30th Juni 2009

Feli, Fox und Foxie suchen dringend ein zuhause

FELI
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FOX, Rüde
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FOXIE, Hündin
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Diese Hundefamilie sucht dringend ein zuhause. Lidia hat sie, wie alle anderen Hunde die sie betreut auch, auf der Straße aufgelesen. Lidia hat endlich Arbeit gefunden und zieht am 9. Juni nach Burgos. Momentan beherbergt sie 10 Hunde die sie unmöglich alle mitnehmen kann, das Tierheim ist überfüllt und auch nicht der richtige Ort für diese kleinen Hundekinder.

FELI ist ca, 2 bis 3 Jahre alt, sie ist Menschen gegenüber zurückhaltend, aber Lidia hatte innerhalb eines Tages ihr Vertrauen gewonnen. Auf den Fotos kann man gut eine Narbe auf ihrem Kopf erkennen, sie stammt von einer Schlagverletzung. Auch eines ihrer Augen tränt, wenn sie in die Sonne blickt, es fehlt ein kleines Stück vom untern Lid, was ihr aber keine weiteren Probleme bereitet.

Wer kann helfen?

Kontakt: galgosceibes@terra.es

Siehe auch: Lidias Hunde suchen ein zuhause

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30th Juni 2009

Man hat meine Hunde vergiftet

Dieses schreckliche Ereignis hat sich schon im Januar diesen Jahres zugetragen. Drei geliebte Hunde, Familienmitglieder und die liebsten Spielgefährten der dreijährigen Tochter, wurden auf grausame Art aus der Familie herausgerissen und haben eine große Leere hinterlassen.

An einem Sonntag morgen fand man die Hunde tot im Garten, ihre Körper waren schon erstarrt, nur eine Hündin hat überlebt, die anderen lassen sie nie an das Futter, so wohl auch nicht an den tödlichen Giftköder.

Seit 8 Monaten lebte diese Familie diesem Viertel in San Isidro, nie hatte sich jemand über die Hunde beschwert. Die Polizei wurde verständigt, es stellte sich heraus, dass einem Polizisten das Gleiche passiert ist, die gleichen Symptome, Strichnin, ein Gift für das es kein Gegenmittel gibt.

Die Polizei hat keine Beweise gesammelt und es fand sich auch kein labor, welches Reste des Giftköders analysieren konnte. die Kinderklinik hat davor gewarnt, die Tochter im Garen spielen zu lassen, es könnte sich noch irgendwo im Garten weitere Köder befinden oder aber der Boden könnte verseucht sein.

Der Täter konnte nicht ermittelt werden.

Envenanaron a mis perros

Folgendes Video zeigt einen Hund der an einer qualvollen Vergiftung stirbt, in einem chilenischen Tierheim mussten die Mitarbeiter verzweifelt und hilflos mit ansehen, wie man einige ihrer Hunde vergiftet hat.

Vorsicht, grausame Szenen:

Gift ist in vielen Ländern eine beliebte Methode um Straßenhunde zu beseitigen, auch im in Perreras die Anzahl der Hunde mittels Rattengift preiswert zu dezimieren und auch hier bei uns fallen viele Tiere Hundehassern zum Opfer.

Was sind das für feige Individuen, die es billigend in Kauf nehmen, dass Tiere einen so grausamen Todeskampf erleiden?

Bei dieser Gelegenheit möchte ich an die Kampgagne von PETA erinnern, Türkei, einfach die Hölle für Hunde, bitte klicken Sie auf das Bild:

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Tierschutz weltweit, VIDEOS | 2 Kommentare

30th Juni 2009

Keine Mehrzweckarena in Cádiz!

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Mehr als 400 Personen haben am Samstag den 27. Juni ihren guten Verstand gezeigt und gegen die geplante, als Mehrzweckarena getarnte Stierkampfarena demonstriert. Dem Rat der Stadt scheint dieser abhanden gekommen zu sein.

Diejenigen die dieses Projekt durchsetzen wollen sind leidenschaftliche Stierkampfanhänger, Teófila Martínez, die Bürgermeisterin von Cádiz, ist bekennende Taurina, anbei eine Liste ihrer Anhänger die alle das gleiche blutige Hobby teilen, den Stiermorden bezuwohnen.

PRO-PLAZA DE TOROS MULTIUSOS PARA CÁDIZ.

Cádiz soll stierkampffrei bleiben und dies hat man während der Demonstration auch laut kundgetan, nicht ohne, dass Antonio Moreno die ganzen Hintergründe des hinterhältigen Vorhabens erläutert hat.

FOTOALBUM
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30th Juni 2009

LILA sucht ein zuhause

Diese Galga wurde vor ca. zwei Wochen in einem bedauernswerten Zustand gefunden, abgemagert, ausgehungert, durstig und schwach, kaum noch Haare am Körper.

