22nd Februar 2009

Fernsehbeitrag von Galgos del Norte

Die meisten Spanier kennen die Galgos nur als reine Gebrauchshunde, von daher kommt auch kein “normaler” Spanier auf die Idee, solch einen Windhund als Familienhund anzusehen und zu adoptieren.

Der noch recht junge Verein GALGOS DEL NORTE, Galgos des Nordens, weil Kastilien-León im Nord-Westen Spaniens liegt und Galgos aus dieser Region vermittelt werden, hat es sich unter anderem zur Aufgabe gemacht, diese vorhandene Bild vom Galgo zu ändern und den Menschen zu zeigen, dass diese Hunde wunderbare Familienhunde sind.

Der Fernsehbeitrag berichtet von ihrer Arbeit, ausgesetzte Galgos aufzunehmen und zu vermitteln. Sie treffen sich einmal im Monat, um zu zeigen, was für ein wunderbarer Hund der Galgo ist, und auf ihre präkere Situation aufmerksam zu machen. Es wird berichtet, dass vor allem in Februar werden viele Galgos ausgesetztwerden, da die Jagdsaison zu Ende geht. Sie erzählen davon, dass die Galgos hervorragende Jäger sind aber auch sehr gute Begleiter fürs Leben, die dazu auch noch sehr verschmust sind und nicht unbedingt ein großes Stück Land brauchen um herum zu rennen, wie es ihnen leider noch nachgesagt wird, so wie wenn Galgos nur rennen wollen und mehr auch nicht, denn Galgos leben gerne im Haus und lieben einen gemütlichen Platz. Desweiteren wird darüber berichtet, dass sie gerne und viel schlafen, selten bellen, durch ihr kurzes Fell sehr pflegeleicht sind und nicht so kräftig riechen wie andere Hunde, auch wird angesprochen, dass sie sehr kinderlieb sind und auch mit anderen Haustieren meistens unproblematisch sind. Hingewiesen wird ebenfalls auf ihr ruhiges Wesen. Die Galgos kommen zuerst in Pflegefamilien, damit sie lernen, in einer Wohnung zu leben. Sie lernen auch z.B. Lift zu fahren u.s.w. Sobald sie mit der neuen Situation gut umgehen können, wird ein guter Platz für die Hunde gesucht. Die neue Familie sollte sich gut um sie kümmern und ihnen die Liebe schenken, die sie verdient haben.

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21st Februar 2009

Pero Palo, eine Karnevalsveranstaltung der besonderen Art

In Villanueva de la Vera (Provinz Extremadura) findet jedes Jahr am Fastnachtsdienstag eine Karnevalsveranstaltung der besonderen Art statt, auf einem Esel reitend, verliest ein “Richter” das Todesurteil genen den Ortsjuden. Für den Esel ist dies der absolute Stress, grölende Menschenmassen, Feuerwerkskörper, Schläge und Stürze quälen das Tier.

Die britische Tierschutzorganisation FAACE (FIGHT AGAINST ANIMAL CRUELTY in Europe) wurde 1987 wegen diesem Fest gegründet.
Seitdem sind Ausländer verhasst im Dorf.

Auch El Refugio Del Burrito kämpft für die Abschaffung dieser Tierquälerei.

Bitte kopieren Sie folgenden Musterbrief aus Spanien und schicken ihn an folgende Adressen:

dgji.aph@juntaextremadura.net
avillar@elperiodico.com
caceres@hoy.es

Estimados señores

comunicamos nuestro apoyo en contra de la recurrente vulneración de la Ley 5-2002, de 23 de Mayo, de Protección de los Animales en la Comunidad Autónoma de Extremadura, durante la celebración del Festival del Pero Palo en la localidad de Villanueva de la Vera, provincia de Cáceres, celebración que este año se organizará el martes 24 de febrero. Weiterlesen »

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21st Februar 2009

Tierrechtstagung in Benicàssim

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Die Tierrechtsorganisationen LIBERA, Stop Our Shame und die Tierschutzpartei PACMA laden heute, am 21.02.09 in Zusammenarbeit mit dem Rathaus von Benicàssim, zu einer Tierrechtstagung ein.

Das Programm zentriert sich auf die Misshandlung von tausenden von Tieren, die auf Stierkampfplätzen und Volksfesten leiden.

