11th Oktober 2009

Thomas D – das Geschäft mit dem Tod

Thomas D. führt hier durch eine Dokumentation über Massentierhaltung. Obwohl wir heute leicht auf Fleisch als Teil unserer Nahrung verzichten könnten, verzehren wir Jahr für Jahr Milliarden von Tieren. Durch die Haltung der Tiere müssen diese oft entsetzliche Qualen erleiden. Für die meisten Menschen sind Tiere keine zu respektierenden Lebewesen, sondern bestenfalls ein Produkt, das es möglichst rentabel auf den Markt zu bringen gilt. Tiere als Geschöpfe mit Gefühlen und Wahrnehmung kommen nur im Weltbild von wenigen Menschen vor. Doch hier liegt der Fehler. Was wir den Tieren antun kommt auf uns zurück.

Sonntag, Oktober 11th, 2009, 00:01 | VIDEOS | RSS 2.0 | kommentieren | Trackback

8 Kommentare zu “Thomas D – das Geschäft mit dem Tod”

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  1. 1 11. Oktober 2009, Carola schreibt:

    DAS IST EINFACH UNGLAUBLICH!

    Diese abartigen Menschen, die für solch eine Haltung verantwortlich sind,
    müßten den Rest ihres Lebens dort verbringen.

    Es ist toll, dass Thomas D. dieses Video kommentiert. Viele Kids werden
    vielleicht durch ihr Idol aufgerüttelt und auch Politiker können bei solch
    einer Publicität nicht mehr die Augen verschließen.

    Wieder mal ein dankeschön an diese tolle Seite und dafür, was ihr immer
    wieder für die Tiere aufdeckt.

    VG Carola

  2. 2 11. Oktober 2009, Kevin&Christina schreibt:

    Was für schreckliche Videos wie traurig das es sowas überhaupt in Deutschland gibt.Schuld daran sind auch die Verbraucher die immer günstiger und immer mehr Fleisch einkaufen.Da wird morgens schon Wurst gefressen und es hört abends mit dem Schnitzel auf aber was man da frisst darüber denkt so gut wie keiner nach.Mein Mann und ich essen seit 11Jahren kein Fleisch und zwar aus reiner tierliebe.Wir vermissen rein garnichts es gibt soviel Fleischersatz man muß sich nur etwas umgewöhnen aber das ist für viele schon zuviel verlangt.Man nennt sich tierlieb und es hört bei Hund und Katze auf da könnte ich kotzen.Die Leute lieben ihre Haustiere und denken überhaupt nicht nach was sie da fressen welches unglaubliche Leid dahinter steckt nur damit man so ein scheiß Schnitzel fressen kann wo es soviele andere leckere Dinge gibt die auch noch gesünder sind als Fleisch.Bin sehr froh mit diesem Leid nichts zu tun zu haben weil wir können sagen wir lieben Tiere wirklich und verzichten auf Fleisch.Darüber sollten die Leute mal nach denken wenn sie sich den Wagen im Supermarkt wieder voll laden was ich so oft beobachten kann.Mir tun die Tiere unglaublich Leid und ich kann und will diese Quälereien in keinster Weise unterstützen deswegen verzichte ich sehr gerne auf Fleisch wegen mir stirbt kein Tier.

  3. 3 12. Oktober 2009, Claudia Mains schreibt:

    Kevin und Christina ihr spricht mir aus der Seele.
    Ich bin seit 14 Jahren Vegetarierin und möchte jeden bitten seinen Fleischkonsum zu überdenken!

  4. 4 12. Oktober 2009, Kevin&Christina schreibt:

    Hallo Claudia schön das du auch so denkst und es überhaupt noch Leute gibt die auch gerne auf Fleisch verzichten.Wir haben schon oft hierzu einen Kommentar geschrieben und oft waren wir die einzigen das sagt ja mal wieder alles denke ich.Es gibt viel zu wenige Menschen die so denken wie wir und endlich auf hören Fleisch zu fressen leider.Man denke auch mal an die kleinen Lämmchen Kälbchen usw die kaum ein paar Monate alt sind und geschlachtet werden es tut mir im Herz weh.Ich hatte ein paar mal ein kleines Lämmchen im Arm und es war so ein schönes Gefühl so ein süßes Tier ich habs ganz fest an mich gedrückt das werde ich nie vergessen.Aber wie kann man so was fressen und noch sagen es wäre lecker?????Mir wird da echt schlecht und es macht mich unendlich traurig mein Mann und ich wir lieben wirklich Tiere von ganzem Herzen.

