12th Juli 2009

Sanfermines, Tourismus für Lebensmüde

10 Verletzte, unter ihnen 4 Schwerverletzte, zwei von ihnen schweben in Lebensgefahr, dies ist das Resultat des heutigen sechsten “Encierros” in Pamplona.

Wieder wurde ein Stier vom Rest der Herde getrennt, mehrmals rutschten Stiere auf dem Kopfsteinpflaster aus, gejagt vom grölenden Mob, Läufer, genannt “mozos”, die sich selber als Helden feiern.

Die Stiere haben sich dieses Schicksal nicht ausgesucht, sie sind unfreiwillige Teilnehmer des alljährlichen, als touristisch wertvoll deklarierten Spektakels, sie werden noch heute Abend in der Arena in die sie getrieben wurden einen grausamen Todeskampf erleiden, unter den Augen abertausender Schaulustiger.

Für diejenigen die freiwillig am Stierrennen von San Fermines teilnehmen und verletzt oder gar getötet werden empfinde ich kein Mitleid, denn SIE wissen was sie tun und haben mit den Konsequenzen zu leben, oder den Kick des Adrenalinstoßes gar mit dem Tod zu bezahlen.

Das spanische Gesundheitssystem lässt sehr zu wünschen übrig, oft warten schwerkranke Patienten monatelang auf einen Operationstermin, auch auf Kosten derjenigen die nun in den umliegenden Krankenhäusern Pamplonas notoperiert werden müssen?

Weitere Bilder, Informationen und Videos auf der Webseite von San Fermines:

www.sanfermines.com

STIERKAMPF, VIDEOS | 2 Kommentare

12th Juli 2009

PETITION: Stop Killing Dogs

Über 2 Millionen Hunde werden jedes Jahr brutal in Südkorea für die Fleischgewinnung getötet!

Bitte unterzeichen Sie hier: PETITION: STOP KILLING DOGS

Auf der Webseite finden Sie reichlich Informationen: Daten, Fotos, Videos und

Tierschutz weltweit, VIDEOS | 0 Kommentare

12th Juli 2009

Hundeleben, ein Kurzfilm

Kurzfilm von Iván López González

Unterwegs auf einer Landstraße, ein Paar, ein Hund, eine Diskussion über das Für und Wieder der Hundehaltung…..

Dieser Kurzfilm erhielt 2008 den zweiten Preis bei bei dem Kanarischen Videokunstfestival Rueda La Palma und repräsentiert alle Tiere die ursprunglich in einer “Familie” lebten und eines Tages ausgesetzt wurden. Hunde, Katzen und Exoten die, wenn sie Glück haben, in einem überfüllten Tierheim abgegeben werden, aber der Großteil der lästig gewordenen “Familienmitglieder” sterben überfahren auf einer Landstraße.

Mit einem Haustier zu leben, heißt lebenslang Verantwortung dafür zu tragen.

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SOS Galgos - 2009 Juli 12

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