29th Januar 2009

Equanimal, der Boykott der Fuchsjagd

Hunderte von Tier- und Umweltschützern von über 20 verschiedenen Vereinen versammelten sich am vergangenem Samstag in Rodeiro (Pontavedra) unter dem Motto “Matar por matar NO” (Töten um zu töten NEIN) um das VI Campeonato Nacional de Caza del Zorro (VI Nationale Meisterschaft der Fuchjagd) zu boykottieren. Teilgenommen haben: ABEIRO, ADEGA, Amigos da Terra, Amigos de los Animales, Asturias Verde, ASCEL, CES Salnés, Centro Social A Formiga, Coto do Frade, Equanimal, Eucaliptos NON, FEG (Federacion Ecoloxista Galega), Fundación Altarriba, GAS Vigo, Huellas Cantabria, LIBERA, Salva o Tren, SGHN, SOS Courel, Verdegaia.

Die mit Pfeifen bewaffneten Aktivisten standen mehr als 800 Jägern gegenüber, fünf lange Stunden marschierten sie lärmend durch die Berge, ließen sich auch durch Drohungen der Jäger nicht entmutigen. Sie konnten nicht die legale Ermordung von 43 Füchsen verhindern, aber immerhin wurden 26 Füchse weniger als im letzten Jahr von den Jägern erlegt. Die Junta von Galicien hat für die folgenden Monate den Abschuss von 25.995 Füchsen genehmigt.

Die Aktivisten werden auch weiterhin versuchen diese Massaker zu beenden, weil sie wissen, dass es gegen die Gesetze verstößt, aber sie werden weitere Kampganen gegen die Jagd organisieren, auch wenn es ein langer mühevoller Weg ist und die Mühlen der Bürokratie langsam mahlen.

matarpormatarnon.org

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Quellen:
20minutos.es
Equanimal

Siehe auch: Die Lust am Töten

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29th Januar 2009

Galgos per Katalog

Leider muss man immer wieder feststellen, dass Hunde aus dem Tierschutz zum Prestigeobjekt degradiert werden, dass Pflegestellen, die ja eigentlich dazu da sind, dort zu helfen, wo gerade Not ist, sich aus reiner Profilierungssucht dazu entscheiden, ein Tier aus dem Tierschutz in Pflege zu nehmen.
Es zählt nicht das einzelne Schicksal des Hundes, sein Charakter oder seine Hilfsbedürftigkeit, sondern einzig und allein das Aussehen und das Alter. Offensichtlich erschien die Galga der Interessentin, es handelt sich bei diesem konkreten Fall um Aurea, mit vier Jahren zu alt und schlecht vermittelbar und das Pflegestellenangebot wurde zurückgenommen. Einen Galgo mit vier Jahren als alt zu beurteilen, dies ist man ja eigentlich nur von den Galgueros gewohnt, wohingegen ein jeder, der Erfahrung mit dieser Rasse hat, bestätigen wird, dass diese Hunde gerade aus dem “Flegelalter” raus sind und somit auch für Hundeänfänger besonders geeignet sind.
Es wurde noch am gleichen Tag eine windhunderfahrene Pflegefamilie gefunden, diese fragte noch nicht einmal nach dem Aussehen von Aurea, wichtig war der Charakter und ob der Hund ins vorhandene Rudel passt.
Dies ist leider nicht der einzige Fall dieser Art, ich gewinne langsam den Eindruck, Möchtegernpflegestellen würden sich am liebsten den Hund per Katalog bestellen, es zählt wieviele Hunde vermittelt werden, nicht Klasse sondern Masse und dies auf Kosten der Tiere.
Frustriend für die Tierschutzorganisationen ,die nur nach bestem Wissen und Gewissen vermitteln, ganz gleich ob es sich um eine Pflegestelle oder um eine Adoption handelt.

Auch viele Spanier sind inzwischen hellhörig geworden, schauen besser hin wem sie ihre Hunde anvertrauen, erwarten Informationen über den Verbleib und pflegen einen guten Kontakt mit den Adoptanten.

Aurea und Efren, beides Galgos aus dem Tierheim KIMBA, suchen nun eine kompetente Familie, die Vermittlung erfolgt über Frau Rosy Grethen-Flammang, galgo-services.lu

Kontakt: greflaro@pt.lu

Aurea
Hündin, ca. 4 Jahre alt, klein und zierlich, liebevoll, folgsam, sehr verträglich, sie lernt schnell, der ideale Anfängergalgo

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Aurea und Efren

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Efren
Rüde, ca. 2 Jahre alt, groß und muskulös, liebevoll, verträglich, sehr aufmerksam und neugierig, noch etwas unsicher