  5. 5 13. Oktober 2009, Kevin schreibt:

    Vegetarier zu sein ist aber auch nicht grade eine rundum tierschützende Lösung, denn auch Vegetarier haben mit Massentierhaltung zu tun und mit Tierschlachtung. Vegetarier essen Milch und Milchprodukte (Joghurt, Käse, Schokolade, Butter, Kuchen, Torten, Bindemittel, usw, alles wo Kuhmilch drin ist) und das hat auch mit Massentierzucht zu tun. Die Kühe müssen ausserdem erstmal schwanger werden um überhaupt MIlch geben zu können, denn Milch ist die Babynahrung der Kälbchen. Also die Kuh wird geschwängert, dann kalbt sie und erst dann entwickelt das Euter die Milch. Was passiert aber mit den ganzen Kälbern, die geboren werden damit die ganzen Kühe MIlch erzeugen. Richtig, die Kälber werden eingesperrt, von der Mutterkuh weit weg, werden gemästet und dann für Kalbfleisch geschlachtet. Also hat Vegetarismus auch mit Schlachten zu tun, weil damit der Vegetarier seine Milchprodukte essen kann, muss ein Kälbchen nach dem anderen geboren werden und die Kälbchen werden geschlachtet. Man könnte jetzt auch mal Wollpullover, Angorapullover, Lederschuhe, usw erwähnen. Oder aber Daumenfederprodukte, wie Daunenfeder-Bettdecken, die Gänse werden lebend gerupft und das ist einfach nur barbarisch. Ausserdem essen die meisten Vegetarier anstatt Fleisch auch mal Fische, kenne ich auch ein paar die Fisch essen. Oder hier seien auch mal Hühnereier erwähnt, die meisten Vegetarier essen Produkte aus Hühnereier (Frühstückseier, Nudeln aus Teig mit Ei, Kuchen, Gebäck, usw). Das alles hat auch mit Tierleid und Tiertod zu tun, man denke mal an die ganzen Hühner die eingesperrt sind und täglich Eier legen müssen. Normalerweise legen Hühner nicht täglich ein Ei, das Huhn legt nur ein Ei wenn ihm das eigentliche Ei weggenommen wird. Denn es liegt in der Natur eines Huhnes dass es nur ein einziges Ei legen kann und nur wenn ihm dieses eine Ei aus dem Nest geklaut wird hat es die Natur eingerichtet dass das Huhn dann ebend noch eins legen muss. Also wird dem armen Huhn in der Eierfabrik täglich das Ei geklaut, damit es täglich wieder eins legt, damit die Eierfabrik an Geld kommt und der glückliche Vegetarier seine Eiermahlzeit hat, deshalb muss das Huhn täglich Eier legen. Wer mal einem Huhn beim Eilegen direkt aus nähester Nähe zugeschaut hat, weiss wie sehr sich das arme Tier enorm anstrengt bis das Ei mal draussen ist, das ist vergleichbar mit einer täglichen Geburt, nur kann das arme Huhn weder weinen noch schreien. Also ich möchte kein Huhn sein und dann jeden Tag ein Ei legen müssen. Vegetarier haben also nicht wirklich was mit “Teierliebe” zu tun. Denn wer wirklich Tierleid verhindern will, der müsste eigentlich auf alles was aus tierischen Bestandteilen besteht verzichten. Das nennt sich “Vegan” bzw. “Veganer”. Aber das ist hart, also wirklich krass und nur die wenigsten halten das wirklich konsequent durch, es gibt alle normalen Produkte aus veganen Zutaten ohne jegliche tierische Inhaltsstoffe (Reismilch-Joghurt, Soja-Milch, Soja-Kuchen, Reismilch-Schokolade, Eierfreie Plätzchen, usw..). Aber diese “veganen Lebensmittel” gibts nicht überall und sie sind auch sehr teuer.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Veganismus

    http://www.kochmix.de/kochmagazin-vegetarisch-oder-vegan-leben-was-macht-mehr-sinn–181.html

    Viele Grüße

  6. 6 13. Oktober 2009, Kevin schreibt:

    ups ich heisse auch Kevin, sorry ;-)

  7. 7 13. Oktober 2009, Kevin&Christina schreibt:

    Bei uns ist das so ich kaufe tierische Produkte ausschließlich Von Demeter Bioland usw und wenn man schon mal auf einem Biohof war weiß man wie wunderbar die Tiere dort gehalten werden.Genauso nur Bioeier direkt vom Biohof wo es den Hühnern an nichts fehlt und Kuchen Pfannkuchen alles wo Eier drin sind mache ich selbst auch Nudeln oder kaufe die ohne Eier.Und es gibt auch Bioschokolade.Ja Leder kaufe ich nicht und unsere Kissen Bettdecken sind mit Schaumstoffkügelchen gefühlt also ich vermeide alles was mit tierleid zu tun haben könnte.Ja und Fisch essen wir nicht von daher mache ich alles was mir möglich ist und auch wenn man kein Veganer ist,ist das möglich und wir machen das aus reiner tierliebe weil so zu leben kostet etwas mehr als wenn man herkömmliche Produkte kauft.Am besten man fängt überhaupt mal an auf Fleisch zu verzichten da wäre schon viel Leid von den Tieren genommen.Ich weiß nicht wie es andere Leute machen ich vermeide es Dinge zu kaufen wo Tiere Leiden und bei Bio ist es nicht so.Es wird kein Kälbchen der Mutter weg genommen und mit Milchersatzpulver gefüttert sondern sie liegen im Stroh bei ihrer Mama.Ja und von diesem Hof Milch,Eier,Käse,usw zu kaufen hat sehr wohl etwas mit tierliebe zu tun mit was denn sonst bitte??

