7th Oktober 2009

SADAM, brutal zu Tode gefoltert

Die Nachrichten über zu Tode misshandelte Hunde reissen nicht ab, gerade erst der von einem sechzehnjährigen Jugendlichen zu Tode gesteinigte Hund auf Teneriffa, nun dieser grausame Fall, welcher sich am Morgen des 6. Oktobers in Utrera / Sevilla, ereignet hat.

Die Bilder sind grausam, nichts für schwache Gemüter, zum Vergrößern bitte anklicken.

sadam02.jpg
sadam03.jpg
sadam01.jpg
sadam04.jpg

Am Morgen des 6. Oktobers erhielten die Tierschützer von einen Anruf von einem der Tierärzte der Ortschaft, dass sie einen Hund behandelt hatten, dem mit einem oder mehrern scharfen Objekten, angegriffen worden war. Trotz aller Bemühungen ist das Tier, ein Schäferhund von 14 Jahren namens SADAM, qualvoll verendet.

Der Hund hatte weder die Möglichkeit sich zu verteidigen, noch vor seinen Angreifern zu fliehen, denn er befand sich innerhalb eines geschlossenen Zwingers auf dem Grundstück seines Eigentümers, welches er sein ganzes Leben lang bewacht hatte.

Die Täter sind einzig und allein auf das Grundstück eingedrungen, um sich an dem Tier zu vergreifen.

SADAM hat sich bis zum Eintreffen seines Besitzers auf den Füßen gehalten und ist dann zusammengebrochen. die sofort herbeigerufenen Tierärzte konnten ihm nicht mehr helfen.
Sein Besitzer hat Anzeige erstattet.

Asociación DDEVIDA
Utrera (Sevilla)

Doch so viele Anzeigen verlaufen im Sand, verschwinden in Schubladen oder werden eingestellt, wie im Fall der Katzenmörder von Talavera.

Die Misshandlung von Tieren kann mit einer Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu einem Jahr geahndet werden, ebenso kann eine spezielle Unfähigkeitserklärung von ein bis drei Jahren für die Berufsausübung oder den Handel mit Tieren ausgesprochen werden.

Aber wird man den oder die Täter auch finden? Und falls ja, wird das Gesetz auch angewendet werden?

Mittwoch, Oktober 7th, 2009, 23:28 | Allgemein | RSS 2.0 | kommentieren | Trackback

12 Kommentare zu “SADAM, brutal zu Tode gefoltert”

Diese Beitrag kommentieren.

  1. 1 8. Oktober 2009, Miwa Kunz-Kuwahara schreibt:

    Schande schande und noch mal Schande, die Menschheit……. :-(((((

  2. 2 8. Oktober 2009, Carola schreibt:

    Ich kann diese Menschen einfach nicht begreifen. Sind denn alle so verroht, dass sie keine Gefühle mehr haben. Können die sich nicht vorstellen, dass dieser Hund eine Seele hat, Schmerz empfindet und leidet. Ich wünsche diesen Unmenschen ein ähnliches Erlebnis, welches IHNEN widerfährt!!!!
    Aber solche Leute werden sich wohl auch dann nicht ändern, weil sie es gar nicht merken…. DUMM UND BRUTAL!

  3. 3 8. Oktober 2009, Kevin&Christina schreibt:

    Wie furchtbar was sind das nur für Bestien wie kann man nur so ohne Gefühl sein.Wehe dem wenn auch nur ein Tier im Gericht Gottes sitzt.Armer Sadam es tut mir so leid und ich weine um dich hoffe du bist gut über die Regenbogenbrücke gekommen und du hast keine Schmerzen mehr.Diesem Tierquäler dieser Bestie Mensch wünsch ich alles schlechte und das er in seinem Leben noch die gleichen Schmerzen spürt wie die,die er Sadam angetan hat.Ich spüre unglaublichen Hass gegen solche Menschen nein Bestien,Mörder sind sie nichts anderes.