- Das Leiden der Stiere
- Stiere und öffentliche Gelder
- Videos und Debatte
- Vorführung des Dokumentarfilms ANIMAL, der Regisseur Ángel Mora wird anwesend sein
- veganes Menü

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21st Februar 2009

Gérard Depardieu beleidigt Tierfreunde

Während der Dreharbeiten von Bellamy, seines kürzlich erschienenen Films, erklärte Gérard Depardieu in Nîmes gegenüber der Zeitung Midi Libre: „Die Corrida ist ein überwältigendes Ritual. Man darf nicht die Argumente derjenigen anhören, die sich gegen den Stierkampf wenden, übrigens sind die Stierkampfgegner viel gewalttätiger als alle Matadore, die Stiere töten.“

Auch der französiche Senat, dieser ist vergleichbar mit dem seutschen Bundestag, sorgte für Schlagzeilen. Vor ein paar Tagen hat sich eine Gruppe von Senatoren gebildet, die sich die Verteidigung des Stierkampfs auf die Fahnen geschrieben hat.
Alarmiert durch das katalonische Referendum zur Abschaffung des Stierkampfs, das bereits weit mehr als die erforderlichen Unterschriften erreicht hat, sehen die französischen Stierkampf-Politiker die Gefahr, dass das katalonische Beispiel in Frankreich Schule machen könnte.
Diese und weitere Neuigkeiten bei:


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20th Februar 2009

Eine Woche im Leben einer neuen Tierschutzorganisation

31.01.
Treffen mit Igualdad Animal zwecks Absprache zu gemeinsamen Aktionen gegen die Tauromachie

Javier, Jose, Shannon, Carol
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Konferenz über Veganismus
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01.02.
Treffen mit Mimi, einer Pflegerin der Katzenkolonie des Bahnhofs von Mataró. Sie beschwert sich, dass allen Pflegern der Zugang zu verschiedenen örtl. Gemeindeinstallationen verwehrt wird und sie daher immer in Angst umherschleichen müssen, wenn sie die Katzen füttern. Das kenne ich aus eigener Erfahrung. Da muss was getan werden. So geht das nicht weiter.

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03.02.
Clara und ich unterschreiben vor Gericht unsere erste Anzeige wegen Tierquälerei gegen die Besitzer der Jagdhunde in den Bergen von Arenys de Munt.

Beitrag: 31.01.09 Jagdhunde

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Ich rufe Teresa Giménz Candela an, Professorin in römischem Recht, Global Law Professor und Animal Law Professor an der Universität von Barcelona. Ich frage sie, ob sie unter ihren Studenten nicht vielleicht jemanden hätte, der uns als Anwalt bei Anzeigen von Tierquälerei und vor Gericht helfen möchte. Es könnte ja vielleicht für einen angehenden Rechtsanwalt interessant sein, schon vor Beendigung seines Universitätsstudium Erfahrung zu sammeln. Teresa findet dies eine gute Idee und wird meine Frage ihren Studenten weitergeben. Weiterlesen »

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20th Februar 2009

EFREN sucht ein zuhause

EFREN, ein 2 jähriger hellgestromter Galgo, kastriert, geimpft , gechipt, negativ auf Mittelmeerkrankheiten getestet Sh. 68cm.(EU Pass)

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EFREN ist Katzen verträglich, Kinder sind auch kein Problem genausowenig wie kleinere Hunde. Efren lebt zur Zeit in Luxemburg auf Pflegestelle mit meinem Rudel zusammen. Efren ist ein freundlicher, stolzer Galgo, ist weder streitsüchtig, noch Futter neidisch. Er ist lieb, anhänglich, sehr neugierig, das Autofahren ist auch kein Problem. Fremden Personen gegenüber verhält er sich anfangs zurückhaltend, was seiner Art entspricht. Efren ist auch als Zweithund sehr gut geeignet. Von Vorteil wäre Windhunderfahrung, nun wartet Efren sehnsüchtig auf seinen endgültigen Sofaplatz.

Kontakt per Telefon: 00352 79 08 34, oder per mail: Grethen Marie Rose greflaro@pt.lu
galgo-services.lu

Siehe auch: Galgos aus Cádiz suchen ein zuhause

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20th Februar 2009

Demonstration in Córdoba am 21. Februar

NEIN zur Schließung der Arca de Noé!

Die Stadtverwaltung von Córdoba unter Führung von Rosa Aguilar zieht es vor, die Anliegen der Anwohner der illegalen Parzellen rund um das Tierheim zu unterstützen.

40 Hunde würden ihr zuhause verlieren und Hunderte die Hoffnung auf ein besseres Leben verlieren.

PETITION, schon über 4000 Unterschriften!

Die Petition ist mit dem Plakat verlinkt!

Nombre / Name
Comentario / Kommentar, optional

Danach firmar / Unterschrift, anklicken und die Petition bitte weiterleiten.