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Inzwischen geht es ihr schon viel besser, Lila hat ein wenig an Gewicht zugenommen, die Pfoten sind abgeschwollen, nur die Haare sprießen noch nicht. Leishmaniose und Milbenbefall konnte ausgeschlossen werden, eventuell ist ihre kahlheit auf eine Dermatitis zurückzuführen, dies wird noch abgeklärt, ab Donnerstag ist Lila bei Mo Swatek und sucht über
PRO GALGO
ein zuhause.

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Kontakt: pro-galgo@total-barcelona.com

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29th Juni 2009

“Kein misshandeltes Tier” ein großer Schritt in eine bessere Zukunft

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Die in Zusammenarbeit zwischen FEPAEX / Federación de Protectoras de Animales de Extremadura, dem Dachverband der Tierschützer Extremaduras und der Regierung von Extremadura entstandene Kampagne www.ningunanimalmaltratado.com ist im vollem Gange.

Zahlreiche Fernseh- und Radiosender senden mehrmals täglich die wichtige Boschaft, die die Welt verändern wird. Sicher nicht von heute auf morgen, es ist ein langer Weg, bis die Botschaft in alle Köpfe der Bevölkerung gedrungen ist, bis wirklich ein Umdenken in Bezug auf die vielen vergessenen, vernachlässigten und misshandelten Tiere stattfinden wird, aber der erste wichige große Schritt ist getan.

Alle bisherigen Informationen zu der Kampagne finden Sie hier:

KAMPAGNE GEGEN DIE MISSHANDLUNG VON TIEREN IN EXTREMADURA

Dies wäre ohne die Unterstützung der Regierung von Extremadura nie möglich gewesen, deswegen möchte ich Sie hiermit bitten, eine kleine Danksagung an folgende e-mail Adresse zu senden, Sie können auch auf englisch oder deutsch schreiben.

Kontakt: fepaex@gmail.com

Siehe auch:
Extremadura, ein großer Schritt für den Tierschutz
Ganz Spanien vereint im Kampf gegen das Tierelend
Perrera Badajoz, ein positiver Blick in die Zukunft
Die Gesundheit einer Gesellschaft misst sich daran, wie sie ihre Tiere behandelt
Anzeige erstattet gegen die Perrera von Olivenza

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29th Juni 2009

Stiere sterben einen blutigen Tod in Pamplona

Dies hat sich sogar bis nach New York herumgesprochen, denn dort protestierte PETA gegen das Fest Sanfermin in Pamplona. Bei dem alljährlichen Stiertreiben werden die Stiere über eine Strecke von mehr als 800 Metern durch die engen Gassen bis zu einer Arena gehetzt. Vorneweg die Läufer, unter ihnen viele Touristen. Abends sterben die Stiere einen blutigen Tod bei einer Corrida in der Stierkampfarena.

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Bulls Die a Bloody Death in Pamplona (Stiere sterben einen blutigen Tod in Pamplona) stand in großen Lettern auf den Plakaten der Aktivisten geschrieben.

Carmen Cusak, die Wortführerin der Organisation erklärte, dass man die Grausamkeit dieser Veranstaltungen zeigen will und die New Yorker und die Touristen darum bitten will, Pamplona nicht zu besuchen.

laopiniondemalaga.es Fotogalerie

Quelle: sanfermin.com

Presse:
lavanguardia.es
diariocritico.com mit VIDEO
rtve.es

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28th Juni 2009

ACTYMA: Kühe und Sangria für Minderjährige

Folgendes Video wurde am 23. Juni von ACTYMA l’Ampolla (Katalonien) aufgenommen, der Verein hat Anzeige gegen die CORREBOUS genannte Stierquälerei erstattet.

Das Kalb wollte vor den Schlägen seiner Peiniger fliehen und ist mit dem Kopf in den Gitterstäben hängen geblieben. Es wurde brutal herausgezogen und dabei wurdem ihm schwere Verletzungen zugefügt. Das Kalb schrie vor Angst und Schmerzen und machte vor lauter Angst unter sich.

Die alkoholischen Getränke haben bei diesem Stierfest nicht gefehlt, auch Minderjährige haben sich bedient.

Die Veranstalter boten unentgeldlich Sangria an, die Abgabe an Minderjährige ist verboten, aber man wollte offensichtlich so dafür sorgen, dass fehlendes Interesse am Stierspektakel so doch Jugendliche an den Ort des Geschehens lockt, dies alles unter dem Deckmantel der Tradition.

Alle bisher von ACTYMA erstatteten Anzeigen: DENUNCIAS

ACTYMA Asociación Contra la Tortura Y el Maltrato Animal

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27th Juni 2009

Ein nicht endendes Pferdedrama

Viele Leser erinnern sich sicher noch an das Pferdedrama in Andalusien:

40 Pferde dem Hungertod nahe

Folgende Fotos gehören nicht zu der Berichterstattung des letzen Jahres, nein sie wurden am 25. Juni 2009 aufgenommen, auf genau der gleichen Finca,  auf der schon letztes Jahr so viele Pferde elendig verhungert und verdurstet sind, nur weil die Behörden, wie so oft in Spanien, untätig zusehen wie Tiere leiden.

