13th Mai 2009

Galgos und Podencos, in Spanien schwer vermittelbar

Seit 2007  existiert der Tierschutzverein Asociación Protectora de Animales Pintor Jose María Párraga in Murcia, ein Verein von so vielen in Spanien, der versucht den verlassenen Tieren zu helfen so gut es geht.
Viele Tiere können innerhalb Spaniens vermittelt werden, man arbeitet aber auch mit dem Ausland zusammen. Gerade für die Podencos und Galgos ist es schwierig in ihrer Heimat Familien zu finden, obwohl sich langsam aber sicher dank der vielen Kampagnen zahlreicher Organisationen die Galgos vermitteln, herumspricht, dass diese Hunde auch wunderbare Familienhunde sind.

Anbei eine kleine Auswahl der zu vermittelnden Hunde, die Fotos sind mit weiteren Bildern und den Beschreibungen verlinkt.

Galgomischlinge
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Dandy
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Blanquita
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Tutancamon
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Kontakt: sarandonga_85@hotmail.com

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13th Mai 2009

Eine Tradition für Wilde?

Einige Eindrücke stundenlanger Qual vermittelt dieses Video von ACTYMA, aufgenommen am 9. Mai in Alcanar.

Was sind das für Menschen, die Spaß dabei empfinden, einen Stier durch die Straßen zu zerren, ihn in Todesangst zu versetzen, sich dabei auch noch als Helden zu empfinden und ihr Verhalten damit entschuldigen, dass der Stier später auf den Tellern landet?

Wie roh ist diese Gesellschaft? Eine Tradition für Wilde?

Siehe auch: Die Saison der Stierquäler hat begonnen

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13th Mai 2009

Katze lebendig gehäutet

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Am Mittwoch den 5. Mai, gegen 23 Uhr fand der Beamte des Sicherheitsdienstes der Urbanisation Caraquiz in Uceda, Guadalajara eine schwerverletzte Katze in der Calle (Straße) Lugo und informierte eine Anwohnerin über seinen grausigen Fund. Als diese zum fundort kam, bot sich ihr ein schockierender Anblick, den sie wohl niemals in ihrem Leben vergessen wird: eine Katze wand sich unter Schmerzen im Sterben, man hatte ihr, weitgehend säuberlich lebend das Fell abgezogen.

Mitarbeiter von Amnistia Animal sind eine halbe Stunde später in Begleitung eines Tierarztes am Ort des Geschehens eingetroffen. Man konnte die Katze nur noch von ihren schrecklichen Schmerzen erlösen.

Matilde Cubillo, die Präsident von Amnistía Animal Madrid äußert sich besorgt über die Häufigkeit und Schwere solcher Ereignisse. Die Gesetze sind lasch und die Täter solcher Taten haben das Gefühl ohne Strafe davon zu kommen. Hinter solchen sadistischen und brutalen handlungen verbergen sich Psychopathen, heute werden Teire gequält und morgen vielleicht Menschen.

Es wurde eine Belohnung von 500 € ausgesetzt für Hinweise die zur Ergreifung des oder der Täten führen und es wurde auch darum gebeten, bei you tube aufmerksam zu sein, gerne stellen sich solche Täter auch im Internet dar.

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Quelle: El Decano de Guadalajara

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SOS Galgos - 2009 Mai 13

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