Dieser Galgo, er befindet sich in Spanien, sucht ein zuhause weil sein Besitzer an Alzheimer erkrankt ist und inzwischen in einem Heim lebt. Die Tochter kann Thot leider nicht behalten, ist geschÀftlich viel auf Reisen und muss Thot dann immer in eine Tierpension geben, was ihn sehr belastet. Der Galgo ist 5 Jahre alt und hat schon immer in einer Familie, im Haus, gelebt.
Diese katze wurde schwer misshandelt, zugetragen hat sich die Tat in Leon. Eine Familie wurde Zeuge wie zwei Personen die Katze verprĂŒgelten, sie hatten auch einen Hundewelpen dabei den sie grob behandelten. Die Zeugen riefen sofort die Polizei und baten die TierschĂŒtzer um Hilfe, welche die Katze sofort in eine Tierklinik brachten. Der Vorfall hat sich gegen 23 Uhr ereignet, die Behandlung des schwer verletzten Tieres dauerte bis 2.30 Uhr. Die Nase ist mehrmals gebrochen, die Lungen gequetscht, die Augen blutunterlaufen. Die Katze befindet sich noch in der Tierklinik, bekommt Antibiotika, Infusionen und Schmerzmittel, es geht aufwĂ€rts.
Die Presse ist informiert und weitere Schritte werden von den Spaniern eingeleitet.
Diese Galga und ihre Welpen (4 RĂŒden und 1 HĂŒndin) befinden sich in der NĂ€he von Bahngleisen, die Welpen sind offensichtlich Mischlinge, ca. 2 Wochen alt und werden immer munterer, dementsprechend groĂ ist die Fefahr, dass sie ĂŒberfahren werden. Dringend gesucht wird nun eine Pflegestelle in Spanien und selbstverstĂ€ndlich auch ein zuhause fĂŒr immer.
Die Familie befindet sich in Cordoba, versorgt wird sie von einem HollÀnder der dort lebt.
Die Aktion âMake Animal Testing Historyâ ist die erste âCyber-Demoâ des internationalen Tierschutzes und wurde von VIER PFOTEN, dem Dr. Hadwen Trust for Humane Research sowie der Humane Society ins Leben gerufen. Ziel der Aktion ist es, EU-Abgeordneten die breite Ablehnung der Ăffentlichkeit gegenĂŒber Tierversuchen zu zeigen.
Ausgesetzt und missbraucht: zwei hundert Hunde und Katzen leben unter miserablen UmstĂ€nden seit Juni 2007 im Tierheim Proaniplant de la PedanĂa, in Murcia. In den Gehegen befinden sich tote Hunde, verletzte Tiere, die nicht versorgt werden und Tiere voller Parasiten. Ein Augenzeuge berichtet folgendes: âIch fand tote Ratten in den Gehegen. Der Gestank war unertrĂ€glich. Ein paar Male sah ich auch tote Welpen in den Gehegen liegen.â Viele Organisationen haben auf organisatorischer Ebene diesen Zustand angezeigt, und boten an, die Tiere bei sich aufzunehmen. Die Tierschutzorganisation El Refugio besagt, dass dieses Tierheim Subventionen von der Gemeinde Murcia bekommt, die es ihnen ermöglichen wĂŒrde, die Tiere zu versorgen, unterzubringen, zu pflegen und zu ernĂ€hren. Auch von privaten Leuten bekommen sie Spenden. Aber es gibt einige Tierheime, die Tiere nur zum Schein beschĂŒtzen, um die Subventionen einzukassieren. Nacho Paunero, PrĂ€sident von El Refugio, hat aufgedeckt, dass seit 2007 mehrere Anzeigen gegen das Tierheim vorliegen. Doch die Sachlage, die El Refugio vor Gericht anzeigt, hat Charakter einer Strafttat. Darum hat El Refugio nicht nur die Pfleger, sondern auch die PrĂ€sidenten des Tierheimes angezeigt, da diese genau um die ZustĂ€nde im Tierheim wussten. Dieses Tierheim ist ein höllischer Ort, wo Hunde und Katzen routinemĂ€Ăig erordert werden oder wo sie qualvoll in den Gehegen versterben. Der Richter von Murcia, hat deshalb ein Strafprozess gegen das Tierheim eröffnet, in dem El Refugio als AnklĂ€ger erscheint. El Refugio wird alle legalen Mitteln anwenden, damit diese Leute ihre Strafe bekommen. Man muss betonen, dass es das erste Mal in der Geschichte Spaniens ist, in dem einem Tierheim der Prozess gemacht wird.
Es gibt eine Gegendarstellung, aber Bilder lĂŒgen nicht. Auch wenn einige der im Video zu sehenden Hunde inzwischen gerettet wurden und in Familien leben und auch viele andere Hunde und Katzen ĂŒber verschiedene Organisationen Adoptivfamilien gefunden haben und TierschĂŒtzer dort helfen und sich die ZustĂ€nde verbessert haben, Fakt ist, hinter den Mauern von PROANIPLANT haben sich schreckliche Dinge abgespielt, es gab nie eine Genehmigung fĂŒr dieses “Tierheim” und es wird auch keine geben und die Schuldigen fĂŒr das Leiden der Tiere sollten zur Verantwortung gezogen werden und nicht die Tatsachen aus Angst, als TierschĂŒtzer keinen Zutritt mehr zu bekommen, heruntergespielt werden. Diejenigen die die Tiere so sehr haben leiden lassen mĂŒssen auch zur Rechenschaft gezogen werden.
