verstehen, dass wenn sie einen retten sie gleichzeitig schuld am tod von 200sind, die wegen fehlender unterstützung der tierschützer vor ort nicht gerettet wurdenl.

    6. den örtlichen tierschützern zu helfen, dass die die ganzen perreras übernehmen können.

    tierschutz ist nicht nur herzschmerz sondern muss mit viel verstand gemacht werden, sonst bringts in der zukunft gar nichts und wer perreras noch unterstützt in dem er tiere loskauft oder sogar solchen leuten noch sach- und sogar geldspenden zukommen lässt, macht sich mitschuldig!

  8. 8 21. August 2009, mo swatek, www.pro-galgo.com schreibt:

    Hallo Kirsten,
    wenn du wirklich was für die tiere tun willst, dann hilf den dortigen tierheimen die so übervoll sind, dass sich tiere angreifen untereinander etc.
    und allerdings bist du naiv, denn hunde aus der perrera holen wenn daneben die tierheime überquellen ist nicht nur naiv sondern dumm und unbarmherzig, denn dank leuten wie du werden die th immer voller, müssen tiere ablehnen und die landen dann im todestrakt der perrera.
    wenn du aber einen hund aus dem th rettets machst du platz für einen strassenhund der dann eben NICHT in die perrera muss aber eben, dafúr haben wir ja dann leute wie du, die sich gerne damit rümen tiere aus der perrera zu retten und so das ganze system am blühen und gedeihen erhalten!!!

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