17th Oktober 2009

ARENA, Progpagandastreifen über die Tauromachie

“ARENA”, von dem in Spanien lebenden Österreicher Günter Schwaiger, ein Propagandastreifen der den Stierkampf verherrlicht, schon jetzt hochgelebt in den Kreisen der Tauromachie, wird kommende Woche anlässlich der VIENNALE in Wien, uraufgeführt.”ARENA”, eine Reise in die Welt der Tauromachie zeigt u.a. die Stierkampfschule in Madrid und die Matadore Morante De La Puebla und José Tomás.
Der Film wird unterstützt von TVE, ORF, der Kulturstadt Salzburg usw.

Weitere Informationen:

ARENA – a film by Günter Schwaiger
AUSTRIAN FILM COMISSION
VIENNALE

Austrian Film Commission: office@afc.at
Günter Schwaiger: mosolovp@hotmail.com

ARENA TRAILER from Günter Schwaiger on Vimeo.

Samstag, Oktober 17th, 2009, 00:04 | Allgemein, STIERKAMPF | kommentieren | Trackback

3 Kommentare zu “ARENA, Progpagandastreifen über die Tauromachie”

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  1. 1 17. Oktober 2009, Annemarie Trabelsi schreibt:

    Ich finde es eine absolute Schande, dass eine derart mittlealterliche Barbarei auch noch verherrlicht wird.
    Die Macher sollten sich in Grund und Boden schämen.
    Es ist schlimm genug, dass dieses verabscheuungswürdige Spektakel in einem Land, das zu einem modernen Europa gehören will, immer noch stattfindet, alle nach EU-Recht geltenden Gesetze zum Schutz der Tiere missachtend, aber dass darüber auch noch ein Film gedreht wird, ist fast nicht mehr zu überbieten.
    Pfui Teufel, was seid ihr nur für armselige Kreaturen!!!!!!!!!!!!
    Grüße erübrigen sich…

  2. 2 24. Oktober 2009, Hanspeter Frey schreibt:

    Einen Film drehen, der die Grausamkeiten des Stiermords verherrlicht, diesen dann verleihen (verkaufen ?) und das an staatlich subventionierte, öffentlich-rechtliche Fernsehstationen, ist an sich schon eine Ungeheuerlichkeit, die zum Himmel schreit. Dieser Günter Schwaiger muss ja ein total entseeltes, entmenschlichtes und blutrünstiges Wesen sein, das sich im Leid der Tiere sonnt, ihr
    Blut götzenhaft verehrt und die Schreie der Stiere in seinen Ohren wie Musik empfindet. Doch sogar dieser abartige Lüstling ist ein Geschöpf Gottes, kaum zu fassen, aber fassungslos hinzunehmen.
    Was geht nur in einem solchen “Menschen” vor, der Tiermord “verkauft”, dem das Abschlachten der Kreatur Anlass gibt, Kasse zu machen ?
    Es bleibt nur die Hoffnung, dass seine Werbung resp. jene der Fernsehstudios, ins Leere geht und man nachträglich sagen kann: Es gab zwar viel Geschrei um diese Grausamkeit, doch Keiner/Keine ging hin.
    Hsp. Frey CH 4410 Liestal

  3. 3 6. November 2009, Johanna Mayrhofer schreibt:

    Als, in Spanien lebende Auslandsösterreicherin, bin ich zu tiefst schockiert über die Tatsache, dass in Österreich Filme, die Gewalt an lebenden Wesen verherrlichen, in Filmfestivals überhaupt einen Platz finden, schlimmer noch, dass die österreichische Regierung diesen Film auch noch fördert.
    In Zeiten, in denen selbst schon in Spanien selber, nicht nur ein Grossteil der Bevölkerung sich von dieser “Tradition” distanziert, sondern selbst schon die Landjugend, das Interesse an ihren eigenen barbarischen Bräuchen zu verlieren beginnt, wird von der Stierkampfindustrie eine massive Werbekampagne gerührt, die diese Tatsache vertuschen soll. Verständlich vom Standpunkt derer, die sich bislang daran bereichert haben. Dass diese Werbekampagne aber von Österreich unterstützt wird, ist mehr als bedauernswert und die Frage nach dem “warum” drängt sich geradezu auf.
    Die Misshandlung von Lebewesen ist ein krimineller Akt und muss als solcher bestraft werden, dennoch wird es auch in Zukunft schwierig sein einzelne Fälle zu verhindern. Es ist die Aufgabe unserer Regierungen bereits bestehende Gesetze gegen Tiermisshandlung anzuwenden, neue und wirksamere zu erlassen, und nicht ihre Missachtung auch noch mit öffentlicher Anerkennung und Steuergeldern zu unterstützen.
    In Spanien drängt eine wachsende Zahl von Tierschützern, Tierfreunden und bewussten Bürgern des 21. Jahrhunderts ihre autonomen Landesregierungen zu einem endgültigen Verbot aller traditionellen Feste, die Tiermisshandlung beinhalten.
    Ich hoffe zutiefst, dass sich die österreichische Bevölkerung massiv dagegen wehrt das Schicksal der Spanier zu teilen, die als gesamte Nation mit ihrem Ruf bezahlen müssen, damit sich eine Minderheit unter dem Deckmantel Tradition am Leiden eines Tieres, das nichts verbrochen hat, ergötzen können, und einige wenige astronomische Gewinne daraus erziehlen können.

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