7th Februar 2009

Das Tierheim Arca de Noé de Córdoba soll geschlossen werden!

Während Tierschutzvereine und private Tierschützer ihr Leben geben um verlassenen und misshandelten Tieren zu helfen, Tierheime alles versuchen um Straßentiere aufzunehmen und zu vermitteln, werden die Tierschützer von der Administration ignoriert. Anwohner fühlen sich plötzlich belästigt oder aber das Grundstück wird zum Spekulationsobjekt. Hilfe wird entzogen und die Schließung wird angeordnet, so wie bei dem Tierschutzverein aus Merindades (Burgos).

Jetzt ist die “Arca de Noé” aus Córdoba an der Reihe, dies ist der Tropfen, der das Fass zum überlaufen bringt, die Tierschützer Spaniens sind entrüstet und nicht bereit kampflos aufzugeben.

Die Arca de Noe ist ein eingetragener Verein ohne Gewinnerziehlung, kämpft gegen die Misshandlung von Tieren, nimmt verlassene Tiere in ihrem Tierheim auf, fördert Kastrationeskampagnen usw., ganz im Gegensatz zu dem Centro de Control Animal de Sadeco, die städtische Tötungsstation deren Öffnungszeiten von montags bis freitasgs von 10 Uhr bis 14 Uhr Adoptionen nicht gerade erleichtern. Im letzten Jahr wurden dort über 3 000 Tiere euthanasiert.

Wir brauchen Hilfe:

Bald werden wir einen Schließbefehl für unser Tierheim bekommen. Dieser Befehl wurde uns schon mal mündlich von den Behörden mitgeteilt. Wir brauchen eure Hilfe, unten findet ihr die Adressen der Behörde und der Stadtverwaltung von Cordoba. Im Anschluss dazu findet ihr den Text, mit dem wir ihre Emailaccounts bombardieren müssen! Bitte, es kostet euch nur ein paar Sekunden eurer Zeit, damit trägt ihr aber dazu bei, dass unsere Hunde nicht auf der Straße landen!

Tausend Dank,
Vorstand der Arca de Noe de Cordoba

groups.msn.com/elarcadenoecordoba
www.arcanoecordoba.es

Den untenstehenden Brief bitte an folgende Adressen schicken:

cpd@ayuncordoba.es

Kopie an die Medien:

andalucia@europapress.es, redaccion24@andalucia24horas.com, informativos@rtva.es, andalucia@correoandalucia.es, cordoba2@elperiodico.com, redaccion@diariosur.es, redaccion@correoandalucia.es, contactar@eldiadecordoba.com, eldia@eldiadecordoba.com, sociedad@elmundo.es, redaccion@prisacom.com, viviren@lavanguardia.es,

¡NO A LA SUSPENSIÓN DE LA ACTIVIDAD DEL ARCA DE NOÉ DE CÓRDOBA!

¡NO AL CIERRE DEL REFUGIO DEL ARCA DE NOÉ DE CÓRDOBA!

La Asociación para la Defensa de Animales y Plantas “Arca de Noé de Córdoba” es una asociación sin ánimo de lucro, constituida legalmente y dirigida a la protección animal. Entre sus objetivos esta la lucha contra el maltrato y el abandono de animales, trabajando en su
rescate. Así mismo la Asociación promueve la adopción de los animales abandonados, campañas contra el abandono y campañas de esterilización como medidas eficaces de control animal frente a la práctica del sacrificio realizada en el Centro de Control Animal de Sadeco, la perrera municipal, donde el año pasado se sacrificaron mas de 3.000 animales, y cuyo horario de 10 a 14 de lunes a viernes no facilita las adopciones. Weiterlesen »

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7th Februar 2009

Angeschossen und lebendig begraben…

Die Lokalpolizei von Alcalá untersucht einen möglichen Fall von Tierquälerei, da am letzten Donnerstag ein Hund lebendig begraben und mit einem Schuss im Kopf aufgefunden wurde.

Ein Nachbar fand während seines Spaziergang mit seinem Hund den noch lebenden begrabenen Hund und rief sofort die Polizei. Der Mann sagte aus, dass der Hund mehrere Verletzungen am ganzen Körper trug, vor allem fiel ihm eine blutige Stelle im Kopf des Hundes auf, die mit der größten Wahrscheinlichkeit von einer Kugel stammt. Die Polizisten kümmerten sich um das Tier und brachten es zum Centro de Protección Animal de Alcalá (Tierschutzzentrum von Alcalá), wo sich der Hund immer noch befindet.

Die Polizei ermittelt, wer dem Hund diese Verletzungen zugefügt hat und danach lebendig begrub. Den Täter erwartet eine Geldstrafe von 15 000 Euro. Nach dem Tierschutzgesetz von Madrid wird Tierquälerei mit Geldstrafen von 2000 bis 12 000 Euro bestraft.

Die Tierschutzorganisationen verlangen schon lange, dass diese milden Sanktionen erhöht werden und dass Tierquälerei zukünftig auch mit Gefängnisstrafen bestraft werden können.

Quelle: diariodealcala.es

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SOS Galgos - 2009 Februar 07

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