Der 13. August sollte ein groĂartiger Tag fĂŒr Saeta werden, eine Familie wollte sie adoptieren, doch dann geschah ein UnglĂŒck. Seata ist weggelaufen, nicht weit von der französichen Grenze, im Bereich der Autobahn 7. Die TierschĂŒtzer mobilisierten all ihre Freunde und konnte sie tatsĂ€chlich am 16 August am StraĂenrand entdecken. Sie war verletzt, von einem Auto angefahren, hatte eine offene Fraktur des rechten Knies, Muskelrisse und Prellungen.
Nach zahlreichen schmerzhaften Operationen und hat sich ihr tapferes Verhalten (niemals eine einzige Klage oder ein einziges Gemurre) gelohnt, SEATA ist nun eine glĂŒckliche Galga und ihrer ihrer Adoptivfamilie.
Ein Erfolg dank der SolidaritÀt aller und dem Team von Galgos 112, die die ermöglicht haben.
Das Video zeigt die Galga 105 Tage nach ihrem schrecklichen Unfall, schön, dass Saeta wieder laufen kann!
Diese hĂŒbsche mittelgroĂe GalgomischlingshĂŒndin sucht ein zuhause. RAY ist ca. 2 1/2 Jahre alt, selbstbewusst, lieb evoll und sozial, sie weiĂ was sie will.
RAY ist reisefertig und sucht nun auf diesem Weg eine Familie.
Mehr als 100 tote und vier lebende Tiere wurden innerhalb von 21 Tagen in Papierkörben auf den Ramblas gefunden. Die VerkaufstÀnde die lebende Kleintiere anbieten gehören zum typischen Bild der Flaniermeile und zieren zahlreiche Postkarten.
La Plataforma Rambles Ătiques die fĂŒr einen Verbot kĂ€mpft hat 50 tote Vögel, 30 Kaninchen, 25 Hamster, 11 Schildkröten und ca. 50 tote Fische aus dem MĂŒll gefischt.
Die Haltungsbedingungen der Tiere sind alles andere als artgerecht, auch Hinweise auf unter Artenschutz stehende Tiere konnten gesammelt werden.
Vergangenes Jahr verbrachte Leonardo Anselmi zusammen mit Carlos López, beides Mitglieder der Plattform, 36 Stunden eingeschlossen in einem KÀfig um auf die MissstÀnde aufmerksam zu machen, man wird solange kÀmpfen, bis der Verkauf von lebenden Tieren verboten wird.
Mindestens sieben Hunde starben durch vergiftete rohe FleischbÀllchen in diversen Stadtparks in Barcelona.
Bei dem verwendetetn Giften handelt es sich um VerdĂŒnner und Rattengift. Die BĂŒrger haben sich beim Rathaus in Barcelona beschwert, zugetragen haben sich die GiftanschlĂ€ge im MĂ€rz, aber immer noch keine Antwort erhalten.
die Demo gegen den Stierkampf in Sevilla war ein sensationeller Erfolg. Spanien ist nicht nur das Land der TierquĂ€ler; es gibt auch einen groĂen Teil der Bevölkerung, den das Leiden der Tiere nicht unberĂŒhrt lĂ€sst, worauf die enorme Beteiligung an der Demo hinweist. Wie notwendig es ist, nicht nachzulassen, dem Stierkampf das Wasser abzugraben, zeigen unsere heutigen Nachrichten :
* Sensationell: 2000 Stierkampfgegner in den Strassen von Sevilla
* Corrida als Weltkulturerbe – WunschtrĂ€ume oder konkretes Projekt?
* Blutlose StierkÀmpfe in Las Vegas
* PrÀsident Sarkozy vom Stierkampf fasziniert
* FAZ.NET: Gipfel der UnverschÀmtheit
* Tiere in Not erben Luxushotel an der CĂŽte dâAzur
Nicht nur der Sumpf der Corrida macht uns hier in SĂŒdfrankreich zu schaffen, sondern auch die starken RegenfĂ€lle der letzten Tage, die das Land in einen Sumpf verwandelten. Mit der Hoffnung, dass der Corrida-Sumpf so bald wie möglich ausgetrocknet wird und uns der Mai wieder Sonnenschein beschert, grĂŒssen wir Sie herzlich aus den SĂŒden.
Anke und Karl Daerner
Dieser Galgo, er befindet sich in Spanien, sucht ein zuhause weil sein Besitzer an Alzheimer erkrankt ist und inzwischen in einem Heim lebt. Die Tochter kann Thot leider nicht behalten, ist geschÀftlich viel auf Reisen und muss Thot dann immer in eine Tierpension