16th Februar 2009

Die Rettung eines Galgos

Ein Mercedes-Geländewagen vorne und hinten ein bescheidener, holländischer Lieferwagen um den jungen Galgo “Pelayo” zu retten

Heute haben wir einen jungen Galgo gerettet, dem wir den Namen Palayo gegeben haben.
Pelayo ist ca. 8 Monate alt, wurde aber von einem Auto angefahren. Sein verächtlicher Galguero rief den Tierarzt an, um ihn einschläfern zu lassen. Unser Tierarzt informierte uns und diesen Nachmittag haben wir ihn abgeholt. Wir sind seinem Galguero bis zu dem Ort, in dem sich Pelayo befand, gefolgt. Ein grosser Mercedes- Geländewagen vorne und ein bescheidener holländischer Lieferwagen hinterher.
Als wir den schönen und jungen Pelayo in unserem Besitz hatten, fragten wir den Galguero, wieso er den Hund umbringen lassen wollte. Da antwortete er, wieso er 600 Euro ausgeben sollte um einen Hund zu operieren. Wenn das meine Bank herausfinden würde… Mit einem simplen Adios haben wir uns vom Galguero, seinem Mercedes und seiner Grausamkeit verabschiedet.

Wir stellen euch Pelayo vor:

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Kontakt: protectorakimba@hotmail.com

So sind wir und das machen wir. Lerne uns kennen!


Lautsprecher nicht vergessen.

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15th Februar 2009

Ich kann bald nicht mehr

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Sonntag, 15.02.2008
Mail von 6.50 Uhr von Caroline

Bin eben erst zurück gekommen. 3 Std. war ich heute draussen, in der Kälte.

Ganz zufrieden habe ich mich heute unter dem Netz hindurchgeschwungen, da seh ich, dass drei meiner Katzen wieder auf der Mauer sitzen. Die, die zum ehemaligen Garten geht. Verdammt. Ich habe doch gestern alles geschlossen.

Schleiche mich mit Leiter hin und sehe, dass sie sich eine Öffnung gemacht haben, durch die sie dann nach drinnen gegangen sind. Ich habe gelockt wie wild, überall Futter ausgelegt….. nach einer 3/4 Std. ist endlich der Schwarze raus. Nach noch ner halben Std. die Tigerkatze, aber mein Weisser hat die Stellung gehalten. Er wollte sein Revier nicht verlassen. Habe gelockt, Futter ganz nah ausgelegt, als er halb durch die Öffnung war, hab ich ihn von hinten angeschubst, damit er vorne runterfällt.

Da hatte ich aber die Rechnung ohne den Wirt gemacht. Er dreht sich um und faucht mir mitten ins Gesicht. Mist. In dem Moment geht eine Balkontür auf, und der “Spucker” rotzt ekelhaft und speit dann alles in den asfaltierten Hof. Kann er das nicht drinnen machen? Und ein Taschentuch benutzen?

Ich bewegte mich nicht, hoffend, dass er mich für irgendeinen “bulto” halten würde. Jetzt steckte er sich auch noch ne Zigarette an. Aaaaaaaaaaaahhhhhhhhhhhhhhhhhhh. Endlich war er weg und ich entschloss mich, die Öffnung trotz Weissem wieder zu schliessen. Dann würde er eben drinnen bleiben. Wenn er Hunger hat, wird er die drei Meter von der Mauer dann hoffentlich wohl runterspringen. Wenn die Katzen durch die Öffnung gehen, haben sie eine Art Stufen und müssen nicht aus dieser Höhe springen.

Da kam mein Tigerchen wieder zurück. Sie ist immer ganz ängstlich und als sie sah, dass sie nicht wieder zurück in ihr Revier konnte, fing sie jämmerlich an zu miauen. Und der Weisse von drinnen auch. Sie sind Geschwister. Brüderchen und Schwesterchen. Da sassen sie nebeneinander und konnten nicht zueinander, weil ein Stück Plastikzaun dazwischen war.