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Es lag noch ein weiterer Kadaver auf dem Grundstück, aber zu weit weg, um ihn fotografieren zu können.

Anbei eine Zusammenfasung der Ereignisse des letzen Jahres:

Am 05.07.2008 erhielten spanische Tierschützer die Nachricht über 40 Pferde in schrecklichem Zustand.

Ein Einwohner von Medina Sidonia bei Cádiz legte Antonio Moreno von CACMA Fotos von Pferden vor, die sich in einem äußerst bedenklichen Zustand befanden. Dieser Mann hatte monatelang mitansehen müssen, wie die Pferde vor sich hin vegetierten, von anfangs 50 Tieren waren zwischenzeitlich schon 10 gestorben. Weiterlesen »

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27th Juni 2009

Cádiz soll stierkampffrei bleiben!

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Am Samstag den 27 Juni findet eine Demonstration gegen das Vorhaben, das blutige Spektakel wieder in Cádiz zu etablieren, statt.

Die als die hartnäckige gekannte Bürgermeisterin von Cádiz, Teófila Martínez, bekannt als leidenschaftliche Stierkampfanhängerin, will um jeden Preis eine “mehrfach benutzbaren Arena” bauen, dies ist nichts anderes als eine getarnte Stierkampfarena.

Um für das Projekt zu werben, wurde sogar eine Webseite geschaffen, PRO-PLAZA DE TOROS MULTIUSOS PARA CÁDIZ.

Heute, am Samstag den 27 Juni findet eine Demonstration gegen das Vorhaben, das blutige Spektakel wieder in Cádiz zu etablieren, statt.


LA PLATAFORMA ANTIPLAZA DE TOROS MULTIUSOS

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26th Juni 2009

Ein fast normaler Tag im Leben einer Tierschützerin…

Heute morgen erreichte mich eine sehr besorgniserregende SMS von Caroline: Fast hat man mich festgenommen. Glups

Mir war gleich klar, es kann nur in Zusammenhang mit irgendeiner Katzenrettungsaktion stehen.

Zuhause wurde dann meine Neugier gestillt, folgende Mail befand sich in meinem Postfach:

Ach Martinchen…. fast hättest Du sammeln müssen, um mich aus der U-Haft zu holen. Grins.

Wie ich Dir bereits heute morgen sagte, wollte ich versuchen, eines meiner verirrten Kätzchen aus einem verlassenen Haus rauszuholen. Es ist eines der Katzen, die man ihres Gartens beraubt hat. Seitdem streunen sie auf der Straße umher, ohne festes Revier, weil ja schon die ganze umliegende Gegend mit verschiedenen Katzengruppen belegt ist.
Und gerade diese kleine Tigerkatze wartet jeden Morgen um 3 Uhr an der Straßenecke, bis ich aus dem Haus trete. Sie begleit mich miauend bis zum Futterplatz und schnurrt dann zufrieden, wenn es Futter gibt.

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Seit Mitte letzter Woche vermisste ich sie. Ich ahnte Böses. Da hörte ich eines Morgens ihr Miauen, aber ohne sie zu sehen. Ich folgte ihrer Stimme die Straße hinunter und da sah ich sie: Kläglich miauend von einem Flachdach herab schaute sie mich an. So ein Mist. Ganz sicher war sie in Panik geraten durch die ganzen Feuerwerkskörper, die die Kinder in der letzten Wochen in den Straßen gezündet haben.

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Der 24. Juni, San Juan, ist hier ein großer Feiertag und da werden tonnenweise Feuerwerkskörper gezündet. Aber die Knallerei geht schon mindestens zwei, drei Wochen vorher los und die armen Straßentiere wissen gar nicht mehr, wo sie sich noch verstecken könnten, um diesem Höllenlärm zu entgehen.

So vermute ich, dass mein Kätzchen in Panik eine Rebe, die sich am Haus befindet, hochgeklettert ist und jetzt nicht mehr weiß, wie sie runterkommt. Dieses Haus ist nicht mehr bewohnt und die Polizei hat sogar Fenster und Eingangstür zumauern lassen, damit, wie schon passiert ist, Vagabunden sich in diesem Haus einnisten. Somit hat das Kätzchen keine Möglichkeit, da irgendwie heraus- oder herunterzukommen.

Ich überlegte tagelang, wie ich es wohl anstellen könnte, um das Kätzchen vom Dach herunterzuholen. Ich kletterte weiterhin im Morgengrauen auf die Mauer vor dem Haus und warf von dort aus mit aller Kraft Futterbälle aus Dosenfutter gekugelt auf das Flachdach, damit das Kätzchen wenigstens was zum fressen hat. Da rief ich dann am Dienstag die Feuerwehr an, die sich auch sofort einstellte. Alles wirklich nette Jungs. Über die Leiter hievten sie meine Lebendfalle, um diese auf dem Dach aufzustellen. Weiterlesen »

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SOS Galgos - 2009 Juni

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