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28th Januar 2009

Venezuela: Menschenkette gegen den Stierkampf

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In vier verschiedenen Städten Venezuelas protestierten mehr als tausend Tierfreunde mit einer Menschenkette gegen den Stiermord, der in ihrem Lande immer noch nicht verboten ist und forderten von ihrer Regierung, endlich etwas gegen das Massaker in den Arenen zu unternehmen.
Die Kette begann am 24. Januar in der Stadt Maracay und wurde ein paar Tage später hintereinander in San Cristobal, Caracas und San Antonio de Los Altos wieder aufgenommen. Am 31. Januar wird die Menschenkette schließlich in Maracaibo enden.
In San Cristobal war die Internationale Messe das Ziel der Menschenkette, die vor dem Messegelände gegen die während der Messe stattfindenden Stierkämpfe protestierte. Lautstark skandierten die Teilnehmer Parolen gegen die Folter und Misshandlung der Stiere, unterstützt durch lautes Hupen vorbei fahrender Fahrzeuge.
In Caracas, der venezuelanischen Hauptstadt, wurde die Menschenkette, der sich viele Passanten anschlossen, von Studenten und Professoren der katholischen Fakultät unterstützt. Innerhalb von zwei Stunden gelang es, mehr als tausend Unterschriften zu sammeln. In San Antonio de Los Altos hatte die Bevölkerung eine derartige Demonstration noch nicht erlebt. Die Forderung, die Stadt wie ihre Nachbarin Carrizal als Antistierkampfstadt zu erklären, wurde von vielen Bürgern unterstützt.
In Maracaibo wird gegenüber der Stierkampfarena Ricardo Aguirre mit einer großen Kundgebung das Finale der Menschenkette, einer einzigartigen und viel beachteten Aktion der venezuelanischen Stierkampfgegner, stattfinden.
Quelle (sp): AnimaNaturalis

Bericht von:

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28th Januar 2009

Der Wettlauf mit dem Tod ist gewonnen

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Der Wettlauf mit dem Tod ist gewonnen, zumindest für einige der in der Perrera Gesser von Jerez entsorgten Galgos nimmt die diesjährige Jagdsaison ein glückliches Ende. Zwei Galgos fanden letzte Woche schon im Tierheim KIMBA ein vorübergehendes, sicheres Zuhause, 20 weitere Galgos konnten nun gerado noch dem geplanten Tod von der Schippe springen.
Organisiert wurde die Rettungsaktion von PRO GALGO, Impfungen für die Tiere wurden schon vorher nach Jerez geschickt und dank zahlreicher Spenden konnte ein Transporter für ihre Abholung gemietet werden.
Die Witterungsbedingungen waren alles andere als gut, aber schließlich sind trotz starkem Sturm alle Galgos an ihren Bestimmungsorten angekommen.
Die Zusammenarbeit der verschiedenen Tierschutzorganisationen war vorbildlich, die Galgos haben jetzt erst einmal einen Platz bei verschiedenen Vereinen und Privatleuten gefunden, werde nun alle auf Mittelmeerkrankheiten getestet und für eine Adoption vorbereitet, dazu gehört selbstverständlich auch die Kastration der Tiere.

Um die nun anfallenden Tierarztkosten, Kastrationen, Nachimpfungen, Mittelmeertests usw.finanzieren zu können werden noch mindestend 1000 € erforderlich sein.

Spendenkonto:

PRO-GALGO DEUTSCHLAND E.V.
Sparkasse Ulm
Konto-Nr. 21 062 577 – BLZ 630 500 00
IBAN: DE20630500000021062577
BIC: SOLADES1ULM
ZAHLUNGSGRUND: JEREZ GALGOS

Der komplette Reisebericht bei PRO GALGO

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28th Januar 2009

Streunende Galga in Toledo

Wie viele Galgos werden wohl einfach ausgesetzt, so wie diese Galga? Jeder Versuch sie einzufangen ist bis jetzt gescheitert, auch wenn sie täglich gesichtet wird während sie nach Nahrung sucht oder aber eine kleine Bar im Dorf besucht und dort gefüttet wird, im letzten Moment flüchtet sie. Wie lange schafft sie es noch auf der Straße zu überleben? Nicht jeder Tierschutzverein verfügt über eine Lebendfalle, aber man wird es weiter versuchen, bevor es vielleicht zu spät ist.

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28th Januar 2009

Der Skandal um die Perrera von Puerto Real, tausendfaches Leid

Das was folgender Zeitungsbericht zutage bringt ist mehr als erschreckend. Offensichtlich mussten viele tausende Tiere, wahrscheinlich Zehntausende, eines grausamen, qualvollen Todes sterben. Alles deutet darauf hin, dass die zuständigen Behörden davon Kenntnis hatten und billigend die schwerste Misshandlung mit Todesfolge in Kauf genommen haben.

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Ein weiterer Beschuldigter im Fall Perrera Puerto Real sagt aus, dass 50 bis 60 Tiere eingeäschert wurden.