Ich weiss nicht, ob ich alles diesmal fest genug gemacht habe. In der Dunkelheit kann ich natürlich auch nicht sehen, ob ich auch immer gut beide Zäune erwische. Und so viel Draht habe ich auch nicht dabei, um alles total dicht zu machen. Und wenn ne Katze in Panik ist, dann ist sie zu allem fähig.

So schlich ich von dannen, schweren Herzens, das klägliche Miauen konnte ich noch lange hören. Mist verdammter. Wieso habe ich bloss kein Geld? Dann würde ich all diese Tiere mit auf meinen Hof nehmen und basta. Und ich müsste mir nicht ständig die Nächte um die Ohren schlagen. Seit einem Jahr nun schon.

Draussen begrüsst mich wieder mein Schwarz-Weisser. Ich hetze mit der Leiter nach Hause, weil Chus ja das Auto hat und ich daher die Leiter in der Whg. lassen muss. Der Kater ist hoch erfreut, als er die offene Tür sieht und will ins Treppenhaus. Kann ihn gerade noch davon abhalten und schliesse die Tür. Meine Güte, dieser Blick!!! Er brach mir fast das Herz. Dann fing er an zu miauen.

Ich holte schnell Charly, raus auf die Strasse und da kam er schon überglücklich angesaust und begleitete uns auf unserer Runde. Noch immer konnte ich das Miauen meiner Geschwisterkatzen hören. Mist.

Während der Hin- und Herrennerei hatte ich eine Ringeltaube bemerkt, die vor der Haustür herumlief. Schenkte ihr keine grosse Beachtung, denn oft sind Tauben hier schon nachts zur Stelle und suchen Futter. Viele Vögel, die normalerweise Tagtiere sind, haben sich hier in Nachtvogel verwandelt. Die werden schon wissen warum. Ich auch.

Von der Runde zurück, näherte ich mich der Haustür, der Kater drehte seine Kreise um mich herum, damit ich ihn auch ja mitnehme. Da sehe ich die Taube wieder. Auf einer Seite ganz mit Blut beschmiert. Nähere mich, sie kann nicht fliegen. Binde Charly im Treppenhaus an, ziehe meine Weste aus und renne wieder raus.

Der Kater stand schon in Angriffstellung, ich zu der Taube hin und warf meine Weste über sie. Ich schnappte sie mir samt Weste und da stand ich.

Mutterseelenallein, mitten auf der Strasse, mitten in der Nacht, total verfroren, unendlich müde, mit einer Taube unter dem Arm, mit dem Kater, der mich pausenlos umkreiste und mich mit seinem Kopf anstiess. Von weitem hörte ich meine Geschwisterkatzen miauen, da vernahm ich ganz nah ein leises Miauen, doch, obwohl ich suchte, konnte ich nicht ausmachen, von wo es kam. Eine eingeschlossene Katze. Kein Zweifel. Ich untersuchte alle Müllcontainer. Nichts. Ich war verzweifelt, konnte sie nicht finden.

Am Ende meiner Nerven, band ich Charly los und ging hoch in die Wohnung, während auf der Strasse mein Kater kläglich miaute. Er wollte zu mir und bei mir bleiben. Verdammte Sch….

Ich kann bald nicht mehr. Wenn nicht bald was passiert, ich dreh noch durch. Das Private, die sturen Bürokraten, wegen denen ich mir die Nächte um die Ohren schlagen muss, der Ärger mit den Strassenkatzen, meine Ohnmacht, weil ich ihnen nicht helfen kann. Echt, ich krieg noch die Krise. Irgendwann brech ich zusammen.

Als ich die Taube im Bad in eine Transportbox setzte, sah ich erst das ganze Ausmass an Quälerei. Man hatte ihr total die Flügel gestutzt. Nicht nur die Spitzen. Nein. Alles. Nur der obere Teil existierte noch, aber auch angeschnitten. Und die Arme voller Blut. Sie entwischte mir und taumelte durch die Luft. Und ihr Blut spritzte auf die Wände und auf meine Kleidung.