  4. 4 8. Oktober 2009, Aennelore Raab schreibt:

    Liebe Carola, diese “Menschen” können es nicht nur nicht verstehen, dass ein Tier Schmerzen empfindet und leidet, sie wollen es auch nicht! Sie foltern Tiere mit Absicht, aus purer Lust am Quälen, und sie weiden sich an den Qualen der armen Kreaturen. Und ich kann wirklich nur hoffen, dass diese Bestien in die richtigen Hände kommen und man mit ihnen das Gleiche macht. Denn etwas Anderes haben sie nicht verdient, sie wollen sich auch garnicht ändern, weil nur so ihr Leben Spaß bringt. Ich habe eine Hündin aus der Türkei, die ebenfalls von solchem Abschaum gefoltert wurde, und dies gerade noch überlebt hat, weil man sie zufällig fand.
    Jeder Funken Mitleid mit diesen Bestien ist mir fern. Ich wünsche ihnen, dass sie den grässlichsten Tod sterben, den man sich nur vorstellen kann, langsam und grauenvoll.
    Leider kann das alles diesem armen Geschöpf nicht mehr helfen.

  5. 5 9. Oktober 2009, Gabi Schindler schreibt:

    Warum???…warum ist die Spezies Mensch so grausam. Ich schäme mich ein Mensch zu sein.

    *”Es wird die Zeit kommen, da das Verbrechen am
    Tier genauso geahndet wird,
    wie das Verbrechen am Menschen.”*

    (Leonardo da Vinci)

  6. 6 10. Oktober 2009, Eva Pichlmayr schreibt:

    Man schaemt sich, zur Gattung Mensch zu gehoeren….
    Armer Sadam-ich wuensche Dir, das Du es jetzt auf der anderen Seite der RBB besonders schoen hast und hoffe und wuensche von ganzem Herzen, das der (oder die) Tierquaeler, die Dir das angetan haben, genauso furchtbar leiden muessen und Schmerzen haben, wie Du sie ertragen mußtest…..:´-(

  7. 7 10. Oktober 2009, Gaby Strasser schreibt:

    Solange wir nicht mehr Aufklärung in Kindergärten und Schulen betreiben und nicht nur versuchen, Erwachsene, sondern auch Kinder für das Thema Tierschutz zu sensibilisieren wird sich hier leider nichts ändern!

    Das gilt nicht nur für’s Ausland – sondern auch für unser “ach so sauberes Deutschland”!

    Entsetzte, enttäuschte Grüße
    Gaby + Rudel

  8. 8 11. Oktober 2009, Sabine Lötzsch schreibt:

    Schande das sind keine Menschen die sowas grausames tun das sind Monster ruhe in frieden kleiner Freund

  9. 9 11. Oktober 2009, Sabine Lötzsch schreibt:

    Welches Tier ist das grausamste ,Der Mensch ist das grausamste Tier der welt ein Tier ist nicht grausam aber der Mensch ist es

  10. 10 15. Oktober 2009, horst radeke schreibt:

    Versuche durch Liebe und Zuneigung meinen Tieren gegenüber,mein schlechtes Gewissen
    (Mensch) zu sein zu beruhigen.

    Vom Tiermord /um Menschenmord ist nur ein kleiner Schritt und damit auch von der Tierquälerei zur Menschenquälerei.

  11. 11 16. Oktober 2009, Andrea Heinen schreibt:

    Man sollte das dem jenigen auch mal antun .Damit er mal merkt wie es einem Tier / Menschen geht.

  12. 12 22. Oktober 2009, friederike ploechl schreibt:

    eine sofortige konsequente Anwendung des Gesetz um zukünftige Täter abzuhalten. sinnvoll fände ich es, gefasste Täter zur Pflege für verletzte Tiere und zur Rettung von gefährdeten Tieren zu verpflichten um ihnen die Chance zu geben zu erkennen, dass Tiere wie Menschen fühlende Geschöpfe sind.
    Motto: aus Tätern werden Retter. gerade bei jugendlichen Verbrechern eventuell eine Chance auf Umkehr

Kommentar Schreiben

  • sos-galgos.net

  • Netzwerk


SOS Galgos - SADAM, brutal zu Tode gefoltert