Die Schutzorganisation El Refugio teilte heute in Cádiz mit, dass die Zahl der Angeklagten im Fall der Tötungsstation von Puerto Real (Cádiz) bereits auf acht angestiegen ist. Es wurde gesagt, dass der neue Angeklagte ein Arbeiter ist, der kürzlich vor der für den Fall zuständigen Richterin aussagte, dass zwischen “50 und 60 Tiere täglich” in den Einrichtungen verbrannt wurden. El Refugio teilt in einer Nachricht mit, dass dieser weitere Angeklagte in diesem Fall der mit der Verbrennung beauftragte Arbeiter ist, d.h., es stehen der Besitzer der Tötungsstation, die Leiterin, der offizielle Tierarzt, der frühere Tierarzt und vier Arbeiter vor Gericht. Allen wird Fälschung von Dokumenten, falsche Anzeigen sowie fortgesetzte Misshandlung von Tieren vorgeworfen. Gleichzeitig wurde erwähnt, dass ein “angesehener Tierarzt aus Cádiz” bestätigte, dass die Lieferungen von Mioflex seit dem Jahr 1994 erfolgten und dass außerdem “die Stadtverwaltungen von Cádiz, Puerto Real und San Fernando, um nur einige zu nennen, von den Ordnungswidrigkeiten in der Tötungsstation von Puerto Real informiert waren”. Dieser Tierarzt bestätigte außerdem, dass er bei verschiedenen Besuchen in der Tötungsstation “auf engstem Raum eingepferchte Tiere sah, kranke Tiere mit Durchfall oder Blutungen und sogar einem, dem ein Knochen herausstand. Außerdem sah er Tiere, die einen Unfall erlitten hatten, im Sterben lagen und Hunde, die tagelang im Todeskampf lagen.”
Der Präsident von El Refugio, Nacho Paunero, wies wieder darauf hin, dass es sich hier um den ersten Fall einer Anklage gegen eine Tötungsstation in Spanien handelt, nachdem die Tierschutzorganisation die angeblichen Ordnungswidrigkeiten beim SEPRONA (Spezialabteilung für Naturschutz der Guardia Civil) angezeigt hatte.
Paunero wiederholte, dass seine Organisation an der Anzeige teilnimmt und rief alle Personen, die in der Vergangenheit einen Vorfall im Zusammenhang mit der Perrera hatten, sich bei www.elrefugio.org zu melden.
Er wies am Ende darauf hin, dass die Tötungsstation in Puerto Real jährlich tausende von Hunden und Katzen aus mehreren Städten der Provinz Cádiz aufnahm.
Angeblich wurden die Tiere durch ein Lähmungsmittel getötet (Mioflex), welches Hunden und Katzen gespritzt wurde und ihnen einen langsamen, grausamen Tod durch Ersticken verursachte, der mehrere Minuten andauern konnte. Die Hunde und Katzen waren während dieser Zeit bei vollem Bewusstsein, bis die Lähmung der Atemwege den Tod verursachte.

Quelle: ecodiario.es

Der Tod der beiden Hunde der italienischen Touristen Simone Righi und Joe Fiori brachte den Stein ins rollen. Im guten Glauben, die Hunde seien für ein paar Tage gut in der der Perrera zugehörigen Tierpension untergebracht, mussten sie nach drei Tagen feststellen, dass die Hunde tot sind, nur der Kadaver eines Hundes war auffindbar und eine Autopsie brachte die schreckliche Wahrheit ans Tageslicht, ihre Hunde wurden mit MIOFLEX getötet.

Jahrelang waren die Tierschützern und Vereine der Gegend auf der Suche nach Beweisen: Refugio KIMBA, Ecologistas en Acción, Cadiz Felina, Prodean, Agaden und weitere, die daran arbeiteten die Zustände dieser, sowie anderer Perreras einundesselben Besitzers aufzudecken.
Während der friedlichen Demonstration gegen die Perrera wurde Simone, der Besitzer der verendeten Hunde, vom Denunzianten zum Angeklagten. Er wurde während seiner Verhaftung geschlagen, die örtliche Polizei war gegen die Demonstration, die Verhaftung war unangemessen, die Haft dauerte viele Monate.
Die ist nicht nur die tragische Geschichte von der Misshandlung von Tieren, sondern auch ein Coktail von Autoritätenmissbrauch und Bonzentum, noch ist das Urteil nicht gesprochen, man kann nur hoffen, dass wirklich Recht gesprochen wird, Tierrecht.