Verdammte Mistkerle. Erst verstümmeln sie sie und dann lassen sie sie frei. Damit ein Hund oder eine Katze sie erwischt oder grausame Kinder. Wirklich, ich bin am Ende. Es fehlt nur noch ganz wenig, bis ich ex- oder implodiere. Ich glaube, irgendwann falle ich in eine tiefe Depression. So fühl ich mich wenigstens.

Das ganze Leid ringsumher, ich will helfen und kann nicht, weil ich kein Geld habe. Ich müsste dringenst Katzen kastrieren, kann aber nicht, weil ich kein Geld habe. Daher werden wieder mehr Katzen geboren, die dann nur leiden und gleich wieder sterben müssen. Ein Glück nur, dass ich in Cataluña lebe, hier ist es ja noch einigermassen auszuhalten. In Andalusien, Extremadura…. dort könnte ich nicht leben. Da sässe ich entweder im Gefängnis oder in einer psychiatrischen Anstalt. Das erstere, wegen Mord an einem Taurino oder Galguero und im zweiten Fall, weil ich durchgedreht bin, angesichts dieser entsetzlichen Quälereien, die einfach nicht aufhören.

Sei es an einem Hamster oder Taube bis hin zu Pferden und Stieren. Wirklich, ich weiss nicht, wie lange ich noch meine geistige Gesundheit erhalten kann.

Jetzt, viertel vor sieben, werde ich versuchen, ein wenig zu schlafen. Ich bin echt erledigt, seelisch, körperlich und finanziell sowieso.

Bis später dann

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Da diese Situation einfach nicht mehr tragbar ist, sind wir zu dem Ergebnis gekommen, dass es sowohl für die Katzen, als auch für Caroline, das Beste wäre, für diese Katzen der kleinen Kolonie, Adoptivfamilien zu finden, bevor sie dem äußerst brutal vorgehenden städtischen Tierfänger in die Hände fallen, oder vergiftet werden und bevor Carolines krankheitsbedingte ohnehin schon angekratzte Gesundheit noch mehr leidet oder sie gar zusammenbricht.
Einige Katzen hat Caroline bei sich zuhause aufgenommen, u.a. eine sehr liebe, frisch kastrierte Katzendame und einen kleinen wilden Katzenwelpen.

Wer helfen und einigen dieser Katzen ein schönes zuhause bieten kann, möchte sich bitte direkt mit Caroline Waggershauser in Verbindung setzen. Sie kann Ihnen dann die Tiere detailliert beschreiben und ihnen Fotos aller zu vermittelnden Katzen schicken.

Siehe auch:
Die Katzen von Mataró
Es war einmal…eine Katzenkolonie in Mataró

Kontakt: Caroline Waggershauser cwaggershauser@gmail.com

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Finanzielle Unterstützung findet ihren Weg über folgende Bankverbindung:

Ciudadanos para los Animales

Banco Bilbao Vizcaya Argentaria
Kontonummer: 0182 4170 06 020 158 8916
IBAN: ES33 0182 4170 06 020 158 8916
SWIFT: BBVAESMM
Cami Ral, 377
08301 Mataró (Barcelona)

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15th Februar 2009

Opfer von Schlagfallen, zuhause gesucht

Diese Galgas wurden wie schon so viele andere Hunde auch, Opfer von Schlagfallen.

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Auch das Bein der schwarzen Galga wurde inzwischen amputiert.

