6th Februar 2009

Den Tieren wird es nun besser gehen

Ab und zu gibt es auch einmal positives zu berichten, in diesem Fall geht es um das Tierheim IBI, welches den Dienst der Aufnahme von Tieren für die Gemeinde übernommen hat, die Perrera wurde nach monatelangem Tauziehen geschlossen.

SOCIEDAD DE PROTECTORA DE ANIMALES Y AMBIENTAL DE IBI:

Ich freue mich, allen Tierfreunden mitteilen zu können, dass der TSV Ibi heute, am 5. Januar 2009, mit der Stadtverwaltung von Onil nach monatelangen Verhandlungen ein Abkommen getroffen hat, nach welchem die in dieser Gemeinde aufgegriffenen Streuner von uns aufgenommen werden, da die Nachbargemeinde weder über die notwendigen Einrichtungen noch über qualifiziertes Personal verfügt. Bisher war diese Aufgabe von freiwilligen Helfern unter sehr prekären Bedingungen erledigt worden. Die in der ehemaligen Perrera noch verblieben 15 Hunde werden heute von uns übernommen. Bei uns bekommen sie, statt einmal in der Woche, fast täglich zweimal Auslauf.

Wir danken der Stadtverwaltung von Onil für diesen Vertrauensbeweis.

Gleichzeitig bitten wir alle Stadtverwaltungen darum, Onil als Beispiel zu nehmen und die Aufnahme der Streuner mit wirklichen Tierschützer zu vereinbaren, die für die Tiere ein neues Zuhause suchen, statt mit den üblichen Perreras, die am Ende nur Tötungsstationen sind.

Die Heimleitung

ibi.gif

raquelprima@hotmail.com

IBAN: ES05-2090-1116-22-0001116765
SWIFT/BIC: CAAMES2A

Me alegra comunicar a todos los amantes de los animales que hoy día 5-2-09 la protectora de animales y ambiental de Ibi a firmado con el excelentisimo ayuntamiento de Onil un acuerdo por el cual se hará cargo de la recogida de los animales abandonados en este municipio, tras meses de conversaciones se ha llegado a este acuerdo pensando en lo mejor para ellos ya que el vecino municipio no tiene instalaciones ni personal cualificado para realizar dicho cometido, hasta ahora gracias a varios voluntarios de esta localidad se han estado atendiendo las necesidades minimas, a partir de hoy se recogeran los animales que quedan en las antigua perrera, unos 15, y pasaran de salir una vez a la semana a dos veces practicamente todos los días.
Gracias al ayuntamiento de Onil y de Ibi por darnos este voto de confianza.

Invitamos a todos los ayuntamientos a que tomen ejemplo y concerten las recogidas de animales con protectoras que les busquen un nuevo hogar y no con perreras que solo son centros de exterminio.

La protectora.

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6th Februar 2009

Rettet lieber norwegische Hunde!

Rettet lieber norwegische Hunde! Quelle: NRK.no Video und Artikel

So die Überschrift eines neuen Beitrags über den Skandal der Tierschützerin Julie Lochbrunner. Das schwedische Fernsehen hat Julie Lochbrunner als Betrügerin beschuldigt, ihr wird vorgeworfen, kranke Hunde nach Schweden zu vermitteln, einige seien so krank, dass sie nach wenigen Monaten sterben.

Norwegische Hundeimporteure fürchten, dass sie nach den Warnungen des mattilsyn (Lebensmittel- und Tiergesundheitsamt) vor ausländischen Hunden ihre Tätigkeit niederlegen müssen.
Auch die Veterinärvereinigung warnt vor der Adoption ausländischer Hunde und erklärt, dass es nicht Aufgabe der Norweger sei, spanische Straßenhunde zu retten.

Über 20 Jahre lang (*falsch zitiert, ich verfolge und unterstütze spanische TS-Arbeit seit über 20 Jahren, aber vermittelt habe ich erst die letzten 5 Jahre) hat Andrea Seiler Adoptivhunde von Spanien vermittelt – herrenlose Hunde, die in Norwegen ein neues Zuhause bekommen.
Sie hat bei ihren Hunden noch keine Krankheit erlebt und meint, es sei unbedenklich, sie hierher zu holen.
„Wenn man alles tut, um herauszufinden, ob der Hunde gesund ist, ist das Risiko bei spanischen Hunden nicht größer als bei Hunden aus Norwegen“ erklärt Andrea Seiler.

Gestern berichtete Dagsrevyen über Julie Rescue – eine Vermittlungsorganisation, die hunderte von spanischen Straßenhunden nach Schweden und Norwegen geschickt hat.
Im ihrem Hinterhof in Andalusien leben große Hunderudel unter schwer kritikwürdigen Zuständen und viele haben deutlich Krankheiten.

Julie Rescue hat unter Fälschung von Papieren kranke Tiere an Norweger und Schweden vermittelt – von ihrer Geschäftspraxis distanziert sich Andrea Seiler deutlich und hofft, dass dieser Verein nicht alles für alle anderen ruiniert.

Aber in Übereinstimmung mit dem Lebensmittel- und Tiergesundheitsamtes rät auch die Veterinärvereinigung Norwegern ab, Straßenhunde ins Land einzuführen – sie fürchten, dass die Hunde Mittelmeer-Krankheiten einschleppen und andere Menschen und Hunde anstecken.

„Spanien hat ungefähr eine Million Straßenhunde. Wir meinen, dass es in erster Linie ein Problem der spanischen Behörden ist und nicht eines, das Idealisten in Norwegen lösen können“ sagt Ellef Blaksted, fachlicher Leiter der norwegischen Veterinärvereinigung.

„Wir wissen ja, dass Tierschutzorganisationen Probleme haben, für norwegische Tiere ein Zuhause zu finden. Wir meinen, dass man sich in erster Linie darauf konzentrieren kann, diese Tiere zu retten“, so Blaksted zu NRK.

Aber Andrea Seiler will damit weitermachen, Hunde aus Spanien zu vermitteln, was sie als Hobby neben ihrem Beruf als Ärztin hat. Sie ist nämlich überzeugt, dass die Gefahr für Ansteckung durch spanische Straßenhunde minimal ist.

„ Ich meine, es ist viel gefährlicher nach Spanien zu reisen, wo diese Krankheiten vorkommen, als einen Hund aus Spanien mitzunehmen“ so Seiler.

Kommentar und Übersetzung von Andrea Seiler

Siehe auch: Spanische Hunde im Blickpunkt Schwedens

Die Polemik um die spanischen Hunde in Schweden

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6th Februar 2009

Unterstützung für Ara und Alf

Obwohl Alf sich in einer Tierklinik befindet, sieht man, dass es ihm gut geht, er hat es war, bekommt reichlich Streicheleinheiten und muss nicht hungern und bekommt Schmerzmittel. Kommende Woche, wenn die Entzündung zurückgegangen ist, wird der restliche Knochen entfernt. Sein Gesicht spricht Bände, die Fotos sind von gestern.

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Ara wurde gestern zum dritten Mal operiert, sie bekommt Morphium, sonst könnte sie die Schmerzen nicht aushalten.
Ara befindet sich auf einer Pflegestelle wo sie rund um die Uhr versorgt wird.

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SOFIA El Refugio-Escuela

Kontakt: lolina@elrefugioescuela.com

Sofia El Refugio Escuela
IBAN: ES14 2100 2622 5402 1004 4530
SWIFT: CATXESBBXXX

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SOS Galgos - 2009 Februar 06

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