Siehe auch:
Dramatischer Tourismus in Cádiz / Andalusien
Eine billige Spritze lähmt ihre Muskeln, ganz langsam, bis zum Tod
Cádiz, 7. Oktober 2007 ; ca. 2 000 Menschen demonstrieren vor dem Rathaus gegen die Mißhandlung von Tieren
Demonstration in Cádiz gegen die Perrera von Puerto Real
Fragwürdige Rechtsprechung in Cadiz
Hintergrundinformationen zur Verhaftung der zwei Demonstranten in Cádiz
Die Tierarztkammer von Cádiz recherchiert
Die Wahrheit von Puerto Real, damit so etwas nie wieder passiert
Halbwahheiten
Protestbrief an Politiker und Presse
Die Affäre von Puerto Real hat die nationalen Grenzen überschritten
Freiheit für Simone Righi, Gerechtigkeit für ihn und seine Hunde
Das Gericht schließt vorbeugend die Perrera von Puerto Real
Ein geflohener Angeklagter, verlogene Tierärzte, der Skandal um die Perrera von Puerto Real

Allgemein | 1 Kommentar

28th Januar 2009

Toro de la Vega, Taurino der Beleidigung schuldig gesprochen

Das Amtsgericht Nr. 7 von Bilbao hat einen erbitterten Anhänger des “Toro de la Vega”, der Beleidigung schuldig gesprochen. Der Bürger aus Valladolid hatte am 9. Dezember 2009 die damalige Präsidentin der PACMA / Partido Antitaurino Contra el Maltrato Animal, Concepción Reyero, angerufen und auf das übelste beschimpft und bedroht.
Concepción Reyero hat sich nicht einschüchtern lassen im Kampf für eine Abschaffung des brutalen Stierspektakels “Toro de la Vega” und erstattete Anzeige.
Während der Gerichtsverhandlung am 27. November 2008 wurde bewiesen, dass der Angeklagte Äußerungen wie “ist dort die Stierkampfgegnerin, du sollst wissen, dass ich dir den Kopf zerteile, dass ich dich umbringen werde, Hure, ihr geht in die Dörfer um die Leute zu verleumden, ich werde dir den Kopf zerteilen…”
Auch wenn die Stierkampfgegnwer bedroht werden, sie lassen sich nicht einschüchtern, die Tiere und ihre Rechte werden auch weiterhin beschützt werden.

Siehe auch:

Schluss mit der Foltger der Stiere in Tordesillas
Tordesillas in aller Munde

Allgemein, STIERKAMPF, TORO DE LA VEGA | 0 Kommentare

27th Januar 2009

Sein Leben hängt an einem seidenen Faden

Diesen Baskischen Schäferhund fand man vergangenen Samstag in Bilbao. Um seinen Hals befand sich ein tief eingeschnittenes, mit der nekrotischen Wunde, verkrustetes Seil. Der Hund war stark unterernährt, ausgetrocknet und extrem dünn.
Ein Mitglied des Tierschuztvereins Asociación Provida Animal fand den Hund und brachte ihn in eine Tierklinik. Der Tierarzt bestätigte, dass man versucht hatte ihn zu erhängen, vermutlich vor vier Tagen.
Seitdem irrte das verletzte Tier umher, Provida Animal vermutet, dass der Hund von einem Schäfer in den nahen Bergen stammt, da er stark nach Schafen und Ziegen roch.
Man hat dem Hund den Namen Bizitza (“Leben” in der Landessprache) gegeben, für seinen starken Willen zu Überleben.
Provida Animal hat Anzeige wegen Misshandlung von Tieren erstattet.

Quelle: 20minutos.es

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27th Januar 2009

Chandler, ein weiteres Opfer der Jagdsaison

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Chandler ist ein ca. sechs jahre alter Galgo, ein wandelndes Skelett, voller Narben eines harten Lebens. Man hat den Tierschützern berichtet, dass er die ganze Nacht wimmernd auf der Straße lag. Der Galgo hat Glück gehabt, auch wenn sein ausgemergelter Körper voller Wunden ist, an einem Hinterbein ist die ganze Haut bis auf den Knochen abgeschürft, die Knochen sind nicht gebrochen.
Chandal bekommt Antibiotikum und man wird ihn in eine spanische Pflegefamilie geben, damit er gut versorgt werden kann. Er befindet sich in Talavera (Toledo).

Kontakt bitte über nfo@sos-galgos.net erfragen.

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26th Januar 2009

Guinness verweigert Kindertorero Michelito den Stiermord-Weltrekord

Am vergangenen Wochenende tötete der 11jährige französisch-mexikanische Kinder-Torero Michelito in der Stierkampfarena der mexikanischen Stadt Merida nach einem fürchterlichen Gemetzel sechs Jungstiere. Für diesen makaberen Rekord beantragten die Eltern des Mini-Stiertöters den Eintrag in das Guinness Buch der Rekorde. Mit einer klaren Stellungnahme verweigerte sich Guinness dieser Zumutung.
Lesen Sie bitte mehr darüber:

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STIERKAMPF | 2 Kommentare

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SOS Galgos - 2009 Januar

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