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Kontakt bitte erfragen über: nfo@sos-galgos.net

Siehe auch:
Liebe siegt! Die Geschichte von dem Podenco Sebas

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14th Februar 2009

Ceuta wehrt sich gegen Stierkampf

Ceuta wehrt sich gegen Stierkampf

Nicht nur in Katalonien wehrt sich die Bevölkerung gegen die Corrida, die von den spanischen Stierquälern als nationales Erbe angesehen wird. Selbst am südlichsten Rande ihres vermeintlichen Territoriums ist ihr blutiges Treiben nicht mehr erwünscht. In Ceuta, der kleinen spanischen Exklave auf dem afrikanischen Kontinent, wollen die Bürger nicht hinnehmen, dass anlässlich eines Festes zum Jubiläum der Autonomie ihrer Stadt in einer mobilen Arena Stierkämpfe stattfinden sollen. Eine gemeinsame Plattform von Tierschützern, örtlichen Politikern und einer Jugendorganisation fordern den Stadtrat auf, Stierkämpfe in Ceuta nicht zuzulassen. Um ihrer Forderung Nachdruck zu verleihen, hat die Bevölkerung Gelegenheit, eine Petition zu unterzeichnen. Der Stadtrat zögert noch, der Forderung nachzukommen, da er erheblichem Druck der Stierkampflobby und der sie unterstützenden Geschäftsleute ausgesetzt ist.

Die Webseite ceutaldia.com, der wir diese Information verdanken, gibt Ihnen Gelegenheit, sich an einer Umfrage (Encuesta) zu beteiligen. Beantworten Sie bitte die Frage ¿Qué opinas sobre la posibilidad de que la Ciudad traiga una corrida de Toros a Ceuta? (Wie beurteilst du die Möglichkeit, dass die Stadt eine Corrida in Ceuta veranstaltet?) mit Estoy en contra (Ich bin dagegen). Danach klicken Sie auf Votar (Abstimmen). Die Frage befindet sich auf der rechten Seite. Mehrfach abstimmen können Sie, indem Sie die Cookies ausschalten.


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14th Februar 2009

Hoch lebe Córdoba!

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Geschrieben von einer Freiwilligen des Arca de Noe de Cordoba, als Antwort auf die Worte des Herrn Ocaña auf die drohende Schließung des Tierheims Arca de Noé de Cordoba, in diesem Artikel in: Das Rathaus besteht auf die Notwenigkeit der Räumung

Siehe auch: Vetternwirtschaft und Korruption

Andres Ocaña zweifelt an unserer Pflege und Zuwendung, die wir unseren Tieren zukommen lassen, wie auch an der Sauberkeit unserer Einrichtung. Aber woher nimmt er sich das Recht, uns zu kritisieren, wenn die Zustände im Ceca was die Pflege, Unterbringung und Hygiene der dort untergebrachten Tiere die eines Dritten Welt Landes sind?

Wo werden kranke Hunde zusammen mit gesunden Hunden gehalten?

Im Ceca. (Centro de Control Animal, Zentrum zur die Beseitigung von Plagen, der Kontrolle von Tieren und dem Sammeln gefährlicher Stoffe)

Wo werden die Unterkünfte mit einem Hochdruckreiniger gereinigt, ohne die Tiere vorher heraus zu nehmen?

Im Ceca.

Wo trifft man einen sterbenden Hund an, der den Blicken aller, die dort vorübergehen ausgestellt ist?

Im Ceca. (Und das ist die Wahrheit, ich habe es mit meinen Augen gesehen)

Wo werden die Tiere wie simple Zahlen behandelt?

Im Ceca.

Wo trifft man auf Welpen mit Parvovirose?

Im Ceca.

Wo trifft man eine neue Vogelart an?

Im Ceca, wo einige Katzenwelpen in Papageienkäfige gehalten werden.

(Das habe ich persönlich gesehen)

Wo werden erwachsene Katzen in Käfigen gehalten, die gerade mal so groß waren wie Schuhschachteln?

Im Ceca. (Auch das kann ich persönlich bezeugen)

Wo kann man einen Galgo übersät mit unbehandelten Wunden antreffen?

Im Ceca. (Auch das habe ich gesehen)

Wo ist die Verdina die Königin unter den Trinkenden?