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Siehe auch:
Das Tierheim Arca de Noé de Córdoba soll geschlossen werden!
Córdoba, Vetternwirtschaft und Korruption
Hoch lebe Córdoba!

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20th Februar 2009

Galgos suchen ein zuhause, Perrera Plasenica

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Diese Galgos befinden sich in der Perrera von Plasencia, einer kleinen Stadt in der Provinz von Badajoz. Salud, die Präsidentin, tut alles, damit es den Tieren dort so gut wie möglich geht, die Einrichtung ist sehr sauber, die Tiere bekommen gutes Futter und haben recht viel Platz. Um dies zu ermöglichen hat Salud alleine im vergangenem Jahr 6000 Euro aus eigener Tasche finanziert, ihr ganzes Gehalt kommt den Perreratieren zugute. Eingeschläfert werden in dieser städtischen Perrera nur wirklich kranke Tiere.

Diese Galgos suchen dringend eine Familie, eine Transportmöglichkeit nach Deutschland ist vorhanden. Welche Organisation kann sie übernehmen?
Es handelt sich um zwei Rüden und zwei Hündinnen (schwarz, gestromt).

Kontakt: angelessalpico@hotmail.com

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19th Februar 2009

Die Situation der Galgos verschlechtert sich Jahr für Jahr

Die Situation der spanischen Windhunde wird Jahr für Jahr schlechter.
Galgos Sin Fronteras meldet eine arlamierende Situation, daraus resultierend, dass die Jagdsaison mit Galgos gerade beendet ist. Ihre Beurteilung der Lage gegenüber den vergangenen Jahren ist sehr schlecht, eine Folge der Straflosigkeit, deren sich die Jagdverbände bewußt sind, die nichtverfolgten Misshandlungsfälle und die vielen toten Galgos sprechen eine klare Sprache.

Täglich erhalten die Tierschützer an die zehn Anrufe von besorgten Bürgern, die streunende, halbverhungerte oder verletzte Galgos gesichtet haben. Man befürchtet auch, dass das Erhängen der Galgos wieder zunehmen wird.

Ein weiteres Problem ist die unkontrollierte Zucht der Galgos, dies an Orten, die nicht die Mindestanforderungen welche die Tierschuztgesetze vorschreiben, einhalten.

Das Massaker verschlimmert sich, Galgos sind Hunde die man benutzt und nach Gebrauch wegwirft.

Die Unterschriftenkampagne, mit einem Ergebnis von über 1 300 000 erzielten Unterschriften zur Erlangung eines neuen einheitlichen Tierschutzgesetzes, wurde von der Regierung ignoriert, sie hat ihr Wahlversprechen gebrochen.

Die Ausrottung von über 50 000 Windhunden wiederholt sich Jahr für Jahr, die Regierung ist über das Drama informiert, da FAPAM ihr einen vollständigen Bericht vorgelegt hat. Auch haben sich Cristina García, Vorsitzende von Galgos Sin Fronters und Matilde Cubillo Vorsitzende von Amnistia Animal zum europäischen Parlament begeben und um Hilfe gebeten um den Holocaust der Galgos zu beenden, bis zum heutigen Tag wurde von Seiten der EU nichts unternommen.

Quelle: 20.minutos.es

Siehe auch: Wann gibt es ein neues Tierschutzgesetz?

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19th Februar 2009

CARMEN OSSORIO, Kunst für den Tierschutz

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50 x 70 cm

CARMEN OSSORIO ist unter Windhundfreunden eine bekannte Malerin und ihre Ausstellung in New York war ein absoluter Erfolg. Sie lebt und wirkt für die misshandelten Galgos in Spanien und hat viele gerettet und bis zu ihrer Vermittlung gepflegt, momentan beherbergt sie 25 Hunde, die meisten von ihnen sind Galgos und Podencos. Carmen lebt in Galizien.

Sie verkauft ihre Bilder ab 300€, 100€ sollen in den Tierschutz fließen, d.h.,kauft eine Organisation eines ihrer Bilder zum Weiterverkauf, sollen 100€ für die Vereinskasse sein, oder aber ein privater Käufer entscheidet, wem er 100€ spenden möchte. Carmen malt auch im Auftrag.

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Refuxio das galgas viaxeiras GALIZA

Kontakt: carmen_ossorio@ yahoo.es

Carmen hat Freunde die ihre Post übersetzen können!

Anbei eine Auswahl ihrer zum Verkauf stehenden Bilder:

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SOS Galgos - 2009 Februar

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