  8. 8 14. Oktober 2009, Kevin schreibt:

    Nunja es ist ja ganz gut dass die Biotiere etwas besser gehalten werden als die von den konventionellen Bauern, aber ein bischen seltsam ist die Argumentation ja schon. Also Bio-Fleisch wird nicht gegessen, aber gleichzeitig wird argumentiert dass es den Bio-Kälbern, die ja auch geschlachtet werden, so gut geht. Ähm wenn es den Bio-Kälbern die ja für den Milchkonsum der Vegetarier genauso geschlachtet werden müssen doch so gut geht, kann es den anderen Bio-Schlachttieren ja nicht schlechter gehen, wo ist denn dann das angebliche Gute am Bio-Vegetarismus. Und wieso ist der Milchkonsum damit dann ok, obwohl ja dabei genauso Kälber geboren und dann geschlachtet werden. Mir ist es egal ob jemand überhaupt Fleisch isst oder kein Fleisch isst, ich sag darüber absolut nichts mehr weil es ändert sich eh nichts. Aber wenn ich echt was absolut unbegreiflich finde dann sind es die Argumente von Vegetariern, die im Grunde genommen für absolut keinen Zweck sich selbst kasteien und denken sie würden damit irgendwas ändern oder gar was Gutes tun. Denn auch wenn es Bio-Milch ist müssen die Bio-Kühe immer wieder Kälber bekommen um überhaupt Bio-Milch zu erzeugen, und diese Bio-Kälber werden dann auch geschlachtet und deshalb ist auch Bio-Milch mit Kälberschlachten verbunden, weil ohne Klab keine Milch und mit Kalb solgt immer die Schlachtung. Ausserdem kann man ja wohl nicht ernsthaft denken dass die Bio-Milchkühe nachdem sie keine Milch mehr erzeugen können (das ist in etwa im 5. Lebensjahr) dann glücklich und zufrieden bis an ihrem Lebensende als Gnadenbrot-Hoftier auf dem Biobauernhof verweilen bis sie ein natürliches jehes Lebensende finden und von alleine einfach einschlafen. Die Bio-Milchkühe werden nach ihrer Hochleistungsphase nämlich genauso geschlachtet wie jedes andere Bio-Schlachtier auch. Schon alleine somit ist das Argument des Bio-Vegetarismus schon etwas seltsam, also für den Bio-Milchkonsum sterben die Produzenten (die Kühe) auch unter Schlachters Messerchen. Traurig dass ich Ihnen diese Realität hier so schonungslos sagen muss, aber es ist leider so. Ein Vegetarier isst also zwar nicht direkt Fleisch, aber er sorgt dafür dass wegen ihm und seinem Konsumverhalten auch Tiere geschlachtet werden müssen, insofern ist Vegetarismus genauso damit verbunden. Wie gesagt, es ist jedem seine Sache ob er überhaupt Fleisch isst, ich sage hier nur meine Meinung und meine Meinung ist, dass Vegetarismus für mich persönlich sehr scheinhielig rüberkommt. Vegetarier könnten sich nämlich dann besser 1 Jahr lang von dem Fleisch einer einzigen Kuh ernähren und dafür bitte komplett auf Milchprodukte verzichten, als andaunernd Milchprodukte zu essen und damit dann 5 Kälber im Jahr schlachten lassen. Denn genau das ist die Realität, für den Konsum eines Menschen am durchschnittlichen Milchkonsum stirbt im jahr umgerechnet 5 Kälber, weil die Milchkuh ja schwanger werden muss. Für den Konsum ausschließlicher Fleischverzehrer die auf Milch verzichten, stirbt im Jahr ein ganzes Rind. Das wäre logischer, wenn es auch nicht erstrebenswert ist, aber um das mal hier deutlich auszusprechen wie es ist. Aber mir stellt sich bei der Agumentation mit der “Bio-Vegetarismus” auch die Frage, wer will denn schon bestimmen dass Biotiere gerne als Produktproduzenten leben. Wer bestimmt darüber dass das Huhn, das jeden Tag ein Ei legt, wirklich jeden Tag ein Ei legen möchte. Wer bestimmt darüber dass die Kuh uns Menschen wirklich ihre Milch abgeben will. Wer kann denn wirklich beweisen, dass es der Bio-Kuh gut geht und sie gerne kalbt. Naja diese Fragen könnte man noch ewig ausweiten, aber das Thema Vegetarismus ist halt ein Thema das ich niemals begeifen werde. Ich jedenfalls finde den Veganismus um einiges effizienter und wirklich tierschützend ist. Ich gebe aber zu dass ich den Veganismus teilweise sehr übertrieben finde, aber mit dieser ethischen Einstellung kann ich wenigstens was anfangen, da sie sehr logisch und intelligent ist.

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