UFF ist das eine schwierige Frage, ach ja, im Ceca.

Wo kannst du neugeborene Welpen im Wasser schwimmen sehen?
Im Ceca., ja mein Herr, z.B: hat eine Hündin ihre Welpen geworfen und da wird ihr Käfig gesäubert, ohne dass man sie vorher herausnimmt.

Wo kann man einen Haufen Welpen sehen?

Im Ceca, es spielt keine Rolle ob sie den Parvovirus haben oder gesund sind. Alle schön zusammen.

Wo trifft man Welpen an, die in Schachteln für gebrauchte Spritzten untergebracht sind?

Im Ceca, ah und wenn es Freitag wird und sie sind noch nicht adoptiert worden, wissen wir ja, was mit ihnen geschehen wird.

An welchem Ort werden Tiere auf diskriminierender Art umgebracht, obwohl sie adoptiert werden könnten?

Im Ceca.

Wo kannst du mehr Durchfall per Quadratmeter antreffen?
Mal schauen, ob der schlaue Herr Ocaña mir antworten kann.

Im Ceca.

Wo schaut der Tod jede Woche hinein?
Im Ceca.

Wo werden täglich die Unterkünfte der Tiere mit Lauge oder anderen spezifischen Mitteln desinfiziert?
Ganz sicher nicht im Ceca.

Gibt es im Ceca irgendeine Unterkunft für Tiere, die medizinische Pflege brauchen?
Nein.

Und so könnte man tausende Fragen stellen und die Antwort wäre immer die gleiche.
Unsere Unterkünfte sind zwar einfacher als die der Ceca, aber unsere Tiere leben würdevoll, die Unterkünfte werden täglich mit Desinfektionsmitteln geputzt, und während diese Aufgaben erledigt werden, befinden sich die Tiere außerhalb ihrer Unterkünfte und spielen miteinander oder werden von den freiwilligen Mitarbeitern umsorgt.

Unsere Tiere sind geimpft und wenn eines erkrankt, so wird so schnell wie möglich eine Pflegestelle gesucht. Auch wenn es nur wenige solcher Pflegestellen gibt, sind sie die Besten: Die Tiere können sich da auskurieren und bekommen jede erdenkliche medizinische Behandlung. Niemals trifft man bei uns ein sterbendes Tier an, ganz im Gegenteil zum Ceca .

WIR SIND DIE STIMME DERER; DIE KEINE HABEN!
Falls jemand eine Adresse dieses Herrn hat, eine Adresse, die er auch liest, soll es mir bitte sagen! Ich werde ihm diese Fragen schicken, mal schauen, ob er Eier genug hat, um die Fragen zu beantworten!

Hoch lebe mein Cordoba! Hauptstadt der Unkultur 2009!!
Hoch lebe das Cordoba des Rummels und des Tamburins, wo die korrupten und stimmhungrigen Politiker sich von ein paar Illegalen kaufen lassen!.
Hoch lebe mein Cordoba, Stadt in der die Gesetzte dann gemacht werden, wenn sie gebraucht werden, ja mein Herr!

Hoch lebe mein Cordoba, arabisch und schön, aber wo die Schlangen mit zwei Köpfen immer noch existieren und AUFGEPASST! Sie kriechen nicht sondern gehen auf zwei Beinen!

Hoch lebe Cordoba und hoch lebe meine Bürgermeisterin, die den Moment ohne Rücksicht auszunutzen weiß. Soll sie doch schwelgen, so lange sie noch im Amt ist, denn beim nächsten Mal sitzt sie bestimmt nicht wieder auf diesem Stuhl.
Hoch lebe das Illegale! Morgen baue ich mir mitten in der Stadt eine Villa mit dem Gran Capitan und seinem Pferd als Nachbarn. Obwohl … das schon mal im voraus … dem Pferd sage ich jetzt schon, dass es sich in acht nehmen soll, denn es bleiben ihm nur noch Zeit für ein paar Bierchen, denn übermorgen gehe ich hin und weine Rosita und Andresito ‘was vor. Ganz bestimmt nehmen sie das Pferd dort weg, ‘lach’, all’ das kann ein ein schmutziger und illegaler Wahlzettel erreichen, und weil ich Wähler bin und das Pferd nicht, wird es eben in den Hintern getreten.

AH! Und die Bewunderer des Pferdes können ihn bald im Centro de Control Animal besuchen gehen. Nehmt bitte die Kamera mit an diesen schönen Ort, wo man Kätzchen in Papageienkäfigen und Spielecken für Welpen, egal ob Gesunde oder Kranke, antreffen kann! Außerdem gibt es auch sterbende Hunde, für alle sichtbar, Tiere mit „sehr schönen Wunden“ und die Fans von Wasserparks können schwimmende Welpen bewundern, ein tolles Ereignis!

DASS IST DAS CORDOBA, DASS NIE AUF DEN FOTOS ERSCHEINT!!!

UND DAS ALLES HABEN WIR ROSITA UND ANDRESITO OCAÑA ZU VERDANKEN! DASS IST DAS CORDOBA, DASS DIE HAUPTSTADT DER KULTUR WERDEN WILL UND IN DER DIE KULTUR IHRER REGIERENDEN SICH AUF FESTE, RUMMEL UND TAMBURINS BESCHRÄNKT…,

ICH SCHÄME MICH VON HIER ZU SEIN.

Anmerkung:

Übrigens ist die Bürgermeisterin von Córdoba auch die erste Vorsitzende von SADECO! Die Schließung des Tierheims würde bedeuten, dass mehr Tiere in der Perrera landen und folglich auch mehr Geld in der Kasse.

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14th Februar 2009

Dédalo geht es schon besser

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Dédalo wurde am 15. Januar auf der Straße aufgelesen, er hat einen alter schlecht verheilten Bruch , Erlichiose, Leishmaniose und ist zudem noch Filariose positiv.
Maria Nieves, die Dedalo gerettet hat, möchte ihm eine Chance auf ein schönes Leben geben, sie gibt nicht auf, dem Galgo geht es soweit gut, die Hoffnung stirbt zuletzt.

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Die Erlichiosebehandlung ist bald abgeschlossen, am Samstag wird mit der Behandlung der Filariose begonnen, ein Risiko, es kann zu gefährlichen Thrombosen kommen. Er ist schon munterer geworden und verfolgt sogar spielerisch die Katze, aber ab Samstag darf er sich nicht körperlich anstrengen und wir hoffen, dass es nicht zu Komplikationen kommt.

Wer Mª Nieves finanziell unterstützen möchte kann dies über folgende Bankverbindung:

Mª NIEVES HERNÁNDEZ CABALLERO
IBAN: ES60 3058 0271 7927 2000 8223
BIC: CCRIES2AXXX

Contact: escila83@hotmail.com

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13th Februar 2009

Carmen Ossorio und ihr neuer Gast

CARMEN OSSORIO ist unter Windhundfreunden eine bekannte Malerin und ihre Ausstellung in New York war ein absoluter Erfolg. Sie lebt und wirkt für die misshandelten Galgos in Spanien und hat viele gerettet und bis zu ihrer Vermittlung gepflegt, momentan beherbergt sie ca. 25 Hunde, die meisten von ihnen sind Galgos und Podencos. Carmen lebt in Galizien.

Dieser Galgo ist heute bei Carmen angekommen, sie wird ihn pflegen bis eine Adoptivfamilie gefunden ist.

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Das kürzlich vorgestellte Bild ist verkauft, anbei ein anders wunderschönes Werk der Künstlerin.

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Sie verkauft ihre Bilder ab 300€, 100€ sollen in den Tierschutz fließen, d.h.,kauft eine Organisation eines ihrer Bilder zum Weiterverkauf, sollen 100€ für die Vereinskasse sein, oder aber ein privater Käufer entscheidet, wem er 100€ spenden möchte. Carmen malt auch im Auftrag.

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Refuxio das galgas viaxeiras GALIZA

Kontakt: carmen_ossorio@ yahoo.es

Siehe auch: Verlosung bei PRO GALGO zugunsten der Galgos aus der Perrera Gesser, Jerez

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13th Februar 2009

Gerettet aus der Perrera Gesser / Jerez

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Für 20 Galgos wurde der Wettlauf mit dem Tod gewonnen und sie alle suchen nun Familien, bis jetzt haben nur 5 von ihnen eine gute Aussicht auf eine Adoption.

Nach und nach stellt PRO-GALGO die Hunde auf ihrer Webseite vor, die ersten sind schon kastriert.
Bite besuchen Sie die Seiten von PRO-GALGO, dort finden sie Informationen zu den Galgos.

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PRO-GALGO SPANIEN

Kontakt Mo Swatek: pro-galgo@total-barcelona.com

Sie auch:
Der Wettlauf mit dem Tod
Der Wettlauf mit dem Tod ist gewonnen

Auch das Tierheim KIMBA hat zwei Galgos aus dieser Perrera gerettet, immer wenn es ihnen möglich ist und sie ein wenig Platz im Tierheim haben, helfen sie auch diesen Tieren.

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Weiter Fotos bei: Der Holocaut der Galgos

Diese beiden Galgos werden über Rosy Grethen-Flamang vermittelt.
Kontakt: greflaro@pt.lu

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13th Februar 2009

Galgowelpen suchen ein zuhause

Diese Galgowelpen wachsen und gedeihen bestens und sind alle, bis auf “Spaghetti”, auf der Suche nach einer Familie.

Ein Klick auf das Bild leitet Sie weiter auf die Webseite von Pro Galgo, mit vollständigem Bericht und vielen Fotos der Galgobabies.

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PRO-GALGO SPANIEN

Kontakt Mo Swatek: pro-galgo@total-barcelona.com

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13th Februar 2009

Antistierkampf-Referendum in Katalonien: Ziel bei weitem überboten!

78.162 Bürgerinnen und Bürger Kataloniens haben bereits für die Abschaffung des Stierkampfs in ihrer Region gestimmt. Damit ist die Zielmarke von 50.000 notwendigen Unterschriften bei weitem überschritten. Noch bis zum 6. Mai kann sich die katalonische Bevölkerung zu der Frage äußern, ob sie die Corrida aus ihrem Gebiet verbannen will. Es ist sehr wahrscheinlich, dass bis dahin noch die 100.000er Marke erreicht wird. Danach muss sich das katalonische Parlament mit dem Referendum befassen und darüber befinden, ob es der massiven Ablehnung der Stierquälerei Rechnung tragen und die Stierquälerei gesetzlich verbieten will.

Das katalonische Parlament wird nicht nur von der Bevölkerung sondern auch von 50 katalonischen Städten unter Druck gesetzt, die sich als Antistierkampfstädte erklärt haben und die Stierquäler und ihre entsetzlichen Veranstaltungen in ihren Mauern nicht mehr dulden wollen. Diesen Städten fehlt die gesetzliche Handhabe, Stierkämpfe zu verbieten, solange das katalonische Parlament dazu noch kein Gesetzt beschlossen hat.

Auf der Seite von Stop Corrida können Sie sich ständig über den neuesten Stand des Referendums informieren.

Weitere Nachrichten von Anke und Klaus Daerner:

* Niederländischer Konzern sponsert Stierkampf in Mexico City
* Peru: Bevölkerung mehrheitlich gegen den Stierkampf
* Spanien: Skandalöses Urteil wegen Morddrohung gegenüber Stierkampfgegnerin
* Katalonien: Zwei neue Antistierkampfstädte


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SOS Galgos - 2009 Februar

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